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Band 2

Wer ins Licht treten will

Aus der Reihe Eine starke Liebe
16

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.08.2025

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

315

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

347 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71663-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.08.2025

Verlag

Tinte & Feder

Seitenzahl

315

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

347 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71663-4

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Schwere Zeiten für Frauen

Gartenfee aus Berlin am 18.12.2025

Bewertungsnummer: 2680292

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser zweite Band der Reihe um die junge Psychiaterin Renate schließt nahtlos an den ersten an, den ich nur empfehlen kann. Man kommt zwar auch so in die Geschichte hinein, aber die Zusammenhänge und der Werdegang werden natürlich erst mit der kompletten Lektüre richtig nachvollziehbar. 1959 ist kein leichtes Jahr für Frauen. In Männer dominierten Berufen werden sie eher belächelt, zu Hause in der Ehe müssen sie sich nahezu alles gefallen lassen und für vieles um Erlaubnis fragen. Renate arbeitet inzwischen in der Frauenabteilung von Ochsenzoll, mit deren Chefarzt sie weitaus besser klarkommt als im letzten Band in der Männerabteilung. Man bekommt beim Lesen einen kleinen Einblick in die psychiatrische Arbeit, die sich zum Glück stark von der zur Nazizeit unterscheidet. Privat ist bei Renate einiges los, als ihr Verlobter Matthias plötzlich vor dem Karriereaus als Profifußballer steht und seinen Platz im Leben neu finden muss. Aber sie hat ihre Familie im Hintergrund, die bei allen Widrigkeiten zusammenhält und Unterstützung bietet. Sowohl ihr Onkel als auch die Familie ihres Verlobten. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist flüssig geschrieben, die Protagonisten gut ausgearbeitet. Auch wenn jetzt keine großartige Spannung vorhanden ist, so hat das Buch bzw. die Serie doch einen großen Unterhaltungswert für mich. Ich habe einiges über die damalige Zeit erfahren und warte jetzt mit Vorfreude auf den nächsten Band.

Schwere Zeiten für Frauen

Gartenfee aus Berlin am 18.12.2025
Bewertungsnummer: 2680292
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser zweite Band der Reihe um die junge Psychiaterin Renate schließt nahtlos an den ersten an, den ich nur empfehlen kann. Man kommt zwar auch so in die Geschichte hinein, aber die Zusammenhänge und der Werdegang werden natürlich erst mit der kompletten Lektüre richtig nachvollziehbar. 1959 ist kein leichtes Jahr für Frauen. In Männer dominierten Berufen werden sie eher belächelt, zu Hause in der Ehe müssen sie sich nahezu alles gefallen lassen und für vieles um Erlaubnis fragen. Renate arbeitet inzwischen in der Frauenabteilung von Ochsenzoll, mit deren Chefarzt sie weitaus besser klarkommt als im letzten Band in der Männerabteilung. Man bekommt beim Lesen einen kleinen Einblick in die psychiatrische Arbeit, die sich zum Glück stark von der zur Nazizeit unterscheidet. Privat ist bei Renate einiges los, als ihr Verlobter Matthias plötzlich vor dem Karriereaus als Profifußballer steht und seinen Platz im Leben neu finden muss. Aber sie hat ihre Familie im Hintergrund, die bei allen Widrigkeiten zusammenhält und Unterstützung bietet. Sowohl ihr Onkel als auch die Familie ihres Verlobten. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist flüssig geschrieben, die Protagonisten gut ausgearbeitet. Auch wenn jetzt keine großartige Spannung vorhanden ist, so hat das Buch bzw. die Serie doch einen großen Unterhaltungswert für mich. Ich habe einiges über die damalige Zeit erfahren und warte jetzt mit Vorfreude auf den nächsten Band.

Einblick in die deutsche Gesellschaft zu Zeiten des Wirtschaftwunders

Claudia am 22.09.2025

Bewertungsnummer: 2604200

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Melanie Metzenthin gelingt es einmal mehr, die deutsche Gesellschaft des Wirtschaftswunders darzustellen. Die damaligen Ansichten, die Familien, die zum Teil durch den Krieg schwere Zeiten erlebt haben aber auch die ungerechten Gesetze gegenüber Homosexuellen. Umweltschutz gab es noch nicht und wenn jemand diesbezüglich sich äußerte wurde er als verrückt bezeichnet, im schlimmsten Fall in die Psychatrie eingewiesen. Auch der Schreibstil ist sehr angenehm, die Personen nahbar und sympathisch. Ich hab das Buch in einem Rutsch gelesen und freue mich auf die Fortsetzung die 2026 erscheinen soll.

Einblick in die deutsche Gesellschaft zu Zeiten des Wirtschaftwunders

Claudia am 22.09.2025
Bewertungsnummer: 2604200
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Melanie Metzenthin gelingt es einmal mehr, die deutsche Gesellschaft des Wirtschaftswunders darzustellen. Die damaligen Ansichten, die Familien, die zum Teil durch den Krieg schwere Zeiten erlebt haben aber auch die ungerechten Gesetze gegenüber Homosexuellen. Umweltschutz gab es noch nicht und wenn jemand diesbezüglich sich äußerte wurde er als verrückt bezeichnet, im schlimmsten Fall in die Psychatrie eingewiesen. Auch der Schreibstil ist sehr angenehm, die Personen nahbar und sympathisch. Ich hab das Buch in einem Rutsch gelesen und freue mich auf die Fortsetzung die 2026 erscheinen soll.

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von Melanie Metzenthin

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