Produktbild: Was bleibt vom urheberrechtlichen Erschöpfungsgrundsatz?

Was bleibt vom urheberrechtlichen Erschöpfungsgrundsatz?

97,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2025

Verlag

Mohr Siebeck

Seitenzahl

412

Maße (L/B/H)

22,9/15,4/2,3 cm

Gewicht

617 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-16-164547-1

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Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.04.2025

Verlag

Mohr Siebeck

Seitenzahl

412

Maße (L/B/H)

22,9/15,4/2,3 cm

Gewicht

617 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-16-164547-1

Herstelleradresse

Mohr Siebeck GmbH & Co. K
Wilhelmstraße 18
72074 Tübingen
DE

Email: info@mohrsiebeck.com

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  • Produktbild: Was bleibt vom urheberrechtlichen Erschöpfungsgrundsatz?
  • Einführung

    A. Anlass und Gegenstand der Untersuchung

    B. Die Entwicklung der Vertriebsmodelle

    C. Forschungsfrage

    D. Gang der Darstellung

    Teil 1: Der Vertrieb physischer Werkexemplare

    A. Der Erschöpfungsgrundsatz

    B. Abgrenzung zum Vervielfältigungsrecht

    C. Der Erschöpfungsgrundsatz und der spezifische Gegenstand des Urheberrechts

    D. Ergebnis zu Teil 1

    Teil 2: Die Verkehrsfähigkeit digitaler Inhalte im Rahmen eines einmaligen Leistungsaustauschs

    A. Anwendung des Erschöpfungsgrundsatzes im Online-Bereich

    B. Urheberrechtliche Relevanz von Nutzungshandlungen

    C. Schuldrechtliche Ebene

    D. Dingliche Ebene

    E. Alternative Lösungsmöglichkeiten

    F. Ergebnis zu Teil 2

    Teil 3: Die Verkehrsfähigkeit digitaler Inhalte im Rahmen von Dauerschuldverhältnissen

    A. Grundlegendes

    B. Urheberrechtliche Relevanz von Nutzungshandlungen

    C. Schuldrechtliche Ebene

    D. Dingliche Ebene

    E. Alternative Lösungsmöglichkeiten

    F. Ergebnis zu Teil 3

    Teil 4: Kartellrechtliche Beurteilung

    A. Ökonomische Besonderheiten von digitalen Plattformmärkten

    B. Anwendung des Kartellrechts auf Rechte des geistigen Eigentums

    C. Kartellverbot, Art. 101 AEUV

    D. Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung, Art. 102 AEUV

    E. Anwendung des Digital Markets Act

    F. Ergebnis zu Teil 4

    Fazit

    A. Der Erschöpfungsgrundsatz – Relikt der analogen Zeit?

    B. Zusammenfassung in Thesen