Produktbild: Das Sturmhaus

Das Sturmhaus Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11461

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.01.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/4 cm

Gewicht

397 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Originaltitel

The White Hare

Übersetzt von

Pociao + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49639-6

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

11461

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.01.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/4 cm

Gewicht

397 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Originaltitel

The White Hare

Übersetzt von

  • Pociao
  • Roberto de de Hollanda

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49639-6

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Familiengeheimnisse und Mystik

Bewertung am 05.04.2026

Bewertungsnummer: 3100084

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cornwalls mystische Geschichte reicht weit in die Vergangenheit zurück und wurde vom Christentum nie gänzlich verdrängt. Dies erfahren auch Magda, ihre Tochter Mila und deren Tochter Janey seit ihrer Ankunft in Cornwall immer wieder. Janey scheint über ihren Plüschhasen eine Verbindung zu einer unsichtbaren Kraft zu haben und auch Mila spürt diese übernatürliche Kraft in der Natur rund um White Cove. Auch das verlassene und heruntergekommene Herrenhaus sowie Jack – ein Mann ohne Vergangenheit – den Janey von Beginn weg und Mila mehr und mehr ins Herz schließt, scheinen Geheimnisse in sich zu tragen. Kann ein Neubeginn in einer solch mystischen Umgebung gelingen, vor allem auch dann, wenn unausgesprochene Geheimnisse immer wieder zu Konflikten führen? Das Buch ist kein eitel Sonnenschein-Roman mitten in den Kulissen Cornwalls, es ist eine Geschichte voller Mystik, Geheimnissen, Verlusten, aber auch Neuanfängen und schlussendlich Vergebungen. Mir hat der Aufbau der Geschichte gut gefallen, vor allem der Einbezug der Dorfbevölkerung und die daraus entstehende Freundschaften und Bindungen. Die toxische Beziehung Mutter-Tochter Beziehung von Magda und Mila geben der Geschichte tiefe. Neben der Mystik rund um Cornwall sind auch polnische Traditionen eingeflochten, was die Geschichte vielfältig, lehrreich und spannend macht. Die kleine Janey – ein Mädchen von fünf Jahren – war für meinen Geschmack teilweise zu erwachsen dargestellt. Zum Schluss hin wird das Buch beinahe erstickt von aneinanderreihenden Handlungen, alle Geheimnisse werden innerhalb kürzester Zeit aufgedeckt, was es für mich dann auf den letzten Seiten doch etwas mühsam zum Lesen machte. Alles in allem ein gelungener Familienroman voller Geheimnisse in der mystischen Landschaft Cornwalls.

Familiengeheimnisse und Mystik

Bewertung am 05.04.2026
Bewertungsnummer: 3100084
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Cornwalls mystische Geschichte reicht weit in die Vergangenheit zurück und wurde vom Christentum nie gänzlich verdrängt. Dies erfahren auch Magda, ihre Tochter Mila und deren Tochter Janey seit ihrer Ankunft in Cornwall immer wieder. Janey scheint über ihren Plüschhasen eine Verbindung zu einer unsichtbaren Kraft zu haben und auch Mila spürt diese übernatürliche Kraft in der Natur rund um White Cove. Auch das verlassene und heruntergekommene Herrenhaus sowie Jack – ein Mann ohne Vergangenheit – den Janey von Beginn weg und Mila mehr und mehr ins Herz schließt, scheinen Geheimnisse in sich zu tragen. Kann ein Neubeginn in einer solch mystischen Umgebung gelingen, vor allem auch dann, wenn unausgesprochene Geheimnisse immer wieder zu Konflikten führen? Das Buch ist kein eitel Sonnenschein-Roman mitten in den Kulissen Cornwalls, es ist eine Geschichte voller Mystik, Geheimnissen, Verlusten, aber auch Neuanfängen und schlussendlich Vergebungen. Mir hat der Aufbau der Geschichte gut gefallen, vor allem der Einbezug der Dorfbevölkerung und die daraus entstehende Freundschaften und Bindungen. Die toxische Beziehung Mutter-Tochter Beziehung von Magda und Mila geben der Geschichte tiefe. Neben der Mystik rund um Cornwall sind auch polnische Traditionen eingeflochten, was die Geschichte vielfältig, lehrreich und spannend macht. Die kleine Janey – ein Mädchen von fünf Jahren – war für meinen Geschmack teilweise zu erwachsen dargestellt. Zum Schluss hin wird das Buch beinahe erstickt von aneinanderreihenden Handlungen, alle Geheimnisse werden innerhalb kürzester Zeit aufgedeckt, was es für mich dann auf den letzten Seiten doch etwas mühsam zum Lesen machte. Alles in allem ein gelungener Familienroman voller Geheimnisse in der mystischen Landschaft Cornwalls.

Etwas zu dick aufgetragen

aebbies.buechertruhe am 01.02.2026

Bewertungsnummer: 3032542

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahr 1954 kauft Mila ein Haus in Cornwall. Dort will sie mit ihrer herrischen Mutter Magda und ihrer kleinen Tochter Janey ein neues Leben beginnen. Das Haus ist alt und renovierungsbedürftig. Schon bald bemerken die Frauen, daß sich auf ihrem Anwesen ein Fremder eingenistet hat. Er stellt sich als Jack Lord vor und vereinbart mit Mila, daß er ihr bei der Renovierung hilft. Verwundert beobachtet sie, daß die kleine Janey sofort Zutrauen zu dem Fremden faßt. Bei den Dorfbewohnern hält sich sehr hartnäckig das Gerücht, daß auf Milas Haus ein Fluch liegt, doch Genaueres will ihr keiner erzählen. Tatsächlich verhält Janey sich plötzlich ungewöhnlich und Mila hat das Gefühl, daß auch Jack ihr etwas verschweigt... Jane Johnson verarbeitet in ihrem Roman "Das Sturmhaus" die uralten Sagen und Mythen ihrer Heimat Cornwall zu einer geheimnisvollen Geschichte. Sie beschreibt darin die unterschiedlichen Frauen so präzise, daß man die Stimmung zwischen ihnen knistern hört. Die unsichere Mila kämpft gegen ihre kalte Mutter und hat doch nur einen Wunsch: Ihre Zuneigung und Anerkennung. Dazwischen steht die kleine Janey, die mir manchmal ein bisschen zu selbstbewusst erscheint und etwas nervig wird. Die Handlung ist durch die alten Legenden spannend, obwohl die Autorin zum Ende hin etwas übertrieben hat. Zu viele haarsträubende Geschichten machen manchmal die Handlung unglaubwürdig. Weniger ist eben manchmal mehr!

Etwas zu dick aufgetragen

aebbies.buechertruhe am 01.02.2026
Bewertungsnummer: 3032542
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahr 1954 kauft Mila ein Haus in Cornwall. Dort will sie mit ihrer herrischen Mutter Magda und ihrer kleinen Tochter Janey ein neues Leben beginnen. Das Haus ist alt und renovierungsbedürftig. Schon bald bemerken die Frauen, daß sich auf ihrem Anwesen ein Fremder eingenistet hat. Er stellt sich als Jack Lord vor und vereinbart mit Mila, daß er ihr bei der Renovierung hilft. Verwundert beobachtet sie, daß die kleine Janey sofort Zutrauen zu dem Fremden faßt. Bei den Dorfbewohnern hält sich sehr hartnäckig das Gerücht, daß auf Milas Haus ein Fluch liegt, doch Genaueres will ihr keiner erzählen. Tatsächlich verhält Janey sich plötzlich ungewöhnlich und Mila hat das Gefühl, daß auch Jack ihr etwas verschweigt... Jane Johnson verarbeitet in ihrem Roman "Das Sturmhaus" die uralten Sagen und Mythen ihrer Heimat Cornwall zu einer geheimnisvollen Geschichte. Sie beschreibt darin die unterschiedlichen Frauen so präzise, daß man die Stimmung zwischen ihnen knistern hört. Die unsichere Mila kämpft gegen ihre kalte Mutter und hat doch nur einen Wunsch: Ihre Zuneigung und Anerkennung. Dazwischen steht die kleine Janey, die mir manchmal ein bisschen zu selbstbewusst erscheint und etwas nervig wird. Die Handlung ist durch die alten Legenden spannend, obwohl die Autorin zum Ende hin etwas übertrieben hat. Zu viele haarsträubende Geschichten machen manchmal die Handlung unglaubwürdig. Weniger ist eben manchmal mehr!

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Das Sturmhaus

von Jane Johnson

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