Produktbild: Der Schatz der Gerechten
Band 2

Der Schatz der Gerechten Ein Archäologie-Thriller

Aus der Reihe Die Sean-Wyatt-Thriller
1

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.10.2025

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

11,5/18,5/3,9 cm

Gewicht

343 g

Farbe

Schwarz / Lindgrün

Originaltitel

The Cleric's Vault (Sean Wyatt 2)

Übersetzt von

Wolfgang Thon

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1464-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.10.2025

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

11,5/18,5/3,9 cm

Gewicht

343 g

Farbe

Schwarz / Lindgrün

Originaltitel

The Cleric's Vault (Sean Wyatt 2)

Übersetzt von

Wolfgang Thon

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1464-9

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

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  • losgelesen

    2/5

    13.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    „Peng! Du bist tot!“

    „Der Schatz der Gerechten“ von Ernest Dempsey ist der Nachfolgeroman zu „Das Geheimnis der Steine“ und im Original bereits 2012 erschienen. Nach rund 13 Jahren veröffentlicht der blanvalet Verlag die deutsche Übersetzung. Hat sich das lange Warten gelohnt? Zumindest das Warten von Band 1 zu Band 2 war von kurzer Dauer, aber ausreichend, um den Inhalt der ersten Buchs bereits wieder zu vergessen. Glücklicherweise hilft Ernest Dempsey den unaufmerksamen Lesern auf die Sprünge und gibt immer wieder Rückblicke auf die Geschehnisse von seinem Debutroman. Und so geht es für die beiden Hauptprotagonisten Thomas Schultz und Sean Watt nahezu nahtlos weiter auf ihrer Suche auf verheißungsvolle Schätze, stets verfolgt von ihrem Widersachern. So wenig informativ sich dieser Satz liest, lesen sich auch die 496 Seiten des Romans. Denn von einem Archäologie-Thriller bleibt nicht viel, denn in erster Linie geht es um das Erschießen von verschiedenen Personen, die irgendwie in der Schatzsuche involviert sind. Verschieden und irgendwie sind dabei ziemlich treffend, denn eigentlich alle handelnden Personen werden nur schemenhaft beschrieben, bleiben so kaum im Gedächtnis haften und ob sie dann erschossen werden oder nicht, spielt für den Fortgang der Handlung dementsprechend auch nur bedingt eine Rolle, außer, dass sie an der Dauerverfolgung nicht mehr teilnehmen. Leider bietet der Roman dadurch keinerlei Spannung, nur wenig Abwechslung und vor allem kaum Rätsel, die bei einem solchen Buch eigentlich eher zu erwarten sind. Zuwenig um die Leserinnen und Leser bei Laune zu halten. Das ist betrüblich, denn Ernest Dempsey versucht durchaus archäologischen Bezug zur Realität zu nehmen, doch verpufft dies aufgrund des nächsten anstehenden Feuergefechts stets. So bleibt festzuhalten, dass sich das Warten nicht gelohnt hat und es durchaus einen Grund gab, warum die Bücher nicht direkt in Deutschland erschienen sind. --- Das Rezensionsexemplar wurde freundlicherweise vom Verlag zur Verfügung gestellt. ---

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