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Katzen, die wir auf unserem Weg trafen Der Buchhändlerliebling aus England – endlich auf Deutsch

55

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.08.2025

Illustriert von

Nate Ng

Verlag

dtv

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,9/13,5/2,4 cm

Gewicht

276 g

Farbe

Camel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Cats we Meet Along The Way

Übersetzt von

Uwe-Michael Gutzschhahn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-65045-8

Beschreibung

Rezension

„eine originelle, berührende Geschichte.“ ("Buch & Maus")
So gelingt Nadia Mikail eine berührende Geschichte, die weniger von ihrem apokalyptischen Szenario lebt als von der Menschlichkeit ihrer Figuren. ("1001 Buch")
Das bemerkenswerte Debüt ist eine Hymne auf das Leben. ("Der Leselotse")
Obwohl es viel um die Verarbeitung von Trauer geht, und der Weltuntergang die ganze Zeit im Hinterkopf bleibt, lässt der Roman auch ein Gefühl von Hoffnung zurück. ("Ostthüringer Zeitung")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.08.2025

Illustriert von

Nate Ng

Verlag

dtv

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,9/13,5/2,4 cm

Gewicht

276 g

Farbe

Camel

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Cats we Meet Along The Way

Übersetzt von

Uwe-Michael Gutzschhahn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-65045-8

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Tigermaus

    aus Burghausen

    5/5

    30.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn man das Cover so ansieht…

    Wenn man das Cover so ansieht und den Titel liest glaubt man eher daran, dass dieses Buch eher witzig und ein großer Roadtrip wird. Dies trifft aber nur teilweise zu. Ja es ist ein Roadtrip, aber eigentlich geht es um eine ganz ernste Sache, nämlich der Weltuntergang steht bevor. Davor sollte man sich mit allen aussöhnen, bevor es zu spät ist und so machen sich Aisha und ihre Mutter auf den beschwerlichen Weg, um sich mit der Familie auszusöhnen, dabei sind auch noch Aishas Freund samt Familie und ein Kater... Eine rasante Reise beginnt und nach und nach kommt das ganze Ausmaß der nahenden Katastrophe zum Tragen. Ich konnte sehr gut mit dieser Geschichte mitgehen. Hat sie mich doch gefesselt und mir viele schöne Momente geschenkt. Fazit: Ich weiß jetzt gar nicht, ob ich es als Jugendbuch bezeichnen würde. Hat es doch so viel Lebensweisheit in sich, von dem auch noch Erwachsene viel lernen können. Diese offenbaren sich in einzelnen Sequenzen, vielleicht nicht sofort offensichtlich, aber wenn man länger darüber nachdenkt, dann dämmert es einem. Dieses Buch werde ich garantiert noch ein weiteres Mal lesen. Es lässt mich einfach nicht los.

  • Ranke

    5/5

    18.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Was im Leben wirklich wichtig ist

    Alles an diesem Buch ist ungewöhnlich. Bei "Katzen, die wir auf unserem Weg trafen" geht es auch um Katzen, was auch in sehr hübschen kleinen Zeichnungen Kätzchen in verschiedenen Posen seinen Ausdruck findet. Die Autorin und die Grafikerin kommen ursprünglich aus Malaysia und leben jetzt in London. Der Roman spielt in Malaysia, die Schauplätze sind auf einer hübsch gezeichneten Landkarte eingetragen. Es geht um die 17jährige Aisha, die schon viele Verluste erlebt hat. Im Angesicht einer unglaublichen Katastrophe - in 9 Monaten wird ein Asteroid die Erde vernichten - machen sich Aisha, ihre Mutter, ihr Freund Walter, dessen Eltern sowie Kater Flohsack auf den Weg, um June, Aishas ältere Schwester zu suchen. June hatte die Familie vor drei Jahren verlassen ohne sich zu melden. Jetzt, wo das Ende bevorsteht möchte man sich versöhnen und zusammen sein. Ich weiss nicht ob ein Buch für 12jährige ist auf jeden Fall sollten es auch Erwachsene lesen. Es handelt von einer sehr schönen Reise, von Menschen und ihren Gefühlen wie Trauer, Wut, Hoffnung und Liebe. Und auch wenn uns diese Katastrophe vielleicht so nicht droht wird doch jedes Leben relativ vor dem Tod, der uns ja alle irgendwann trifft. Sehr schönes Buch mit in einem interessanten kulturellen Kontext.

  • Bewertung

    5/5

    13.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Versönung

    Ausgangssituation: Ein riesiger Asteroid Rast auf die Erde zu. Die Menschheit hat nur noch vier Monate zu leben! Eine Familie versucht, in einem Roadtrip quer durch Malaisia die seit Jahren verschollene Schwester zu finden. Klingt nach einem Actionthriller? Weit gefehlt! Dieses Buch richtet sich an Zehnjährige und erzählt sehr einfühlsam die Geschichte einer Familie, die innerlich zerrissen ist voll unverarbeiteter Trauer und durch diese letzte Reise wieder zusammenfindet. Das Weltenende ist bloß der Rahmen, der Anlass dazu gibt, sich auf das Wichtigste im Leben zu konzentrieren: Wertvolle Zeit mit einander zu verbringen und Frieden zu schließen. Wenn nur noch wenig Zeit bleibt, wird dir bewusst, womit du sie füllen willst. Sehr versönlich und philosophisch, dieses ernste Thema, für manches Kind vielleicht etwas herausfordernd. Aber durchaus zumutbar. In vielen Situationen innerhalb dieser Geschichte kommt die Trauer um eine verlorene Zukunft, verpasste Chancen und immer wieder zu wenig Zeit für die eigene Bucket List zum Ausdruck. Dennoch durchzieht diese Geschichte durchgehend Hoffnung und Optimismus. Was für eine starke Idee und stoische Lebenseinstellung, die hier den jungen Lesern mitgegeben wird! Zwar rast in der wirklichen Welt noch kein (heute bekannter) Asteroid auf die Erde zu, der menschengemachte Asteroid schlägt aber schon seit einigen Jahrzehnten kräftig ein.  Was ist das: "Zuhause"? Dieses Wort bedeutet für jeden etwas anderes, und auf der Reise auf der Suche nach der Schwester June begegnen alle Familienmitglieder ihrem eigenen, alten Stückchen Heimat.  June wird recht bald und unspaktakulär gefunden, so viel sei hier erwähnt.  Denn es geht in diesem Buch auch nicht um eine atemlose Reise durch das Land und dem Last-Minute Finden der vermissten Person bevor die Hollywoodkatastrophe hereinbricht. Worum geht in diesem Buch? Nicht um den Weltuntergang, nicht um einen abenteuerlichen Roadtrip auf der Suche nach einem verlorenen Familienmitglied. Vielmehr geht es um Trauer, Verlust, Familienenttäuschung. Und der schwierige, langwierige Weg der Versöhnung, der so viel belohnender ist als das Pflegen vom Beleidigtsein. Ja, der Titel ist sehr irreführend. So viele Katzen waren es nicht, die sie trafen, und schon gar nicht auf dem Weg. Die Katze kam gleich am Anfang ins Spiel und mehr kamen nicht dazu. Ein Katzenroman ist es auch nicht. Aber ehrlich gesagt vergaß ich den Titel nach den ersten Seiten, denn die Geschichte ist wirklich sehr beeindruckend.

  • Feder im Wind

    5/5

    09.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein leiser Roadtrip, der mitten ins Herz trifft

    Nadia Mikails Debütroman ist ein stilles, aber eindringliches Jugendbuch, das vom Ende der Welt erzählt und doch vor allem vom Leben handelt. Die Ausgangslage ist apokalyptisch: In neun Monaten wird ein Meteorit die Erde treffen. Keine Rettung, keine Hoffnung auf ein Wunder. Und doch ist es gerade diese Aussicht auf das unausweichliche Ende, die die siebzehnjährige Aisha dazu bringt, längst verschüttete familiäre Brücken wieder aufzubauen. Gemeinsam mit ihrer Mutter, ihrem Freund Walter, dessen Eltern und dem Streuner-Kater Flohsack macht sie sich in einem kunterbunten Wohnmobil auf die Reise von Nord- nach Südmalaysia, um ihre Schwester June zu finden. Und vielleicht auch sich selbst. Stil und Erzählweise Nadia Mikail erzählt in einer klaren, unaufgeregten Sprache, die oft wie ein leiser Atemzug wirkt: zurückhaltend, aber voller Gedankenkraft Die fragmentarische Struktur mit vielen Zeitsprüngen und Rückblenden verlangt vom Leser Aufmerksamkeit, belohnt aber mit einer emotionalen Tiefe, die weit über das reine Roadtrip-Abenteuer hinausgeht. Die Stimmung changiert zwischen melancholischer Nachdenklichkeit und zarter Hoffnung. Ein Balanceakt, der besonders bei Themen wie Trauer, Depression und Verlust beeindruckend gut gelingt. Themen und Wirkung Im Kern ist dieses Buch kein Katastrophenroman, sondern eine Geschichte über Familie, Vergebung und die Frage: Mit wem möchte ich die letzten Tage meines Lebens verbringen? Die drohende Apokalypse ist hier eher ein Hintergrundrauschen, das jede Entscheidung bedeutungsvoller macht. Nadia Mikail, inspiriert von eigenen Erfahrungen während der Pandemie, fängt meisterhaft das Gefühl ein, dass Zeit ein kostbares Gut ist, gerade wenn sie knapp wird. Gestaltung und Lesegenuss Das Cover ist farbenfroh und verspielt, fast in Kontrast zum ernsten Kern der Geschichte, und die liebevollen Katzenillustrationen von Nate Ng im Innenteil sind ein optisches Highlight. Der Titel Katzen, die wir auf unserem Weg trafen ist etwas irreführend gewählt. Warum das so ist, sollte jeder Leser für sich selbst herausfinden. Und noch ein kleiner Wermutstropfen: Manche Passagen wirken sprachlich etwas holprig, was möglicherweise der Übersetzung geschuldet ist. Dennoch überwiegt der positive Gesamteindruck deutlich. Fazit Katzen, die wir auf unserem Weg trafen ist ein sanftes, tief berührendes Jugendbuch, das ohne Effekthascherei auskommt. Es wächst Seite für Seite, bis es am Ende mitten ins Herz trifft. Für Leser ab 14 Jahren, die Geschichten mögen, die leise sind, dafür aber lange nachhallen.

  • Sandra

    5/5

    06.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Für alle Katzen-Fans

    „Was würdest du tun, wenn die Welt in 9 Monaten endet?“ Dieses Buch hat mich mitten ins Herz getroffen. Es erzählt von Familie, Vergebung und der Suche nach Liebe in einer zerbrechlichen Welt. Aisha, ihre Mom, Walter und natürlich Flohsack nehmen uns mit auf einen Roadtrip voller Schmerz, Hoffnung und kleiner Glücksmomente. Der Schreibstil ist leise, poetisch und ehrlich – nicht reißerisch, sondern so echt, dass man beim Lesen innehalten muss. Ich habe gelacht, ich hatte Tränen in den Augen und ich habe mir Fragen gestellt, die bleiben. Ein Buch, das nicht laut schreit, aber lange nachhallt. Für alle, die Geschichten über Zusammenhalt, Abschied und das Leben zwischen den Zeilen lieben. ✨

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