Produktbild: Rom sehen und nicht sterben

Rom sehen und nicht sterben Roman

9

25,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
  • Versandkostenfrei für Bonuscard-Kund*innen

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.09.2025

Verlag

Penguin

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

22/14,4/2,6 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Camel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60405-1

Beschreibung

Rezension

»Der Roman ist ein Hohelied auf die Macht der Sprache.« ("Karin Großmann / Sächsische Zeitung")
»Peter Wawerzineks elliptische Syntax ist wie immer nicht atemlos, sondern zielgerichtet. Daraus entwickelt sich erneut eine starke Poesie.« ("Judith von Sternburg / Frankfurter Rundschau")
»Wer seine frühere Romane gelesen hat, kennt diesen poetischen, lebhaften, biografisch gespeisten Ton.« ("Liane von Billerbeck / Deutschlandfunk Kultur")
»Ein beeindruckendes Buch: anrührend in seiner schonungslosen Ehrlichkeit und existentiellen Tiefe, erheiternd durch den Witz und die quecksilbrige Sprachkunst. « ("Wolfgang Schneider / SWR Kultur")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.09.2025

Verlag

Penguin

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

22/14,4/2,6 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Camel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-60405-1

Herstelleradresse

Penguin Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

Kundinnen und Kunden meinen

9 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Ein Buch, das herausfordert und beglückt

Verena B. aus Köln am 02.11.2025

Bewertungsnummer: 2643374

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Zentrum des Romans steht Wawrzineks Krebserkrankung, bzw. seine Art, mit dieser Situation ummzugehen. Nämlich sich dem Leben zuzuwenden in all seiner Pracht, selbst wenn der Tod bereits greifbar nah ist! Rom ist dabei mehr als nur ein Schauplatz.  Wo Krankheit und Verlust drohen, zeigt die Stadt ihm Schönheit und Bewegung, die ihn zum Weiterleben drängen. Auch sein Körper spielt eine zentrale Rolle. Die zunehmende Entfremdung von ihm, dieses Fremde in ihm, das Gefühl, dass „der Körper nicht mehr ins Bild passt“, ist der Ausgangspunkt einer tiefen Selbstbegnung. Am Ende gelingt ihm aber beides, Schmerz und Zuversicht, Krankheit und positive Kreativität, in Einklang zu bringen... „Rom sehen und nicht sterben“ liest sich wie ein literarisches Selbstgespräch, so als ob der Autor eine Postkarte mit langem Text bzw. einen sehr langen Brief verfasst hat. Das Buch verlangt Konzentration beim Lesen, belohnt aber mit Sätzen, die berühren (s.o). :-) Diese Mischung aus Poesie, Schmerz und Humor macht "Rom sehen und nicht sterben" nicht zu einer Geschichte voller Angst im Angesicht des Todes, sondern zu einer Geschichte voller Lebenslust :-) Selbst die Liebe findet Einzug und wir alle wissen, Liebe kann Berge versetzen; Mut machen wo Aussichtslosigkeit herrscht. So zeigt sich, dass das Schreiben helfen kann zu verstehen, zu reflektieren, nicht zu verzweifeln, zu hoffen und zu heilen...

Ein Buch, das herausfordert und beglückt

Verena B. aus Köln am 02.11.2025
Bewertungsnummer: 2643374
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Zentrum des Romans steht Wawrzineks Krebserkrankung, bzw. seine Art, mit dieser Situation ummzugehen. Nämlich sich dem Leben zuzuwenden in all seiner Pracht, selbst wenn der Tod bereits greifbar nah ist! Rom ist dabei mehr als nur ein Schauplatz.  Wo Krankheit und Verlust drohen, zeigt die Stadt ihm Schönheit und Bewegung, die ihn zum Weiterleben drängen. Auch sein Körper spielt eine zentrale Rolle. Die zunehmende Entfremdung von ihm, dieses Fremde in ihm, das Gefühl, dass „der Körper nicht mehr ins Bild passt“, ist der Ausgangspunkt einer tiefen Selbstbegnung. Am Ende gelingt ihm aber beides, Schmerz und Zuversicht, Krankheit und positive Kreativität, in Einklang zu bringen... „Rom sehen und nicht sterben“ liest sich wie ein literarisches Selbstgespräch, so als ob der Autor eine Postkarte mit langem Text bzw. einen sehr langen Brief verfasst hat. Das Buch verlangt Konzentration beim Lesen, belohnt aber mit Sätzen, die berühren (s.o). :-) Diese Mischung aus Poesie, Schmerz und Humor macht "Rom sehen und nicht sterben" nicht zu einer Geschichte voller Angst im Angesicht des Todes, sondern zu einer Geschichte voller Lebenslust :-) Selbst die Liebe findet Einzug und wir alle wissen, Liebe kann Berge versetzen; Mut machen wo Aussichtslosigkeit herrscht. So zeigt sich, dass das Schreiben helfen kann zu verstehen, zu reflektieren, nicht zu verzweifeln, zu hoffen und zu heilen...

Krank in der ewigen Stadt

Christopher Bahn (Mitglied der Book Circle Community) am 22.10.2025

Bewertungsnummer: 2632837

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein beeindruckendes Buch über einen Arbeitsaufenthalt des Autors in Rom, der einen tiefen Einblick gibt in die Arbeitsweise eines Schriftstellers, der Suche nach Eindrücken und Ideen. Der Titel bezieht sich auf seine Krebserkrankung, die während des Aufenthalts entdeckt und im Buch thematisiert wird. Beide Inhalte verdichten die Erzählung zu einem intensiven Erlebnis in der ewigen Stadt, das in ostdeutscher Manier in einem knappen Realismus dargestellt wird. Sehr empfehlenswert.

Krank in der ewigen Stadt

Christopher Bahn (Mitglied der Book Circle Community) am 22.10.2025
Bewertungsnummer: 2632837
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein beeindruckendes Buch über einen Arbeitsaufenthalt des Autors in Rom, der einen tiefen Einblick gibt in die Arbeitsweise eines Schriftstellers, der Suche nach Eindrücken und Ideen. Der Titel bezieht sich auf seine Krebserkrankung, die während des Aufenthalts entdeckt und im Buch thematisiert wird. Beide Inhalte verdichten die Erzählung zu einem intensiven Erlebnis in der ewigen Stadt, das in ostdeutscher Manier in einem knappen Realismus dargestellt wird. Sehr empfehlenswert.

Kundinnen und Kunden meinen

Rom sehen und nicht sterben

von Peter Wawerzinek

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Rom sehen und nicht sterben