Produktbild: Unsere Stimmen bei Nacht

Unsere Stimmen bei Nacht Zusammen lebt’s sich weniger allein — Roman

36

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2025

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/2,5 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6730-1

Beschreibung

Rezension

»Einfühlsam erzählt, zugleich spannend, mal melancholisch - aber doch voller Hoffnung. Ein großes Lesevergnügen!« Frank Schroeder, ANTENNE BRANDENBURG »Franziska Fischer erzählt einfühlsam und empathisch und versteht es meisterhaft, das zerbrechliche Konstrukt menschlicher Beziehungen in Sprache zu fassen.« Gertrud Plennert, BORROMÄUSVEREIN BONN »Franziska Fischer erzählt in einem ruhigen, warmherzigen Erzählfluss berührende Alltagsgeschichten und zeigt uns, wie wichtig menschliche Begegnungen und die kleinen, feinen Momente für unser Leben sind!« Corinne Steinert, FUCKTHEFALTEN.DE »Ruhig, feinsinnig, leichtfüßig, dabei kurzweilig und mit Tiefe.« Simone Glöckler, PALAIS FLUXX »Ein leises, kluges Buch.« Melanie Klug, Brigit Dittmann, WALSRODER ZEITUNG

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2025

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/2,5 cm

Gewicht

270 g

Farbe

Cool Grey / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6730-1

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Lese-Abenteurerin

    aus Oberösterreich

    3/5

    16.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Leises Buch Meine Meinung Der…

    Leises Buch Meine Meinung Der Autorin ist mit „Unsere Stimmen bei Nacht“ ein leises und nachdenkliches Buch gut gelungen. Das Zusammenwachsen einer bunt zusammengewürfelten Wohngemeinschaft zu einer (beinahe) Wahlfamilie war für mich interessant zu lesen, wobei mir diese Annäherung fast ein bisschen zu harmonisch angelegt war. Es gab kein Gezänk um volle Mülleimer, ungewaschenes Geschirr oder verdreckte Badezimmer. Diese alltäglichen Dinge wurden, meiner Ansicht nach, zu sehr ausgeblendet, denn im realen Leben machen diese „Kleinigkeiten“ das Zusammenleben manchmal besonders schwer. Der Schreibstil ist ruhig und flüssig zu lesen, doch wer in diesem Roman auf Action hofft, wird enttäuscht sein. Es gibt wenig Handlung im engeren Sinne und die Besonderheit des Buches besteht in der Beschreibung der Protagonisten und ihrer Beziehungen zu anderen Personen außerhalb des Haushaltes und der Entwicklung ihrer Beziehungen zueinander. Dabei spielen die nächtlichen Gespräche durchaus eine gewichtige Rolle, wie auch schon der Titel andeutet. In fast schon philosophischen Gesprächen wird mitunter Lebensweisheit sichtbar, was mir an diesem Buch sehr gut gefiel. Die weiblichen Charaktere wurden detailreich und mit mehr Tiefgang gezeichnet als die männlichen. Diese blieben, meinem Geschmack nach, zu farblos und flach und damit für mich wenig greifbar. Ob das von der Autorin so gewollt war, kann ich nicht beurteilen. Mein Fazit Wer auf der Suche nach einem sehr ruhigen Buch mit einigem an Lebensweisheit ist, der wird mit „Unsere Stimmen bei Nacht“ fündig. Für mich war es ein interessantes Experiment, wobei ich doch mehr Handlung bevorzuge.

  • Boockpicker

    Book Circle Community

    5/5

    02.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zurück ins Leben

    Eine etwas eigenartige WG: Das älter gewordene Ehepaar Gloria und Gregor öffnet sein altes grosses Haus für MitbewohnerInnen, und da ist die Stimmung erst einmal recht gedrückt, denn Gregor möchte in seinem Antiquariat möglichst allein gelassen werden. Doch dann zieht ins letzte Zimmer Lou ein, gesprächiger als die andern, und langsam beginnt das Haus und die Bewohnenden zu leben. Junge und alte kommen sich näher, langsam spannen sich Fäden von Beziehungen. Einiges kommt in Bewegung, Lou scheint sesshaft und beheimatet zu werden und ein altes Geheimnis verliert seine lähmende Wirkung. Liebevoll, zärtlich erzählte Geschichten von Menschen, wie sie sind, und vor allem, wie sie sich selber und ihren Mitmenschen näherkommen können. Unspektakulär, aber erfrischend und herzlich.

  • Bewertung

    aus Wilsdruff

    5/5

    31.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toll komponierte Handlung

    In diesem Buch begleitet man als Leser eine Zeit lang eine kleine, bunt gemischte, aber sehr sympathische Hausgemeinschaft. Jeder der Charaktere macht dabei seine ganz persönliche Entwicklung durch. Besonders schön fand ich die poetische Sprache und die Art, wie die Autorin die Handlung komponiert hat. Fast wie ein Musikstück. Die Wege der Figuren kreuzen sich im Haus immer wieder und dabei wechselt die Erzählperspektive elegant von einer zur nächsten Person, die dann wiederum die Handlung weiterträgt, bis sie einer weiteren Person begegnet. Auch das alte Haus hat seine ganz eigene Persönlichkeit und scheint regelrecht zu atmen. Am Ende war ich sehr traurig, die kleine Gemeinschaft wieder verlassen zu müssen. Wer eine „einfach schöne“, unaufgeregte, langsam und liebevoll erzählte Geschichte sucht, dem sei dieses Buch ans Herz gelegt.

  • Sagota

    aus Saarbrücken

    5/5

    26.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn aus Fremden Freunde werden

    "Unsere Stimmen bei Nacht" von Franziska Fischer erschien im Dumont-Verlag (HC, gebunden; 286 S., 2023) und hat mich sowohl inhaltlich als auch von der einfühlsamen und psychologisch versierten, tiefgründigen und zuweilen poetischen Erzählweise der Autorin sehr begeistert! Worum geht's? Gloria und Herbert; ein Ehepaar in den Mittfünfzigern, vermieten die Zimmer ihrer 3 Kinder, die inzwischen erwachsen sind und auszogen, in einer alten Berliner Villa: Dafür scheint es mehrere Gründe zu geben; zum Einen verbessern sich die Finanzen der beiden - und zum anderen kommt, was vorwiegend von Gloria gewünscht ist, mehr Leben ins Haus, das groß genug ist, um Lou, Mitte 30 und sehr oft umgezogen, Tänzerin; Jay, einen Studenten der Politikwisssenschaften sowie den von Frau und Sohn getrennt lebenden Gregor, einen Wissenschaftler und dessen Tochter Alissa (16) aufzunehmen. Herbert ging vorzeitig in den Ruhestand und hat sich in zwei Räumen ein kleines Antiquariat aufgebaut, das er weiterhin betreibt, auch wenn es kaum Laufkundschaft gibt.... Meine Meinung: Der Roman beginnt mit dem Einzug von Lou, die mir aufgrund ihrer einfühlsamen und hilfsbereiten Art sowie ihrem Gespür für Menschen sehr sympathisch war. Sie hat eine Weile bei einer Freundin gewohnt und Gloria schien es (sie war die 34. Bewerberin für das letzte Zimmer!), dass das Zimmer und Lou zusammenpassen werden - und sie gleich einziehen konnte. Nach und nach lernt man die anderen Hausbewohner kennen; Jay, den anfangs unsicheren und scheuen, später aufgetauten und auch mal mit Lou in der Küche stehenden und kochenden Studenten, der sich durch das Angebot der Mahlzeiten gegen Aufpreis recht wohl zu fühlen scheint und auch gerne Songs schreibt und Gitarre spielt. Gregor ist der am zurückgezogensten lebende Charakter dieser Haus- und Wohngemeinschaft, Alissa wirkt eher unglücklich über die Zerfaserung der Familie, kommt aber mit dem Vater anscheinend besser zurecht als mit der dominanten Mutter, die ihr in den Ferien Nachhilfe aufbürdet und am guten Schulabschluss der Tochter mehr Interesse zeigt als an der Tochter selbst. Alissa wirkte auf mich auch in gewisser Weise überfordert, da sie ihrem Vater täglich Brote mit in die Uni gibt und somit Aufgaben verrichtet, die eigentlich nicht ihre sind. Zaghaft nähern sich die ProtagonistInnen, die allesamt diverse Geheimnisse mit sich herumschleppen, einander an; so lernen wir Lou als sehr extrovertiert kennen; sie will dieses Mal "die Lücke besetzen, in die sie sich - vielleicht längerfristig? - einfinden kann"; ihr Lachen ist ansteckend, was dem schüchternen Jay zugute kommt und beide sich bald gut verstehen. Lou erkennt auch, dass Alissa Unterstützung braucht, das Interieur ihres Zimmers betreffend und schenkt ihr kurzerhand eine Sternendecke, die es gemütlicher macht (Alissa ist eher introvertiert und verunsichert, da eine Freundin sich von ihr abwandte, die jetzt zu den wirklich "Coolen" gehört). Gloria ist erleichtert, als sie bemerkt, dass sie durch Jay und Lou Hilfe beim Kochen erhält, ihr Mann Herbert braucht etwas länger, sich auf die häuslichen "Veränderungen" einzustellen: Er ist der konservativste Charakter, der Rituale mag und jeden Tag sein Klappschild für das Antiquariat auf die Straße stellt. Bis Jay ihm erklärt, dass er mehr Bücher verkaufen würde, wenn er auch einen online-shop hätte. Eine sehr interessante und vielschichtige, wie auch sympathische Figur ist Gloria, die Neuem gegenüber offen ist und eine alte Bürde mit sich trägt. Beim Ausmisten kommen sich Lou und Gloria im Dialog näher und eine Überraschung wartet auch auf den Leser, die ich mir sehr gut als eine Fortsetzung dieses Beziehungsromans mit feinen und leisen Untertönen vorstellen könnte! Die Themen sind sehr vielschichtig und es machte mir Freude, stets 'zwischen den Zeilen' lesen zu können; das Ankommen Lou's zu verfolgen, die Tatsache, dass die anfängliche Fremdheit einer permanenten Annäherung der ProtagonistInnen folgen sollte, gefiel mir sehr. Da ich selbst einen Teil meines (jungen) Lebens in WG's lebte, hatte ich auch einen direkten - und sehr positiven - Bezug zum Thema Zusammenwohnen. Fazit: Ein wunderschöner Roman, in dem es der Autorin mit Bravour, auf berührende Weise und stellenweise tiefpoetisch gelingt, zu beschreiben, wie es den WG'lerInnen gelingt, sich gegenseitig zu helfen; Altes, Verkrustetes mehr und mehr aufzubrechen, sich Mut zuzusprechen und auch Hoffnung zu geben. Allen, die tiefgründige und sehr niveauvolle Unterhaltung, gewürzt mit Empathie und psychologischem Feingefühl lieben, kann ich eine absolute Empfehlung aussprechen. Auch könnte es ein Roman sein, der SeniorInnen Hoffnung gibt, MitbewohnerInnen zu finden, die leerstehenden Zimmern in viel zu groß gewordenen Häusern - und damit auch ihrem eigenen Leben - womöglich wieder neues, mitmenschliches Leben einhauchen könnten. Zu wünschen wäre dies sehr! Ich vergebe mit einem dankeschön an Franziska Fischer und an den Dumont-Verlag für schöne Lesestunden 5*.

  • Sagota

    aus Saarbrücken

    5/5

    26.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn aus Fremden Freunde…

    Wenn aus Fremden Freunde werden..... Worum geht's? Gloria und Herbert; ein Ehepaar in den Mittfünfzigern, vermieten die Zimmer ihrer 3 Kinder, die inzwischen erwachsen sind und auszogen, in einer alten Berliner Villa: Dafür scheint es mehrere Gründe zu geben; zum Einen verbessern sich die Finanzen der beiden - und zum anderen kommt, was vorwiegend von Gloria gewünscht ist, mehr Leben ins Haus, das groß genug ist, um Lou, Mitte 30 und sehr oft umgezogen, Tänzerin; Jay, einen Studenten der Politikwisssenschaften sowie den von Frau und Sohn getrennt lebenden Gregor, einen Wissenschaftler und dessen Tochter Alissa (16) aufzunehmen. Herbert ging vorzeitig in den Ruhestand und hat sich in zwei Räumen ein kleines Antiquariat aufgebaut, das er weiterhin betreibt, auch wenn es kaum Laufkundschaft gibt.... Meine Meinung: Der Roman beginnt mit dem Einzug von Lou, die mir aufgrund ihrer einfühlsamen und hilfsbereiten Art sowie ihrem Gespür für Menschen sehr sympathisch war. Sie hat eine Weile bei einer Freundin gewohnt und Gloria schien es (sie war die 34. Bewerberin für das letzte Zimmer!), dass das Zimmer und Lou zusammenpassen werden - und sie gleich einziehen konnte. Nach und nach lernt man die anderen Hausbewohner kennen; Jay, den anfangs unsicheren und scheuen, später aufgetauten und auch mal mit Lou in der Küche stehenden und kochenden Studenten, der sich durch das Angebot der Mahlzeiten gegen Aufpreis recht wohl zu fühlen scheint und auch gerne Songs schreibt und Gitarre spielt. Gregor ist der am zurückgezogensten lebende Charakter dieser Haus- und Wohngemeinschaft, Alissa wirkt eher unglücklich über die Zerfaserung der Familie, kommt aber mit dem Vater anscheinend besser zurecht als mit der dominanten Mutter, die ihr in den Ferien Nachhilfe aufbürdet und am guten Schulabschluss der Tochter mehr Interesse zeigt als an der Tochter selbst. Alissa wirkte auf mich auch in gewisser Weise überfordert, da sie ihrem Vater täglich Brote mit in die Uni gibt und somit Aufgaben verrichtet, die eigentlich nicht ihre sind. Zaghaft nähern sich die ProtagonistInnen, die allesamt diverse Geheimnisse mit sich herumschleppen, einander an; so lernen wir Lou als sehr extrovertiert kennen; sie will dieses Mal "die Lücke besetzen, in die sie sich - vielleicht längerfristig? - einfinden kann"; ihr Lachen ist ansteckend, was dem schüchternen Jay zugute kommt und beide sich bald gut verstehen. Lou erkennt auch, dass Alissa Unterstützung braucht, das Interieur ihres Zimmers betreffend und schenkt ihr kurzerhand eine Sternendecke, die es gemütlicher macht (Alissa ist eher introvertiert und verunsichert, da eine Freundin sich von ihr abwandte, die jetzt zu den wirklich "Coolen" gehört). Gloria ist erleichtert, als sie bemerkt, dass sie durch Jay und Lou Hilfe beim Kochen erhält, ihr Mann Herbert braucht etwas länger, sich auf die häuslichen "Veränderungen" einzustellen: Er ist der konservativste Charakter, der Rituale mag und jeden Tag sein Klappschild für das Antiquariat auf die Straße stellt. Bis Jay ihm erklärt, dass er mehr Bücher verkaufen würde, wenn er auch einen online-shop hätte. Eine sehr interessante und vielschichtige, wie auch sympathische Figur ist Gloria, die Neuem gegenüber offen ist und eine alte Bürde mit sich trägt. Beim Ausmisten kommen sich Lou und Gloria im Dialog näher und eine Überraschung wartet auch auf den Leser, die ich mir sehr gut als eine Fortsetzung dieses Beziehungsromans mit feinen und leisen Untertönen vorstellen könnte! Die Themen sind sehr vielschichtig und es machte mir Freude, stets 'zwischen den Zeilen' lesen zu können; das Ankommen Lou's zu verfolgen, die Tatsache, dass die anfängliche Fremdheit einer permanenten Annäherung der ProtagonistInnen folgen sollte, gefiel mir sehr. Da ich selbst einen Teil meines (jungen) Lebens in WG's lebte, hatte ich auch einen direkten - und sehr positiven - Bezug zum Thema Zusammenwohnen. Fazit: Ein wunderschöner Roman, in dem es der Autorin mit Bravour, auf berührende Weise und stellenweise tiefpoetisch gelingt, zu beschreiben, wie es den WG'lerInnen gelingt, sich gegenseitig zu helfen; Altes, Verkrustetes mehr und mehr aufzubrechen, sich Mut zuzusprechen und auch Hoffnung zu geben. Allen, die tiefgründige und sehr niveauvolle Unterhaltung, gewürzt mit Empathie und psychologischem Feingefühl lieben, kann ich eine absolute Empfehlung aussprechen. Auch könnte es ein Roman sein, der SeniorInnen Hoffnung gibt, MitbewohnerInnen zu finden, die leerstehenden Zimmern in viel zu groß gewordenen Häusern - und damit auch ihrem eigenen Leben - womöglich wieder neues, mitmenschliches Leben einhauchen könnten. Zu wünschen wäre dies sehr! Ich vergebe mit einem dankeschön an Franziska Fischer und an den Dumont-Verlag für schöne Lesestunden 5*.

Kundinnen und Kunden meinen

5

27

4

5

3

4

2

0

1

0

Bewertungen (36)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Unsere Stimmen bei Nacht