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Sanddornschwestern Roman | Familienroman auf der Insel Usedom | Der neue historische Roman von Kathleen Freitag nach »Die Seebadvilla« | Über Schuld, Trauer und Vergebung

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.01.2026

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,2/12,3/3,3 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01183-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.01.2026

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,2/12,3/3,3 cm

Gewicht

296 g

Farbe

Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01183-6

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • MiLi

    aus G

    5/5

    08.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Leben , Liebe und Neubeginn

    Agnes kehrt nach über 60 Jahren nach Usedom zurück. Sofort kommen Erinnerungen hoch an ihre Jugend in der Villa Sanddorn. Es war das Hotel ihrer Eltern in dem sie bis 1920 unbeschwerte Tage genossen hat. Die Zeiten haben sich aber geändert und der junge Schriftsteller Benno tritt in ihr Leben. Hält die Rückkehr auf die Insel für Agnes Antworten Vergeben und vielleicht Versöhnung bereit ? Für mich war es das erste Buch der Autorin. Erzählt wir abwechselnd in der Gegenwart und der Vergangenheit. Auch wechseln die Charaktere und ihre Sichtweise. Ich persönlich lese sehr gern solche Romane. Der Schreibstil fliest sehr gut in die verschiedenen Zeiten und es liest sich deshalb sehr flüssig. Es wurde zu keiner Sekunde langweilig sondern immer spannender. Sofort war ich auf der Insel und der Ostsee angekommen. Die Charaktere werden alle gut und verständlich beschrieben und somit konnte man sich perfekt in sie hineindenken. Auch ich war mit auf der Suche auf Antworten. Deshalb musste ich schnell weiterlesen was passiert. An manchen Stellen war es für mich sehr emotional , aber genau das hat das Buch ausgemacht. Eine packende Geschichte für jeden geeignet der gerne Familiengeheimnisse und bewegende Geschichten liest. Von mir gibt es eine klare Empfehlung für die Sanddorn Schwestern zum lesen.

  • ren_bookslounge

    aus Tulln an der Donau

    5/5

    22.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    berührende Familiengeschichte

    Usedom 1929: Ich hatte sofort das wunderschöne Hotel vor mir, direkt am Meer gelegen und mit einer ganz besonderen Eleganz. Die ganze Familie ist in das Hotel eingebunden und die Arbeit nimmt gefühlt nie ein Ende. Doch alle ziehen an einem Strang und geben ihr Bestes für das schöne Haus um den Gästen einen unvergesslichen Aufenthalt zu machen. Dabei hat jede der drei Schwestern natürlich ihre ganze eigenen Träume und Sehnsüchte. Die Weltwirtschaftskrise macht dazu leider auch vor der Insel nicht Halt und so verändert sich alles ...  Berlin 1990: Agnes wirkte auf mich sehr geheimnisvoll und man merkte sofort, dass sehr viel in der Vergangenheit passiert sein muss und es nicht so einfach ist diese ruhen zu lassen. Zu stark sind die Schuldgefühle, die sich nicht einfach abschütten lassen. Als sie dann noch ein letztes Mal das Hotel besucht, kommen so manche Geheimnisse langsam an die Oberfläche. Wird es Agnes nun gelingen Ruhe zu finden und mit der Vergangenheit abzuschließen.  Die Geschichte ist sehr emotional und spannend zugleich und die Einblicke in die Vergangenheit gehen sehr ans Herz und verdeutlichen wieder einmal was es für eine schwere Zeit gewesen ist und unter welchen Bedingungen Familien leben mussten.  Der Schreibstil war flüssig und ich habe mich in der Geschichte wohl gefühlt und konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Detailgetreu hatte ich alles vor Augen und spürte das Meeresrauschen und das ganz besondere Gefühl der Insel. Schuldgefühle sind etwas sehr Schlimmes und noch dazu wenn man dies jahrelang mich sich herumträgt. Dies wurde von der Autorin gut ausgearbeitet und hatte eine Tiefe, die mich sehr berührt hat.   Für mich war es eine sehr schöne Familiengeschichte, die mir gut gefallen hat. Freut euch auf eine besondere Reise. 

  • Leseratte-Y

    5/5

    08.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    sehr emotionale Familiengeschichte

    1929: Die Weltwirtschaftskrise macht auch vor der Familie Goldberg mit den drei Schwestern Agnes, Gesa und Irma, in ihrem Familienhotel auf Usedom keinen Halt. Plötzlich müssen sich alle einschränken, die Gäste bleiben aus. Doch auch die neuesten politischen Entwicklungen beeinflussen das Familienleben. Und dann ist da noch Benno, ein Schriftsteller und teilweise der einzige Gast im Hotel. Agnes verliebt sich in ihn und doch spüren die drei Schwestern, dass Benno etwas zu verbergen hat. Können sie sein Geheimnis herausfinden? Als Gesa plötzlich verstirbt, gibt sich Agnes die Schuld und verlässt wenig später Usedom. Wird dies ein Abschied für immer sein? Kathleen Freitag hat mich mit „Sanddornschwestern“ von Anfang an abgeholt. Der Schreibstil ist flüssig, sehr authentisch und emotional. Die Protagonisten überzeugen. Die Kapitel sind aus Sicht der drei Schwestern im damals geschrieben. Dazwischen gibt es Erzählstränge von Agnes aus Sicht von 1990. Mir hat es sehr gut gefallen, wie es Agnes zusammen mit ihrer Enkelin Nina gelungen ist, sich mit der Vergangenheit auseinander zu setzten; wieder einen Schritt in Ihre alte Heimat zu machen. Mir fiel es schwer, das Buch beiseitezulegen. Wieder ein gelungenes Buch der Autorin.

  • Jürg K.

    5/5

    02.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    emotionale Familiengeschichte, spannend

    Heringsdorf 1929, eine Welt im Umbruch. Die Goldberg-Schwestern führen das Hotel Sanddorn, ein Ort, der zunächst Stabilität und familiäre Geborgenheit ausstrahlt. Doch die Weltwirtschaftskrise rückt näher, und mit ihr bricht Unsicherheit in das Leben der Familie ein. Agnes verliebt sich in den junge Schriftsteller Benno und öffnet sich damit einer Zukunft, die sie sich zuvor nicht zugetraut hätte. Irma spürt, dass Benno mehr verbirgt, als er zeigt, und ihre Neugier treibt die Handlung voran. Gesa gerät in tragische Verstrickungen, die schließlich zu ihrem Tod führen. Berlin 1990, Rückkehr in die Vergangenheit. Sechzig Jahre später kehrt Agnes zurück nach Usedom. Die Wiedervereinigung bildet den historischen Hintergrund, doch im Zentrum steht ihre persönliche Wiedervereinigung mit der eigenen Geschichte. Das wiederentdeckte Notizbuch ihrer Schwester Gesa ist der emotionale Kern des Romans. Es öffnet eine Tür zu einer Wahrheit, die Agnes jahrzehntelang nicht kannte und vielleicht auch nicht ertragen hätte. Der Roman lebt von seiner Atmosphäre: salzige Luft, das Rauschen der Ostsee, die Melancholie eines Ortes, der Erinnerungen konserviert wie Bernstein. Sanddornschwestern ist ein berührender Familienroman über Liebe, Verlust und die Macht der Erinnerung. Ein Buch für Leser, die historische Stoffe mit emotionaler Tiefe schätzen.

  • Claudia

    4/5

    15.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    spannend und emotional

    Die Autorin nimmt uns mit auf die Insel Usedom ins Jahr 1929. Der große Börsencrash macht auch vor den Insulanern nicht halt und es trifft auch die Familie Goldberg, die ein Hotel auf Usedom führt. Außerdem gewinnen die Nazis immer mehr an Macht und so sieht sich Herr Goldberg gezwungen diesen Räumlichkeiten gegen Bezahlung zur Verfügung zu stellen, denn es befindet sich nur noch ein zahlender Gast im Hotel. Den jungen Mann umgibt ein Geheimnis den sich die 3 Schwestern vom Hotel Sanddorn nicht entziehen können bis das ganze in einer großen Katastrophe endet. 1990 fährt Nina mit ihrer Oma nach Usedom um noch einmal das Hotel, deren einstige Heimat, zu sehen bevor es versteigert wird. Kurz nach der Wende ist alles auf der Insel noch dem Verfall preisgegeben. Als sich ein Notizbuch ihrer Schwester Gesa findet erzählt Agnes ihrer Enkelin die ganze Geschichte und begreift endlich das ganze Ausmaß an Trauer und Schuld und was das mit ihrem Leben gemacht hat. Ein wunderschöner Roman in dem man schwelgen und mitleiden kann. Eine ebenso schöne als auch schwere Zeit, die auch vor dem beschaulichen Heringsdorf auf Usedom nicht haltgemacht hat.

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