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Das fünfte Kind

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

47573

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

Verlag Klaus Wagenbach

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Übersetzt von

Eva Schönfeld

Sprache

Deutsch

EAN

9783803144195

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

47573

Erscheinungsdatum

20.03.2025

Verlag

Verlag Klaus Wagenbach

Seitenzahl

208 (Printausgabe)

Übersetzt von

Eva Schönfeld

Sprache

Deutsch

EAN

9783803144195

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  • Bewertung

    5/5

    30.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr emotional

    Mein Fazit: "Das fünfte Kind" ist eine Geschichte, die nicht leicht zu lesen und zu verdauen ist. Ein Kind, das als" bösartiger Troll" bezeichnet wird, kann nur in einer gruseligen, für den Leser sehr beeindruckenden Geschichte vorkommen. Und so war es auch! Ich muss gestehen, dass mich die Story am Anfang nicht so gepackt hat, da die Vorstellung der Protagonisten recht langweilig war. Aber als dann die Geburt von Ben (dem fünften Kind) kurz bevorstand und Harriet eine Vorahnung des Bösen hatte, nahm die Geschichte mächtig Fahrt auf. Kann man das Kind eigentlich als" Kind" bezeichnen oder doch lieber als Teufel? Ein kleiner Junge, der einen Hund erwürgt, ein Mädchen schwer verletzt, die Eltern und Geschwister terrorisiert? Einige Handlungen der Eltern, besonders von Harriet konnte ich als Leser nicht ganz nachvollziehen. Aber das gerade war das spannende an der Geschichte. Und dass Harriet dann auch noch ihre Familie in Gefahr bringt … unvorstellbar. Das Leben der 7 köpfigen Familie wird gründlich auf den Kopf gestellt und endet in einer Katastrophe. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, modern gehalten, spannend geschrieben, aufwühlend zum Teil, aber auch sehr berührend. Die Gefühlswelt des Lesers gerät in eine Welt voller Emotionen, Dramatik und vollendeter Magie. Hinter jeder einzelnen Seite verbirgt sich eine abenteuerliche Reise ins Ungewisse der menschlichen Natur und einer grausamen Kinderseele. Ein Buch, das man so schnell nicht vergisst und das Spuren hinterlassen wird.

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    3/5

    08.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Das Ende der Idylle

    Harriet und David Lovatt sind ein konservatives Ehepaar. Sie haben ähnliche Vorstellungen vom Leben und wünschen sich viele Kinder. Mit ihrem fünften Kind Ben gerät ihre Welt aus den Fugen. Er ist physisch und psychisch völlig anders als ihre ersten vier Kinder, wirkt lieblos und dumm, besitzt eine enorme Kraft und gleicht mit diesen Attributen eher einem archaischen Menschen. Welche Folgen hat es, wenn die Lebenswirklichkeit nicht mehr mit den Vorstellungen vom Leben übereinstimmt? Wie arrangieren sich Menschen mit dem Fremdartigen? Bei Harriet wird deutlich: Pflichtbewusstsein und Mutterliebe führen einen Kampf. Andere wenden sich ab. David und auch Bens Geschwister gehen Ben aus dem Weg. Auch Freunde und Verwandte brechen weitgehend den Kontakt ab. Ben wird älter und er findet Freunde, die sich am Rande der Gesellschaft bewegen. Doris Lessing deutet nur noch an, welche Entwicklung Ben nimmt, ohne diese konkret zu beschreiben. Die Autorin konfrontiert Familie Lovatt und damit auch die Leser mit dem Fremdartigen, mit dem außerhalb der Norm stehenden. Schuld, Pflicht und Verantwortung sind zeitlose Themen, die jeder für sich interpretieren muss.

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