»Herzlichen Glückwunsch!Sie sind offiziell nicht mehr unter den Lebenden.«Falls Sie dachten, nach dem Tod gäbe es Licht am Ende des Tunnels - tja, Pech. Hier gibt es nur Nebel, einen schlecht gelaunten Fährmann mit einer ungesunden Affinität für Sarkasmus und jede Menge Papierkram. Willkommen im Jenseits, wo Bürokratie wichtiger ist als Ihre Todesursache.Ivy Carter hat jedoch ein klitzekleines Problem: Sie ist ziemlich sicher, dass sie hier nicht hingehört. Leider interessiert das niemanden - schon gar nicht Charon, der genug damit zu tun hat, verzweifelte Seelen über den Fluss zu schubsen. Aber Ivy hat nicht vor, brav in die Ewigkeit zu paddeln. Also bleibt nur eine Frage: Wie entkommt man aus dem Jenseits, wenn jeder Ausgang entweder in die Hölle oder in den nächsten Albtraum führt?Eine rabenschwarze, sarkastische Reise durch das Reich der Toten - für alle, die sich schon immer gefragt haben, was passiert, wenn man ohne Münze vor dem Fährmann steht.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Bewertung
Book Circle Community
5/5
17.04.2026
Buch (Gebundene Ausgabe)
Ein anderer Blick auf die Unterwelt als die von Homer
Ich kannte die Geschichte von Homer, die Odyssee und Odysseus Reise zur Unterwelt. Aber Rebecca Maifeld hat einen ganz neuen Einblick zur Unterwelt geschrieben.
Im Buch erfahren wir wie der Ablauf ist wenn man gestorben ist und die daran beteiligen Personen. Der Sensenmann bringt die Seelen zum Fährmann Carter, der für den üblichen Obolus, die Seelen über den Fluss zum Endpunkt der “Reise” bringt.
Der Klappentext beschreibt alles weitere.
Wenn der Übergang so stattfindet wie im Buch beschrieben, weiss ich jetzt schon das ich dort meinen Spass haben werden. So ganz nebenbei fragte ich mich, ob diese Vorhalle für alle Religionen ist oder jede ihre eigne hat.
Die Autorin hat einen sehr spassigen Schreibstill, bei vielen Textpassagen ich konnte mir das Lächeln und Lachen nicht verkneifen. Was mit sehr gut gefallen hat sind die “Hinweise” zum Anfang der Kapitel. Genauso wie die kursive geschrieben Sätze.
Der Buchcover und eine Illustration im Buch wurden von Rebecca Maifeld Selbstgezeichnet und passen super zu den Buch.
Die anderen Bücher der Autorin werde ich auch den Weg in meinen privaten Bücherschrank finden.
Der einzige Minuspunkt ist der Preis (27.90) den Story.one aufruft und für den die Autorin nichts kann. Wären die Bücher günstiger würden auch mehr Leserinnen und Leser diese Büchern lesen. Denn das haben die Autoren und Autorinnen verdient.
adel69
aus Baden-Württemberg
5/5
05.05.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Witzige Erzählung über das…
Witzige Erzählung über das Reich der Toten Wer den Titel „The obol for the dead“ liest, denkt vielleicht, dass es sich um ein Buch in englischer Sprache handelt. Aber so ist es nicht. In dem Buch, das übersetzt „Der Obolus für die Toten“ heißt, geht um eine Reise durch das Reich der Toten – und diese Reise ist lustig. Nicht respektlos, sondern witzig. Das fängt schon mit dem Vorwort an. Auch wenn man mit dem Tod eigentlich nichts zu tun haben will – hier muss man einfach weiterlesen. Charly ist der Fährmann, er fährt die Toten, die ihm der Sensenmann Jeff bringt, ins Reich der Toten. Problem ist nur, dass Ivy, die ihm heute gebracht ist, nicht tot ist. Offenbar hat Jeff etwas verwechselt. Charly ist sauer… Das ganze Buch ist lustig geschrieben, jedes Kapitel wird mit einem Spruch eingeleitet, der zur Handlung passt. Das Cover ist originell, von der Autorin selbst gestaltet und passt zum Buch. Ich habe viel über das Buch gelacht und gebe 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
Bewertung
aus Lauffen
5/5
11.04.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Witzige Erzählung über das Reich der Toten
Wer den Titel „The obol for the dead“ liest, denkt vielleicht, dass es sich um ein Buch in englischer Sprache handelt. Aber so ist es nicht.
In dem Buch, das übersetzt „Der Obolus für den Tod“ heißt, geht um eine Reise durch das Reich der Toten – und diese Reise ist lustig. Nicht respektlos, sondern witzig. Das fängt schon mit dem Vorwort an. Auch wenn man mit dem Tod eigentlich nichts zu tun haben will – hier muss man einfach weiterlesen.
Charly ist der Fährmann, er fährt die Toten, die ihm der Sensenmann Jeff bringt, ins Reich der Toten. Problem ist nur, dass Ivy, die ihm heute gebracht ist, nicht tot ist. Offenbar hat Jeff etwas verwechselt. Charly ist sauer…
Das ganze Buch ist lustig geschrieben, jedes Kapitel wird mit einem Spruch eingeleitet, der zur Handlung passt. Das Cover ist originell, von der Autorin selbst gestaltet und passt zum Buch. Ich habe viel über das Buch gelacht und gebe 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
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