• Produktbild: Kohle, Stahl und Mord: Das Totenhaus
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Band 2

Kohle, Stahl und Mord: Das Totenhaus Elin Akay und Jana Fäller ermitteln

Aus der Reihe Die Ruhrpott-Krimis
4

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2025

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,9 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01486-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2025

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12,5/2,9 cm

Gewicht

336 g

Farbe

Silbergrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01486-4

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Ein weiteres Meisterstück

ancla_books4life aus Schwerte am 02.02.2026

Bewertungsnummer: 3034119

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

**** Mein Eindruck **** Teil 2 der Krimireihe rund um das Ruhrgebiet und den Bergbau konnte mich genauso fesseln wie der erste Teil. Der Bergbau wird hier auf authentische Weise in die Handlung eingebunden, frisch und auf eine andere Art, sodass sich nichts wiederholt – und das hat mich wirklich sehr positiv überrascht. Im ersten Band war der Anfang so genial, dass ich dachte, daran könne man nicht mehr anknüpfen, doch weit gefehlt: Auch in diesem Buch habe ich mich erneut gefragt, wie viel davon tatsächlich Wirklichkeit sein könnte. Der Fall wirkt sehr realistisch, die dargestellten Korruptionsstrukturen sind schockierend und dennoch glaubwürdig – sie passen erschreckend gut in die Welt, in der wir leben. Ebenfalls gelungen ist die Einbindung der Zuwanderung aus arabischen Ländern ins Geschehen: emotional aufwühlend und überzeugend dargestellt. Im Zentrum stehen eine Frau, die nicht mehr weiß, wer sie ist, ein brutal ermordeter Mann in der Villa eines ehemaligen Zechendirektors und unsere liebgewonnene Forensikerin und Ermittlerin mittendrin. Spannung pur – von der ersten bis zur letzten Seite. Die hochbrisante Ruhrpothistorie wird erstklassig mit den heutigen Folgen verknüpft, sodass die Reihe nicht nur kriminalistisch, sondern auch kulturell und gesellschaftlich sehr viel zu bieten hat. Es ist immer wieder ein Genuss, mehr über die eigene Heimat zu erfahren, und diese Krimis tauchen tief in die Psychologie des Ruhrgebiets ein. **** Empfehlung? **** Für alle, die packende Krimis lieben, die historische Hintergründe, gesellschaftliche Realität und starke, authentische Figuren vereinen. Wer Spannung, Ruhrpott-Flair und tiefgehende Charaktere sucht, wird an diesem zweiten Band der Reihe ebenso wenig vorbeikommen wie am ersten.

Ein weiteres Meisterstück

ancla_books4life aus Schwerte am 02.02.2026
Bewertungsnummer: 3034119
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

**** Mein Eindruck **** Teil 2 der Krimireihe rund um das Ruhrgebiet und den Bergbau konnte mich genauso fesseln wie der erste Teil. Der Bergbau wird hier auf authentische Weise in die Handlung eingebunden, frisch und auf eine andere Art, sodass sich nichts wiederholt – und das hat mich wirklich sehr positiv überrascht. Im ersten Band war der Anfang so genial, dass ich dachte, daran könne man nicht mehr anknüpfen, doch weit gefehlt: Auch in diesem Buch habe ich mich erneut gefragt, wie viel davon tatsächlich Wirklichkeit sein könnte. Der Fall wirkt sehr realistisch, die dargestellten Korruptionsstrukturen sind schockierend und dennoch glaubwürdig – sie passen erschreckend gut in die Welt, in der wir leben. Ebenfalls gelungen ist die Einbindung der Zuwanderung aus arabischen Ländern ins Geschehen: emotional aufwühlend und überzeugend dargestellt. Im Zentrum stehen eine Frau, die nicht mehr weiß, wer sie ist, ein brutal ermordeter Mann in der Villa eines ehemaligen Zechendirektors und unsere liebgewonnene Forensikerin und Ermittlerin mittendrin. Spannung pur – von der ersten bis zur letzten Seite. Die hochbrisante Ruhrpothistorie wird erstklassig mit den heutigen Folgen verknüpft, sodass die Reihe nicht nur kriminalistisch, sondern auch kulturell und gesellschaftlich sehr viel zu bieten hat. Es ist immer wieder ein Genuss, mehr über die eigene Heimat zu erfahren, und diese Krimis tauchen tief in die Psychologie des Ruhrgebiets ein. **** Empfehlung? **** Für alle, die packende Krimis lieben, die historische Hintergründe, gesellschaftliche Realität und starke, authentische Figuren vereinen. Wer Spannung, Ruhrpott-Flair und tiefgehende Charaktere sucht, wird an diesem zweiten Band der Reihe ebenso wenig vorbeikommen wie am ersten.

Fern der Erinnerung

clematis am 14.12.2025

Bewertungsnummer: 2677523

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Psychiaterin Jana Fäller bekommt in der Nachtschicht eine neue Patientin: eine blutüberströmte Frau Mitte dreißig ohne jegliche Erinnerung daran, wer sie ist und woher das Blut stammt. Janas Freundin, Elin Akay von der Mordkommission Essen, findet in einer verlassenen Villa die entsprechende Leiche von Ali Surat, dem Sohn des Friedensrichters Rabih Surat und vermutet anfänglich die Rivalität verschiedener Clans als Mordmotiv. Aber es gibt bald noch andere mögliche Anlassfälle und auch mehrere Verdächtige. Angesiedelt im Ruhrpott, geht es im zweiten Band dieser Reihe um das Ende des Kohlenbergbaus und um neue Arbeitsplätze, neue Identitätsmuster, welche die Kameradschaft und den Zusammenhalt unter Tage ablösen können. Viele Jahre nach dem Schließen der letzten Zeche werden wiederholt Mordopfer in der Stinnesvilla - mittlerweile Totenhaus genannt - gefunden, die Spur führt Elin weit zurück in jene Zeit, in der der Berg noch eine Goldgrube gewesen ist. Spannende Rückblicke und tagebuchartige kursiv gedruckte Abschnitte geben die einzelnen Puzzlestücke zur Lösung nur langsam preis, lassen die Ermittler der Mordkommission ebenso wie die neugierigen Leser grübeln und unterschiedlichste Schlüsse ziehen aus dem Wenigen, das ans Licht befördert wird. Hat man es mit einem Konflikt unter den Clans zu tun oder ist ein Serientäter am Werk? Wie passt Ali ins Geschehen und warum ist gerade das Haus eines Zechendirektors Schauplatz des Grauens? Abwechslungsreiche Themengebiete, unter anderem die therapeutische Herangehensweise an tiefgehende Erinnerungslücken, lassen den Krimi kurzweilig und flott voranschreiten, den Leser in die Atmosphäre des Ruhrpotts eintauchen und die Welt eines großen Ballungsraumes mit all seinen Konflikten erspüren. Ein spannender Krimi mit glaubwürdigen Figuren, wie sie im realen Leben genau so vorkommen könnten und einer logisch aufgebauten Handlung rund um den toten Araber. Nicht zuletzt sind der lebendige Schreibstil und die bildhaften Szenen Grund für meine Leseempfehlung!

Fern der Erinnerung

clematis am 14.12.2025
Bewertungsnummer: 2677523
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Psychiaterin Jana Fäller bekommt in der Nachtschicht eine neue Patientin: eine blutüberströmte Frau Mitte dreißig ohne jegliche Erinnerung daran, wer sie ist und woher das Blut stammt. Janas Freundin, Elin Akay von der Mordkommission Essen, findet in einer verlassenen Villa die entsprechende Leiche von Ali Surat, dem Sohn des Friedensrichters Rabih Surat und vermutet anfänglich die Rivalität verschiedener Clans als Mordmotiv. Aber es gibt bald noch andere mögliche Anlassfälle und auch mehrere Verdächtige. Angesiedelt im Ruhrpott, geht es im zweiten Band dieser Reihe um das Ende des Kohlenbergbaus und um neue Arbeitsplätze, neue Identitätsmuster, welche die Kameradschaft und den Zusammenhalt unter Tage ablösen können. Viele Jahre nach dem Schließen der letzten Zeche werden wiederholt Mordopfer in der Stinnesvilla - mittlerweile Totenhaus genannt - gefunden, die Spur führt Elin weit zurück in jene Zeit, in der der Berg noch eine Goldgrube gewesen ist. Spannende Rückblicke und tagebuchartige kursiv gedruckte Abschnitte geben die einzelnen Puzzlestücke zur Lösung nur langsam preis, lassen die Ermittler der Mordkommission ebenso wie die neugierigen Leser grübeln und unterschiedlichste Schlüsse ziehen aus dem Wenigen, das ans Licht befördert wird. Hat man es mit einem Konflikt unter den Clans zu tun oder ist ein Serientäter am Werk? Wie passt Ali ins Geschehen und warum ist gerade das Haus eines Zechendirektors Schauplatz des Grauens? Abwechslungsreiche Themengebiete, unter anderem die therapeutische Herangehensweise an tiefgehende Erinnerungslücken, lassen den Krimi kurzweilig und flott voranschreiten, den Leser in die Atmosphäre des Ruhrpotts eintauchen und die Welt eines großen Ballungsraumes mit all seinen Konflikten erspüren. Ein spannender Krimi mit glaubwürdigen Figuren, wie sie im realen Leben genau so vorkommen könnten und einer logisch aufgebauten Handlung rund um den toten Araber. Nicht zuletzt sind der lebendige Schreibstil und die bildhaften Szenen Grund für meine Leseempfehlung!

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Kohle, Stahl und Mord: Das Totenhaus

von Martin Conrath

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