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Queere Moderne - Queer Modernism Schillernd, erotisch, bahnbrechend – Eine alternative Geschichte der Moderne

1

52,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Abbildungen

mit 218 Abbildungen/illustrations

Herausgeber

Susanne Gaensheimer + weitere

Verlag

Hirmer

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

28,7/23,7/3 cm

Gewicht

1728 g

Farbe

Messing

Auflage

1

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-7774-4588-5

Beschreibung

Portrait

Susanne Gaensheimer ist Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf..
Anke Kempkes ist eine international tätige Kuratorin, Kunsthistorikerin, Autorin und Dozentin..
Isabelle Malz ist Kunsthistorikerin und Kuratorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf.

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Abbildungen

mit 218 Abbildungen/illustrations

Herausgeber

Verlag

Hirmer

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

28,7/23,7/3 cm

Gewicht

1728 g

Farbe

Messing

Auflage

1

Sprache

Deutsch, Englisch

ISBN

978-3-7774-4588-5

Herstelleradresse

Hirmer Verlag GmbH
Bayerstraße 57-59
80335 München
DE

Email: info@hirmerverlag.de

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Ein wichtiger Beitrag zum Thema „Queere Kunst“

Manfred Orlick aus Halle (Saale) am 30.09.2025

Bewertungsnummer: 2611631

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Queere Kunst, die sich mit Identität, dem Körper und nicht-normativen Lebensweisen auseinandersetzt, ist keine Erfindung der Gegenwart. Sie kann sowohl zeitgenössische Werke als auch historische Kunst umfassen. Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zeigt „Queere Moderne 1900 bis 1950“ die erste umfassende Ausstellung zu diesem Thema in Europa. Sie versammelt über 100 Werke von queeren Künstler*innen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Im Hirmer Verlag ist der Katalog zu dieser bemerkenswerten Ausstellung erschienen. Neben den Abbildungen der ausgestellten Werke informiert er in sechs umfangreichen Essays (gerahmt von einem Prolog und einem Epilog) von renommierten Kunsthistoriker*innen u.a. über den Einfluss und die Perspektiven von queeren Künstler*innen auf die Stile, Bewegungen und Programme der modernen Kunst. Themen sind z.B. „Queere Lesarten von Abstraktion“, „Queere Avantgarden und intime Netzwerke“ oder „Queerer Widerstand seit 1933“. Ausstellung und Katalog zeigen, wie aktuell und gesellschaftspolitisch relevant die in den Werken aufgeworfenen Themen und die Lebensläufe der Künstler*innen sind. Sie unterstreichen gleichzeitig das Bestreben nach fortwährend neuen Erkenntnissen und Perspektiven. Ergänzt wird die Neuerscheinung durch einen Anhang u. a. mit Werkverzeichnis und Leihgeber*innen. Fazit: Ein wichtiger Beitrag zum Thema „Queere Kunst“.

Ein wichtiger Beitrag zum Thema „Queere Kunst“

Manfred Orlick aus Halle (Saale) am 30.09.2025
Bewertungsnummer: 2611631
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Queere Kunst, die sich mit Identität, dem Körper und nicht-normativen Lebensweisen auseinandersetzt, ist keine Erfindung der Gegenwart. Sie kann sowohl zeitgenössische Werke als auch historische Kunst umfassen. Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen zeigt „Queere Moderne 1900 bis 1950“ die erste umfassende Ausstellung zu diesem Thema in Europa. Sie versammelt über 100 Werke von queeren Künstler*innen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Im Hirmer Verlag ist der Katalog zu dieser bemerkenswerten Ausstellung erschienen. Neben den Abbildungen der ausgestellten Werke informiert er in sechs umfangreichen Essays (gerahmt von einem Prolog und einem Epilog) von renommierten Kunsthistoriker*innen u.a. über den Einfluss und die Perspektiven von queeren Künstler*innen auf die Stile, Bewegungen und Programme der modernen Kunst. Themen sind z.B. „Queere Lesarten von Abstraktion“, „Queere Avantgarden und intime Netzwerke“ oder „Queerer Widerstand seit 1933“. Ausstellung und Katalog zeigen, wie aktuell und gesellschaftspolitisch relevant die in den Werken aufgeworfenen Themen und die Lebensläufe der Künstler*innen sind. Sie unterstreichen gleichzeitig das Bestreben nach fortwährend neuen Erkenntnissen und Perspektiven. Ergänzt wird die Neuerscheinung durch einen Anhang u. a. mit Werkverzeichnis und Leihgeber*innen. Fazit: Ein wichtiger Beitrag zum Thema „Queere Kunst“.

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