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Produktbild: Das letzte Aufgebot

Das letzte Aufgebot

20

14,40 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.03.2025

Verlag

Karibu

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

1315 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783961294886

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

05.03.2025

Verlag

Karibu

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

1315 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783961294886

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Ein sehr bewegendes Buch

Carmen R. aus München am 07.02.2026

Bewertungsnummer: 3038644

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Puh, also dieses Buch ist wirklich harte und schwere Kost. Die Geschichte berührt und beeindruckt sehr, macht aber auch das Herz schwer und traurig. Der Klappentext ist hier zum Inhalt völlig ausreichend und es bedarf keiner weiteren Worte. Schon allein das Cover sagt hier mehr als 1000 Worte. In mir hat es ein Gefühl erweckt, was ich nicht beschreiben kann - es hat mich einfach berührt. Jakob ist hier der wichtigste Protagonist in diesem Buch. Aus seiner Sicht wird die Geschichte erzählt. Er ist 15 Jahre jung. Im wehrfähigen Alter werden Jakob und seine Freunde eingezogen und sollen im Krieg kämpfen. Maria, Jakobs Liebe, hat große Angst um ihn und möchte ihn durch den Krieg nicht verlieren. Jakob ist stark, so glaubt er zumindest, weil auch seine Freunde aus der Hitler-Jugend an seiner Seite sind. Sie alle möchten als Helden aus dem Krieg gehen. Was alles wirklich Schreckliches auf sie zukommt und was sie ertragen und erleben müssen, das ahnen sie zum Glück nicht. Wie schlimm muss es für einen jungen Menschen sein, wenn er dann von seinem „Freund“ verraten wird und sich entscheiden muss, ob er zu den Helden zählen möchte oder lieber zu denen, die ihre Familie und ihrer Liebsten retten – auch wenn man dann vielleicht als Verlierer für andere daraus hervorgeht. Krieg ist schrecklich so oder so. Das Buch hat viel in mir bewegt. Moritz Seibert ist es gelungen, hier dem Leser auf eine besondere Weise die deutsche Geschichte darzubieten. Ich würde mir wünschen, dass ganz besonders viele junge Leute dieses wirklich sehr gelungene Werk von Moritz Seibert lesen, damit sie vielleicht verstehen, wie gut sie es eigentlich haben und was wirklich wichtig im Leben ist. Jeder sollte sich mit dem Thema „Krieg und Frieden“ auseinandersetzen und versuchen, so etwas für eine friedvolle Zukunft ohne Krieg beizutragen. Ich gebe für dieses wundervolle Buch eine absolut klare Leseempfehlung ab.

Ein sehr bewegendes Buch

Carmen R. aus München am 07.02.2026
Bewertungsnummer: 3038644
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Puh, also dieses Buch ist wirklich harte und schwere Kost. Die Geschichte berührt und beeindruckt sehr, macht aber auch das Herz schwer und traurig. Der Klappentext ist hier zum Inhalt völlig ausreichend und es bedarf keiner weiteren Worte. Schon allein das Cover sagt hier mehr als 1000 Worte. In mir hat es ein Gefühl erweckt, was ich nicht beschreiben kann - es hat mich einfach berührt. Jakob ist hier der wichtigste Protagonist in diesem Buch. Aus seiner Sicht wird die Geschichte erzählt. Er ist 15 Jahre jung. Im wehrfähigen Alter werden Jakob und seine Freunde eingezogen und sollen im Krieg kämpfen. Maria, Jakobs Liebe, hat große Angst um ihn und möchte ihn durch den Krieg nicht verlieren. Jakob ist stark, so glaubt er zumindest, weil auch seine Freunde aus der Hitler-Jugend an seiner Seite sind. Sie alle möchten als Helden aus dem Krieg gehen. Was alles wirklich Schreckliches auf sie zukommt und was sie ertragen und erleben müssen, das ahnen sie zum Glück nicht. Wie schlimm muss es für einen jungen Menschen sein, wenn er dann von seinem „Freund“ verraten wird und sich entscheiden muss, ob er zu den Helden zählen möchte oder lieber zu denen, die ihre Familie und ihrer Liebsten retten – auch wenn man dann vielleicht als Verlierer für andere daraus hervorgeht. Krieg ist schrecklich so oder so. Das Buch hat viel in mir bewegt. Moritz Seibert ist es gelungen, hier dem Leser auf eine besondere Weise die deutsche Geschichte darzubieten. Ich würde mir wünschen, dass ganz besonders viele junge Leute dieses wirklich sehr gelungene Werk von Moritz Seibert lesen, damit sie vielleicht verstehen, wie gut sie es eigentlich haben und was wirklich wichtig im Leben ist. Jeder sollte sich mit dem Thema „Krieg und Frieden“ auseinandersetzen und versuchen, so etwas für eine friedvolle Zukunft ohne Krieg beizutragen. Ich gebe für dieses wundervolle Buch eine absolut klare Leseempfehlung ab.

Eine Geschichte, die nachhallt!

Dithmarscher Deern aus Sörup am 05.01.2026

Bewertungsnummer: 2693035

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inspiriert durch die Geschichte seines Vaters, schrieb Autor Moritz Seibert 2018 ein Theaterstück über die Deutschen Kindersoldaten in den letzten Monaten des zweiten Weltkrieges. Inzwischen ist daraus der erste Roman Seiberts geworden. "Das letzte Aufgebot" wird vom Karibu Verlag als Jugendbuch mit 320 Seiten zu einem Preis von 16,99 € angeboten. Ja, der Roman kann sicherlich auch gut von Jugendlichen gelesen werden, denn es ist nie verkehrt, wenn man etwas über die eigene Vergangenheit seines Landes liest und auch lernt. Aber auch mir als Erwachsener hat das Buch so sehr gut gefallen, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Es handelt von einer Handvoll Jungen zwischen 14 und 16 Jahren in Steinbach, einem fiktiven Ort in der Eifel 1944. Der Krieg ist dort noch nicht wirklich angekommen, bis Jacob und sein bester Freund Franz, sowie der Rest der Dorfjugend eingezogen werden, oder dazu genötigt werden, sich freiwillig zu melden. Jacobs Freundin Maria bittet ihn inständig zu bleiben, aber er will seine Kumpels nicht im Stich lassen, oder als Angsthase dastehen. Die Jugendlichen meinen tatsächlich, dass, so wie man es ihnen eingeredet hat, mit ihrer Mithilfe die Amis doch noch vertrieben werden können. Sie wollen zu Kriegshelden werden. Nur leider ist die Wirklichkeit dann eine ganz andere ... Die Jugendlichen werden von der NS Propaganda und hier im Speziellen auch von Franz' Vater massiv beeinflusst, ja sie müssen sich regelrecht einer Gehirnwäsche unterziehen. Es war wirklich schön zu sehen, wie Jacob sich dann im Laufe des Romans weiterentwickelt. Ein Gewissen hatte Jacob schon immer, hat aber geglaubt, was man ihm immer wieder vorgebetet hat. Bis er schließlich doch einiges infrage stellt und letztlich erkennen muss, dass sie einfach "verarscht" wurden. Es stellt sich zum Schluss die Frage, ob die jungen Leute Verbrecher, oder Opfer der eigentlichen Verbrecher sind. Oder etwa beides? Ein unheimlich tolles Buch, das wirklich gut zu lesen ist, viele Denkanstöße gibt und noch lange nachhallt.

Eine Geschichte, die nachhallt!

Dithmarscher Deern aus Sörup am 05.01.2026
Bewertungsnummer: 2693035
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inspiriert durch die Geschichte seines Vaters, schrieb Autor Moritz Seibert 2018 ein Theaterstück über die Deutschen Kindersoldaten in den letzten Monaten des zweiten Weltkrieges. Inzwischen ist daraus der erste Roman Seiberts geworden. "Das letzte Aufgebot" wird vom Karibu Verlag als Jugendbuch mit 320 Seiten zu einem Preis von 16,99 € angeboten. Ja, der Roman kann sicherlich auch gut von Jugendlichen gelesen werden, denn es ist nie verkehrt, wenn man etwas über die eigene Vergangenheit seines Landes liest und auch lernt. Aber auch mir als Erwachsener hat das Buch so sehr gut gefallen, dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Es handelt von einer Handvoll Jungen zwischen 14 und 16 Jahren in Steinbach, einem fiktiven Ort in der Eifel 1944. Der Krieg ist dort noch nicht wirklich angekommen, bis Jacob und sein bester Freund Franz, sowie der Rest der Dorfjugend eingezogen werden, oder dazu genötigt werden, sich freiwillig zu melden. Jacobs Freundin Maria bittet ihn inständig zu bleiben, aber er will seine Kumpels nicht im Stich lassen, oder als Angsthase dastehen. Die Jugendlichen meinen tatsächlich, dass, so wie man es ihnen eingeredet hat, mit ihrer Mithilfe die Amis doch noch vertrieben werden können. Sie wollen zu Kriegshelden werden. Nur leider ist die Wirklichkeit dann eine ganz andere ... Die Jugendlichen werden von der NS Propaganda und hier im Speziellen auch von Franz' Vater massiv beeinflusst, ja sie müssen sich regelrecht einer Gehirnwäsche unterziehen. Es war wirklich schön zu sehen, wie Jacob sich dann im Laufe des Romans weiterentwickelt. Ein Gewissen hatte Jacob schon immer, hat aber geglaubt, was man ihm immer wieder vorgebetet hat. Bis er schließlich doch einiges infrage stellt und letztlich erkennen muss, dass sie einfach "verarscht" wurden. Es stellt sich zum Schluss die Frage, ob die jungen Leute Verbrecher, oder Opfer der eigentlichen Verbrecher sind. Oder etwa beides? Ein unheimlich tolles Buch, das wirklich gut zu lesen ist, viele Denkanstöße gibt und noch lange nachhallt.

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Das letzte Aufgebot

von Moritz Seibert

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