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Band 1

Wasserschaden: Hausmeister Penzkofer ermittelt Kriminalroman | GLAUSER-Gewinner | Vom Autor der Erfolgsreihe Frau Helbing | Cosy-Crime mit feinem Humor und wunderbaren Charakteren

12

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2025

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,8/12,8/2,7 cm

Gewicht

194 g

Farbe

Karamell

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01167-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.09.2025

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,8/12,8/2,7 cm

Gewicht

194 g

Farbe

Karamell

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01167-6

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

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  • Lesezauber_Zeilenreise

    aus Eggenstein-Leopoldshafen

    5/5

    25.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Höchstvergnüglicher Krimi mit…

    Höchstvergnüglicher Krimi mit herrlichen Figuren **Meine Inhaltsangabe:** Paul Penzkofer, überzeugter Single und engagierter Hausmeister in einer großen Wohnanlage in St. Pauli, wird eines Tages zu einem Wasserschaden gerufen. Als er auf der Suche nach der Ursache die Wohnung drüber öffnet, entdeckt er nicht nur einen defekten Waschmaschinen-Wasserschlauch, sondern auch die übel zugerichtete Leiche des Mieters Schmadtke, eindeutig Opfer von Folter und Mord. Die Polizei ermittelt, aber auch Penzkofer hat Lunte gerochen und hört und sieht sich ein bisschen um. Dabei stößt er auf einige Geheimnisse, eine verschwundene Diebesbeute, eine komplette Imkerausrüstung, und den einen oder anderen Verdächtigen. Als dann eine zweite Leiche in einer der Wohnungen auftaucht ist klar: jetzt wird es gefährlich. Erster Satz: »Penzkofer hatte gerade von einem halben Brötchen mit Zwiebelmett abgebissen, als sein Diensthandy klingelte.« **Mein Eindruck:** Ich mag diese norddeutsche Gelassenheit und den trockenen Humor in diesem Buch total! Penzkofer sowie alle anderen Figuren sind herrlich beschrieben, ein bisschen schräg und ziemlich einprägsam. Fast alles spielt sich in der Wohnanlage in St. Pauli ab und der lebendige, schnörkellose Schreibstil hat es geschafft, dass ich das Gelesene wie einen Film in meinem Kopf gesehen habe. Dabei musste ich echt oft kichern und lachen und ertappte mich dabei, wie ich versucht habe, hinter das Rätsel der Morde zu kommen, was mir aber tatsächlich nicht gelungen ist. Ich hatte Ahnungen, lag mit denen auch nicht komplett falsch, aber auch nicht ganz richtig. Das hat mir gut gefallen. Ganz nebenbei habe ich auch noch einiges über Bienen gelernt. Die Auflösung war super gelungen und nicht an den Haaren herbeigezogen. Schön fand ich auch, dass die Polizei nicht als tumbe Vollpfosten hingestellt wurde, wie das bei humorvollen Krimis recht oft der Fall ist. Ich habe mich köstlich amüsiert, liebte die Hamburger Vibes und freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung. 5/5 Sterne und eine Empfehlung für alle, die norddeutschen trockenen Humor mögen und zum Lachen nicht in den Keller gehen. Ein humorvoller Krimi, der Spaß macht!

  • Lesezauber_Zeilenreise

    aus Eggenstein-Leopoldshafen

    5/5

    25.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Höchstvergnüglicher Krimi mit herrlichen Figuren

    **Inhaltsangabe Verlag:** Penzkofer, Hausmeister einer Wohnanlage auf St. Pauli, liebt Mettbrötchen, seine Skatrunde und vor allem Ruhe und Ordnung in seiner Anlage. Damit ist es jedoch vorbei, als er wegen eines Wasserschadens eine Wohnung öffnen muss – und den offensichtlich ermordeten Mieter Schmadtke findet. Neugierig beginnt Penzkofer selbst zu ermitteln und muss feststellen, dass die skurrilen Nachbarn in seinem Gebäudekomplex viele Geheimnisse hüten: Wer hat Schmadtke ermordet? Wo ist das Diebesgut von Frau Schreiers Mann versteckt, der im Gefängnis sitzt? Wo sind die Bienen von Imker Schmadtke? Und wie hängt das alles zusammen? Penzkofer geht den mysteriösen Ereignissen auf den Grund. Dabei wird er nicht nur selbst zum Imker, sondern auch zu einem gewieften Sherlock Holmes im Hausmeisterkittel … **Meine Inhaltsangabe:** Paul Penzkofer, überzeugter Single und engagierter Hausmeister in einer großen Wohnanlage in St. Pauli, wird eines Tages zu einem Wasserschaden gerufen. Als er auf der Suche nach der Ursache die Wohnung drüber öffnet, entdeckt er nicht nur einen defekten Waschmaschinen-Wasserschlauch, sondern auch die übel zugerichtete Leiche des Mieters Schmadtke, eindeutig Opfer von Folter und Mord. Die Polizei ermittelt, aber auch Penzkofer hat Lunte gerochen und hört und sieht sich ein bisschen um. Dabei stößt er auf einige Geheimnisse, eine verschwundene Diebesbeute, eine komplette Imkerausrüstung, und den einen oder anderen Verdächtigen. Als dann eine zweite Leiche in einer der Wohnungen auftaucht ist klar: jetzt wird es gefährlich. Erster Satz: »Penzkofer hatte gerade von einem halben Brötchen mit Zwiebelmett abgebissen, als sein Diensthandy klingelte.« **Mein Eindruck:** Ich mag diese norddeutsche Gelassenheit und den trockenen Humor in diesem Buch total! Penzkofer sowie alle anderen Figuren sind herrlich beschrieben, ein bisschen schräg und ziemlich einprägsam. Fast alles spielt sich in der Wohnanlage in St. Pauli ab und der lebendige, schnörkellose Schreibstil hat es geschafft, dass ich das Gelesene wie einen Film in meinem Kopf gesehen habe. Dabei musste ich echt oft kichern und lachen und ertappte mich dabei, wie ich versucht habe, hinter das Rätsel der Morde zu kommen, was mir aber tatsächlich nicht gelungen ist. Ich hatte Ahnungen, lag mit denen auch nicht komplett falsch, aber auch nicht ganz richtig. Das hat mir gut gefallen. Ganz nebenbei habe ich auch noch einiges über Bienen gelernt. Die Auflösung war super gelungen und nicht an den Haaren herbeigezogen. Schön fand ich auch, dass die Polizei nicht als tumbe Vollpfosten hingestellt wurde, wie das bei humorvollen Krimis recht oft der Fall ist. Ich habe mich köstlich amüsiert, liebte die Hamburger Vibes und freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung. 5/5 Sterne und eine Empfehlung für alle, die norddeutschen trockenen Humor mögen und zum Lachen nicht in den Keller gehen. Ein humorvoller Krimi, der Spaß macht!

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    4/5

    12.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    192 Seiten voller hintergründigem Humor und ausgefeilten Protagonisten

    In der amüsanten Welt von Hausmeister Penzkofer schafft der Autor eine Figur, die unweigerlich Erinnerungen an die Kultserie „Hausmeister Krause“ weckt. Doch die Handlung ist deutlich abwechslungsreicher und intrigierender: In einem quirlig lebendigen Wohnblock geht es drunter und drüber! Ein Wasserrohrbruch sorgt für Chaos, während kreischende Nachbarn und solche mit außergewöhnlichen Hobbys das Leben im Haus bunt gestalten. Hausmeister Penzkofer, ein wahrer Meister seines Fachs, steht seinen Mitbewohnern stets mit Rat und Tat zur Seite. Doch als ein Toter gefunden wird, schreckt er nicht zurück und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Dabei entdeckt er nicht nur das Verbrechen hinter dem trügerischen Alltag, sondern auch eine neue Leidenschaft für die Imkerei – einfach köstlich! Der Krimi besticht durch die liebevolle Ausarbeitung seiner Charaktere, die alle wunderbar ineinandergreifen. Ob beim spannenden Spieleabend oder beim Ermitteln,  die Leser werden eingeladen, in die bunte Hausgemeinschaft einzutauchen und sich den kleinen, alltäglichen Herausforderungen zu stellen.Es macht einfach Spaß, die skurrilen Geschehnisse rund um Penzkofer und seine Nachbarn zu verfolgen.  Ich bin schon gespannt, welche neuen Abenteuer und Geheimnisse uns der witzige Facility Manager und seine Bewohner als Nächstes bescheren!

  • Dana G.

    4/5

    29.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Buch zum Abschalten

    Hausmeister Penzkofer stolpert in einer Wohnanlage auf St. Pauli über einen Toten und ermittelt auf seine ganz eigene, unkonventionelle Art. Manchmal braucht es kein hochkomplexes Buch mit tiefgründiger Handlung, sondern einfach etwas Leichtes, das einen zum Schmunzeln bringt und beim Lesen entspannen lässt. Genau das habe ich mit "Wasserschaden – Hausmeister Penzkofer" ermittelt gefunden. Der Hausmeister Penzkofer ist eine herrlich schrullige Figur, die mit einer Mischung aus Gewitztheit, Pragmatismus und Humor durch die Geschichte stolpert. Schon nach den ersten Seiten habe ich gemerkt, hier geht es nicht um nervenaufreibende Spannung oder tiefschürfende psychologische Analysen, sondern um Unterhaltung pur. Und das hat mir sehr gut gefallen. Das Buch ist witzig geschrieben, mit einer guten Portion Charme und Situationskomik. Ich musste mehrfach laut lachen und genau das macht es für mich zu einem perfekten Zwischendurch-Buch. Eines, das man abends zur Hand nimmt, wenn man einfach abschalten und den Kopf frei bekommen möchte. Es verlangt kein großes Nachdenken, sondern funktioniert wunderbar als kleine Auszeit vom Alltag. Natürlich darf man hier keine große literarische Tiefe erwarten. Das ist für mich aber überhaupt kein Kritikpunkt, sondern vielmehr Teil des Konzepts, nämlich unkompliziert, leichtfüßig, unterhaltsam. Und gerade deshalb habe ich es sehr genossen. Mein Fazit: "Wasserschaden – Hausmeister Penzkofer ermittelt" ist ein amüsantes Buch zum Runterkommen. Wer Lust auf eine witzige, unaufgeregte Geschichte mit einem liebenswerten Ermittler hat, liegt hier genau richtig. Ich würde mich über eine Fortsetzung freuen.

  • Jürg K.

    4/5

    26.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, interessant

    Ein gut gelungenes Cover für dieses Buch. Penzkofer, ist der Hausmeister einer Wohnanlage auf St. Pauli. Er liebt Mettbrötchen, seine Skatrunde und vor allem Ruhe und Ordnung in seiner Anlage. Wegen eines Wasserschadens muss er eine Wohnung öffnen und findet den offensichtlich ermordeten Mieter Schmadtke. Eberhard Michaely hat mit Hausmeister Penzkofer einen norddeutschen Lokalkolorit und einem skurrilen Ermittler einen Cosy-Krimi der besonderen Art verfasst. Die Nachbarschaft entpuppt sich als Sammelsurium skurrilen Charakteren. Frau Schreier mit kriminellem Ehemann, verschwundenen Bienen, und jede Menge Geheimnisse. Das Lesen ist von Beginn weg interessant und man kann sich sehr gut in den brummigen Hauswart hineinversetzen. Die Mischung aus Alltagskomik, Milieustudie funktioniert bestens. Es ist spannend dem scharfsinnigen Hobbydetektiv über die Schultern zu schauen bei seinen Ermittlungen. Wer gerne humorvollen Regionalkrimis mit ungewöhnlichen Ermittlerfiguren liebt ist mit diesem Buch bestens bedient. Ich kann es nur empfehlen.

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