Produktbild: Miss Taylor, das Wasser und die Liebe

Miss Taylor, das Wasser und die Liebe

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.07.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,5/14/4 cm

Gewicht

582 g

Farbe

Ozeanblau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42870-6

Beschreibung

Rezension

»Zauberhaft!« ("Für Sie")
»Poetischer Roman über eine stille Heldin, die in der Tiefe ihren Weg findet.« ("Gutes Lesen Magazin")
»Voller Hoffnung!« ("TV Hören und Sehen")
»Berührend, mutig, neu.« ("neue pause")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.07.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,5/14/4 cm

Gewicht

582 g

Farbe

Ozeanblau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42870-6

Herstelleradresse

Heyne Verlag
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    06.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolle Storyline

    Ich habe jede einzelne Sekunde dieser Geschichte geliebt. Angezogen vom Cover; festgehalten von der Protagonistin. Der Schreibstil ist toll und man möchte Miss Taylor am liebsten überall hin folgen. Rundum ein fantastisches Buch!

  • a_buecherwurm

    5/5

    22.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Roman hat mich positiv überrascht

    Inhalt Milla (eigentlich Sophie) wächst als Waisenkind auf. Ihr Leben und ihre Berufssuche wird durch ihre Legasthenie erschwert. Umso glücklicher ist sie als Nachtwächterin in einem Museum einen Job zu finden, der ihr liegt. Aber auch diesen verliert sie aufgrund ihrer Vergangenheit. Auf einer Silvesterparty, zu der sie ihr bester Freund Jack Reuben überredet, begegnet sie Montgomery Chester, einem ehemaligen Taucher, der wie sie die Stille und Zurückgezogenheit liebt. Monty überredet Milla zu einem besonderen Erlebnis: Sie soll mit ihm in einem alten Taucheranzug die Unterwasserwelt eines Sees erkunden. Dieser ungewöhnliche Tauchgang wird zu einem Wendepunkt in ihrem Leben. Meinung Das Buch hat mich positiv überrascht. Meine Erwartungen waren eher zurückhaltend, da Romane eher weniger zu meinen Lieblingsgenres zählen. Den Schreibstil empfinde ich sehr angenehm, flüssig und es lässt sich sehr leicht lesen. Ich empfinde die Geschichte eher als ruhig und entspannend. Besonders beeindruckt hat mich, wie das zentrale Thema der Emanzipation – gerade im Kontext der 1950er-Jahre – unaufdringlich und authentisch eingebunden wurde. Die Rolle der Frau nach dem Zweiten Weltkrieg wird sensibel und glaubwürdig am Beispiel der Protagonistin Milla thematisiert. Milla ist eine einfühlsame, mutige junge Frau mit einer schwierigen Vergangenheit. Ihre Entwicklung und ihr Kampf, ihren eigenen Weg zu gehen und sich selbst treu zu bleiben, haben mich tief berührt. Sie ist ein starker Charakter, der lange im Gedächtnis bleibt. Ich habe den Roman sehr genossen – er war deutlich lebendiger und fesselnder, als ich erwartet hätte. Kritikpunkte habe ich keine gefunden, daher vergebe ich 5 von 5 Sternen.

  • a_buecherwurm

    aus Furth

    5/5

    22.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Roman hat mich positiv…

    Roman hat mich positiv überrascht Inhalt Milla (eigentlich Sophie) wächst als Waisenkind auf. Ihr Leben und ihre Berufssuche wird durch ihre Legasthenie erschwert. Umso glücklicher ist sie als Nachtwächterin in einem Museum einen Job zu finden, der ihr liegt. Aber auch diesen verliert sie aufgrund ihrer Vergangenheit. Auf einer Silvesterparty, zu der sie ihr bester Freund Jack Reuben überredet, begegnet sie Montgomery Chester, einem ehemaligen Taucher, der wie sie die Stille und Zurückgezogenheit liebt. Monty überredet Milla zu einem besonderen Erlebnis: Sie soll mit ihm in einem alten Taucheranzug die Unterwasserwelt eines Sees erkunden. Dieser ungewöhnliche Tauchgang wird zu einem Wendepunkt in ihrem Leben. Meinung Das Buch hat mich positiv überrascht. Meine Erwartungen waren eher zurückhaltend, da Romane eher weniger zu meinen Lieblingsgenres zählen. Den Schreibstil empfinde ich sehr angenehm, flüssig und es lässt sich sehr leicht lesen. Ich empfinde die Geschichte eher als ruhig und entspannend. Besonders beeindruckt hat mich, wie das zentrale Thema der Emanzipation – gerade im Kontext der 1950er-Jahre – unaufdringlich und authentisch eingebunden wurde. Die Rolle der Frau nach dem Zweiten Weltkrieg wird sensibel und glaubwürdig am Beispiel der Protagonistin Milla thematisiert. Milla ist eine einfühlsame, mutige junge Frau mit einer schwierigen Vergangenheit. Ihre Entwicklung und ihr Kampf, ihren eigenen Weg zu gehen und sich selbst treu zu bleiben, haben mich tief berührt. Sie ist ein starker Charakter, der lange im Gedächtnis bleibt. Ich habe den Roman sehr genossen – er war deutlich lebendiger und fesselnder, als ich erwartet hätte. Kritikpunkte habe ich keine gefunden, daher vergebe ich 5 von 5 Sternen.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    16.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine wunderbare Geschichte…

    Eine wunderbare Geschichte Milla Taylor, 26, blass, sommersprossig, rothaarig und Legasthenikerin, verliert ihren Job als Nachtwächterin im Museum für orientalische Geschichte und Archäologie, weil ein Reporter der Cambridge Gazette ihre wahre Identität herausgefunden und veröffentlicht hat. Durch ihren besten und einzigen Freund Jack Reuben trifft sie am Silvesterabend 1950 auf Montgomery Chester, einen jungen Mann, einst ein begnadeter Taucher, der die Einsamkeit genau so liebt wie sie selbst. Er überredet sie in seinen alten Taucheranzug zu steigen und in die Unterwasserwelt des kleinen Sees des Anwesens einzutauchen. Nicht nur dieser Tauchgang hinterlässt bei Milla einen bleibenden Eindruck. Was Milla daraufhin alles erlebt und was das mit einer Muschel aus Preveli zu tun hat, das lest ihr in dem berührenden und atmosphärischen Roman „Miss Taylor, das Wasser und die Liebe“ von Sophie Hopper. Die Geschichte beginnt in einem Museum in Cambridge, führt mich mit Milla über einen Karstsee in der Nähe von Pueblo, Yucatán, Mexiko nach Frankreich, Griechenland und in die Türkei. Bis Milla, die lange nicht lesen und schreiben kann, einen Gastdozentenvortrag am Girton College in Cambridge halten darf. 1950 entdeckt Milla das Tauchen und die Ruhe und Stille der Unterwasserwelt für sich. Mir ihr tauche ich in den verwunschenen Höhlen Mexikos und entdecke in den Tiefen des Mittelmeeres versunkene Schiffe. Die Beschreibungen dieser Unterwasserwelt und was Milla da alles sieht und erlebt, haben mich fasziniert und das Buch nicht mehr aus der Hand legen lassen. Aber nicht nur das Tauchen spielt hier eine große Rolle. Auch Freundschaft und Liebe ist ein Thema. Milla steht lange Zeit zwischen zwei Männern. Da ist zum einen Jack, ihr langjähriger Freund und Wegbegleiter, der ihr immer zur Seite steht, wenn sie ihn braucht. Und dann lernt sie Monty kennen, von dem sie ihren ersten Kuss bekommt, bei dem sie das erste mal in ihrem Leben Schmetterlinge im Bauch hat und sich einen Mann wie ihn an ihrer Seite wünscht. Dass es da Missverständnissen und Konflikten kommt, ist da fast schon vorprogrammiert. Eine wundervolle Geschichte einer mutigen, sehr einfühlsamen jungen Frau mit einer krassen Vergangenheit, die ihren Weg geht und sich immer treu bleibt. Fast eine Wohlfühlgeschichte, die ich sehr gerne gelesen habe und die noch lange in mir nachwirken wird.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    16.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine wunderbare Geschichte

    Milla Taylor, 26, blass, sommersprossig, rothaarig und Legasthenikerin, verliert ihren Job als Nachtwächterin im Museum für orientalische Geschichte und Archäologie, weil ein Reporter der Cambridge Gazette ihre wahre Identität herausgefunden und veröffentlicht hat. Durch ihren besten und einzigen Freund Jack Reuben trifft sie am Silvesterabend 1950 auf Montgomery Chester, einen jungen Mann, einst ein begnadeter Taucher, der die Einsamkeit genau so liebt wie sie selbst. Er überredet sie in seinen alten Taucheranzug zu steigen und in die Unterwasserwelt des kleinen Sees des Anwesens einzutauchen. Nicht nur dieser Tauchgang hinterlässt bei Milla einen bleibenden Eindruck. Was Milla daraufhin alles erlebt und was das mit einer Muschel aus Preveli zu tun hat, das lest ihr in dem berührenden und atmosphärischen Roman „Miss Taylor, das Wasser und die Liebe“ von Sophie Hopper. Die Geschichte beginnt in einem Museum in Cambridge, führt mich mit Milla über einen Karstsee in der Nähe von Pueblo, Yucatán, Mexiko nach Frankreich, Griechenland und in die Türkei. Bis Milla, die lange nicht lesen und schreiben kann, einen Gastdozentenvortrag am Girton College in Cambridge halten darf. 1950 entdeckt Milla das Tauchen und die Ruhe und Stille der Unterwasserwelt für sich. Mir ihr tauche ich in den verwunschenen Höhlen Mexikos und entdecke in den Tiefen des Mittelmeeres versunkene Schiffe. Die Beschreibungen dieser Unterwasserwelt und was Milla da alles sieht und erlebt, haben mich fasziniert und das Buch nicht mehr aus der Hand legen lassen. Aber nicht nur das Tauchen spielt hier eine große Rolle. Auch Freundschaft und Liebe ist ein Thema. Milla steht lange Zeit zwischen zwei Männern. Da ist zum einen Jack, ihr langjähriger Freund und Wegbegleiter, der ihr immer zur Seite steht, wenn sie ihn braucht. Und dann lernt sie Monty kennen, von dem sie ihren ersten Kuss bekommt, bei dem sie das erste mal in ihrem Leben Schmetterlinge im Bauch hat und sich einen Mann wie ihn an ihrer Seite wünscht. Dass es da Missverständnissen und Konflikten kommt, ist da fast schon vorprogrammiert. Eine wundervolle Geschichte einer mutigen, sehr einfühlsamen jungen Frau mit einer krassen Vergangenheit, die ihren Weg geht und sich immer treu bleibt. Fast eine Wohlfühlgeschichte, die ich sehr gerne gelesen habe und die noch lange in mir nachwirken wird.

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