• Produktbild: Beduinenmilch
  • Produktbild: Beduinenmilch
  • Produktbild: Beduinenmilch
  • Produktbild: Beduinenmilch
  • Produktbild: Beduinenmilch
  • Produktbild: Beduinenmilch
  • Produktbild: Beduinenmilch

Beduinenmilch Roman

21

23,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.07.2025

Abbildungen

Hardcover mit Lesebändchen

Verlag

Ars Vivendi

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

21,3/13,8/3,5 cm

Gewicht

560 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7472-0716-1

Beschreibung

Rezension

»Die israelische Schauspielerin hat versucht, diese Tragödie in Worte zu fassen – und es ist ihr herausragend gelungen mit ihrem Roman Beduinenmilch...Nirit Sommerfeld zeichnet nicht schwarz-weiß, sie schreibt nicht als Aktivistin, egal auf welcher Seite.«
Nürnberger Nachrichten
»So verflechten sich die Zeiten und als LeserIn bekommt man ein Gespür dafür, wie sich Gewalt in diesem Land fortgesetzt hat, wie heutige Konflikte eng mit den früheren verknüpft sind. Und man kann die Sehnsucht von Nirit Sommerfelds Figuren verstehen, eine Sehnsucht nach Frieden und Versöhnung.«
SWR Kultur
»Wie gut dieses Buch tut...“Beduinenmilch" ist ein Roman, der auch als Jugendbuch durchgehen kann und der angenehm niedrigschwellig dazu einlädt, sich mit dem Thema der palästinensisch-israelischen Koexistenz dort vor Ort zu beschäftigen. Angenehm differenziert, vielleicht manchmal nur eine Spur zu erklärerisch und zu gerade geht dieses Buch voran und zeigt, wie Neugier aufeinander und Unvoreingenommenheit auch zu einem anderen Miteinander dort in Israel führen könnte.«
Le_buchhalter

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.07.2025

Abbildungen

Hardcover mit Lesebändchen

Verlag

Ars Vivendi

Seitenzahl

344

Maße (L/B/H)

21,3/13,8/3,5 cm

Gewicht

560 g

Farbe

Beige / Anthrazit

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7472-0716-1

Herstelleradresse

Ars Vivendi
Bauhof 1
90556 Cadolzburg
DE

Email: info@arsvivendiverlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Heike

    aus Draßburg

    5/5

    03.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein mutiges Buch

    Nirit Sommerfeld ist eine deutsch-israelische Journalistin und Schauspielerin, die sich sehr intensiv mit dem Nahostkonflikt auseinandergesetzt hat. In ihrem coming-of-age roman" Beduinenmilch" wirft sie aus den Augen der 18 jährigen Thalia, die mit israelischem und deutschem Pass in Berlin wohnt, einen intensiven Blick auf die politische Situation und die Wurzeln Israels. Dabei gelingt es ihr, eine Geschichte zu erzählen, in der beide Seiten zu Wort kommen und sowohl Fakten als auch Emotionen in ihre Handlung geschickt einzuflechten. DiesesBuch fordert dazu auf, hinzuschauen, sich von Ideoligien zu lösen und Zivilcoaurage zu zeigen. Für mich war dieser Roman ein literarisches Highlight in meinem Lesejahr, dass ich Lesern und Leserinnen aller Altersstufen ans Herz legen möchte.

  • SimoneF

    5/5

    08.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    sehr differenziert und bewegend geschrieben

    Die Deutsch-Israelin Talia ist knapp 18 Jahre alt und verbringt die Sommerferien wie jedes Jahr bei ihrer Familie in Tel-Aviv. Dort fühlt sie sich geborgen und zu Hause. Da ihre Volljährigkeit bevorsteht, hat sie für sich eine weitreichende Entscheidung getroffen: Obwohl sie als deutsche Staatsbürgerin eine Befreiung hat, möchte sie ihrer Verpflichtung für Israel nachkommen und den zweijährigen Militärdienst ableisten. Ihre Familie weiß noch nichts davon, doch Talia ist fest entschlossen. Doch in den Ferien lernt sie den illegalen palästinensischen Arbeiter Haytham kennen, trifft den Menschenrechtsaktivisten Yona, mit dem sie ins Westjordanland reist, und ihre Gewissheiten geraten ins Wanken. Sie beginnt, die antiarabische Haltung des Großteils ihrer Familie zu hinterfragen und entwickelt unter dem Eindruck ihrer Erfahrungen und Begegnungen eine immer differenziertere Sichtweise, die sie vor einen schweren Gewissenskonflikt stellt. Nirit Sommerfeld erzählt diesen Roman auf zwei sich abwechselnden Zeitebenen: Die erste spielt im Jahr 2014 und schildert Talias Erlebnisse, Gedanken und Gefühle. Die zweite besteht aus Tagebucheinträgen von Talias kürzlich mit 95 Jahren verstorbenem Großvater, der in der 1930er Jahren vor den Nazis aus Deutschland nach Palästina floh und dort als Mitglied der Hagana bzw. nach Ausrufung des Staates Israel als Soldat der israelischen Streitkräfte u.a. an der Vertreibung der arabischen Bevölkerung und dem Israelischen Unabhängigkeitskrieg beteiligt war. Diese Tagebucheinträge, die zwischen 1947 und 1961 entstanden sind, werfen einen Blick auf den historischen Hintergrund des Nahost-Konfliktes und zeigen auch das Leid und das Unrecht, das die arabische Bevölkerung erfahren musste. Beide Zeitebenen sind einfühlsam erzählt. Da die Tagebucheinträge nicht chronologisch angeordnet sind, erschweren die Sprünge gelegentlich das Verständnis etwas und ich musste mehrfach zurückblättern, um die Ereignisse in die richtige Reihenfolge zu bringen. Talias Ebene habe ich als deutlich lebendiger, authentischer und mitreißender empfunden, und sie hat mich emotional stärker angesprochen. Talias innere Zerrissenheit ist direkt greifbar, und als Leser:in sieht man die Ausweglosigkeit des palästinensisch-israelischen Konfliktes und die komplexen politischen, gesellschaftlichen und moralischen Dimensionen durch ihre Augen. Besonders berührt hat mich auch die kluge und starke Figur von Savta Malka, der Großmutter von Talia. Ich habe durch „Beduinenmilch“ sehr viel über die aktuelle und historische Situation in Israel und den palästinensischen Gebieten hinzugelernt und kann dieses Buch nur nachdrücklich empfehlen. Auch für jugendliche Leser:innen ab. ca. 15 Jahren sehr lesenswert!

  • Bewertung

    5/5

    31.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sehr bewegendes Buch

    Wo gehöre ich hin?“ 2014 reist die junge Erzählerin von Berlin nach Israel, um dort mit ihrer israelischen Familie ihren 18. Geburtstag zu feiern. Sie plant, dort zu bleiben, um ihren Militärdienst zu absolvieren und so ihre Verbundenheit mit der Familie und dem Land zu signalisieren. Ihre naive, verklärte Vorstellung von dem Dienst und der Arbeit des israelischen Militärs verändert sich jedoch, je länger sie im Land ist und je mehr sie mit eigenen Augen sieht und erfährt. Ihr verstorbener Großvater, ein Überlebender des deutschen Holocausts hat ihr seine Tagebücher hinterlassen und sie liest seine Berichte über die israelische Staatsgründung, die Räumung der Siedlungen der arabischen Bevölkerung und der Schuld, die er empfindet. Sie erfährt auch mehr über die Wurzeln ihrer Familie, so stammt z.B. ihre Großmutter aus Marokko, mit jüdisch-arabischer Herkunft. Die Erzählerin gerät immer mehr zwischen zwei Welten, weiß nicht mehr was an dem israelisch-palästinensischen Konflikt richtig oder falsch ist und wie sie sich als Israelin positionieren soll. Sie hegt große Zweifel an der Informationspolitik des israelischen Staates, besucht mit einer Hilfsorganisation und ihrem Deutschen Pass besetzte Gebiete und steht immer wieder vor erschütternden Situationen, die sie aufrütteln. Der Roman ist sprachlich nicht anspruchsvoll, aber die Geschichte ist es, möglicherweise ein Coming-Of-Age Buch, wie von Verlag benannt, aber ganz sicher ein aufwühlender Bericht über eine politisch unerträgliche Situation und ein großer Appell an die Menschlichkeit. Es ist das erste Buch von Nirit Sommerfeld, die sich als Deutsch-Israelin mit einer ungewöhnlichen kulturellen Herkunft, in der es auch eine arabische Seite gibt, sich schon sehr lange für eine Annäherung zwischen Israel und Palästina einsetzt. Ein Buch, das die immer noch aktuelle, komplexe Situation sehr berührend und eindringlich erfasst. Große Leseempfehlung

  • Betty Literatur

    5/5

    31.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wo gehöre ich hin?“ 2014…

    Wo gehöre ich hin?“ 2014 reist die junge Erzählerin von Berlin nach Israel, um dort mit ihrer israelischen Familie ihren 18. Geburtstag zu feiern. Sie plant, dort zu bleiben, um ihren Militärdienst zu absolvieren und so ihre Verbundenheit mit der Familie und dem Land zu signalisieren. Ihre naive, verklärte Vorstellung von dem Dienst und der Arbeit des israelischen Militärs verändert sich jedoch, je länger sie im Land ist und je mehr sie mit eigenen Augen sieht und erfährt. Ihr verstorbener Großvater, ein Überlebender des deutschen Holocausts hat ihr seine Tagebücher hinterlassen und sie liest seine Berichte über die israelische Staatsgründung, die Räumung der Siedlungen der arabischen Bevölkerung und der Schuld, die er empfindet. Sie erfährt auch mehr über die Wurzeln ihrer Familie, so stammt z.B. ihre Großmutter aus Marokko, mit jüdisch-arabischer Herkunft. Die Erzählerin gerät immer mehr zwischen zwei Welten, weiß nicht mehr was an dem israelisch-palästinensischen Konflikt richtig oder falsch ist und wie sie sich als Israelin positionieren soll. Sie hegt große Zweifel an der Informationspolitik des israelischen Staates, besucht mit einer Hilfsorganisation und ihrem Deutschen Pass besetzte Gebiete und steht immer wieder vor erschütternden Situationen, die sie aufrütteln. Der Roman ist sprachlich nicht anspruchsvoll, aber die Geschichte ist es, möglicherweise ein Coming-Off-Age Buch, wie von Verlag benannt, aber ganz sicher ein aufwühlender Bericht über eine politisch unerträgliche Situation und ein großer Appell an die Menschlichkeit. Es ist das erste Buch von Nirit Sommerfeld, die sich als Deutsch-Israelin mit einer ungewöhnlichen kulturellen Herkunft, in der es auch eine arabische Seite gibt, sich schon sehr lange für eine Annäherung zwischen Israel und Palästina einsetzt. Ein Buch, das die immer noch aktuelle, komplexe Situation sehr berührend und eindringlich erfasst. Große Leseempfehlung

  • Eternal-Hope

    aus Österreich

    5/5

    23.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Über die vielen Wege, dem eigenen Land zu dienen

    Wir befinden uns im Jahr 2014, noch knapp ein Jahrzehnt vor der aktuellen Eskalation in Israel. Die Deutsch-Israelin Talia ist, nach ein paar ersten Jahren in Israel, mit ihren Eltern in Deutschland aufgewachsen. Sie hat eine nahe, liebevolle Beziehung zu ihren Eltern und ist deren einziges Kind: mamapapaich, so nennt sie das Miteinander in ihrer Familie. Doch nun ist sie kurz davor, 18 Jahre alt und damit volljährig zu werden, hat ihr Abitur hinter sich gebracht und ist voller Idealismus und Tatendrang. Wie so viele Sommer verbringt sie auch diesen in Israel, bei ihrer Oma und im Kreise von Tanten und Onkeln, Cousinen und Cousins. Eine Großfamilie, wie wunderbar! Hier fühlt sich Talia noch einmal so richtig daheim, aufgehoben und beschützt! Sie liebt Israel, idealisiert das Land und alles, was damit zusammenhängt. Als deutsch-israelische Doppelstaatsbürgerin, die ihren Lebensmittelpunkt nicht in Israel hat, konnte sie sich vom auch für Frauen verpflichtenden mehrjährigen Wehrdienst in diesem Land befreien lassen und ihre Eltern rechnen damit, dass Talia wie angekündigt im Herbst in Deutschland ihr Architekturstudium beginnen wird. Doch nun hat es sich die gerade erwachsen werdende Frau anders überlegt: sie möchte ihrem geliebten Land dienen und es vor seinen Feinden verteidigen. Deshalb gibt sie schon bei der Einreise an, dass sie sich einen Einberufungsbefehl wünscht: dem wird stattgegeben und schon kurze Zeit danach hat Talia ihre Einberufung ins Militär für einen Termin im September im Briefkasten in Tel Aviv. Ihren Eltern, die sicher schockiert wären, erzählt sie erst einmal nichts davon. Ihre Cousine Noa, die ebenfalls im September einrückt, ist begeistert von der Aussicht, gemeinsam die Zeit beim Militär zu verbringen. Vor der Einrückung liegt nun noch der Sommer und in diesem passieren verschiedene Dinge, die dazu führen, dass Talia ihre anfangs so naiv-enthusiastische Einstellung zum Dienst an der Waffe nach und nach kritisch zu hinterfragen beginnt. Ist alles wahr, was im israelischen Fernsehen so berichtet wird und ist es die einzige legitime Sicht? Geht es wirklich ausschließlich um Selbstverteidigung gegen böse Terroristen? Wie behandelt der israelische Staat die Menschen in den besetzten Gebieten, in die Israelis niemals reisen dürfen, aber Talia mit ihrem deutschen Pass durchaus? Stimmt es, dass man Arabern nie glauben darf? Was ist mit dem alten arabischen Mann, der behauptet, dass die verlassenen Ruinen um Jerusalem mal das Dorf waren, in dem er als kleiner Junge mit seiner Familie gelebt hat und aus dem sie gewaltsam vertrieben wurden? Aus der Perspektive der jugendlich-naiven Talia erleben wir ein großartiges Coming-of-Age-Buch vor dem Hintergrund des Israel-Palästina-Konfliktes. Differenziert und klug werden dabei verschiedenste Sichtweisen eingewoben: Talia begegnet unterschiedlichen Menschen, die ihre Erlebnisse und Überzeugungen mit ihr teilen: da sind die, die sagen, ein Land erobere man mit dem Schwert und würde die israelische Armee nicht oft so hart vorgehen, dann gäbe es das Land längst nicht mehr, denn die Feinde würden alle Juden ins Meer treiben wollen. Es gibt die, die nach ihrem Militärdienst traumatisiert sind oder davon so abgestoßen waren, dass sie einen Weg hinaus gesucht haben. Israelis, die sich für den Frieden und die Völkerverständigung mit den Palästinensern einsetzen und auf verschiedensten Wegen dafür kämpfen. Eine mutige Pflichtverteidigerin, die sich gemeinsam mit Talia dafür einsetzt, dass ein als illegal angesehener Arbeiter aus den besetzten Gebieten dafür nicht unschuldig jahrelang ins Gefängnis kommt. Eine mutige und mitfühlende Großmutter, die Zivilcourage zeigt, aber gleichzeitig um ihre Enkelin bangt. Und dann gibt es noch Saba, den vor kurzem mit fast 100 Jahren verstorbenen Opa, geboren 1919, der viele Verwandte in der Shoah verloren hat, während er in den 1940er Jahren in der Haganah für die Unabhängigkeit Israels gekämpft hat, und der seiner Enkelin seine alten deutschen Briefe und Tagebücher hinterlassen hat, die noch einmal ein neues Licht auf die Geschichte der Zeit der Staatsgründung Israels werfen. "Beduinenmilch" ist ein außergewöhnlich gutes Buch: unterhaltsam, spritzig und absolut authentisch aus der Perspektive einer 18-jährigen geschrieben, die sich noch eine jugendliche Naivität bewahrt hat, die auch dadurch gefördert wurde, dass sie in Deutschland aufgewachsen ist, wo Kriege und die damit verbundenen Gefahren (im Jahr 2014) weit entfernt scheinen, man sich für Pazifismus einsetzt und die Wehrpflicht seit ein paar Jahren Geschichte ist. Im Laufe des Sommers reift Talia durch all die Begegnungen und Erlebnisse immer mehr heran, bekommt die Gelegenheit, Mut und Zivilcourage zu zeigen und ihre eigene Position zu finden, sich für das Gute in ihrem geliebten Israel einzusetzen. Nebenbei lernt man auch sehr viel über die Geschichte des Staates Israel. Insgesamt empfinde ich den Israel-Palästina-Konflikt äußerst feinfühlig und differenziert dargestellt, sodass ich nach der Lektüre des Buches tiefes Mitgefühl für die betroffenen Menschen beider Seiten empfinde und mit allen friedliebenden Menschen dort darauf hoffe, dass sich irgendwann eine für alle an einem friedlichen Zusammenleben Interessierten eine gute Lösung finden wird, wie auch immer diese aussehen könnte. Dann könnten auch die alten Traumata, transgenerational und historische genauso wie aktuelle, auf beiden Seiten endlich zu heilen beginnen. Dieses Buch lege ich allen mitfühlenden und interessierten Menschen ans Herz, die sich für dieses Thema interessieren, mehr über den Israel-Palästina-Konflikt lernen möchten oder auch einfach gerne eine wirklich gut geschriebene Coming-of-Age-Geschichte lesen wollen. Absolute Leseempfehlung!

Kundinnen und Kunden meinen

5

19

4

2

3

0

2

0

1

0

Bewertungen (21)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Beduinenmilch
  • Produktbild: Beduinenmilch
  • Produktbild: Beduinenmilch
  • Produktbild: Beduinenmilch
  • Produktbild: Beduinenmilch
  • Produktbild: Beduinenmilch
  • Produktbild: Beduinenmilch