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Band 2
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Sabine Ebert

1. Der Silberbaum. Das Ende der Welt

Der Silberbaum. Das Ende der Welt

Aus der Reihe Der Silberbaum
Gesprochen von
26

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inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Gabriele Blum

Spieldauer

9 Stunden und 38 Minuten

Erscheinungsdatum

19.11.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839821800

Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Gabriele Blum

Spieldauer

9 Stunden und 38 Minuten

Erscheinungsdatum

19.11.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839821800

Herstelleradresse

Argon Verlag GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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Spannendes und bewegendes Buch

Bewertung aus Schmitten am 14.03.2026

Bewertungsnummer: 3076209

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie immer bei Frau Ebert nimmt die Geschichte einen mit, ist emotional und für mich so wichtig, historisch akkurat. Besonders hervorheben möchte ich Ihre klare distanzierung der Nutzung von Ki hervorheben, die in aktueller Zeit ein sehr wichtiges Zeichen ist.

Spannendes und bewegendes Buch

Bewertung aus Schmitten am 14.03.2026
Bewertungsnummer: 3076209
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie immer bei Frau Ebert nimmt die Geschichte einen mit, ist emotional und für mich so wichtig, historisch akkurat. Besonders hervorheben möchte ich Ihre klare distanzierung der Nutzung von Ki hervorheben, die in aktueller Zeit ein sehr wichtiges Zeichen ist.

Gelungene Fortsetzung

Bettina Hertz Lesehertzen aus Brandenburg am 31.01.2026

Bewertungsnummer: 3031748

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Silberbaum - Das Ende der Welt ist der 2. Band der gleichnamigen historischen Romanreihe von Sabine Ebert. Die Handlung führt ins 13. Jahrhundert und begleitet die Regentschaft des jungen Markgrafen Heinrich des Erlauchten in den Jahren 1241 bis 1247. Wie Heinrich nach dem frühen Tod seines Vaters dessen Erbe antreten konnte, wird im ersten Band der Reihe erzählt, dessen Lektüre ich daher empfehle. Inhalt: 1241 verwüstet ein riesiges, grausames Tatarenheer große Teile Europas. Auch in der Markgrafschaft Meißen wächst die Angst. Nach der Schlacht bei Liegnitz in Polen zieht das Heer jedoch unerwartet Richtung Ungarn weiter und kehrt schließlich in seine Heimat zurück. Die unmittelbare Bedrohung ist gebannt und man atmet auf. Doch für Markgraf Heinrich beginnen herausfordernde Jahre: Er muss einen schmerzlichen Verlust verkraften, erlebt im Machtkampf zwischen Papst und Kaiser Verrat bis in den Kreis seiner nächsten Verwandten. In diesen dunklen Zeiten stehen ihm Thomas, Christian, Änne und Milena – Nachkommen der Hebamme Marthe – treu zur Seite. Der Schreibstil ist mitreißend und äußerst bildhaft. Sabine Ebert versteht es hervorragend, Geschichte lebendig werden zu lassen. Die intensive Recherche ist in jeder Szene spürbar, und es beeindruckt, wie viele mittelalterliche Quellen in eine fesselnde Handlung eingebunden wurden. Besonders aufschlussreich ist auch das Nachwort, das zusätzliche historische Hintergründe liefert. Ergänzt wird der Roman durch Karten von Mitteldeutschland aus den Jahren 1241 und 1250, ein ausführliches Personenverzeichnis, ein Glossar sowie Zeittafeln und Stammbäume, die dieses umfangreiche Werk perfekt vollenden. Wie gewohnt erschafft Sabine Ebert authentische und lebendige Figuren. Hauptprotagonist Heinrich ist eine eindrucksvolle Person. Er erschien mir sehr sympathisch, gerecht, zudem kunstsinnig und freigebig - zugleich aber auch hartnäckig und unnachgiebig. Besonders gefallen hat mir auch das Wiedersehen mit bekannten Figuren aus der Hebammen-Reihe beziehungsweise deren Nachkommen – eine Reihe, die zu meinen ersten historischen Romanen zählt und die ich mit großer Begeisterung gelesen habe. Auch die Schauplätze wie Meißen, Freiberg oder Leipzig sind anschaulich und atmosphärisch beschrieben und lassen das Mittelalter lebendig werden. Fazit: Ein exzellent recherchierter historischer Roman über Heinrich den Erlauchten, mit spannender Handlung und einer gelungenen Verknüpfung von Historie und Fiktion. Ich gebe eine klare Kaufempfehlung.

Gelungene Fortsetzung

Bettina Hertz Lesehertzen aus Brandenburg am 31.01.2026
Bewertungsnummer: 3031748
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Silberbaum - Das Ende der Welt ist der 2. Band der gleichnamigen historischen Romanreihe von Sabine Ebert. Die Handlung führt ins 13. Jahrhundert und begleitet die Regentschaft des jungen Markgrafen Heinrich des Erlauchten in den Jahren 1241 bis 1247. Wie Heinrich nach dem frühen Tod seines Vaters dessen Erbe antreten konnte, wird im ersten Band der Reihe erzählt, dessen Lektüre ich daher empfehle. Inhalt: 1241 verwüstet ein riesiges, grausames Tatarenheer große Teile Europas. Auch in der Markgrafschaft Meißen wächst die Angst. Nach der Schlacht bei Liegnitz in Polen zieht das Heer jedoch unerwartet Richtung Ungarn weiter und kehrt schließlich in seine Heimat zurück. Die unmittelbare Bedrohung ist gebannt und man atmet auf. Doch für Markgraf Heinrich beginnen herausfordernde Jahre: Er muss einen schmerzlichen Verlust verkraften, erlebt im Machtkampf zwischen Papst und Kaiser Verrat bis in den Kreis seiner nächsten Verwandten. In diesen dunklen Zeiten stehen ihm Thomas, Christian, Änne und Milena – Nachkommen der Hebamme Marthe – treu zur Seite. Der Schreibstil ist mitreißend und äußerst bildhaft. Sabine Ebert versteht es hervorragend, Geschichte lebendig werden zu lassen. Die intensive Recherche ist in jeder Szene spürbar, und es beeindruckt, wie viele mittelalterliche Quellen in eine fesselnde Handlung eingebunden wurden. Besonders aufschlussreich ist auch das Nachwort, das zusätzliche historische Hintergründe liefert. Ergänzt wird der Roman durch Karten von Mitteldeutschland aus den Jahren 1241 und 1250, ein ausführliches Personenverzeichnis, ein Glossar sowie Zeittafeln und Stammbäume, die dieses umfangreiche Werk perfekt vollenden. Wie gewohnt erschafft Sabine Ebert authentische und lebendige Figuren. Hauptprotagonist Heinrich ist eine eindrucksvolle Person. Er erschien mir sehr sympathisch, gerecht, zudem kunstsinnig und freigebig - zugleich aber auch hartnäckig und unnachgiebig. Besonders gefallen hat mir auch das Wiedersehen mit bekannten Figuren aus der Hebammen-Reihe beziehungsweise deren Nachkommen – eine Reihe, die zu meinen ersten historischen Romanen zählt und die ich mit großer Begeisterung gelesen habe. Auch die Schauplätze wie Meißen, Freiberg oder Leipzig sind anschaulich und atmosphärisch beschrieben und lassen das Mittelalter lebendig werden. Fazit: Ein exzellent recherchierter historischer Roman über Heinrich den Erlauchten, mit spannender Handlung und einer gelungenen Verknüpfung von Historie und Fiktion. Ich gebe eine klare Kaufempfehlung.

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Der Silberbaum. Das Ende der Welt

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