Produktbild: Dunkle Milch

Dunkle Milch

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

Kulturmaschinen Verlag

Seitenzahl

252

Maße (L/B/H)

19/12/1,8 cm

Gewicht

272 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96763-355-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

Kulturmaschinen Verlag

Seitenzahl

252

Maße (L/B/H)

19/12/1,8 cm

Gewicht

272 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96763-355-9

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  • Bettina Hertz Lesehertzen

    aus Brandenburg

    5/5

    09.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes Venedig

    Rose, pensionierte Gerichtsreporterin, reist nach Venedig, um im Auftrag ihrer früheren Zeitung über die Kunst-Biennale zu berichten. Gleichzeitig besucht sie dort ihren Sohn Tim. Gleich am ersten Tag der Biennale wird sie ungewollt Zeuge seltsamer Begegnungen und ihr Ermittlerinstinkt ist geweckt. Kurze Zeit später gibt es den ersten Toten. Als sie Bekanntschaft mit ihrem derzeitigen Nachbarn in Venedig macht, der obendrein Kommissar ist und den Fall bearbeitet, entsteht ein reger Austausch, denn wie bekannt, entgeht Rose nichts … Dunkle Milch ist der zweite Regionalkrimi um die sympathische ehemalige Gerichtsreporterin Rose Bernd. Die Einzelbände sind in sich abgeschlossen, so dass man auch quer in diese Reihe einsteigen kann. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, sehr bildhaft und eine gewisse Spannung stellt sich ein. Schauplatz ist dieses Mal Venedig, wir erfahren, dass Rose mit ihrer Familie früher dort viele Jahre gelebt hat, dementsprechend verfügt sie über beste Ortskenntnisse. Die Beschreibungen sind sehr detailliert und anschaulich, man merkt, dass auch die Autorin selbst viele Jahre als Übersetzerin in Venedig ansässig war. Der Kriminalfall ist sehr gut konstruiert, die Ermittlungen führen in die Künstlerszene und dies bis in den Kriegsjahren des zweiten Weltkrieges zurück. Mit der Auflösung und der Hintergrundgeschichte hätte ich nicht gerechnet, geschickt lässt Gesa Schröder alle losen Fäden zusammenlaufen. Insgesamt ein interessanter Kriminalfall, mit einen imposanten Setting. Eine kleine Karte im Buch zeigt anschaulich, wo sich die Protagonisten gerade aufhalten. Der Krimi kommt überwiegend mit leisen Tönen aus, was mir sehr gefallen hat. Der Spannungsbogen war trotzdem da, so dass ich zügig durchs Buch gelesen habe. Ich empfehle den zweiten Fall von Rose Bernd sehr gerne weiter.

  • Bewertung

    5/5

    05.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Rose in action

    Dunkle Milch ist ein Ausdruck, der mir vor dem Lesen dieses Roman nie begegnet war. Ein Venedig-Krimi ist seit Bekanntwerden von einschlägigen Filmen anziehend und reizvoll. Die Autorin war so freundlich, eine Skizze zur Lage und den Handlungsorten beizugeben, was ich als hilfreich empfand, da mich bis heute nur einmal kurz meine Reisen auch nach Venedig führten. Es ist bereits das dritte Buch, das ich von Gesa Schröder gelesen habe und ich muss sagen, ich bin wieder begeistert. Ihre unaufgeregte Art zu schreiben, zu beschreiben und erlebbar zu machen, mich mitten im Geschehen zu befinden, gefällt mir. Es ist ein eigener individueller Stil, wohlüberlegt und in Form gegossen. Die Figur der Rose, der ehemaligen Gerichtsreporterin, ist einfach wunderbar angelegt. Sie gerät hier wieder mitten in das Geschehen hinein, man sollte glauben, die Ereignisse kommen direkt zu ihr. Natürlich ist das eine Frau, die sehr aufmerksam durchs Leben geht, sie verfügt über eine gehörige Portion Lebenserfahrung und trifft zur rechten Zeit auf die richtigen Leute. Aus Venedig mit seiner Kunst-Biennale, von der Rose daheim berichten soll, und dem Wiedersehen mit ihrem Sohn Tim wird eine außerordentlich spannende Handlung von der Autorin entwickelt. Es gibt keine aufwändigen Actionszenen, es sind das Denken, Kombinieren und kleine Zufälle und Beobachtungen, die am Ende alle Fäden zusammenführen. Gesa Schröder schreibt mit leiseren Tönen, gerade das ist es, was mich fasziniert. Die Welt ist laut, grausam und gemein genug mit allen Verbrechen, die täglich passieren. Stefano und Rose schaffen es, mit der Kunst ihres Denkens und dem Genießen des venezianischen Lebensstils verzwickte Ereignisse zu entwirren . Sehr schön.

  • Bewertung

    4/5

    15.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gesa Schröder weiß worüber sie schreibt und man spürt ihre Liebe zu Venedig

    Zweimal reiste ich als Tourist nach Venedig. Die virtuelle Reise mit Gesa Schröder hat mir bedeutend besser gefallen, als meine realen Aufenthalte in der Stadt. Man merkt deutlich, dass sie weiß worüber sie schreibt und spürt ihre Liebe zu der Stadt. Das ist schön und habe ich sehr genossen. Nebenbei ist das Buch auch eine Liebeserklärung an die Kunst und die Literatur. All das gefällt mir gut und ließ mich rasch durch die Seiten kommen. Für den Kriminalfall gilt das leider nicht. Da kam bei mir weder Spannung noch Neugierde auf, gab es zu viele persönliche Verstrickungen und Zufälle. Es wirkt eher wie ein leicht abstruser Zeitvertreib. Schade. Ist Krimi wirklich das passende Genre für Frau Schröder? Unterm Strich gibt es aber eine klare Leseempfehlung von mir.

  • Astrid

    aus Frankfurt

    4/5

    25.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Rose kann's nicht lassen

    Rose ist pensionierte Journalistin, soll in Venedig eine Reportage über die Kunst-Biennale schreiben und möchte gleichzeitig ihren Sohn Tim besuchen. Sie hat selbst viele Jahre in Venedig gelebt und genießt es in Erinnerungen zu schwelgen und die Orte zu besuchen an denen sie mit ihrem Sohn viel Zeit verbracht hat. Doch dann ist es mit der Beschaulichkeit vorbei, im Canale wird ein Toter gefunden. Und Rose wäre nicht Rose, wenn sie sich nicht selbst im Labyrinth Venedigs auf Spurensuche begeben würde. Tim ist davon überhaupt nicht begeistert, dass Rose sich wieder einmischt. Die nächsten Toten lassen auch nicht lange auf sich warten und somit lernt Rose auch endlich ihren Nachbarn kennen, der sich als Commissario Stefano Montebianchi entpuppt und mit dem Fall betraut wurde. Nun ist Rose erst recht nicht mehr zu halten und mit ihren teils skurrilen Ideen bringt sie so manches Details ans Licht was hilft den Fall letztendlich zu lösen. Ein Krimi der im Labyrinth von Venedig für viele Verwirrungen und Verwicklungen sorgt. Rose hat ein Faible für Botanik und Literatur, verliert sich gerne in Gedichten, was mich stellenweise etwas abgelenkt und meinen Lesefluss unterbrochen hat. Dadurch hatte ich manchmal leichte Probleme wieder in die eigentliche Handlung reinzukommen. Den Schreibstil würde ich teils als anspruchsvoll bezeichnen und manche Passagen musste ich tatsächlich zweimal lesen um sie zu verstehen. Spannend war es aber allemal und ich hätte mit diesem Ausgang definitiv nie gerechnet. Und für mich war es eine tolle Gelegenheit mal wieder, wenn diesmal auch nur literarisch, nach Venedig zu reisen.

  • Lahni

    aus Frankfurt

    4/5

    25.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Rose kann's nicht lassen Rose…

    Rose kann's nicht lassen Rose ist pensionierte Journalistin, soll in Venedig eine Reportage über die Kunst-Biennale schreiben und möchte gleichzeitig ihren Sohn Tim besuchen. Sie hat selbst viele Jahre in Venedig gelebt und genießt es in Erinnerungen zu schwelgen und die Orte zu besuchen an denen sie mit ihrem Sohn viel Zeit verbracht hat. Doch dann ist es mit der Beschaulichkeit vorbei, im Canale wird ein Toter gefunden. Und Rose wäre nicht Rose, wenn sie sich nicht selbst im Labyrinth Venedigs auf Spurensuche begeben würde. Tim ist davon überhaupt nicht begeistert, dass Rose sich wieder einmischt. Die nächsten Toten lassen auch nicht lange auf sich warten und somit lernt Rose auch endlich ihren Nachbarn kennen, der sich als Commissario Stefano Montebianchi entpuppt und mit dem Fall betraut wurde. Nun ist Rose erst recht nicht mehr zu halten und mit ihren teils skurrilen Ideen bringt sie so manches Details ans Licht was hilft den Fall letztendlich zu lösen. Ein Krimi der im Labyrinth von Venedig für viele Verwirrungen und Verwicklungen sorgt. Rose hat ein Faible für Botanik und Literatur, verliert sich gerne in Gedichten, was mich stellenweise etwas abgelenkt und meinen Lesefluss unterbrochen hat. Dadurch hatte ich manchmal leichte Probleme wieder in die eigentliche Handlung reinzukommen. Den Schreibstil würde ich teils als anspruchsvoll bezeichnen und manche Passagen musste ich tatsächlich zweimal lesen um sie zu verstehen. Spannend war es aber allemal und ich hätte mit diesem Ausgang definitiv nie gerechnet. Und für mich war es eine tolle Gelegenheit mal wieder, wenn diesmal auch nur literarisch, nach Venedig zu reisen.

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