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Band 1

Schatten über dem Kloster Historischer Roman | Erfolgsautorin Manuela Schörghofer ist zurück | Historische Krimi-Reihe mit ordentlich Nervenkitzel

Aus der Reihe Isabella Falk ermittelt
44

14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31947

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.10.2025

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,4/12,7/3,2 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01184-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31947

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.10.2025

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,4/12,7/3,2 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01184-3

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

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  • Bewertung

    aus Schönebeck

    5/5

    07.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Schatten über dem Kloster

    Mit diesem Roman beweist Manuela Schörghofer erneut, warum sie zu den großen Stimmen des historischen Krimis zählt. Die Geschichte entfaltet sich vor der eindrucksvoll düsteren Kulisse des Allgäus im Jahr 1376 und zieht einen von der ersten Szene an in ihren Bann. Das ausgebrannte Kloster Weißenfels, rußgeschwärzt und voller Geheimnisse, ist ein ebenso atmosphärischer wie symbolträchtiger Schauplatz für einen Mord, dessen Wurzeln tiefer reichen, als zunächst vermutet. Besonders gelungen ist die Figur der Isabella Falk. Sie ist keine klassische Heldin, sondern eine Frau, die aus Pflichtgefühl und Loyalität heraus in eine Rolle gedrängt wird, die für eine Frau ihrer Zeit alles andere als selbstverständlich ist. Ihre Entschlossenheit, den Mord an dem Freund ihres Mannes aufzuklären, wirkt glaubwürdig und berührend zugleich. An ihrer Seite überzeugt der charismatische Gerichtsschreiber Leonhard, dessen kluger Verstand und feines Gespür für menschliche Abgründe eine spannende Dynamik zwischen den beiden entstehen lassen – getragen von subtiler Leidenschaft, die nie den Krimiplot überlagert. Die Autorin versteht es meisterhaft, historische Details mit einer dichten Krimihandlung zu verweben. Intrigen, Machtmissbrauch und Verrat fügen sich zu einem Netz, das sich immer enger um die Protagonisten zieht und die Spannung konstant hochhält. Dabei bleibt das Mittelalter nicht bloße Kulisse, sondern prägt Denken, Handeln und die Gefahren, denen Isabella ausgesetzt ist. Ein packender, sorgfältig recherchierter Roman, der sowohl Krimifans als auch Liebhaber historischer Stoffe begeistert. Düster, klug konstruiert und voller Herz – ein Buch, das man nur ungern aus der Hand legt.

  • Bewertung

    aus Bornum

    5/5

    15.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur

    „Schatten über dem Kloster“ ist ein unglaublich spannender historischer Kriminalroman, der im mittelalterlichen Allgäu spielt. Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und sehr fesselnd; es fiel mir schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Der Autorin ist es sehr gut gelungen, die Szenen lebhaft vor Augen zu führen, so dass man sich die Stadt, das Kloster und das damalige Leben sehr gut vorstellen kann. Die Handlung ist spannend aufgebaut mit überraschenden Wendungen und Entwicklungen. Die Charaktere sind authentisch und emotional greifbar. Insbesondere Isabella überzeugt durch Stärke, Mut und Klugheit. Sie handelt entschlossen, zeigt aber auch Zweifel und Emotionen, was sie sehr menschlich und sympathisch wirken lässt. „Schatten über dem Kloster“ ist ein historischer Roman, der Spannung, Atmosphäre und starke Bilder perfekt miteinander verbindet. Für mich war es eine fesselnde und intensive Lektüre, bei der ich richtig mitgefiebert habe. Eine klare Leseempfehlung.

  • Bettina Hertz Lesehertzen

    aus Brandenburg

    5/5

    28.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mord, Macht und Geheimnisse im mittelalterlichen Allgäu

    Schatten über dem Kloster ist ein historischer Kriminalroman von Manuela Schörghofer, erschienen im HarperCollins Verlag. Die Autorin versetzt uns ins Jahr 1376 ins Allgäu und lässt längst vergangene Zeiten lebendig werden. Im Kloster Weißenfeld wird die Leiche des Bürgermeisters gefunden – alles deutet auf einen Mord hin. Der zuständige Richter aus Füssen, zugleich ein enger Freund des Verstorbenen, nimmt die Ermittlungen auf. Doch eine plötzlich einsetzende Krankheit verhindert die Aufklärung des Falls. Kurz vor seinem Tod setzt er seine Frau Isabella als Erbin ein, mit der Auflage, den Täter zu überführen. Gemeinsam mit dem Gerichtsschreiber Leonhardt begibt sich Isabella auf die Suche nach der Wahrheit und beide geraten in kirchliche Machtspiele, desto tiefer sie graben, desto gefährlicher wird es nicht nur für Isabella. Der Schreibstil ist fesselnd und bildhaft. Detailliert zeichnet die Autorin ein lebendiges Bild der damaligen Lebensumstände. Schauplätze wie die Stadt Füssen und das Kloster sind toll beschrieben, ebenso die Abläufe bei Isabella zuhause oder des klösterlichen Alltags. Die Handlung wird aus mehreren Perspektiven erzählt, vor allem aus der Sicht von Isabella und Leonhardt, was der Geschichte zusätzliche Tiefe verleiht. Die Figuren wirken durchweg authentisch. Besonders Isabella überzeugt als sympathische und mutige Protagonistin, die sich sehr zum Missfallen ihres Umfelds, sich in einer von Männern dominierten Welt behauptet. Auch die Nebenfiguren sind toll ausgearbeitet und tragen zum Gesamtbild der Geschichte bei. Die Handlung entwickelt sich sehr spannend und bleibt bis zum Schluss durch überraschende Wendungen unvorhersehbar. Fazit: Ein mitreißender, hervorragend recherchierter historischer Kriminalroman, der mich von Anfang an abgeholt hat. Mit einem überraschenden Cliffhanger macht das Ende Lust auf den nächsten Band der Reihe.

  • Bewertung

    aus Lannach

    5/5

    24.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wer anderen eine Grube gräbt....

    Manuela Schörghofer, die Autorin dieses historischen Krimis, hat sich schon einiges einfallen lassen, um ihre Leser gut zu unterhalten. Die Handlung spielt sich im Füssen des Jahres 1376 ab und ist sehr spannungsgeladen. Im Mittelpunkt steht Isabella, die recht junge Frau des Richters von Füssen. Als ihr Mann überraschend stirbt, muß sie erst einmal um ihr Erbe kämpfen und folgende Aufgabe lösen: Sie muß mithelfen, den Tod von Alfred Vogler, dem Bürgermeister von Füssen, einem engen Freund des Richters , aufzuklären, sonst erhält ihr Schwager, der Bruder des Richters, das Erbe. Alfred Voglers verkohlte Leiche wurde nämlich im Gästehaus des Nonnenklosters Weissenfels gefunden und konnte nur am Ring des Bürgermeisters identifiziert werden. Niemand kann sich das wirklich erklären und Isabella steht vor einem schier unlösbaren Rätsel. Bis sich plötzlich gleich zwei junge Männer an ihre Seite stellen und tatkräftig mithelfen. Leo Stadler, der Stadtschreiber und Sohn des neuen Richters, er will wissen, ob sein Vater mit in der Geschichte hängt. Magnus Bader, der Sohn des Medicus von Füssen, er will einfach helfen, weil Isabella ihm gefällt. Und so stolpern die drei Laiendetektive in eine sehr spannende, sehr fesselnde und sehr aufschlussreiche Geschichte, in deren Verlauf sie enge Freunde werden. Die Autorin hat es geschafft, viele Episoden so geschickt miteinander zu verknüpfen, dass man als Leser das Buch nicht mehr aus der Hand legen mag und man auf eine Fortsetzung hofft. Das Cover vermittelt düstere Stimmung.

  • Bewertung

    aus Uslar

    5/5

    23.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung, Intrigen und mehr

    Darum geht es: Allgäu 1376 Ein verheerender Brand im Kloster Weißenfels. In den Ruinen wird die Leiche des Bürgermeisters entdeckt. Doch nicht der Brand ist schuld an seinem Tod. Er wurde bereits vor dem Feuer ermordet. Da der zuständige Richter von Füssen erkrankt ist, und kurz vor dem Tode steht, setzt er seine Frau Isabella Falk als Erbin ein. Unter einer Bedingung, sie soll den Mord an seinem Freund aufklären. Zusammen mit Gerichtsschreiber Leonhard folgt Isabella einer Spur aus Verrat, dunklen Machenschaften und Intrigen. Das wird auch für sie selbst gefährlich. Meine Meinung: Historische Romane lese ich tatsächlich sehr selten, aber Manuela Schörghofer hat mich bisher immer mit ihren Büchern gepackt. So wie auch mit ihrem neuen historischen Krimi, der es richtig in sich hat. Die Autorin weiß, wie sie Spannung erzeugt und ich liebe dieses Gefühl, wenn ich mitfiebern kann. Historische Geschichten haucht immer etwas ganz Besonderes mit. Es fühlt sich an wie eine andere Welt. Es ist ein eigener Reiz und die Autorin bringt dieses Flair wunderbar aufs Papier. Beim Lesen habe ich eine Zeitreise erlebt und das war schlichtweg richtig gut. Manuela Schörghofer schreibt absolut fesselnd. So hat sie es wieder geschafft, dass ich schnell im Geschehen versunken war. Ich war schnell in der Geschichte und hatte überhaupt keine Anlaufschwierigkeiten. Isabella hat es mir richtig angetan. Zu dieser Zeit als Frau sind ihr in vielerlei Hinsicht die Hände gebunden. Sie ist ja „nur“ eine Frau. Das wird im Buch immer wieder deutlich, welche Position Frauen zur damaligen Zeit hatten. Doch Isabella ist mutig, hat Kampfgeist und Willensstärke. Sie ist eine so starke Persönlichkeit, auch wenn sie manchmal ihre verletzliche Seite zeigt, was nur allzu verständlich ist. Ich bin jetzt schon froh, dass dieses Buch nur der Auftakt ist und wir mehr von Isabella lesen werden wie es scheint. Das hat diese großartige Protagonistin aber auch sowas von verdient. Der vermeintlich leichte Kriminalfall mit dem ermordeten Bürgermeister, entpuppt sich schnell als komplexer, als gedacht. Nicht nur darum muss sich Isabella kümmern, auch zu Hause muss sie um ihren Hof kämpfen und sich mit Gier anderer herumschlagen. Die Spannung ist von Anfang an vorhanden und zieht sich kontinuierlich durch das Buch. Es gibt keine Langeweile, keine langatmigen Abschnitte. Ständig passiert etwas. Manuela Schörghofer steigert diese Spannung immer und immer mehr, dass ich am liebsten an den Fingernägeln geknabbert hätte. Diese Mischung aus packendem Krimi und dem Aufzeigen was das Leben als Frau damals bedeutet hat, hat mich in den Bann gezogen. Manchmal saß ich nur kopfschüttelnd da. Auch wenn man es weiß, aber wenn man durch das Lesen nochmal besondere Aufmerksamkeit darauf richtet, hat man es einfach nochmal deutlicher vor Augen. Und durch Isabella konnte ich umso mehr mitfühlen, weil sie so sehr kämpft. Fazit: Ein absolut packender historischer Kriminalroman. Gekonnt wortgewandt hat die Autorin ein spannendes Buch geschrieben, was mich an die Seiten gebannt hat. Nervenaufreibend und dazu eine großartige Protagonistin. Die Autorin hat mich erneut voll und ganz überzeugt. Daher gibt es von mir auch eine ganz klarer Leseempfehlung.

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