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Die schönsten Herbstgedichte Einmalige Sonderausgabe | Illustriert mit wunderbaren Herbstblättern des Schweizer Jugendstil-Malers Philippe Robert

3

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.09.2025

Illustriert von

Philippe Robert

Herausgeber

Matthias Reiner

Verlag

Insel

Seitenzahl

100

Maße (L/B/H)

18,2/11,9/1,1 cm

Gewicht

194 g

Farbe

Cognac / Beige

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64548-1

Beschreibung

Portrait

Matthias Reiner, geboren 1961 in Köln, studierte Literaturwissenschaften und Kunstgeschichte in Frankfurt am Main und Florenz, arbeitet seit 1985 im Suhrkamp Verlag, leitet dort die Bildredaktion und die Werbeabteilung..
Philippe Robert (1881- 1930) war ein Schweizer Maler. Er brach 1905 ein Theologiestudium ab, um sich ganz der Malerei zu widmen. Robert reiste viel und beschäftigte sich mit Landschafts- und Wandmalerei; so gestaltete er 1923 den Wartesaal im Bahnhof Biel. Bekannt wurde er vor allem durch seine Bilder von Jura- und Alpenblumen sowie von Herbstblättern.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.09.2025

Illustriert von

Philippe Robert

Herausgeber

Matthias Reiner

Verlag

Insel

Seitenzahl

100

Maße (L/B/H)

18,2/11,9/1,1 cm

Gewicht

194 g

Farbe

Cognac / Beige

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-64548-1

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Daniela

    aus Berlin

    5/5

    09.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Im Vergleich doch die beste Sammlung

    Entgegen der 1. Bewertung, muss ich sagen, dass dieses jüngste Bändchen Herbstgedichte im Vergleich zu anderen/ älteren Sammlungen doch das beste ist! Wunderschöne Bebilderung und etwas lockerer und leichter.

  • MaWiOr

    aus Halle

    5/5

    07.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Für viele ist der Herbst die…

    Für viele ist der Herbst die schönste Jahreszeit. Wohl kaum eine Jahreszeit ist so malerisch wie der Herbst. Das hat von jeher viele DichterInnen zu Herbstgedichten inspiriert. Eine kleine Auswahl versammelt das Inselbändchen. Den Auftakt macht Erich Kästner mit seinem Gedicht „Herbst auf der ganzen Linie“. Die Palette der deutschen DichterInnen, die hier dem Herbst huldigen reicht von Theodor Fontane bis Kurt Tucholsky, von Else Lasker-Schüler bis Mascha Kaléko. Es sind herbstliche Verse, die die Schönheit der Jahreszeit preisen („Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah! / Die Luft ist still, als atmete man kaum, / Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah, / Die schönsten Früchte ab von jedem Baum.“ Friedrich Hebbel) oder nachdenkliche Gedanken äußern. Aber auch Heiteres findet sich („Der Herbst schert hurtig Berg und Tal / Mit kalter Schere ratzekahl. Der Vogel reist nach warmer Ferne; Wir alle folgten ihm so gerne.“ Joachim Ringelnatz). Das Inselbändchen ist außerdem mit farbigen Illustrationen von Philippe Robert ausgestattet, die ebenfalls herbstliche Stimmung verbreiten. Ein schönes Mitbringsel für Freunde oder Bekannte.

  • Bewertung

    3/5

    25.07.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Herbstgedichte

    Diese Auswahl ist nicht schlecht, aber auch nicht gerade sehr sorgfältig oder überzeugend. (Ich lese gerne während Schlaflosigkeit Gedichte. Die beste Auswahl ist noch immer "Welt im Wort", Band II, von SABE.)

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  • Erich Kästner: Herbst auf der ganzen Linie



    Else Lasker-Schüler: Herbst



    Barthold Hinrich Brockes: Gedanken bei dem Fall der Blätter im Herbst



    Ricarda Huch: Herbst



    Kurt Tucholsky: Schöner Herbst



    Sarah Kirsch: Laute Musik



    Sarah Kirsch: Der September



    Theodor Fontane: O trübe diese Tage nicht



    Marie Luise Kaschnitz: Tritte des Herbstes



    Friedrich Hebbel: Herbstbild



    Rainer Maria Rilke: Spätherbst in Venedig



    Catharina Regina von Greiffenberg: Auf die fruchtbringende Herbstzeit



    Rainer Malkowski: Schöne seltene Weide



    Hermann Hesse: Verfrühter Herbst



    Theodor Kramer: An einem schönen Herbsttag



    Annette von Droste-Hülshoff: Herbst



    Peter Huchel: Kinder im Herbst



    August von Platen: An eine Geißblattranke



    Christine Busta: Die Korbflechterin an den Herbst



    Erich Kästner: Exemplarische Herbstnacht



    Friedrich Hölderlin: Hälfte des Lebens



    Hilde Domin: Herbstaugen



    Anonym: Ein alt Totenlied



    Emanuel Geibel: Ich sah den Wald sich färben



    Ingeborg Bachmann: Herbstmanöver



    Joachim Ringelnatz: Herbst



    Heinrich Heine: Der Herbstwind rüttelt die Bäume



    Mascha Kaléko: Herbstlicher Vers



    Eduard Mörike: Septembermorgen



    Stefan George: Komm in den totgesagten park



    Rose Ausländer: Herbst



    Günter Eich: Septemberliches Lied vom Storch



    Paula Ludwig: Jahresneige



    Rainer Maria Rilke: Jetzt reifen schon die roten Berberitzen



    Friedrich Rückert: Herbsthauch



    Ernst Jandl: Oktobernacht



    Nikolaus Lenau: Der Kranich



    Carl Friedrich Drollinger: Herbstgedanken



    Luise Hensel: Herbst-Stimmung



    Gerhard Fritsch: Nebliger Park



    Rainer Maria Rilke: Herbsttag



    Christine Lavant: Die roten Feuerbohnen



    Erich Kästner: Der September



    Christian Morgenstern: Novembertag



    Mascha Kaléko: Ein welkes Blatt…



    Marie Luise Kaschnitz: Meine Jahreszeit