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Bitcoin – Das ehrliche Geld Eine Antwort in Zeiten der Geldentwertung. Wie eine neue Technologie uns vor Inflation und Finanzkrisen schützen kann

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.05.2025

Verlag

Aprycot Media

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,6/13/2,4 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949098-59-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.05.2025

Verlag

Aprycot Media

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,6/13/2,4 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Aquamarin

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949098-59-8

Herstelleradresse

Aprycot Media GmbH
Schwarzwaldstr. 61
79539 Lörrach
DE

Email: info@aprycot.media

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Ein ehrliches Buch über ehrliches Geld

Bewertung aus Köln am 23.05.2025

Bewertungsnummer: 2497827

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Neben dem, für meinen Geschmack, wunderschön gestalteten Cover, dass das Buch auch gut zu einer Deko werden lässt (hatte da etwa Alex' Frau die Finger mit im Spiel? ) und dem Titel lässt schon die Widmung aufhorchen: „Gewidmet einer ehrlichen, fairen, demokratischen und freien Gesellschaft.“ – treffender hätte man die Intention dieses Buches kaum zusammenfassen können. Alex von Frankenberg gelingt es auf eindrucksvolle Weise, Leserinnen und Leser an die Hand zu nehmen und durch eine faszinierende Reise durch unser Geldsystem und die revolutionäre Idee hinter Bitcoin zu führen. Der Aufbau hat mir gut gefallen: Ausgangspunkt sind klassische Beispiele aus der Kindheit und Vergangenheit des Autors, anhand derer er leicht verständlich aufzeigt, warum unser heutiges Geldsystem strukturelle Schwächen aufweist. Immer wieder stellt er dabei die zentrale Frage: „Was hat das mit Bitcoin zu tun?“ – und liefert fundierte, gut erklärte Antworten. Wer bereits Vorträge von Alex kennt, wird sich freuen, dass auch das bekannte Beispiel der immer teurer werdenden Eiskugel nicht fehlt – ein wunderbares Bild für schleichende Inflation, das hängen bleibt. Ein besonderes Highlight des Buches sind die Verweise auf die Absichten und symbolträchtigen Zeitpunkte rund um Satoshi Nakamoto, den Erfinder von Bitcoin. Der Hinweis, dass Satoshis angeblicher Geburtstag der 5. April 1975 ist – exakt 42 Jahre nach Roosevelts berüchtigter Executive Order 6102, die die Goldbesitze der US-Bevölkerung verbot – ist ebenso faszinierend wie der Umstand, dass das die Schwierigkeitsanpassung (Difficulty Adjustment) alle 2016 (6102 rückwärts) Blöcke stattfindet. Ein Zufall? Ich glaube nicht! Auch die Verbindung zwischen dem Erscheinungsdatum des Bitcoin-Whitepapers am 31. Oktober 2008 und Martin Luthers Thesenanschlag am 31. Oktober 1517 ist bemerkenswert. Dass der Start der Bitcoin-Blockchain am 3. Januar 2009 mit der bekannten Times-Schlagzeile „Chancellor on the Brink of a Second Bailout“ im ersten, sog. Genesis-Block versehen wurde, ist eigentlich schon bemerkenswert genug. Dass an dem selben Tag im Jahre 1521 Martin Luther von Papst Leo X. exkommuniziert wurde, nochmal umso mehr. Auch das kann mMn kein Zufall sein; solche Parallelen lassen die Bedeutung von Bitcoin in einem völlig neuen Licht erscheinen – als eine Art Reformation unseres Geldsystems. Besonders hervorheben möchte ich die zentrale These des Buches: Die Ehrlichkeit des Bitcoin-Systems. Sie ist nicht nur der rote Faden des Werks, sondern auch die Grundlage für Netzwerkeffekte, technologischen Fortschritt und eine mögliche gesellschaftliche Heilung. Bitcoin ist – so zeigt das Buch überzeugend – ein dauerhafter und kaum einholbarer Wettbewerbsvorteil gegenüber den auf Inflation basierenden Fiat-Systemen. Diese Ehrlichkeit verspricht eine bessere, gesündere und menschlichere Welt. Trotz all des Lobes möchte ich auch einige Kritikpunkte anmerken: 1. Die Grafiken sind in Graustufen gehalten und dadurch teilweise schwer lesbar – hier hätte Farbe nicht nur der Optik, sondern auch der Verständlichkeit geholfen. 2. Im technischen Teil hätte ich mir eine tiefergehende Erklärung zur Schwierigkeitsanpassung, zum Blockchain-Trilemma sowie zur Funktionsweise von Private Keys (insbesondere zum BIP39-Wörterpool mit 2048 Wörtern) gewünscht. 3. Manche Zitate sind nur auf Englisch abgedruckt. Eine ergänzende deutsche Übersetzung hätte vor allem weniger Englisch-affinen Leserinnen und Lesern sehr geholfen. Diese Punkte trüben jedoch nicht den durchweg positiven Gesamteindruck. „Bitcoin – Das ehrliche Geld“ ist ein klug geschriebenes und inspirierendes Buch, das es schafft, komplexe Sachverhalte verständlich zu erklären und gleichzeitig zum Nachdenken über unser Finanzsystem anzuregen. Eine klare Leseempfehlung – nicht nur für Bitcoin-Interessierte, sondern für alle, die sich fragen, wie eine gerechtere Welt aussehen könnte. Danke für diesen Mehrwert, lieber Alex - Plebs together strong!

Ein ehrliches Buch über ehrliches Geld

Bewertung aus Köln am 23.05.2025
Bewertungsnummer: 2497827
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Neben dem, für meinen Geschmack, wunderschön gestalteten Cover, dass das Buch auch gut zu einer Deko werden lässt (hatte da etwa Alex' Frau die Finger mit im Spiel? ) und dem Titel lässt schon die Widmung aufhorchen: „Gewidmet einer ehrlichen, fairen, demokratischen und freien Gesellschaft.“ – treffender hätte man die Intention dieses Buches kaum zusammenfassen können. Alex von Frankenberg gelingt es auf eindrucksvolle Weise, Leserinnen und Leser an die Hand zu nehmen und durch eine faszinierende Reise durch unser Geldsystem und die revolutionäre Idee hinter Bitcoin zu führen. Der Aufbau hat mir gut gefallen: Ausgangspunkt sind klassische Beispiele aus der Kindheit und Vergangenheit des Autors, anhand derer er leicht verständlich aufzeigt, warum unser heutiges Geldsystem strukturelle Schwächen aufweist. Immer wieder stellt er dabei die zentrale Frage: „Was hat das mit Bitcoin zu tun?“ – und liefert fundierte, gut erklärte Antworten. Wer bereits Vorträge von Alex kennt, wird sich freuen, dass auch das bekannte Beispiel der immer teurer werdenden Eiskugel nicht fehlt – ein wunderbares Bild für schleichende Inflation, das hängen bleibt. Ein besonderes Highlight des Buches sind die Verweise auf die Absichten und symbolträchtigen Zeitpunkte rund um Satoshi Nakamoto, den Erfinder von Bitcoin. Der Hinweis, dass Satoshis angeblicher Geburtstag der 5. April 1975 ist – exakt 42 Jahre nach Roosevelts berüchtigter Executive Order 6102, die die Goldbesitze der US-Bevölkerung verbot – ist ebenso faszinierend wie der Umstand, dass das die Schwierigkeitsanpassung (Difficulty Adjustment) alle 2016 (6102 rückwärts) Blöcke stattfindet. Ein Zufall? Ich glaube nicht! Auch die Verbindung zwischen dem Erscheinungsdatum des Bitcoin-Whitepapers am 31. Oktober 2008 und Martin Luthers Thesenanschlag am 31. Oktober 1517 ist bemerkenswert. Dass der Start der Bitcoin-Blockchain am 3. Januar 2009 mit der bekannten Times-Schlagzeile „Chancellor on the Brink of a Second Bailout“ im ersten, sog. Genesis-Block versehen wurde, ist eigentlich schon bemerkenswert genug. Dass an dem selben Tag im Jahre 1521 Martin Luther von Papst Leo X. exkommuniziert wurde, nochmal umso mehr. Auch das kann mMn kein Zufall sein; solche Parallelen lassen die Bedeutung von Bitcoin in einem völlig neuen Licht erscheinen – als eine Art Reformation unseres Geldsystems. Besonders hervorheben möchte ich die zentrale These des Buches: Die Ehrlichkeit des Bitcoin-Systems. Sie ist nicht nur der rote Faden des Werks, sondern auch die Grundlage für Netzwerkeffekte, technologischen Fortschritt und eine mögliche gesellschaftliche Heilung. Bitcoin ist – so zeigt das Buch überzeugend – ein dauerhafter und kaum einholbarer Wettbewerbsvorteil gegenüber den auf Inflation basierenden Fiat-Systemen. Diese Ehrlichkeit verspricht eine bessere, gesündere und menschlichere Welt. Trotz all des Lobes möchte ich auch einige Kritikpunkte anmerken: 1. Die Grafiken sind in Graustufen gehalten und dadurch teilweise schwer lesbar – hier hätte Farbe nicht nur der Optik, sondern auch der Verständlichkeit geholfen. 2. Im technischen Teil hätte ich mir eine tiefergehende Erklärung zur Schwierigkeitsanpassung, zum Blockchain-Trilemma sowie zur Funktionsweise von Private Keys (insbesondere zum BIP39-Wörterpool mit 2048 Wörtern) gewünscht. 3. Manche Zitate sind nur auf Englisch abgedruckt. Eine ergänzende deutsche Übersetzung hätte vor allem weniger Englisch-affinen Leserinnen und Lesern sehr geholfen. Diese Punkte trüben jedoch nicht den durchweg positiven Gesamteindruck. „Bitcoin – Das ehrliche Geld“ ist ein klug geschriebenes und inspirierendes Buch, das es schafft, komplexe Sachverhalte verständlich zu erklären und gleichzeitig zum Nachdenken über unser Finanzsystem anzuregen. Eine klare Leseempfehlung – nicht nur für Bitcoin-Interessierte, sondern für alle, die sich fragen, wie eine gerechtere Welt aussehen könnte. Danke für diesen Mehrwert, lieber Alex - Plebs together strong!

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Bitcoin – Das ehrliche Geld

von Alex Frankenberg

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