Produktbild: Deadline

Deadline Thriller - Ein Flug über den Atlantik. Ein grausamer Mord. Der Countdown läuft. - »Unmöglich aus der Hand zu legen!« (Daily Mail)

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.12.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,7/12,5/3,7 cm

Gewicht

395 g

Farbe

Seidengrau / Rost

Originaltitel

FINAL CALL

Übersetzt von

Peter Beyer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49608-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.12.2025

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,7/12,5/3,7 cm

Gewicht

395 g

Farbe

Seidengrau / Rost

Originaltitel

FINAL CALL

Übersetzt von

Peter Beyer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49608-2

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Thomas

    aus Karlsruhe

    5/5

    31.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Thriller über den Wolken

    Ich liebe es ja zu fliegen! Und ich liebe auch Thriller, die in einem Flieger hoch über den Wolken spielen. Die beklemmende Atmosphäre und keine Chance zu entkommen... das ist einfach total spannend. Und nachdem mich "Absturz" von T.J. Newman so richtig gepackt hat und ich auch Filme wie "Red Eye" oder "Flightplan" total liebe, war der neue Thriller "Deadline" von Alex Lake natürlich ein absolutes Muss! ​Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht, denn Lake legt sofort ein rasantes Tempo vor. Die Pilotin eines Privatjets entführt diesen nämlich und stellt den Passagieren ein Ultimatum, das es in sich hat. Hinzu kommt der flüssige und atmosphärische Schreibstil des Autors, der mich nur so durch die Seiten fliegen ließ. Durch die krasse Ausgangssituation und den damit verbundenen Wettlauf gegen die Zeit hatte die Story von Anfang an eine richtige Sogwirkung auf mich und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen.​Besonders spannend fand ich die Dynamik zwischen den Kollegen an Bord. Jeder hat ein Geheimnis und je näher die Deadline rückt, desto mehr bröckeln die Fassaden und die Wahrheit kommt ans Licht. Und die ganze Zeit habe ich mich gefragt: Wem von ihnen kann man trauen – und wer ist ein Mörder? ​Allerdings muss ich sagen, dass es mir am Ende dann doch etwas zu schnell ging und alles etwas konstruiert gewirkt hat. Der Weg zur Auflösung hat mir aber unfassbar viel Spaß gemacht. ​Insgesamt ist "Deadline" ein rasanter und nervenaufreibender Locked-Room-Thriller über den Wolken, den ich fast in einem Rutsch durchgelesen habe. Ich freue mich schon darauf, mehr von Lake zu lesen.

  • Azyria Sun

    5/5

    31.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Deadline - Nerven am Limit

    Worum geht’s? Nach einer Vorstandssitzung steigen Jill und ihre Kolleginnen und Kollegen in den firmeneigenen Privatjet. Ziel: Portland. Weihnachten. Zuhause ankommen. Doch kurz nach dem Start wird klar, dass etwas ganz und gar nicht stimmt. Die Pilotin fliegt nicht Richtung Heimat, sondern hinaus aufs offene Meer. Ihr Ultimatum ist so schlicht wie verstörend: Der Mörder soll gestehen. Meine Meinung: Was für ein Trip. Wirklich! Der Thriller „Deadline“ von Alex Lake war für mich eines der spannendsten Bücher seit Langem – und das ganz ohne Blutorgien oder effekthaschende Brutalität. Stattdessen: psychologische Spannung pur. Klaustrophobisch, beklemmend, gnadenlos. Ich mochte den Schreibstil sofort. Die Perspektivwechsel, das Tempo, diese eine Frage, die konstant im Hinterkopf pocht: Ich kenne euch. Aber wer von euch ist ein Mörder? Alle Figuren wirken zunächst harmlos, fast beliebig. Genau das macht es so perfide. Durch die Rückblicke wissen wir früh, wer hinter der Pilotin steckt – und ihre Geschichte hat mich als Mutter emotional voll erwischt. Vielleicht war genau das der Punkt, an dem dieser Thriller für mich nicht mehr nur spannend, sondern beängstigend real wurde. Ich hatte Verständnis. Mitgefühl. Und das ungute Gefühl, dass hier nichts einfach nur schwarz oder weiß ist. Auch die übrigen Charaktere sind hervorragend konstruiert. Unterschiedlichste Persönlichkeiten, teils typisch, teils ungewöhnlich, aber alle glaubwürdig und perfekt ins Szenario eingewoben. Und dann das: Der Klappentext verrät bereits die Grundidee, und trotzdem hat mich das Buch kalt erwischt. Erschreckend. Unerwartet. Ich kann kaum Details nennen, ohne zu spoilern – und das spricht für sich. Es geht um einen Skandal. Um Vertuschung. Um Vergangenheit, die sich ihren Weg in die Gegenwart bahnt. Um Muttergefühle, große Liebe, Verlust und Rache. Besonders die Kapitel aus wechselnden Perspektiven haben mich komplett gefesselt. Sympathien wurden aufgebaut, nur um sie mir später gnadenlos zu entreißen. Ich glaubte, den Durchblick zu haben. Hatte ihn nicht. Oder doch? Mein Bauchgefühl lag bis kurz vor dem Finale falsch – und gleichzeitig erschreckend richtig. Dieses Buch ist kein blutiger Thriller. Es ist schlimmer. Es geht unter die Haut, spielt mit den Nerven und lässt einen nicht mehr los. Und ja: Ich verstehe die Pilotin. Ich mag sie. Und ich würde sie am liebsten fest in den Arm nehmen. Fazit: „Deadline“ von Alex Lake ist ein Thriller, der nicht auf Schockeffekte setzt, sondern auf psychologische Tiefe – und genau deshalb so intensiv wirkt. Die Geschichte ist klug konstruiert, emotional aufgeladen und hält die Spannung konsequent bis zum Schluss. Alex Lake spielt meisterhaft mit Perspektiven, Erwartungen und falschen Sicherheiten und zieht einem dabei immer wieder den Boden unter den Füßen weg. Ein Buch, das man atemlos liest, das einen gedanklich mitnimmt und das auch nach der letzten Seite nicht so schnell loslässt. 5 hochleuchtende Sterne von mir!

  • Fanti2412

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    22.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut packender und sehr spannender Pageturner über Rache und Selbstjustiz

    Jill und mehrere Kollegen, alle Mitarbeiter eines Lebensmittelkonzerns, fliegen nach einer Sitzung im firmeneigenen Privatjet zurück nach Portland. Es ist kurz vor Weihnachten und alle wollen zu ihren Familien nach Hause. Zusätzlich an Bord ist noch eine Krankenschwester, die nicht zur Firma gehört, aber die man aus Freundlichkeit mitnahm. Kurz nach dem Abflug fällt plötzlich auf, dass nicht nur das WLAN an Bord ausgefallen ist sondern dass die Maschine anstatt in Richtung Portland hinaus aufs offene Meer fliegt. Die Pilotin, die sich im Cockpit verschanzt hat, stellt per Durchsage ein Ultimatum. Laut ihrer Aussage befindet sich ein Mörder an Bord und dieser soll innerhalb der nächsten 30 Minuten gestehen und die Wahrheit sagen, warum er das getan hat. Ansonsten wird dem Jet der Treibstoff ausgehen und das Flugzeug ins Meer stürzen. Was nach einem Albtraum klingt, wird auch zu einem. Die Stimmung unter den Passagieren in dem kleinen Flugzeug kippt schnell von Vorfreude auf zu Hause und die Feiertage zu Panik. Niemand ist sich einer Schuld bewusst und die Überlegung, dass einfach einer von ihnen den Mord gesteht, kann nicht funktionieren, denn die Pilotin verlangt eine Erklärung und die ganze Wahrheit. Da offenbar niemand weiß, worum es gehen könnte, kann man nicht einfach eine Geschichte erfinden. Das WLAN steht nicht zur Verfügung, so dass niemand über Internet Kontakt mit jemandem aufnehmen könnte und ein Einbruch ins Cockpit, um die Pilotin zu überwältigen, schlägt auch fehl. Zu Beginn stellt uns der Autor die einzelnen Passagiere sowie die Pilotin vor und man erfährt einiges über Lebensumstände, Gewohnheiten und Probleme. Dabei bleibt die Pilotin zunächst namenlos und schnell wird klar, dass jeder der Figuren auch seine eigenen Nöte und Probleme hat. So richtig sympathisch waren sie mir eigentlich alle nicht. Die Erzählperspektive wechselt zwischen der Pilotin und den Passagieren wobei die Abschnitte jeweils entsprechend überschrieben sind. In einem zweiten Handlungsstrang springen wir zurück ins Jahr 2018 in den Ort Barrow in Maine, wo einige der Mitarbeitenden leben. Dort erkrankten seinerzeit einige Kinder an einer merkwürdigen Krankheit, die die Leber angriff und diese letztendlich versagte. Drei der Kinder starben an dieser schrecklichen Erkrankung, deren Ursache niemand erklären konnte. Ich hatte dann nach einigen Abschnitten dieser Rückblicke einen Verdacht, wer die Pilotin sein könnte und wie das alles zusammenhängt. Meine Vermutung bestätigte sich dann auch, aber wie sich die Situation im Flugzeug auflösen würde, konnte ich da noch nicht erahnen. Und es gibt weitere Fragen, wer die Verantwortung für die Taten trägt und ob die Pilotin das Flugzeug doch noch zum Absturz bringen wird, denn sie hat eigentlich nichts mehr zu verlieren.  Die Handlung hat für mich sehr schnell einen regelrechten Sog entwickelt und der Thriller wurde zum Pageturner. Wobei der Thriller ziemlich unblutig bleibt und sich mehr Richtung Psychothriller entwickelt. Die Stimmung in dem kleinen Flugzeug, das das perfekte Setting ist, ist bedrückend und die Angst der Passagiere ständig spürbar. Ebenso das Verlangen der Pilotin nach der Wahrheit und Vergeltung ist nachvollziehbar, auch wenn Selbstjustiz sicher keine Lösung ist. Gegen Ende, als ich dachte alles sei nun geklärt, überrascht der Autor mit einem erneuten Twist und einer Überraschung, die noch mal alles dreht. „Deadline“ ist ein Thriller bzw. Psychothriller der mit der Handlung in der Vergangenheit auch noch Drama ins Spiel bringt. Es gibt häufige Perspektivwechsel, Twists und Überraschungen und einen Spannungsbogen der ständig so hoch ist, dass man es kaum aushalten kann. Alex Lake hat mich wieder einmal überzeugt und mit dieser Story sehr begeistert! Fazit: 5 von 5 Sternen © Fanti2412

  • Herzschlag.buecherwelt

    aus Sachsen

    5/5

    15.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Deadline

    Meine Meinung Der Klappentext klang nach einem dramatischen Pageturner und hier hat er wirklich gehalten, was er versprochen hat. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen, nicht zu ausladend, die kurzen Kapitel regen sehr zum weiterlesen an. Dazu kommt der Wechsel zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Die Story geht sofort los, man ist mitten im Geschehen und fragt sich sofort wie hier alles zusammen hängt. Die Vergangenheitskapitel haben mich sehr mitgenommen, die waren nichts für schwache Nerven, da sie sensible Themen beinhalten. Die Spannung geht hier zu keinem Zeitpunkt verloren, was der Grund dafür war, das ich die Story binnen eines Tages weggelesen habe. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet, mit der Pilotin konnte ich mich sehr identifizieren, denn ihre Handlungen waren für mich einfach absolut nachvollziehbar und verständlich. Die letzten Seiten entpuppen sich nochmal als richtiger Actionthriller, die Handlung überschlägt sich und das Ende fand ich absolut gelungen und ich bin sehr froh das es genau so ausgegangen ist. Fazit Eine Storyline die vielleicht nicht total realistisch ist, aber mich super unterhalten und mitfiebern hat lassen.

  • Igela

    5/5

    14.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Stoff aus dem Albträume sind

    Der Privatjet eines Lebensmittelkonzerns soll Führungskräfte für die Weihnachtstage nach Hause bringen. Doch das Flugzeug mit sieben Passagieren und einer Pilotin nimmt nicht Kurs nach Portland, sondern steuert über das offene Meer hinaus. Als den Passagieren auffällt, dass etwas nicht stimmt, meldet sich die Pilotin über Lautsprecher. Sie erklärt ihnen, dass sich unter ihnen ein Mörder befindet und verlangt, dass dieser sich zu der begangenen Tat bekennt. Wenn das nicht in den nächsten 30 Minuten geschieht, wird sie das Flugzeug in den Atlantik stürzen lassen. Wenn sich der Täter meldet, wird sie nach Portland fliegen und sicher landen. In der Anfangsphase der Geschichte hat der Autor kapitelweise die Passagiere an Bord eingeführt. Sieben Figuren, plus die Pilotin. Acht Namen, acht Lebensumstände und acht Sichten auf das Geschehen an Bord. Egal, wer gerade im Mittelpunkt steht, das Setting ist beklemmend. Diese Situation dort im Flugzeug ist Stoff aus dem Albträume sind. Die Führungskräfte, sowie eine unbeteiligte Passagierin, sind schon in der Luft und freuen sich auf Weihnachtstage mit ihren Familien, als die Pilotin ihnen den Schock für´s Leben verpasst. Es beginnt ein Gerangel. Denn irgendwer muss einen Mord gestehen, sonst werden alle abstürzen und sterben. Doch was für ein Mord verübt wurde, das liegt vorerst noch im Dunklen. Bei den Lesern und ebenfalls bei den Passagieren. Puzzleteil um Puzzleteil fällt und ungefähr Mitte Buch wird deutlicher, wie alles zusammenhängen könnte. Ein Motiv drängt sich auf, damit sind jedoch nicht alle Fragen geklärt. Denn nun kommt die Frage nach der Identität der Pilotin und vor allem des Täters unter den sieben Passagieren auf. Mir hat sehr gefallen, wie gründlich die Figuren eingeführt wurden, auch wenn es zu Beginn etwas viel an Informationen und Figuren sind. Eine andere Zeitebene, sowie ein Ortswechsel, beleuchtet Geschehnisse in der Vergangenheit. Es wird schnell klar, dass sie mit der Flugzeugentführung in Zusammenhang stehen. Ich hatte relativ schnell eine Ahnung, wie diese Zusammenhänge sein könnten und war gespannt, ob ich richtig liege. Alex Lake, der unter diesem Pseudonym Thriller schreibt, hat mir auch bei diesem vierten Thriller, den ich von ihm gelesen habe, spannende Stunden beschert. Sein Schreibstil, mit dem ich einen guten Lesefluss hatte, gefällt mir sehr. Seine Figuren charakterisiert er prägend und aus diesem Grund konnte ich die sieben Passagiere relativ rasch auseinanderhalten. Daumen hoch für diesen spannenden Thriller mit einem Gänsehaut auslösenden Setting.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (14)

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