Rilke in der Schweiz Vom spannendsten und unbekanntesten Abschnitt in Rainer Maria Rilkes Leben
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
17.09.2025
Abbildungen
mit zahlreichen Abbildungen
Verlag
InselSeitenzahl
144
Maße (L/B/H)
21,6/13,6/1,6 cm
Gewicht
330 g
Farbe
Anthrazit / Lichtgrau
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-458-20059-8
Rilke und die Schweiz – das war keine Liebe auf den ersten Blick. Im Gegenteil, die Alpenrepublik empfand der Dichter als ein »Vorzimmer der Freiheit, in dem man wartete, bis man gerufen wird«, und ihre Bewohner bezeichnete er als »merkwürdige Leute, dicht, hart, undurchdringlich«. Und doch nahm er hier auf Dauer Quartier und lebte sieben Jahre in diesem Refugium bis zu seinem Tod. Wichtiger noch: Hier vollendete er endlich die zehn Jahre zuvor begonnenen .Duineser Elegienund schrieb in einem unerhörten Schaffensrausch im Februar 1922 dieSonette an Orpheus, welche beide zu den Höhepunkten seines Werkes zählen.
Wie es Rilke gelang, sich der Schweiz doch noch etappenweise anzunähern und dort seine allzu lang verschütteten schöpferischen Energien wiederzuerwecken – das zeichnet der renommierte Rilke-Kenner Gunnar Decker in seinem aufschlussreichen und vergnüglichen biografischen Essay mit großem Einfühlungsvermögen nach.
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