Produktbild: Station 9

Station 9 Eine Patientin ohne Gedächtnis. Ist sie Opfer, Zeugin oder Mörderin? - Psychothriller - »Ein Psychothriller der Extraklasse mit einer mörderischen Wendung. Umwerfend!« (Claire Douglas)

8

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

27715

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3 cm

Gewicht

331 g

Farbe

Anthrazit

Originaltitel

Patient X

Übersetzt von

Andrea Brandl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49655-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

27715

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,5/12,4/3 cm

Gewicht

331 g

Farbe

Anthrazit

Originaltitel

Patient X

Übersetzt von

Andrea Brandl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49655-6

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Zwischen Wahrheit und Wahn liegt manchmal nur ein einziger Gedanke.

sophiesbookishvibes am 22.03.2026

Bewertungsnummer: 3084635

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Blutüberströmt wird Laura Winters mitten in London gefunden, doch das Blut ist nicht ihres. Ohne jede Erinnerung an das Geschehen wird sie zur Patientin von Trauma-Expertin Emma Best, die versucht, Licht ins Dunkel zu bringen. Doch je mehr Laura erzählt, desto beunruhigender wird der Fall. Vor allem, als sich Parallelen zu Emmas eigenem Leben auftun … Ich habe mich wirklich auf diesen Psychothriller gefreut, denn Klappentext und Setting klangen unglaublich vielversprechend. Leider konnte mich die Geschichte nicht vollständig abholen. Der Einstieg zog sich für mich etwas, da wir zunächst Emma und Laura kennenlernen und die Handlung nur langsam in Fahrt kommt. Ab der Mitte wurde es zwar spannender, doch gleichzeitig auch zunehmend wirr und stellenweise wenig nachvollziehbar. Besonders die Figuren konnten mich nicht wirklich überzeugen. Emma blieb für mich emotional distanziert und durch ihre eigenen Probleme fiel es mir schwer, sie in ihrer Rolle als Psychologin ernst zu nehmen. Auch einige Nebencharaktere wirkten auf mich eher merkwürdig und nicht ganz greifbar. Am meisten hat mich jedoch gestört, dass der Plottwist für mich recht früh vorhersehbar war. Dadurch ging viel von der eigentlichen Spannung verloren und auch das Ende konnte mich nicht mehr überraschen. Fazit: Station 9 von Naomi Williams ist ein solider Psychothriller mit einer interessanten Grundidee, der mich jedoch weder emotional noch spannungstechnisch vollständig überzeugen konnte. ⭐⭐⭐

Zwischen Wahrheit und Wahn liegt manchmal nur ein einziger Gedanke.

sophiesbookishvibes am 22.03.2026
Bewertungsnummer: 3084635
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Blutüberströmt wird Laura Winters mitten in London gefunden, doch das Blut ist nicht ihres. Ohne jede Erinnerung an das Geschehen wird sie zur Patientin von Trauma-Expertin Emma Best, die versucht, Licht ins Dunkel zu bringen. Doch je mehr Laura erzählt, desto beunruhigender wird der Fall. Vor allem, als sich Parallelen zu Emmas eigenem Leben auftun … Ich habe mich wirklich auf diesen Psychothriller gefreut, denn Klappentext und Setting klangen unglaublich vielversprechend. Leider konnte mich die Geschichte nicht vollständig abholen. Der Einstieg zog sich für mich etwas, da wir zunächst Emma und Laura kennenlernen und die Handlung nur langsam in Fahrt kommt. Ab der Mitte wurde es zwar spannender, doch gleichzeitig auch zunehmend wirr und stellenweise wenig nachvollziehbar. Besonders die Figuren konnten mich nicht wirklich überzeugen. Emma blieb für mich emotional distanziert und durch ihre eigenen Probleme fiel es mir schwer, sie in ihrer Rolle als Psychologin ernst zu nehmen. Auch einige Nebencharaktere wirkten auf mich eher merkwürdig und nicht ganz greifbar. Am meisten hat mich jedoch gestört, dass der Plottwist für mich recht früh vorhersehbar war. Dadurch ging viel von der eigentlichen Spannung verloren und auch das Ende konnte mich nicht mehr überraschen. Fazit: Station 9 von Naomi Williams ist ein solider Psychothriller mit einer interessanten Grundidee, der mich jedoch weder emotional noch spannungstechnisch vollständig überzeugen konnte. ⭐⭐⭐

Leider enttäuschend

VickisBooks aus Braunschweig am 20.03.2026

Bewertungsnummer: 3082847

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ach herrje, hier haben wir einen Thriller, der einen fordern soll. Leider nicht im positiven Sinne, denn es hat sich so sehr gezogen. Wir lernen Emma und Laura kennen, zwei Psychologinnen. Emma soll herausfinden, was es mit dem blutüberströmten Auffinden von Laura auf sich hat, denn Laura kann sich an nichts erinnern. Das Thema mit einem Hochsicherheitstrakt und Psychologen hat mich neugierig gemacht, am Ende hat aber nichts Sinn ergeben. Es war mir alles zu sehr an den Haaren herbeigezogen und irgendwie zu inszeniert. Dadurch, dass sich mir keine Logik ergab, baute sich auch keine Spannung auf. Die Story konnte mich nur selten fesseln, was vielleicht auch an den Figuren lag. Emma blieb mir doch sehr fremd. Wegen ihrer psychischen Probleme konnte sie als Psychologin nicht wirklich ernst nehmen. Auch die anderen Figuren verhielten sich ziemlich merkwürdig. Allen voran zwei bestimmte Pfleger. Mein größter Kritikpunkt ist aber, dass ich den Plottwist schon lange vorher erahnt habe. Es war doch ziemlich offensichtlich, was hier vor sich geht. Auch das Ende hat mich nicht überzeugt.

Leider enttäuschend

VickisBooks aus Braunschweig am 20.03.2026
Bewertungsnummer: 3082847
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ach herrje, hier haben wir einen Thriller, der einen fordern soll. Leider nicht im positiven Sinne, denn es hat sich so sehr gezogen. Wir lernen Emma und Laura kennen, zwei Psychologinnen. Emma soll herausfinden, was es mit dem blutüberströmten Auffinden von Laura auf sich hat, denn Laura kann sich an nichts erinnern. Das Thema mit einem Hochsicherheitstrakt und Psychologen hat mich neugierig gemacht, am Ende hat aber nichts Sinn ergeben. Es war mir alles zu sehr an den Haaren herbeigezogen und irgendwie zu inszeniert. Dadurch, dass sich mir keine Logik ergab, baute sich auch keine Spannung auf. Die Story konnte mich nur selten fesseln, was vielleicht auch an den Figuren lag. Emma blieb mir doch sehr fremd. Wegen ihrer psychischen Probleme konnte sie als Psychologin nicht wirklich ernst nehmen. Auch die anderen Figuren verhielten sich ziemlich merkwürdig. Allen voran zwei bestimmte Pfleger. Mein größter Kritikpunkt ist aber, dass ich den Plottwist schon lange vorher erahnt habe. Es war doch ziemlich offensichtlich, was hier vor sich geht. Auch das Ende hat mich nicht überzeugt.

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Station 9

von Naomi Williams

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