Produktbild: Station 9

Station 9 Eine Patientin ohne Gedächtnis. Ist sie Opfer, Zeugin oder Mörderin? - Psychothriller - »Ein Psychothriller der Extraklasse mit einer mörderischen Wendung. Umwerfend!« (Claire Douglas)

9

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33797

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3 cm

Gewicht

331 g

Farbe

Anthrazit

Originaltitel

Patient X

Übersetzt von

Andrea Brandl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49655-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33797

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3 cm

Gewicht

331 g

Farbe

Anthrazit

Originaltitel

Patient X

Übersetzt von

Andrea Brandl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49655-6

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • sophiesbookishvibes

    3/5

    22.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Wahrheit und Wahn liegt manchmal nur ein einziger Gedanke.

    Blutüberströmt wird Laura Winters mitten in London gefunden, doch das Blut ist nicht ihres. Ohne jede Erinnerung an das Geschehen wird sie zur Patientin von Trauma-Expertin Emma Best, die versucht, Licht ins Dunkel zu bringen. Doch je mehr Laura erzählt, desto beunruhigender wird der Fall. Vor allem, als sich Parallelen zu Emmas eigenem Leben auftun … Ich habe mich wirklich auf diesen Psychothriller gefreut, denn Klappentext und Setting klangen unglaublich vielversprechend. Leider konnte mich die Geschichte nicht vollständig abholen. Der Einstieg zog sich für mich etwas, da wir zunächst Emma und Laura kennenlernen und die Handlung nur langsam in Fahrt kommt. Ab der Mitte wurde es zwar spannender, doch gleichzeitig auch zunehmend wirr und stellenweise wenig nachvollziehbar. Besonders die Figuren konnten mich nicht wirklich überzeugen. Emma blieb für mich emotional distanziert und durch ihre eigenen Probleme fiel es mir schwer, sie in ihrer Rolle als Psychologin ernst zu nehmen. Auch einige Nebencharaktere wirkten auf mich eher merkwürdig und nicht ganz greifbar. Am meisten hat mich jedoch gestört, dass der Plottwist für mich recht früh vorhersehbar war. Dadurch ging viel von der eigentlichen Spannung verloren und auch das Ende konnte mich nicht mehr überraschen. Fazit: Station 9 von Naomi Williams ist ein solider Psychothriller mit einer interessanten Grundidee, der mich jedoch weder emotional noch spannungstechnisch vollständig überzeugen konnte. ⭐⭐⭐

  • VickisBooks

    aus Braunschweig

    3/5

    20.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Leider enttäuschend

    Ach herrje, hier haben wir einen Thriller, der einen fordern soll. Leider nicht im positiven Sinne, denn es hat sich so sehr gezogen. Wir lernen Emma und Laura kennen, zwei Psychologinnen. Emma soll herausfinden, was es mit dem blutüberströmten Auffinden von Laura auf sich hat, denn Laura kann sich an nichts erinnern. Das Thema mit einem Hochsicherheitstrakt und Psychologen hat mich neugierig gemacht, am Ende hat aber nichts Sinn ergeben. Es war mir alles zu sehr an den Haaren herbeigezogen und irgendwie zu inszeniert. Dadurch, dass sich mir keine Logik ergab, baute sich auch keine Spannung auf. Die Story konnte mich nur selten fesseln, was vielleicht auch an den Figuren lag. Emma blieb mir doch sehr fremd. Wegen ihrer psychischen Probleme konnte sie als Psychologin nicht wirklich ernst nehmen. Auch die anderen Figuren verhielten sich ziemlich merkwürdig. Allen voran zwei bestimmte Pfleger. Mein größter Kritikpunkt ist aber, dass ich den Plottwist schon lange vorher erahnt habe. Es war doch ziemlich offensichtlich, was hier vor sich geht. Auch das Ende hat mich nicht überzeugt.

  • Bewertung

    3/5

    12.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend trotzdem vorhersehbar

    Man kann am Anfang sich schon denken in welche Richtung dieses Buch führt, hat leider die Spannung ein wenig gedämpft. Trotzdem hat das Ende noch einen überraschenden Twist. Zum zwischendurch lesen geeignet.

  • Bewertung

    2/5

    31.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Keine Empfehlung

    Trauma-Expertin und Psychologin Emma Best wird in eine Einrichtung gerufen, denn die Patientin Laura Winters wurde blutüberströmt aufgefunden und kann sich an nichts mehr erinnern. Emma arbeitet sich langsam durch Lauras Vergangenheit, denn um die Wahrheit herauszufinden bleiben ihr nur wenige Tage… Eigentlich hörte sich der Inhalt von „Station 9“ richtig spannend an. Schlussendlich konnte mich das Buch aber leider nicht überzeugen. Zwar war der Schreibstil recht einfach und daher schnell zu lesen, aber hin und wieder fanden sich auch einige merkwürdige Ausdrücke, die aber wahrscheinlich der Übersetzung geschuldet waren. Was mir allerdings nicht gefallen hat, war der Erzählstil der Autorin. Denn schon nach einigen wenigen Kapiteln wusste ich, was der Plot war und auch auf den restlichen Seiten schaffte es die Autorin nicht mehr, mich daran zweifeln zu lassen. Die Geschichte und die Details waren nämlich sehr plump beschrieben. Um nicht zu Spoilern möchte ich nicht genau darauf eingehen, aber es gibt unzählige Dinge, die im Buch passieren und erwähnt werden, die von der Autorin irgendwie nur so „hingeklatscht“ werden. Diese machen das Ganze einfach gar nicht geheimnisvoll und haben meine Theorie ständig immer weiter bestärkt. Ich hätte mir einfach gewünscht, dass es feinere, subtilere Hinweise hier und da gegeben hätte, die den Spannungsbogen besser aufrecht gehalten hätten. Auch vor Ende passierte dann etwas, was gar nicht in das Buch und zur Geschichte gepasst hat und damit überhaupt nichts zu tun hatte. Warum wurde das eingebaut? Wohl um noch etwas zu schockieren. Leider erzielte das bei mir nur den gegenteiligen Effekt. Insgesamt war das leider überhaupt nicht mein Buch.

  • enthusiastic.about.books

    2/5

    08.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Station 9 hat mich enttäuscht

    Ich habe in das Buch hohe Erwartungen gehabt , aber wurde leider enttäuscht. Die Grundidee der Geschichte ist zwar interessant man hätte aber hier meine Meinung nach mehr machen können. Die Handlung ist langatmig und sie zieht sich an vielen Stellen unnötig in die Länge. Mir ist es hier wirklich schwer gefallen in die Geschichte einzutauchen. Manche Figuren bleiben zudem sehr schwach , ich konnte keine Verbindung zu den Figuren aufbauen. Laura Winters wird Blutüberströmt auf der Straße gefunden. Sie kann sich an nichts erinnern und das Blut stammt nicht von ihr. Trauma Expertin Emma Best wird mit dem Fall beauftragt. Laura erzählt Emma von ihrem Freund die Beschreibung trifft auf den Ehemann von Emma. Der nach einer Geschäftsreise nicht zurückkert, was für ein dunkles Geheimnis hat Laura. Hat Laura Emmas Ehemann ermordet? Auch der Schreibstil konnte mich nicht ganz überzeugen , es ist locker aber dennoch an manchen Stellen holprig und wenig mitreißend. Es gibt zwar einzelne spannende Momente , die aber in der Geschichte etwas unter gehen. Insgesamt konnte mich Station 9 nicht begeistern, für mich leider kein besonders gutes Buch.

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