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Band 7

Nordlicht - Das fremde Gesicht Kriminalroman - Die SPIEGEL-Nr.1-Bestsellerreihe um das deutsch-dänische Ermittlerduo

28

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

488

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2026

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,9/12,1/3,8 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1209-6

Beschreibung

Rezension

»Intensiv, nordisch-düster und hochspannend – ein weiterer starker Band aus der erfolgreichen Nordlicht-Reihe.« ("Dynamit")
»[Für] Fans von atmosphärischen Nordkrimis mit starkem Regionalbezug, die eine gut entwickelte Ermittlerbeziehung und präzise recherchierte Fälle schätzen.« ("Merkur.de")
»‘Das fremde Gesicht‘ ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Nordlicht-Reihe zu den stärksten deutschen Krimiserien gehört« ("fr.de")
»handwerklich sauber, atmosphärisch dicht, mit Figuren, denen man echtes Leben zutraut« ("fr.de")
»[...]eine klare und strukturiere Schreibweise, tolle Charaktere und eine geheimnisvolle Handlung zeichnen dieses Buch aus.« ("harakirisleseecke")

Produktdetails

Verkaufsrang

488

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2026

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

18,9/12,1/3,8 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Hellblau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1209-6

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Lupede

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    12.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nachdenklich

    Das Thema um welches in diesem Buch geht, hat mich nachdenklich gestimmt. Denn der Ursprung des ganzen könnte immer wieder passieren. Und hat mich betroffen gemacht. Aber nichts desto trotz hat mich das Buch wiederum gefesselt. Das Zusammenspiel der deutsch-dänischen Polizisten finde ich ein interessanten Aspekt und macht mich glustig diese Region mal zu besuchen.

  • Streiflicht

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    02.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nordisch düster und spannend

    Ich mag die skandinavischen Autoren und Romane seit meiner Teeniezeit, als mir durch Zufall ein Wallander in die Hände gefallen ist. Seitdem hat mich die Lust am Nordic Noir nie mehr verlassen und ich bin immer wieder auf der Suche nach neuem Stoff. Oft ist es ja leider so, dass deutsche Autoren Bücher schreiben, die im hohen Norden spielen, die aber das Flair nicht einfangen. Hier ist es ganz wunderbar gelungen, vielleicht weil die Autorin selbst ein “Nordlicht” ist? Flensburg ist für mich zudem besonders spannend, genau wie die Grenzregion zu Dänemark, da die Familie meines Mannes von dort stammt. Das Buch hat mir auch nochmal richtig Lust auf die Region gemacht. Genau wie es mir Lust auf die anderen Teile der inzwischen doch schon langen Reihe gemacht hat. Außerdem hat mich das “Nordlicht” aus einer Leseflaute geführt, worüber ich sehr erfreut und dankbar bin. Endlich wieder ein Krimi, den ich extrem gerne gelesen habe und nicht mehr aus der Hand legen wollte! Der Einstieg war komplett problemlos, obwohl es sich bei “Nordlicht - Das fremde Gesicht” schon um den siebten Teil handelt. Ich kam recht schnell in der Geschichte an und habe mit Vibeke und Rasmus mitgefiebert. Gerade Rasmus ist eine Romanfigur mit Ecken und Kanten, die es sicherlich nicht jedem Leser leicht macht, aber ich mochte ihn sofort. Man spürt, wie zerrissen, einsam und traurig er ist. Das passte für mich wunderbar zu einem Krimi im hohen Norden.  Die Story als solche war sehr spannend und ich war lange im Unklaren darüber, wer der Täter ist. Auch wenn ich eine Ahnung bezüglich der Vergangenheit hatte, war es bis zur letzten Seite spannend, die dann auch noch mit einem Knall endet. Man darf sehr gespannt auf Band 8 sein. Umso besser, dass Teil 1 und noch ein weiterer Band bereits auf meinem SUB auf mich warten. So kann ich die Wartezeit bestens überbrücken …

  • verhei

    5/5

    19.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Mordserie im deutsch-dänischen Grenzgebiet

    Im nordfriesischen Süderlügum findet man den Sohn des Pferdegestüts aufgeknüpft und mit verklebtem Mund. Auch auf dänischer Seite, nicht weit entfernt, wird ein Barbesitzer tot an einem gedeckten Tisch entdeckt. Auch hier mit verklebtem Mund und auch hier wieder mit einem Foto eines fremden Gesichtes im Mundraum. Die schon in der Vergangenheit aktive Sondereinheit Padborg für gemeinsame Zusammenarbeit im dänisch-deutschen Grenzgebiet nimmt wieder ihre Ermittlungen auf. Die Truppe um Rasmus Nyborg und Vibeke Boisen staunt nicht schlecht, als ein ähnlich gelagerter Fall auch in Kopenhagen auftaucht. Hier trieb ein Geschäftsmann mit zugeklebtem Mund nackt im Hafenbecken. Die Verbindung der Opfer scheint rätselhaft und der Druck steigt, taucht doch wieder eine Leiche auf. Zusätzlich ist Rasmus durch seine eigenen Ermittlungen in anderer Sache etwas abgelenkt. Für mich war dies der erste Roman der Nordlichtserie, aber es wird definitiv nicht der letzte sein. Auch ohne Vorkenntnisse verlief der Einstieg problemlos, da ausreichend Background transportiert wurde. Man wird über Zusammenhänge und Hintergrund der Charaktere ausreichend informiert und bekommt rasch ein Gefühl für die Personen. Rasch ist man auch mitten in der Geschichte, die konstant Spannung liefert. Geht man zunächst (ohne den Klappentext zu lesen) von einem einzelnen, wenn auch etwas skurrilen Mord auf deutscher Seite aus, findet man rasch heraus, dass dies wohl kein einfacher Mord sein wird. Tatorte ähneln sich trotz ihrer Unterschiedlichkeit, und die Spannung wird konstant hochgehalten, ist doch die Verbindung lange unklar. Hauptsächlich wird die Handlung durch die Ermittlungen der beiden Hauptermittler Vibeke und Nyborg sowohl in Deutschland als auch Dänemark vorangetrieben. Ab und an sind jedoch auch Kapitel aus anderen Blickwinkeln und auch Rückblenden eingestreut, deren Verbindung sich erst mit der Zeit erschließt, aber eine Ahnung geben, dass alles nicht ganz so gewöhnlich ist. Zusätzlich bekommt man auch noch Einblicke in das Privatleben der beiden Ermittler und bekommt mit den Ermittlungen von Rasmus in der Drogenszene einen weiteren doch eher aktionreichen Handlungsstrang. Sprachlich besticht der Roman durch eine klare Sprache. Strukturiert werden Ermittlungsschritte beschrieben, ohne jedoch langweilig zu sein. Gekonnt wird auch die Landschaft und das Lebensgefühl in der Grenzregion vermittelt. Für mich war dieser Krimi definitiv ein Highlight das mich gefesselt hat, und ich werde mich rasch an die Vorgängerbände heranwagen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    15.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannend mit glaubwürdiger Auflösung

    Dies ist mein erstes Buch aus der “Nordlicht” Reihe, und der spannende und grausame erste Mord im Reitstall hat es mir leicht gemacht, hinein zu kommen. Allerdings habe ich mir schwer getan, die vielen Namen und Personen und deren Verflechtungen untereinander zu verstehen und zu differenzieren. Daran hat auch die kurze Charakterisierung der Ermittler im Klappentext und der Verlauf des Buches nicht viel geändert. Die Rückblenden erläutern zwar so manches, aber es macht auch alles noch komplexer. Diese Vorgeschichten sind wohl zum weiteren Verständnis wichtig, aber dennoch kompliziert und viel auf einmal. Ich hätte mir ein Personenverzeichnis gewünscht. Der Krimi ist spannend und flüssig geschrieben, liest sich gut, und ich war an jeder Stelle gespannt, wie es weiter geht. Ich habe keine Längen gespürt / gelesen, war eher dankbar, wenn es etwas langsamer ging, damit ich die neuen Personen in das Geschehen einsortieren konnte. Man wird als Leser immer wieder in die Irre geführt, wozu deutlich beiträgt, dass sich der erste Mord zu einer ganzen Serie entwickelt und die Zusammenhänge zuerst im Dunkel bleiben und sich erst nach und nach entfalten. Man ahnt zwar immer mal wieder etwas, kann diese Vermutungen jedoch nicht durch Fakten belegen. So geht es den Ermittlern auch - und die Personen, die etwas zur Aufklärung beitragen könnten, schweigen konsequent. Ein paar von meinen gedanklichen Motiven und Mörderkandidaten haben sich immer wieder in Luft aufgelöst, und ich war definitiv unendlich gespannt auf die Lösung. Die offenbart sich wirklich erst zum Ende und war für mich glaubwürdig und schlüssig. Alles in allem ein guter Krimi, aber man sollte vielleicht bei einem der früheren Bände einsteigen.

  • Sigrid

    5/5

    12.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Verbrechen ohne Grenzen

    Es gibt wieder Arbeit für die grenzüberschreitende Sonderkommission aus Padborg. Und damit treffen auch wieder unsere beiden Kommissare aus Flensburg und Esbjerg aufeinander. Vibeke und Rasmus könnten nicht unterschiedlicher sein, aber zusammen bilden sie ein unschlagbares Team. Vibeke ist mehr die regelkonforme Ermittlerin und daher im Widerspruch zu Rasmus, der die Regeln nicht immer sehr genau nimmt und das tut, was er für richtig hält. Das sorgt manchmal für Reibungen, aber bisher konnten sie ihre Arbeitweisen allerdings sehr konstruktiv nutzen. Allerdings muss man sagen, dass Rasmusen oft auf der Abschußliste seiner Vorgesetzten steht. Und das ist im Moment eh sehr schwierig, weil seine Freundin jetzt auch seine Chefin ist. Das bringt nicht nur auf der Arbeit Spannung mit sich, sondern auch sein Privatleben ist davon betroffen. Ich mag diesen unkonventionellen Ermittler und auch seine Handlungen, die nicht immer korrekt und oft sehr gefährlich sind. Auch in diesem Band setzt er sich dadurch großen Risiken aus - beruflich wie auch privat. Aber das macht diese Serie aber auch so interessant. Man erlebt die unterschiedlichsten Charaktere in Aktion und dabei wird es nie langweilig. Dieser Fall hier ist in meinen Augen sehr verzwickt, weil man irgendwie Zusammenhänge ahnt, aber sie einfach nicht erkennen kann. Allerdings sind unsere Ermittler und ihr Team schon sehr gut und daher bin ich am Ende des Buches mit ihrer Arbeit sehr zufrieden. Man erlebte Spannung und interessante Momente, wurde in gefährliche Situationen verwickelt und durfte aber auch ein paar Minuten Erholung genießen. Die privaten Lebensumstände spielen natürlich auch wieder eine große Rolle. Sie gehören einfach dazu und man möchte ja von Band zu Band die Weiterentwicklung der Protagonisten erleben. In diesem Band fand ich die Orte, in denen die Handlungen spielten, sehr interessant. Denn ich kenne die meisten davon und finde es immer toll, wenn die Beschreibungen der Ortschaften oder Landschaften meinen eigenen Erinnerungen gleichen. Es ist auch irgendwie immer gut zu erkennen, dass hier die Orte nie weit entfernt sind. Egal ob man an der Nordsee (Romo) oder an der Ostsee (Flensburg) ist, alles ist schnell zu erreichen. Hier kommt eben viel zusammen - deutsche und dänische Ermittler - Nord- und Ostsee - die unterschiedlichsten Charaktere - Vergangenheit und Gegenwart - Spannung und Entspannung. Es wird nie langweilig und man kann dem Geschehen immer gut folgen. Es macht einfach Spaß und ich kann dieses Buch - die ganze Serie - wieder mit einem guten Gewissen weiterempfehlen.

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