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Bluten 15 Stories

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17024

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.08.2025

Herausgeber

Magdalena Stammler + weitere

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

20,6/12,9/2,5 cm

Gewicht

380 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-8242-6

Beschreibung

Rezension

"Eine wichtige Anthologie, beim Teil 2 will ich dabei sein!" Barbi Markovic

Portrait

Stefanie Jaksch geboren im fränkischen Erlangen, war als Dramaturgin, Buchhändlerin und Verlagsleiterin für Kremayr & Scheriau tätig. Seit 2024 ist Jaksch, die Wortarbeiterin, als freischaffende Moderatorin, Kuratorin und Autorin unterwegs und hat das Büro für Literatur- und Kulturarbeit „In Worten“ gegründet. 2024 erschien das Essay „Über das Helle“ bei Haymon. Gemeinsam mit Magdalena Stammler ist Stefanie Jaksch die Herausgeberin der Anthologie „bluten" (August, 2025).

Magdalena Stammler, geboren in Wien, hat ebendort und in Potsdam Linguistik studiert, lebt heute als Autorin und Radioredakteurin in Oberösterreich. Sie hat zahlreiche Kurzgeschichten veröffentlicht und performt ihre u. a. partizipativen Werke auf den unterschiedlichsten Lesebühnen. Sowohl für ihre literarischen Texte als auch für ihre Radioarbeiten wurde sie bereits ausgezeichnet. Gemeinsam mit Stefanie Jaksch ist Magdalena Stammler die Herausgeberin der Anthologie „bluten" (August, 2025).

Produktdetails

Verkaufsrang

17024

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

19.08.2025

Herausgeber

Verlag

Haymon Verlag

Seitenzahl

248

Maße (L/B/H)

20,6/12,9/2,5 cm

Gewicht

380 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7099-8242-6

Herstelleradresse

Haymon Verlag
Erlerstraße 10
6020 Innsbruck
AT

Email: order@studienverlag.at

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Blut, Wut, Feminismus

Rina aus Mannheim am 14.08.2025

Bewertungsnummer: 2566977

Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Bluten“ ist eine Sammlung von Kurzgeschichten, in denen verschiedene Autor*innen ihre ganz eigene Interpretation zum Thema Bluten zeigen. Herausgegeben wurde das Buch von Stefanie Jakisch und Magdalena Stammler. Mit dabei sind unter anderem Texte von Elif Duygu, Milena Michiko Flasar, Lydia Mittermeier und Jacinta Nandi. Viele der Erzählungen beschäftigen sich mit Mutterschaft, dem Frausein im Allgemeinen und der Frage, wie Frauen in der Gesellschaft wahrgenommen werden - insbesondere im Hinblick auf Fruchtbarkeit, Körperlichkeit und Sichtbarkeit. Einige der Texte haben mich sehr berührt, vor allem diejenigen, die abstrakter oder ungewöhnlicher erzählt waren. Besonders eindrücklich fand ich die Geschichte einer Mutter, die nach der Geburt ihres Kindes einfach das Haus verlässt, weil sie von Anfang an mit ihrer neuen Rolle überfordert ist. Sie läuft verloren durch die Straßen, mit ihren Gedanken und den Vorwürfen der anderen im Kopf. Auch die Geschichte einer Frau, die ihre Periode in eine Kunstform verwandelt, ist mir im Gedächtnis geblieben - allerdings wird ihre Arbeit erst ernst genommen, als ihr Freund, ein Mann, sie dabei repräsentiert. Ich mochte die skurrilen, wütenden Texte am liebsten, weil sie einem die Absurdität unserer Gesellschaft direkt ins Gesicht halten und die stille Wut der leidenden Frauen spürbar machen. Manche Kurzgeschichten konnten mich persönlich weniger berühren - wahrscheinlich, weil ich selbst keine Kinder habe und manche Themen mich deshalb einfach (noch) nicht so direkt ansprechen. Bei einer der letzten Geschichten hatte ich zudem mit dem Schreibstil ziemlich zu kämpfen. Insgesamt fand ich „Bluten“ eine spannende Sammlung, weil so viele verschiedene Perspektiven zusammenkommen. Es ist definitiv ein Buch, das zum Nachdenken anregt - auch wenn es mich nicht durchgehend gepackt hat. Für mich liegt es daher im Mittelfeld - mit einigen sehr starken Momenten. Was ich außerdem noch erwähnen möchte: Die Innengestaltung des Buches ist wirklich gelungen und hat mir sehr gut gefallen.

Blut, Wut, Feminismus

Rina aus Mannheim am 14.08.2025
Bewertungsnummer: 2566977
Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Bluten“ ist eine Sammlung von Kurzgeschichten, in denen verschiedene Autor*innen ihre ganz eigene Interpretation zum Thema Bluten zeigen. Herausgegeben wurde das Buch von Stefanie Jakisch und Magdalena Stammler. Mit dabei sind unter anderem Texte von Elif Duygu, Milena Michiko Flasar, Lydia Mittermeier und Jacinta Nandi. Viele der Erzählungen beschäftigen sich mit Mutterschaft, dem Frausein im Allgemeinen und der Frage, wie Frauen in der Gesellschaft wahrgenommen werden - insbesondere im Hinblick auf Fruchtbarkeit, Körperlichkeit und Sichtbarkeit. Einige der Texte haben mich sehr berührt, vor allem diejenigen, die abstrakter oder ungewöhnlicher erzählt waren. Besonders eindrücklich fand ich die Geschichte einer Mutter, die nach der Geburt ihres Kindes einfach das Haus verlässt, weil sie von Anfang an mit ihrer neuen Rolle überfordert ist. Sie läuft verloren durch die Straßen, mit ihren Gedanken und den Vorwürfen der anderen im Kopf. Auch die Geschichte einer Frau, die ihre Periode in eine Kunstform verwandelt, ist mir im Gedächtnis geblieben - allerdings wird ihre Arbeit erst ernst genommen, als ihr Freund, ein Mann, sie dabei repräsentiert. Ich mochte die skurrilen, wütenden Texte am liebsten, weil sie einem die Absurdität unserer Gesellschaft direkt ins Gesicht halten und die stille Wut der leidenden Frauen spürbar machen. Manche Kurzgeschichten konnten mich persönlich weniger berühren - wahrscheinlich, weil ich selbst keine Kinder habe und manche Themen mich deshalb einfach (noch) nicht so direkt ansprechen. Bei einer der letzten Geschichten hatte ich zudem mit dem Schreibstil ziemlich zu kämpfen. Insgesamt fand ich „Bluten“ eine spannende Sammlung, weil so viele verschiedene Perspektiven zusammenkommen. Es ist definitiv ein Buch, das zum Nachdenken anregt - auch wenn es mich nicht durchgehend gepackt hat. Für mich liegt es daher im Mittelfeld - mit einigen sehr starken Momenten. Was ich außerdem noch erwähnen möchte: Die Innengestaltung des Buches ist wirklich gelungen und hat mir sehr gut gefallen.

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Bluten

von Barbara Rieger, Elif Duygu, Romina Pleschko, Julya Rabinowich, Chantal-Fleur Sandjon

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Luna

Thalia Wien – Mariahilfer Straße

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4/5

15 Geschichten, die bluten!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Bluten“ ist eine Sammlung von Kurzgeschichten, die sich allesamt mit dem Thema Feminismus auseinandersetzen. Der rote Faden ist hier Blut. Jede Kurzgeschichte ist von einer anderen Autorin verfasst und vielleicht, vielleicht auch nicht, der Wahrheit entsprechend. Die Geschichten sind teilweise absurd und überspitzt, manchmal schmerzlich real. Eine tolle Mischung aus verschiedenen Schreibstilen, Ideen und interessanten Autorinnen. Ich habe dieses Buch wirklich gerne gelesen. Durch den Wechsel der Personen war es immer interessant, ein neues Kapitel anzufangen, weil man nie wusste, was einen erwartet.
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4/5

15 Geschichten, die bluten!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Bluten“ ist eine Sammlung von Kurzgeschichten, die sich allesamt mit dem Thema Feminismus auseinandersetzen. Der rote Faden ist hier Blut. Jede Kurzgeschichte ist von einer anderen Autorin verfasst und vielleicht, vielleicht auch nicht, der Wahrheit entsprechend. Die Geschichten sind teilweise absurd und überspitzt, manchmal schmerzlich real. Eine tolle Mischung aus verschiedenen Schreibstilen, Ideen und interessanten Autorinnen. Ich habe dieses Buch wirklich gerne gelesen. Durch den Wechsel der Personen war es immer interessant, ein neues Kapitel anzufangen, weil man nie wusste, was einen erwartet.

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