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Band 3

Felix Blom - Mord an der Spree Kriminalroman - Der Berliner Gentleman-Gauner ermittelt

Aus der Reihe Ein Felix-Blom-Krimi
7

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

6857

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.11.2025

Verlag

Limes

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3 cm

Gewicht

412 g

Farbe

Schwarz / Vanille

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8090-2796-6

Beschreibung

Rezension

»Wieder ist der Autorin ein sehr spannender Kriminalroman gelungen, atmosphärisch dicht und flüssig geschrieben. [...] Sehr zu empfehlen!« ("bibliotheksnachrichten")
»‘Felix Blom. Mord an der Spree‘ ist ein sehr gut erzählter Krimi mit einem wunderbaren Figurenensemble.« ("Thüringer Allgemeine")
»‘Felix Blom. Mord an der Spree‘ von Alex Beer ist ein sehr gut erzählter historischer Kriminalroman mit einem wunderbaren Figurenensemble.« ("Südwest Presse")
»Das historische Setting und ein wunderbares Figurenensemble machen große Lesefreude.« ("Welt am Sonntag Kompakt")
»‘Felix Blom. Mord an der Spree‘ ist ein sehr gut erzählter Krimi.« ("tz")
»Dichte Atmosphäre, klassische Whodunit-Struktur und ein schillernder Hauptcharakter.« ("Dresdner Morgenpost am Wochenende")

Produktdetails

Verkaufsrang

6857

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.11.2025

Verlag

Limes

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,3/13,4/3 cm

Gewicht

412 g

Farbe

Schwarz / Vanille

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8090-2796-6

Herstelleradresse

Limes Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Eliza

    5/5

    23.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender persönlichster Fall für Felix Bloom

    Eine spannende Jagd nach dem Mörder bringt Felix und Mathilde an ihre Grenzen. Es ist wohl der persönlichste Fall der Detektei Voss. Für mich ist es der bisher beste und geheimnisvollste Fall für Felix und Mathilde. Besonders gut gefallen hat mir, dass man aktiv miträtseln kann und am Ende eine Auflösung von der Autorin präsentiert bekommt, auf die ich zumindest nicht gekommen wäre. Aber der Reihe nach: Der Roman wird auf zwei Zeitebenen erzählt, einmal im Jahr 1879 und dann in einem Zeitstrang, der vor dem Verschwinden von Mathildes Freundin Agnes spielt. Agnes ist im Jahr 1870 plötzlich verschwunden. Die drei Freundinnen Mathilde, Charlotte und Antonia sind sich einig, dass nur ein Freier dahinterstecken kann. Alle vier arbeiten als Prostituierte in Berlin. Doch leider kann dem Verdächtigen nichts nachgewiesen werden. Neun Jahre später werden Charlotte und Antonia ermordet. Mathilde wird durch kurze Nachrichten ihrer Freundinnen an die jeweiligen Tatorte gelockt und wird so schnell zur Hauptverdächtigen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, denn sie landet rasch im Gefängnis Moabit und wird verurteilt. Fast perfekte Morde, so scheint es. Felix beißt sich gemeinsam mit Bruno Harting an diesem Fall die Zähne aus. Diese Zweckgemeinschaft hat mir sehr viel Freude bereitet. Zwei Menschen, die sich eigentlich überhaupt nicht ausstehen können, arbeiten für Mathilde zusammen. Die psychologische Bedrohung ist deutlich spürbar und auch die Schnitzeljagd quer durch Berlin ist spannend angelegt. Ein großes Kompliment an die Autorin, die zudem ein wunderbares Sittengemälde der Stadt zeichnet und uns auf eine großartige Zeitreise mitnimmt. Das Ende ist mehr als gelungen, denn es kommt zu einem intensiven Showdown, bei dem alle Puzzlestücke an ihren Platz fallen. Dieses Buch hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich freue mich jetzt schon auf einen neuen Fall von Felix Blom.

  • Michael Sterzik

    aus Wallenhorst

    5/5

    01.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    1 - 2 - 3 Versteck Dich

    Wir leben in einer Ära der allwissenden Forensik. Ein winziges Hautschüppchen, ein digitaler Fußabdruck, eine Überwachungskamera an der Straßenecke – heute ist der „perfekte Mord“ fast eine Unmöglichkeit geworden. Die Netze der Justiz sind eng gewebt, Daten rasen in Sekunden um den Globus. Doch was passiert, wenn wir diese technologischen Krücken wegnehmen? Wenn wir die Zeit zurückdrehen, in eine Welt aus Gaslicht, Pferdekutschen und tiefen Schatten? Berlin, 1879. Die Stadt boomt, ist dreckig, laut und gefährlich. Und genau hierhin entführt uns Alex Beer in ihrem dritten Band um den Meisterdieb und Privatdetektiv Felix Blom. Es ist eine Zeit, in der Mörder noch im Schutz der Dunkelheit verschwinden konnten, ohne Spuren zu hinterlassen. Wie viele Verbrechen blieben damals ungesühnt, einfach weil den Ermittlern die Werkzeuge fehlten? Wie viele Täter entkamen, weil Intuition das Einzige war, was einem Detektiv zur Verfügung stand? In diesem Spannungsfeld zwischen archaischer Ermittlungsarbeit und menschlichen Abgründen entfaltet sich der neue Fall. Bislang war Felix Blom, der charmante Gauner und „Schatten von Berlin“, oft derjenige, der die Fäden zog. Doch diesmal verschiebt sich der Fokus auf seine Partnerin, Mathilde Voss. Der Fall beginnt vermeintlich klassisch: Der Mord an einer ehemaligen Prostituierten soll aufgeklärt werden. Doch für Mathilde ist dies kein Auftrag wie jeder andere. Er ist ein Spiegel ihrer eigenen, schmerzhaften Vergangenheit. Als ehemalige Edelprostituierte kennt Mathilde die plüschigen Salons und die brutale Realität dahinter. Sie hat überlebt, wo andere zerbrochen sind. Doch nun, neun Jahre nach dem rätselhaften Verschwinden einer engen Freundin, scheinen sich die Ereignisse auf unheimliche Weise zu verknüpfen. Hinweise tauchen auf, die suggerieren, dass die Geister der Vergangenheit nicht ruhen. Jemand da draußen bewahrt ein düsteres Geheimnis und ist bereit, dafür sprichwörtlich über Leichen zu gehen. Alex Beer gelingt es meisterhaft, die psychologische Bedrohung greifbar zu machen. Es geht nicht mehr nur um beruflichen Erfolg oder das Lösen eines Rätsels – es geht um Mathildes Existenz. Die Gefahr rückt näher, wird persönlich, bedrohlich intim. Um diesen übermächtigen, unsichtbaren Gegner zu stellen, muss Felix Blom das Undenkbare tun. Er muss sich mit dem Mann verbünden, der ihn am liebsten hinter Gitter sehen würde: seinem alten Widersacher, Kommissar Bruno. Hier zeigt sich die große Stärke des Romans: Die „Beziehungskiste“ zwischen dem Meisterdieb und dem preußischen Polizisten. Beide glauben fest an die Unschuld Mathildes, und dieses gemeinsame Ziel zwingt sie in eine Zweckgemeinschaft, die so spannungsgeladen ist wie ein Pulverfass. Sie werden vielleicht keine Freunde fürs Leben, aber in den Gassen Berlins entsteht eine Form von Respekt, die auf der bloßen Notwendigkeit beruht. Fazit „Felix Blom – Mord an der Spree“ ist mehr als nur ein Krimi. Es ist eine atmosphärisch dichte Zeitreise. Alex Beer hat wie gewohnt exzellent recherchiert; man riecht förmlich den Ruß der Öfen und den Dunst der Spree. Sie zeigt uns, dass sich zwar die Methoden der Kriminalistik revolutioniert haben – von der simplen Beobachtung zur DNA-Analyse –, aber eines gleich geblieben ist: Der Mensch als größte Fehlerquelle und als gefährlichstes Raubtier. Ein Roman für alle, die Spannung lieben, aber auch für jene, die verstehen wollen, wie sehr unsere Vergangenheit unsere Gegenwart bestimmt. Man kann sich verstecken, man kann leugnen – doch am Ende holt einen die Wahrheit immer ein. Michael Sterzik

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    23.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Medaillon

    „Mathilde sprach eigentlich nie über ihre Vergangenheit. Sie hütete ihre Geheimnisse wie zerbrechliche Artefakte, die nicht ans Tageslicht gelangen durften.“ (S. 65) Seit einem Jahr arbeitet der ehemalige Meisterdieb Felix Blom nun schon für die Privatdetektivin Mathilde Voss, als sie plötzlich von ihrer früheren Tätigkeit als Edelprostituierte eingeholt wird. Ein Graf beauftragt sie, ein Medaillon zurück zu beschaffen, dass ihm seine Geliebte gestohlen hat. Als Mathilde deren Namen hört, erstarrt sie: Die vermeintliche Diebin ist Charlotte, einstige Kollegin und Freundin. Doch ist spurlos verschwunden. Kurz darauf meldet sich eine weitere ehemalige Kollegin, aber als Mathilde bei ihr eintrifft, ist diese bereits tot. Mathilde wird von der Polizei überrascht und als mutmaßliche Mörderin verhaftet. In ihrer Wohnung findet man zudem das gestohlene Schmuckstück. Es sieht es so aus, als hätte sie aus Habgier gemordet. Obwohl Blom Zweifel ihrer Schuld streut, liegt der Fall längst bei Gericht, und Mathilde wird nach Moabit überstellt. Für Blom beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Gelingt es ihm, ihre Unschuld zu beweisen, bevor sie als Mörderin verurteilt und hingerichtet wird? „Berlin wandelte sich wie eine Schlange, die sich häutete. Die Stadt streifte ihre alte Hülle ab – aber darunter verbarg sich nicht nur Glanz, sondern auch etwas Rohes, Ungezähmtes und Brutales.“ (S. 17) „Mord an der Spree“ ist der dritte Band der Reihe und erneut temporeich, atmosphärisch dicht und äußerst spannend. Mathilde und Blom kämpfen mit finanziellen Sorgen, Blom verspürt zunehmend den Drang, in alte Muster zurückzufallen. Die vermeintlich lukrative Suche nach dem Medaillon hätte der Durchbruch sein können, doch dann nimmt der Fall eine dramatische Wendung. Während Mathilde im Gefängnis sitzt, versuchen Blom und Kommissar Harting, trotz gegenseitiger Vorbehalte, gemeinsam, den wahren Täter zu finden. Die Ermittlungen bleiben lange erfolglos, bis Blom ausgerechnet aus der Unterwelt einen entscheidenden Hinweis erhält und wieder zu den Methoden des Meisterdiebs greift – gelernt ist eben gelernt! Alex Beer gehört für mich zu den besten AutorInnen historischer Kriminalromane. Ihre detaillierte Recherche, die dichte Atmosphäre und die authentische Darstellung von Moabit, Polizei- und Gerichtsstrukturen sowie der Berliner Unterwelt machen den Roman besonders lebendig. Geschickt flicht sie eine zweite Zeitebene ein, die mehr über die eventuellen Hintergründe der Morde und den vermuteten Täter verraten. Die Handlung ist klug konstruiert und hält bis zum Schluss überraschende Wendungen bereit – auf diese Lösung wäre ich niemals gekommen.

  • hasirasi2

    aus Dresden

    5/5

    23.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Medaillon „Mathilde…

    Das Medaillon „Mathilde sprach eigentlich nie über ihre Vergangenheit. Sie hütete ihre Geheimnisse wie zerbrechliche Artefakte, die nicht ans Tageslicht gelangen durften.“ (S. 65) Seit einem Jahr arbeitet der ehemalige Meisterdieb Felix Blom nun schon für die Privatdetektivin Mathilde Voss, als sie plötzlich von ihrer früheren Tätigkeit als Edelprostituierte eingeholt wird. Ein Graf beauftragt sie, ein Medaillon zurück zu beschaffen, dass ihm seine Geliebte gestohlen hat. Als Mathilde deren Namen hört, erstarrt sie: Die vermeintliche Diebin ist Charlotte, einstige Kollegin und Freundin. Doch ist spurlos verschwunden. Kurz darauf meldet sich eine weitere ehemalige Kollegin, aber als Mathilde bei ihr eintrifft, ist diese bereits tot. Mathilde wird von der Polizei überrascht und als mutmaßliche Mörderin verhaftet. In ihrer Wohnung findet man zudem das gestohlene Schmuckstück. Es sieht es so aus, als hätte sie aus Habgier gemordet. Obwohl Blom Zweifel ihrer Schuld streut, liegt der Fall längst bei Gericht, und Mathilde wird nach Moabit überstellt. Für Blom beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Gelingt es ihm, ihre Unschuld zu beweisen, bevor sie als Mörderin verurteilt und hingerichtet wird? „Berlin wandelte sich wie eine Schlange, die sich häutete. Die Stadt streifte ihre alte Hülle ab – aber darunter verbarg sich nicht nur Glanz, sondern auch etwas Rohes, Ungezähmtes und Brutales.“ (S. 17) „Mord an der Spree“ ist der dritte Band der Reihe und erneut temporeich, atmosphärisch dicht und äußerst spannend. Mathilde und Blom kämpfen mit finanziellen Sorgen, Blom verspürt zunehmend den Drang, in alte Muster zurückzufallen. Die vermeintlich lukrative Suche nach dem Medaillon hätte der Durchbruch sein können, doch dann nimmt der Fall eine dramatische Wendung. Während Mathilde im Gefängnis sitzt, versuchen Blom und Kommissar Harting, trotz gegenseitiger Vorbehalte, gemeinsam, den wahren Täter zu finden. Die Ermittlungen bleiben lange erfolglos, bis Blom ausgerechnet aus der Unterwelt einen entscheidenden Hinweis erhält und wieder zu den Methoden des Meisterdiebs greift – gelernt ist eben gelernt! Alex Beer gehört für mich zu den besten AutorInnen historischer Kriminalromane. Ihre detaillierte Recherche, die dichte Atmosphäre und die authentische Darstellung von Moabit, Polizei- und Gerichtsstrukturen sowie der Berliner Unterwelt machen den Roman besonders lebendig. Geschickt flicht sie eine zweite Zeitebene ein, die mehr über die eventuellen Hintergründe der Morde und den vermuteten Täter verraten. Die Handlung ist klug konstruiert und hält bis zum Schluss überraschende Wendungen bereit – auf diese Lösung wäre ich niemals gekommen.

  • Bewertung

    aus Windischgarsten

    5/5

    09.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Bestes Lesevergnügen!

    Mit dem dritten Buch aus der Serie "Felix Blom" hat Alex Beer wieder voll ins Schwarze getroffen! Der historische Hintergrund mit den lebhaft beschriebenen Protagonisten fügt sich mit der spannenden Geschichte zu einem rundum vergnüglichen Lesespaß! Verschiedene Zeitebenen bringen zusätzlichen Reiz in das Romangeschehen um ein düsteres Geheimnis. Der Schreibstil ist wie gewohnt fließend, detailgenau und extrem mitreißend. Von mir daher *****!

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