Produktbild: Nichts wie weg

Nichts wie weg Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36072

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.08.2025

Verlag

Picus

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

18,4/12,2/2,7 cm

Gewicht

294 g

Farbe

Ozeanblau / Khaki

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7117-2161-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

36072

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.08.2025

Verlag

Picus

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

18,4/12,2/2,7 cm

Gewicht

294 g

Farbe

Ozeanblau / Khaki

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7117-2161-7

Herstelleradresse

Picus Verlag GmbH
Friedrich-Schmidt-Str 4
1080 Wien
AT

Email: info@picus.at

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  • Bewertung

    5/5

    10.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grossartig

    Wie immer bei Slupetzky: Sensationelle Sprache, auf den Punkt gebracht. Überraschend, erfrischend, skurril, witzig. Aus dem Leben gegriffen, aber doch auf charmante Weise überzeichnend. Geht ans Herz und eröffnet überraschende Perspektiven. Ich mag das Buch kaum aus der Hand legen.

  • coala

    aus Hamburg

    5/5

    27.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verloren, verstrickt und überraschend heilsam

    Vera Baum, Zuckerbäckerin aus Leidenschaft, verliert plötzlich den Geruchssinn und damit nicht nur ihre kreative Ader, sondern auch ihre Existenzgrundlage. Zu allem Überfluss ertappt sie ihren Mann in flagranti mit der besten Freundin. Allein und zerrissen irrt sie durch ein Wien, das ihr fremd und kalt erscheint. Erst die Begegnung mit Onni Vitala, einem finschischen Geldfälscher auf der Suche nach gestohlenem, fehlerhaftem Falschgeld, zieht sie aus ihrer Lethargie und führt beide auf Wege, die keiner von ihnen erwartet hätte. Bei Stefan Slupetzky treffen sprachgewandter Wortwitz und trockener Humor auf überraschende Tiefen. Vera und Onni sind ungewöhnliche Figuren voller Verletzlichkeit und Starrsinn und gerade dadurch berührend nahbar. Szenen voller Situationskomik lassen einen beim Lesen oft Schmunzeln, während leise, nachdenkliche Passagen ans Herz gehen und innehalten lassen. Nichts wie weg ist ein kurioses, warmherziges und zutiefst menschliches Leseerlebnis. Die Mischung aus emotionalem Aufbruch, skurriler Begegnung und präziser, poetischer Sprache macht diesen ungewöhnlichen Roman zu einem besonderem Erlebnis.

  • carola1475

    5/5

    27.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Überraschend, schräg und sehr…

    Überraschend, schräg und sehr unterhaltsam Vera Baum verliert plötzlich ihren Geruchs- und Geschmackssinn. Für die Zuckerbäckerin, die sich in der Küche ihres Cafés auslebt und verwirklicht, bricht eine Welt zusammen. Und dann erwischt sie auch noch ihren Mann und ihre beste Freundin in flagranti. Als sie verstört und voller Selbstmitleid durch Wiens Straßen irrt, stößt sie auf den gerade aus der Haft entlassenen finnischen Geldfälscher Onni Vitala, dem von zwei albanischen Ganoven fehlerhaftes Falschgeld gestohlen wurde, das er zurückholen und entsorgen will. Diese zufällige Begegnung entwickelt sich zu einer so anrührenden wie überraschenden Geschichte. Stefan Slupetzky schreibt bildhaft und sprachgewandt, sein trockener Humor und sein Wortwitz haben mich nicht nur schmunzeln, sondern bei manchen Szenen voller Situationskomik auch lachen lassen, während tiefsinnige Aussagen an anderen Stellen mich innehalten und nachdenken ließen. Der Autor ist seinen Figuren zugewandt und macht sie mit ihrem jeweiligen ungewöhnlichen Hintergrund zu glaubwürdigen und liebenswerten Protagonisten, deren Handeln durchaus mal überrascht, aber auch plausibel ist. Die Charaktere trauen sich was und es hat mir viel Spaß gemacht zu verfolgen, wohin das alles führt. 'Nichts wie weg' mit dem passenden, Fernweh weckenden Cover hat mir sehr gefallen, für schöne Lesestunden gesorgt und mich bestens unterhalten. Ich freue mich, Stefan Slupetzky als für mich neuen Autor entdeckt zu haben.

  • carola1475

    5/5

    27.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Überraschend, schräg und sehr unterhaltsam

    Vera Baum verliert plötzlich ihren Geruchs- und Geschmackssinn. Für die Zuckerbäckerin, die sich in der Küche ihres Cafés auslebt und verwirklicht, bricht eine Welt zusammen. Und dann erwischt sie auch noch ihren Mann und ihre beste Freundin in flagranti. Als sie verstört und voller Selbstmitleid durch Wiens Straßen irrt, stößt sie auf den gerade aus der Haft entlassenen finnischen Geldfälscher Onni Vitala, dem von zwei albanischen Ganoven fehlerhaftes Falschgeld gestohlen wurde, das er zurückholen und entsorgen will. Diese zufällige Begegnung entwickelt sich zu einer so anrührenden wie überraschenden Geschichte. Stefan Slupetzky schreibt bildhaft und sprachgewandt, sein trockener Humor und sein Wortwitz haben mich nicht nur schmunzeln, sondern bei manchen Szenen voller Situationskomik auch lachen lassen, während tiefsinnige Aussagen an anderen Stellen mich innehalten und nachdenken ließen. Der Autor ist seinen Figuren zugewandt und macht sie mit ihrem jeweiligen ungewöhnlichen Hintergrund zu glaubwürdigen und liebenswerten Protagonisten, deren Handeln durchaus mal überrascht, aber auch plausibel ist. Die Charaktere trauen sich was und es hat mir viel Spaß gemacht zu verfolgen, wohin das alles führt. 'Nichts wie weg' mit dem passenden, Fernweh weckenden Cover hat mir sehr gefallen, für schöne Lesestunden gesorgt und mich bestens unterhalten. Ich freue mich, Stefan Slupetzky als für mich neuen Autor entdeckt zu haben.

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    Johanna Humer

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    4/5

    08.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Kastanienfrau trifft auf Bär!

    Schräge, humorvolle Begegnung von Onni, dem finnischen Geldfälscher und Vera der Konditorin. Auf den ersten Blick könnten sie nicht unterschiedlicher sein. Doch es verbindet sie einiges, denn beide stehen vor dem "Nichts" und beide sind auf Rache aus, und sie wollen "Nichts wie weg"!

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