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Produktbild: Die Gabe der Malerin

Die Gabe der Malerin Roman | Netflix-Serie der »Hennakünstlerin« mit Freida Pinto in Planung | Inspiriert vom Leben der Frida Kahlo Indiens | Amrita Sher-Gil

3

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

29.07.2025

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

1353 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749909483

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ePUB

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
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Erscheinungsdatum

29.07.2025

Verlag

HarperCollins eBook

Seitenzahl

464 (Printausgabe)

Dateigröße

1353 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783749909483

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Eine lebensverändernde Aufgabe

Bewertung am 24.08.2025

Bewertungsnummer: 2576121

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Worum geht’s? Bombay, 1934: Die junge Krankenschwester Sona arbeitet in einer Privatklinik, als die berühmte Malerin Mira Novak nach einer Fehlgeburt eingeliefert wird. Zwischen den beiden Frauen entsteht eine besondere Freundschaft. Mira verkörpert alles, wovon Sona träumt – Mut, Freiheit, Selbstbestimmung. Mit einem einzigen Brief schenkt Mira ihr nicht nur Hoffnung, sondern eröffnet ihr ein völlig neues Leben. Meine Meinung: Ich habe alle Bücher von Alka Joshi verschlungen, doch „Die Gabe der Malerin“ hat mich noch einmal besonders berührt. Frau Joshi versteht es meisterhaft, Fakten und Fiktion zu verweben und ihre Leserinnen mitten in die Geschichte hineinzuziehen. Ihre bildhafte Sprache ist wie großes Kino – jede Szene leuchtet in den intensivsten Farben. Im Mittelpunkt steht diesmal Sona. Ihre Entwicklung von der stillen Krankenschwester zur selbstbewussten Frau mitzuerleben, war ein Erlebnis voller Emotionen. Miras Einfluss, die Begegnungen mit Dr. Mirash oder Dr. Stoddart und seinem Sohn Edward – sie alle haben Spuren hinterlassen, die mich auch nach dem Zuschlagen des Buches noch beschäftigen. Personen, die ich ins Herz geschlossen habe, ebenso Sonas Mutter. Besonders eindrücklich war auch die Figur ihrer Freundin Indira, an der wir miterleben, wie ausgeliefert Frauen in einer Ehe waren. Gewalt, Unterdrückung und Hilflosigkeit ziehen sich wie ein roter Faden durch ihr Schicksal und geben der Geschichte zusätzliche Tiefe. Darüber hinaus webt die Autorin historische Ereignisse kunstvoll ein: die Unabhängigkeitsbewegungen in Indien, die Schwierigkeiten von Menschen mit gemischter Herkunft, die Stimmung in Europa kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. All das macht den Roman nicht nur zu einer emotionalen, sondern auch zu einer gesellschaftlich und historisch spannenden Lektüre. Die Geschichte erinnert von der Grundidee her „PS: Ich liebe dich“: Auch hier hinterlässt eine verstorbene Person Aufgaben, die nicht nur trösten, sondern auch stärken. Dabei führt uns die Autorin von Bombay über Prag, Paris und Florenz bis nach London – jede Station ein Stück Welt, das Sona verändert. Ich habe mit ihr gelitten, gehofft, geliebt und getrauert. Die Gabe der Malerin ist ein Buch voller Emotionen, Spannung und unvergesslicher Momente. Ein Pageturner, der mich nicht losgelassen hat und noch lange nachhallt. Fazit: Alka Joshi hat mit „Die Gabe der Malerin“ erneut bewiesen, dass sie Geschichten voller Tiefe und Emotionen erschaffen kann. Sie entführt uns in ferne Städte, lässt uns mit außergewöhnlichen Figuren fühlen und zeigt, wie Freundschaft und Mut ein Leben verändern können. Selten habe ich eine so berührende und zugleich spannende Reise gelesen, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Ein grandioses Lesehighlight – dafür vergebe ich ganz klar 5 Sterne.

Eine lebensverändernde Aufgabe

Bewertung am 24.08.2025
Bewertungsnummer: 2576121
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Worum geht’s? Bombay, 1934: Die junge Krankenschwester Sona arbeitet in einer Privatklinik, als die berühmte Malerin Mira Novak nach einer Fehlgeburt eingeliefert wird. Zwischen den beiden Frauen entsteht eine besondere Freundschaft. Mira verkörpert alles, wovon Sona träumt – Mut, Freiheit, Selbstbestimmung. Mit einem einzigen Brief schenkt Mira ihr nicht nur Hoffnung, sondern eröffnet ihr ein völlig neues Leben. Meine Meinung: Ich habe alle Bücher von Alka Joshi verschlungen, doch „Die Gabe der Malerin“ hat mich noch einmal besonders berührt. Frau Joshi versteht es meisterhaft, Fakten und Fiktion zu verweben und ihre Leserinnen mitten in die Geschichte hineinzuziehen. Ihre bildhafte Sprache ist wie großes Kino – jede Szene leuchtet in den intensivsten Farben. Im Mittelpunkt steht diesmal Sona. Ihre Entwicklung von der stillen Krankenschwester zur selbstbewussten Frau mitzuerleben, war ein Erlebnis voller Emotionen. Miras Einfluss, die Begegnungen mit Dr. Mirash oder Dr. Stoddart und seinem Sohn Edward – sie alle haben Spuren hinterlassen, die mich auch nach dem Zuschlagen des Buches noch beschäftigen. Personen, die ich ins Herz geschlossen habe, ebenso Sonas Mutter. Besonders eindrücklich war auch die Figur ihrer Freundin Indira, an der wir miterleben, wie ausgeliefert Frauen in einer Ehe waren. Gewalt, Unterdrückung und Hilflosigkeit ziehen sich wie ein roter Faden durch ihr Schicksal und geben der Geschichte zusätzliche Tiefe. Darüber hinaus webt die Autorin historische Ereignisse kunstvoll ein: die Unabhängigkeitsbewegungen in Indien, die Schwierigkeiten von Menschen mit gemischter Herkunft, die Stimmung in Europa kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. All das macht den Roman nicht nur zu einer emotionalen, sondern auch zu einer gesellschaftlich und historisch spannenden Lektüre. Die Geschichte erinnert von der Grundidee her „PS: Ich liebe dich“: Auch hier hinterlässt eine verstorbene Person Aufgaben, die nicht nur trösten, sondern auch stärken. Dabei führt uns die Autorin von Bombay über Prag, Paris und Florenz bis nach London – jede Station ein Stück Welt, das Sona verändert. Ich habe mit ihr gelitten, gehofft, geliebt und getrauert. Die Gabe der Malerin ist ein Buch voller Emotionen, Spannung und unvergesslicher Momente. Ein Pageturner, der mich nicht losgelassen hat und noch lange nachhallt. Fazit: Alka Joshi hat mit „Die Gabe der Malerin“ erneut bewiesen, dass sie Geschichten voller Tiefe und Emotionen erschaffen kann. Sie entführt uns in ferne Städte, lässt uns mit außergewöhnlichen Figuren fühlen und zeigt, wie Freundschaft und Mut ein Leben verändern können. Selten habe ich eine so berührende und zugleich spannende Reise gelesen, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Ein grandioses Lesehighlight – dafür vergebe ich ganz klar 5 Sterne.

Eine lebensverändernde…

Azyria Sun am 24.08.2025

Bewertungsnummer: 2955762

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine lebensverändernde Aufgabe Worum geht’s? Bombay, 1934: Die junge Krankenschwester Sona arbeitet in einer Privatklinik, als die berühmte Malerin Mira Novak nach einer Fehlgeburt eingeliefert wird. Zwischen den beiden Frauen entsteht eine besondere Freundschaft. Mira verkörpert alles, wovon Sona träumt – Mut, Freiheit, Selbstbestimmung. Mit einem einzigen Brief schenkt Mira ihr nicht nur Hoffnung, sondern eröffnet ihr ein völlig neues Leben. Meine Meinung: Ich habe alle Bücher von Alka Joshi verschlungen, doch „Die Gabe der Malerin“ hat mich noch einmal besonders berührt. Frau Joshi versteht es meisterhaft, Fakten und Fiktion zu verweben und ihre Leserinnen mitten in die Geschichte hineinzuziehen. Ihre bildhafte Sprache ist wie großes Kino – jede Szene leuchtet in den intensivsten Farben. Im Mittelpunkt steht diesmal Sona. Ihre Entwicklung von der stillen Krankenschwester zur selbstbewussten Frau mitzuerleben, war ein Erlebnis voller Emotionen. Miras Einfluss, die Begegnungen mit Dr. Mirash oder Dr. Stoddart und seinem Sohn Edward – sie alle haben Spuren hinterlassen, die mich auch nach dem Zuschlagen des Buches noch beschäftigen. Personen, die ich ins Herz geschlossen habe, ebenso Sonas Mutter. Besonders eindrücklich war auch die Figur ihrer Freundin Indira, an der wir miterleben, wie ausgeliefert Frauen in einer Ehe waren. Gewalt, Unterdrückung und Hilflosigkeit ziehen sich wie ein roter Faden durch ihr Schicksal und geben der Geschichte zusätzliche Tiefe. Darüber hinaus webt die Autorin historische Ereignisse kunstvoll ein: die Unabhängigkeitsbewegungen in Indien, die Schwierigkeiten von Menschen mit gemischter Herkunft, die Stimmung in Europa kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. All das macht den Roman nicht nur zu einer emotionalen, sondern auch zu einer gesellschaftlich und historisch spannenden Lektüre. Die Geschichte erinnert von der Grundidee her „PS: Ich liebe dich“: Auch hier hinterlässt eine verstorbene Person Aufgaben, die nicht nur trösten, sondern auch stärken. Dabei führt uns die Autorin von Bombay über Prag, Paris und Florenz bis nach London – jede Station ein Stück Welt, das Sona verändert. Ich habe mit ihr gelitten, gehofft, geliebt und getrauert. Die Gabe der Malerin ist ein Buch voller Emotionen, Spannung und unvergesslicher Momente. Ein Pageturner, der mich nicht losgelassen hat und noch lange nachhallt. Fazit: Alka Joshi hat mit „Die Gabe der Malerin“ erneut bewiesen, dass sie Geschichten voller Tiefe und Emotionen erschaffen kann. Sie entführt uns in ferne Städte, lässt uns mit außergewöhnlichen Figuren fühlen und zeigt, wie Freundschaft und Mut ein Leben verändern können. Selten habe ich eine so berührende und zugleich spannende Reise gelesen, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Ein grandioses Lesehighlight – dafür vergebe ich ganz klar 5 Sterne.

Eine lebensverändernde…

Azyria Sun am 24.08.2025
Bewertungsnummer: 2955762
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine lebensverändernde Aufgabe Worum geht’s? Bombay, 1934: Die junge Krankenschwester Sona arbeitet in einer Privatklinik, als die berühmte Malerin Mira Novak nach einer Fehlgeburt eingeliefert wird. Zwischen den beiden Frauen entsteht eine besondere Freundschaft. Mira verkörpert alles, wovon Sona träumt – Mut, Freiheit, Selbstbestimmung. Mit einem einzigen Brief schenkt Mira ihr nicht nur Hoffnung, sondern eröffnet ihr ein völlig neues Leben. Meine Meinung: Ich habe alle Bücher von Alka Joshi verschlungen, doch „Die Gabe der Malerin“ hat mich noch einmal besonders berührt. Frau Joshi versteht es meisterhaft, Fakten und Fiktion zu verweben und ihre Leserinnen mitten in die Geschichte hineinzuziehen. Ihre bildhafte Sprache ist wie großes Kino – jede Szene leuchtet in den intensivsten Farben. Im Mittelpunkt steht diesmal Sona. Ihre Entwicklung von der stillen Krankenschwester zur selbstbewussten Frau mitzuerleben, war ein Erlebnis voller Emotionen. Miras Einfluss, die Begegnungen mit Dr. Mirash oder Dr. Stoddart und seinem Sohn Edward – sie alle haben Spuren hinterlassen, die mich auch nach dem Zuschlagen des Buches noch beschäftigen. Personen, die ich ins Herz geschlossen habe, ebenso Sonas Mutter. Besonders eindrücklich war auch die Figur ihrer Freundin Indira, an der wir miterleben, wie ausgeliefert Frauen in einer Ehe waren. Gewalt, Unterdrückung und Hilflosigkeit ziehen sich wie ein roter Faden durch ihr Schicksal und geben der Geschichte zusätzliche Tiefe. Darüber hinaus webt die Autorin historische Ereignisse kunstvoll ein: die Unabhängigkeitsbewegungen in Indien, die Schwierigkeiten von Menschen mit gemischter Herkunft, die Stimmung in Europa kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs. All das macht den Roman nicht nur zu einer emotionalen, sondern auch zu einer gesellschaftlich und historisch spannenden Lektüre. Die Geschichte erinnert von der Grundidee her „PS: Ich liebe dich“: Auch hier hinterlässt eine verstorbene Person Aufgaben, die nicht nur trösten, sondern auch stärken. Dabei führt uns die Autorin von Bombay über Prag, Paris und Florenz bis nach London – jede Station ein Stück Welt, das Sona verändert. Ich habe mit ihr gelitten, gehofft, geliebt und getrauert. Die Gabe der Malerin ist ein Buch voller Emotionen, Spannung und unvergesslicher Momente. Ein Pageturner, der mich nicht losgelassen hat und noch lange nachhallt. Fazit: Alka Joshi hat mit „Die Gabe der Malerin“ erneut bewiesen, dass sie Geschichten voller Tiefe und Emotionen erschaffen kann. Sie entführt uns in ferne Städte, lässt uns mit außergewöhnlichen Figuren fühlen und zeigt, wie Freundschaft und Mut ein Leben verändern können. Selten habe ich eine so berührende und zugleich spannende Reise gelesen, die mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Ein grandioses Lesehighlight – dafür vergebe ich ganz klar 5 Sterne.

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Die Gabe der Malerin

von Alka Joshi

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Maria Brandstetter

Thalia Linz – Landstraße

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5/5

Indien

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Kombination von historischen und politischen Begebenheiten in Indien und Europa um 1940,mit den Lebensgeschichten der indisch-britischen jungen zurückhaltenden Krankenschwester und der berühmten, selbstbewussten indischen Malerin, macht diesen Roman zu einem Lesegenuss. Hab es mir so richtig bildlich vorstellen können. Lesenswert
  • Maria Brandstetter
  • Buchhändler/-in

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5/5

Indien

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Kombination von historischen und politischen Begebenheiten in Indien und Europa um 1940,mit den Lebensgeschichten der indisch-britischen jungen zurückhaltenden Krankenschwester und der berühmten, selbstbewussten indischen Malerin, macht diesen Roman zu einem Lesegenuss. Hab es mir so richtig bildlich vorstellen können. Lesenswert

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Yvonne Simone Vogl

Thalia Gmunden – SEP

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3/5

eine abgeschlossene Geschichte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem mir die Roman von Alka Joshi sehr gefallen haben, (Die Henna-Künstler-Trilogie) war ich sehr auf das neue Buch gespannt. Leider konnte es mich nicht 100ig überzeugen, der Grund dafür war, dass die Protagonisten nicht ganz greifbar für mich waren. Das hat meinem Lesefluss gehemmt. Die Geschichte von Mira und Sona, ist auf jeden Fall schön geschrieben und es gibt viele gute Passagen. Gut und interessant fand ich auch, dass eine reale Malerin (Amrita Sher- Gil) als Vorbild für die Mira genommen wurde.
  • Yvonne Simone Vogl
  • Buchhändler/-in

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3/5

eine abgeschlossene Geschichte

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem mir die Roman von Alka Joshi sehr gefallen haben, (Die Henna-Künstler-Trilogie) war ich sehr auf das neue Buch gespannt. Leider konnte es mich nicht 100ig überzeugen, der Grund dafür war, dass die Protagonisten nicht ganz greifbar für mich waren. Das hat meinem Lesefluss gehemmt. Die Geschichte von Mira und Sona, ist auf jeden Fall schön geschrieben und es gibt viele gute Passagen. Gut und interessant fand ich auch, dass eine reale Malerin (Amrita Sher- Gil) als Vorbild für die Mira genommen wurde.

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