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Die Prophezeiung des weißen Raben

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Herausgeber

Empire-Verlag

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/1,9 cm

Gewicht

289 g

Farbe

Eisblau / Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9894280-8-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Herausgeber

Empire-Verlag

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/1,9 cm

Gewicht

289 g

Farbe

Eisblau / Ozeanblau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9894280-8-9

Herstelleradresse

NOVA MD
Raiffeisenstraße 4
83377 Vachendorf
DE

Email: Melanie.Mueller@lila-logistik.com

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Mord auf dem Land

Klaus (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 12.03.2026

Bewertungsnummer: 3074152

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sara Rattlebag hoff auf ein wenig Ruhe wenn ihr Bruder am Wochenende aus London kommt und dann die Betreuung seiner Pflegetochter Annie übernehmen kann. Endlich mal wieder ausschlafen, denn, so liebenswert die Kleine auch ist, so fordernd ist auch ihre Betreuung. Aus der erhofften Ruhe wird aber erstmal nichts, denn Miss Spinster überrascht mit der Nachricht, dass ein älteres Ehepaar durch die Einnahme von Rattengift gestorben ist und ein Unfall kann das wohl kaum gewesen sein. Der Spürsinn der alten Dame ist geweckt und sie beginnt gemeinsam mit ihrer Krimigruppe Fragen zu stellen. Anscheinend wurde das Ehepaar vor seinem Tod von einer Wahrsagerin gewarnt, dass etwas Schlimmes passieren würde und nun bekommt auch Sara eine solche Warnung.  Mit diesem Buch ermittelt die skurrile, aber liebenswerte Truppe aus dem beschaulichen Sidbury bereits zum fünften Mal. Für mich war es das Debüt mit Sara, Miss Spinster und deren Freund Bobby Bobby. Mir war nicht bewusst, dass es sich um eine Reihe handelt, oder ich habe es geflissentlich überlesen. Auch ohne Vorkenntnisse hat sich das Buch gut lesen lassen, aber im Nachhinein würde ich hier schon empfehlen chronologisch vorzugehen, denn gerade im Bezug auf die Geschichte um Annie und auch beim Verhältnis von Sara zu ihrem Vater, hat  man manchmal Fragezeichen im Kopf, weil hier einfach wichtige Hintergrundinfos fehlen.  Das Buch ist locker vom Stil her, lässt sich super wegschmöckern und ist ein typischer Vertreter der Cosy Crime. Es wird zwar gemordet, aber nicht allzu brutal und blutig. Die Geschichte folgt vom Setting her sehr ähnlichen Büchern, wie “Mrs Pottˋs Mordclub”, “Die Hausboot Detektei”, oder auch Serien wie “Agatha Raisin”. Wie dort auch steckt eine Gruppe selbsternannter Hobbydetektiv*innen ihre Nasen ungefragt und sehr zum leidwesen der ermittelnden Beamten in lokale Mordfälle um diese zu lösen. Ich mag so was immer gern mal zwischendurch, denn diese Bücher sind meist mit einem kleinen Augenzwinkern und einer gehörigen Portion Humor versehen und geben teilweise sehr spitzzüngig das biedere englische Landleben wieder, inklusive riesiger Mengen Tee. Mich erinnert das immer an Nancy Atherton und ihre “Tante Dimity”- Reihe, die ich vor vielen Jahren mit Begeisterung gelesen habe und natürlich auch an die berühmten “Miss Marple” Romane von der unerreichten Queen of Crime Agatha Christie, die ja quasi die Schablone für diese Art Geschichte erfunden hat.  Natürlich muss man erwähnen, dass hier einiges an Klischee bemüht wird, der Tee, von dem die Briten ja tatsächlich glauben, er hilft gegen alles, der ständig genervte Kommissar, der im Geheimen froh ist über die Hilfe der Truppe, oder auch die Beschreibung der Wahrsagerin. Aber auch das ist, denke ich, typisch für diese Art von Geschichte und sollte nicht überbewertet werden. Mir hat das Buch gut gefallen, man kann beim Lesen abschalten und wunderbar mitkriminalisieren. Die Lösung des Falls ist vielleicht etwas weit hergeholt, aber durchaus möglich, ein paar Punkte sind einem als Leser recht schnell klar und man fragt sich natürlich, warum da keiner von denen drauf kommt, aber das ist wohl halt einfach dem Handlungsverlauf geschuldet. Ich werde die Reihe auf jeden Fall auf meine Leseliste setzen.

Mord auf dem Land

Klaus (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 12.03.2026
Bewertungsnummer: 3074152
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sara Rattlebag hoff auf ein wenig Ruhe wenn ihr Bruder am Wochenende aus London kommt und dann die Betreuung seiner Pflegetochter Annie übernehmen kann. Endlich mal wieder ausschlafen, denn, so liebenswert die Kleine auch ist, so fordernd ist auch ihre Betreuung. Aus der erhofften Ruhe wird aber erstmal nichts, denn Miss Spinster überrascht mit der Nachricht, dass ein älteres Ehepaar durch die Einnahme von Rattengift gestorben ist und ein Unfall kann das wohl kaum gewesen sein. Der Spürsinn der alten Dame ist geweckt und sie beginnt gemeinsam mit ihrer Krimigruppe Fragen zu stellen. Anscheinend wurde das Ehepaar vor seinem Tod von einer Wahrsagerin gewarnt, dass etwas Schlimmes passieren würde und nun bekommt auch Sara eine solche Warnung.  Mit diesem Buch ermittelt die skurrile, aber liebenswerte Truppe aus dem beschaulichen Sidbury bereits zum fünften Mal. Für mich war es das Debüt mit Sara, Miss Spinster und deren Freund Bobby Bobby. Mir war nicht bewusst, dass es sich um eine Reihe handelt, oder ich habe es geflissentlich überlesen. Auch ohne Vorkenntnisse hat sich das Buch gut lesen lassen, aber im Nachhinein würde ich hier schon empfehlen chronologisch vorzugehen, denn gerade im Bezug auf die Geschichte um Annie und auch beim Verhältnis von Sara zu ihrem Vater, hat  man manchmal Fragezeichen im Kopf, weil hier einfach wichtige Hintergrundinfos fehlen.  Das Buch ist locker vom Stil her, lässt sich super wegschmöckern und ist ein typischer Vertreter der Cosy Crime. Es wird zwar gemordet, aber nicht allzu brutal und blutig. Die Geschichte folgt vom Setting her sehr ähnlichen Büchern, wie “Mrs Pottˋs Mordclub”, “Die Hausboot Detektei”, oder auch Serien wie “Agatha Raisin”. Wie dort auch steckt eine Gruppe selbsternannter Hobbydetektiv*innen ihre Nasen ungefragt und sehr zum leidwesen der ermittelnden Beamten in lokale Mordfälle um diese zu lösen. Ich mag so was immer gern mal zwischendurch, denn diese Bücher sind meist mit einem kleinen Augenzwinkern und einer gehörigen Portion Humor versehen und geben teilweise sehr spitzzüngig das biedere englische Landleben wieder, inklusive riesiger Mengen Tee. Mich erinnert das immer an Nancy Atherton und ihre “Tante Dimity”- Reihe, die ich vor vielen Jahren mit Begeisterung gelesen habe und natürlich auch an die berühmten “Miss Marple” Romane von der unerreichten Queen of Crime Agatha Christie, die ja quasi die Schablone für diese Art Geschichte erfunden hat.  Natürlich muss man erwähnen, dass hier einiges an Klischee bemüht wird, der Tee, von dem die Briten ja tatsächlich glauben, er hilft gegen alles, der ständig genervte Kommissar, der im Geheimen froh ist über die Hilfe der Truppe, oder auch die Beschreibung der Wahrsagerin. Aber auch das ist, denke ich, typisch für diese Art von Geschichte und sollte nicht überbewertet werden. Mir hat das Buch gut gefallen, man kann beim Lesen abschalten und wunderbar mitkriminalisieren. Die Lösung des Falls ist vielleicht etwas weit hergeholt, aber durchaus möglich, ein paar Punkte sind einem als Leser recht schnell klar und man fragt sich natürlich, warum da keiner von denen drauf kommt, aber das ist wohl halt einfach dem Handlungsverlauf geschuldet. Ich werde die Reihe auf jeden Fall auf meine Leseliste setzen.

Spannung, britischer Charme und ein Schuss Übersinnliches

Bewertung aus Apolda am 10.11.2025

Bewertungsnummer: 2650655

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Prophezeiung des weißen Raben“ ist ein wunderbar atmosphärischer Krimi, der alles bietet, was man sich von einem englischen Wohlfühlkrimi wünscht: ein malerisches Dorf an der Küste, schrullige Charaktere, trockenen Humor – und natürlich ein mysteriöses Verbrechen. T.H. Campball versteht es meisterhaft, Spannung aufzubauen, ohne dabei in blutige Details abzurutschen. Stattdessen steht das Rätselhafte im Vordergrund: ein Doppelmord, ein geheimnisvolles Medium und ein sprechender weißer Rabe, der unheimliche Prophezeiungen verkündet. Dabei gelingt dem Autor die perfekte Balance zwischen klassischem Krimi und einem Hauch Magie. Besonders gefallen haben mir die liebenswerten Ermittlerfiguren Sara Rattlebag, Miss Spinster und Bobby Bobby – ein Trio, das man sofort ins Herz schließt. Ihre Dialoge sind witzig und pointiert, und das Setting rund um Sidbury an der Jurassic Coast versprüht diesen ganz besonderen britischen Flair, den man sonst nur aus Serien wie Father Brown oder Agatha Raisin kennt. Ein kurzweiliger, spannender und gleichzeitig charmant-verschrobener Krimi – ideal für alle, die gemütliche Rätselgeschichten mit einem Hauch Übersinnlichem lieben. Klare Leseempfehlung – fünf Sterne!

Spannung, britischer Charme und ein Schuss Übersinnliches

Bewertung aus Apolda am 10.11.2025
Bewertungsnummer: 2650655
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Prophezeiung des weißen Raben“ ist ein wunderbar atmosphärischer Krimi, der alles bietet, was man sich von einem englischen Wohlfühlkrimi wünscht: ein malerisches Dorf an der Küste, schrullige Charaktere, trockenen Humor – und natürlich ein mysteriöses Verbrechen. T.H. Campball versteht es meisterhaft, Spannung aufzubauen, ohne dabei in blutige Details abzurutschen. Stattdessen steht das Rätselhafte im Vordergrund: ein Doppelmord, ein geheimnisvolles Medium und ein sprechender weißer Rabe, der unheimliche Prophezeiungen verkündet. Dabei gelingt dem Autor die perfekte Balance zwischen klassischem Krimi und einem Hauch Magie. Besonders gefallen haben mir die liebenswerten Ermittlerfiguren Sara Rattlebag, Miss Spinster und Bobby Bobby – ein Trio, das man sofort ins Herz schließt. Ihre Dialoge sind witzig und pointiert, und das Setting rund um Sidbury an der Jurassic Coast versprüht diesen ganz besonderen britischen Flair, den man sonst nur aus Serien wie Father Brown oder Agatha Raisin kennt. Ein kurzweiliger, spannender und gleichzeitig charmant-verschrobener Krimi – ideal für alle, die gemütliche Rätselgeschichten mit einem Hauch Übersinnlichem lieben. Klare Leseempfehlung – fünf Sterne!

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Die Prophezeiung des weißen Raben

von T. H. Campbell

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