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Die Reise der verlorenen Worte Roman | Für Leserinnen von »Die Mitternachtsbibliothek« und »Der Buchspazierer« | Generationen-Roman

18

19,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.11.2025

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,7/13,9/2,7 cm

Gewicht

342 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01166-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.11.2025

Verlag

HarperCollins Paperback

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

21,7/13,9/2,7 cm

Gewicht

342 g

Farbe

Anthrazit / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01166-9

Herstelleradresse

HarperCollins Paperback
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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absolut lesenswert

angie_molly aus Karlsruhe am 08.03.2026

Bewertungsnummer: 3069857

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meinung: Wie viele Worte gehen verloren, nur weil sie nie ausgesprochen werden? Das Cover und der Titel haben mich sofort angesprochen. Und genau so leise und berührend ist auch die Geschichte. Kein lautes Buch, sondern eines, das sich still ins Herz schleicht. Janne arbeitet in einer Poststation und hat eine ungewöhnliche Aufgabe: Sie versucht, unzustellbare Briefe doch noch an ihren Empfänger zu bringen. Dabei taucht sie immer wieder in fremde Leben ein, fühlt mit Unbekannten mit, liest von Liebe, Verlust und gebrochenen Herzen. Diese Briefe sind für sie kleine Lichtblicke in einem Leben, das sich seit dem Zerwürfnis mit ihrem Großvater oft einsam anfühlt. Doch eines Tages bringt ein besonderer Brief alles ins Wanken. Janne verlässt ihre gewohnte Sicherheit und macht sich auf den Weg, um ihn persönlich zu überbringen. Denn an diesem Brief hängt mehr, als sie zunächst ahnt, vielleicht sogar ihr eigenes Schicksal. Der Schreibstil ist unglaublich bildhaft und flüssig. Es ist kein Buch, das man einfach nur schnell durchliest, man erlebt und fühlt es mit. Die Gedanken und Gefühle der Figuren wirken dabei so authentisch und nahbar, dass man sich ihnen kaum entziehen kann. Besonders berührt haben mich die Rückblicke in Jannes Kindheit. Sie ist erst acht Jahre alt, als sie nach dem Unfalltod ihrer Eltern zu ihrem Großvater geschickt wird. Zwischen Trauer, Sprachlosigkeit und unausgesprochenen Gefühlen entsteht langsam eine vorsichtige Verbindung zwischen den beiden zart, zerbrechlich und gleichzeitig unglaublich berührend. Die Autorin beschreibt dieses vorsichtige Annähern mit wunderschönen Worten und nimmt uns dabei tief mit in Jannes Innerstes. Das Buch zeigt eindrucksvoll, wie schnell man Dinge loslässt und wie schwer es sein kann, alte Verletzungen wirklich zu heilen. Es geht um Familie, um Zusammenhalt und darum, wie wichtig Offenheit ist. Darum, wie leicht falscher Stolz zwischen Menschen stehen kann und wie befreiend es sein kann, sich der eigenen Vergangenheit zu stellen. Eine leise Geschichte über Verantwortung, Vergebung und darüber, den eigenen Weg zu finden. Ein Buch, das Mut macht, Hoffnung schenkt und sich wie eine kleine Reise zu sich selbst anfühlt. Absolute Leseempfehlung

absolut lesenswert

angie_molly aus Karlsruhe am 08.03.2026
Bewertungsnummer: 3069857
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meinung: Wie viele Worte gehen verloren, nur weil sie nie ausgesprochen werden? Das Cover und der Titel haben mich sofort angesprochen. Und genau so leise und berührend ist auch die Geschichte. Kein lautes Buch, sondern eines, das sich still ins Herz schleicht. Janne arbeitet in einer Poststation und hat eine ungewöhnliche Aufgabe: Sie versucht, unzustellbare Briefe doch noch an ihren Empfänger zu bringen. Dabei taucht sie immer wieder in fremde Leben ein, fühlt mit Unbekannten mit, liest von Liebe, Verlust und gebrochenen Herzen. Diese Briefe sind für sie kleine Lichtblicke in einem Leben, das sich seit dem Zerwürfnis mit ihrem Großvater oft einsam anfühlt. Doch eines Tages bringt ein besonderer Brief alles ins Wanken. Janne verlässt ihre gewohnte Sicherheit und macht sich auf den Weg, um ihn persönlich zu überbringen. Denn an diesem Brief hängt mehr, als sie zunächst ahnt, vielleicht sogar ihr eigenes Schicksal. Der Schreibstil ist unglaublich bildhaft und flüssig. Es ist kein Buch, das man einfach nur schnell durchliest, man erlebt und fühlt es mit. Die Gedanken und Gefühle der Figuren wirken dabei so authentisch und nahbar, dass man sich ihnen kaum entziehen kann. Besonders berührt haben mich die Rückblicke in Jannes Kindheit. Sie ist erst acht Jahre alt, als sie nach dem Unfalltod ihrer Eltern zu ihrem Großvater geschickt wird. Zwischen Trauer, Sprachlosigkeit und unausgesprochenen Gefühlen entsteht langsam eine vorsichtige Verbindung zwischen den beiden zart, zerbrechlich und gleichzeitig unglaublich berührend. Die Autorin beschreibt dieses vorsichtige Annähern mit wunderschönen Worten und nimmt uns dabei tief mit in Jannes Innerstes. Das Buch zeigt eindrucksvoll, wie schnell man Dinge loslässt und wie schwer es sein kann, alte Verletzungen wirklich zu heilen. Es geht um Familie, um Zusammenhalt und darum, wie wichtig Offenheit ist. Darum, wie leicht falscher Stolz zwischen Menschen stehen kann und wie befreiend es sein kann, sich der eigenen Vergangenheit zu stellen. Eine leise Geschichte über Verantwortung, Vergebung und darüber, den eigenen Weg zu finden. Ein Buch, das Mut macht, Hoffnung schenkt und sich wie eine kleine Reise zu sich selbst anfühlt. Absolute Leseempfehlung

Die Macht der verlorenen Worte

Bewertung am 22.02.2026

Bewertungsnummer: 3053927

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Reise der verlorenen Worte“ von Jule Wengenroth erzählt von Janne. Nachdem ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind, wächst die 8jährige Janne bei ihrem Großvater auf. Die beiden haben ein sehr kompliziertes Verhältnis, das durch Verlust und Trauer geprägt ist. Jedoch finden die beiden nicht so recht den Zugang zu ihrer Hilflosigkeit. Eines Tages kommt es zum Bruch zwischen den beiden, Janne zieht aus und der Kontakt zwischen den beiden bricht ab. Janne ist Postbeamtin, aber nicht eine, die klassische Fließbandarbeit bei der Post macht. Nein, sie sitzt zusammen mit Kollegen in einem Kellerbüro und führt Recherchearbeiten durch, um Briefe, die nicht zugestellt werden können, doch noch ihr Ziel zu geben. Viele Menschen wissen nicht, dass es eine solche Abteilung bei der Post gibt. So wie ihre Arbeit ist, führt auch Janne eher ein Leben im Verborgenen. Sie wohnt zurückgezogen und ihr Leben erscheint für den Leser eher grau in grau. Doch dann landet ein Brief auf ihrem Schreibtisch, zwar sind Absender und Empfänger Fremde, aber der Mut, um Verzeihung zu bitten, berührt sie. Und eines Tages ändert sich alles, als plötzlich ein Brief auf ihrem Tisch landet, der an ihren Großvater gerichtet ist... Die Magie handgeschriebener Briefe bekommt in diesem Buch einen besonderen Platz. Die Autorin erzählt die Geschichte der Protagonistin mit Sanftmut und Empathie. Doch gesteht sie dem Mut, um Verzeihung zu bitten eine besondere Rolle zu. In schönen Dialogen beschreibt die Autorin das schwierige Verhältnis zwischen den beiden Generationen, den unausweichlichen Bruch und auch die sanfte Annäherung. Man merkt als Leser schnell, dass Blut immer dicker als Wasser ist. Jedoch ist der Schritt aufeinander zuzugehen nicht immer der einfachste. „Die Reise der verlorenen Worte“ ist ein emotionaler und tiefgründiger Roman, der zu Herzen geht und den Blick dafür öffnet, was im Leben wirklich wichtig ist. Klare Leseempfehlung!

Die Macht der verlorenen Worte

Bewertung am 22.02.2026
Bewertungsnummer: 3053927
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Die Reise der verlorenen Worte“ von Jule Wengenroth erzählt von Janne. Nachdem ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind, wächst die 8jährige Janne bei ihrem Großvater auf. Die beiden haben ein sehr kompliziertes Verhältnis, das durch Verlust und Trauer geprägt ist. Jedoch finden die beiden nicht so recht den Zugang zu ihrer Hilflosigkeit. Eines Tages kommt es zum Bruch zwischen den beiden, Janne zieht aus und der Kontakt zwischen den beiden bricht ab. Janne ist Postbeamtin, aber nicht eine, die klassische Fließbandarbeit bei der Post macht. Nein, sie sitzt zusammen mit Kollegen in einem Kellerbüro und führt Recherchearbeiten durch, um Briefe, die nicht zugestellt werden können, doch noch ihr Ziel zu geben. Viele Menschen wissen nicht, dass es eine solche Abteilung bei der Post gibt. So wie ihre Arbeit ist, führt auch Janne eher ein Leben im Verborgenen. Sie wohnt zurückgezogen und ihr Leben erscheint für den Leser eher grau in grau. Doch dann landet ein Brief auf ihrem Schreibtisch, zwar sind Absender und Empfänger Fremde, aber der Mut, um Verzeihung zu bitten, berührt sie. Und eines Tages ändert sich alles, als plötzlich ein Brief auf ihrem Tisch landet, der an ihren Großvater gerichtet ist... Die Magie handgeschriebener Briefe bekommt in diesem Buch einen besonderen Platz. Die Autorin erzählt die Geschichte der Protagonistin mit Sanftmut und Empathie. Doch gesteht sie dem Mut, um Verzeihung zu bitten eine besondere Rolle zu. In schönen Dialogen beschreibt die Autorin das schwierige Verhältnis zwischen den beiden Generationen, den unausweichlichen Bruch und auch die sanfte Annäherung. Man merkt als Leser schnell, dass Blut immer dicker als Wasser ist. Jedoch ist der Schritt aufeinander zuzugehen nicht immer der einfachste. „Die Reise der verlorenen Worte“ ist ein emotionaler und tiefgründiger Roman, der zu Herzen geht und den Blick dafür öffnet, was im Leben wirklich wichtig ist. Klare Leseempfehlung!

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Die Reise der verlorenen Worte

von Jule Wengenroth

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