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  • Produktbild: Feministische Finanzen
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Feministische Finanzen Dein Masterplan für finanzielle Unabhängigkeit

8

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

37352

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2025

Abbildungen

Mit 5 s/w-Abb.

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,3/12,7/2,6 cm

Gewicht

233 g

Farbe

Rosé / Rost

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01786-5

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

37352

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.12.2025

Abbildungen

Mit 5 s/w-Abb.

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,3/12,7/2,6 cm

Gewicht

233 g

Farbe

Rosé / Rost

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01786-5

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Bewertung

    5/5

    25.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    unbedingt lesen!

    Leo Lührs hat ein wichtiges Buch geschrieben für alle, die den Finanzmarkt ganzheitlich verstehen und selbst aktiv werden wollen. Mich hat die feministische Perspektive abgeholt, der kapitalismuskritische Blick auf Geld und dass Leo mich als Leserin ganz praktisch an die Hand nimmt.

  • Bewertung

    5/5

    19.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbar!

    Dieses Buch hat mich auf mehreren Ebenen überzeugt. Es verbindet fundierte Inhalte mit einer verständlichen Sprache und schafft es, auch komplexe Themen nachvollziehbar und interessant zu vermitteln. Besonders gelungen ist der klare Aufbau, der einen roten Faden erkennen lässt und das Lesen angenehm macht. Inhaltlich regt das Buch zum Nachdenken an, ohne belehrend zu wirken. Die Beispiele sind praxisnah gewählt und helfen dabei, die beschriebenen Zusammenhänge besser zu verstehen. Gleichzeitig bleibt Raum für eigene Gedanken und unterschiedliche Perspektiven. Auch sprachlich hinterlässt das Werk einen positiven Eindruck. Der Schreibstil ist flüssig, präzise und abwechslungsreich. Dadurch eignet sich das Buch sowohl für Leserinnen und Leser, die sich erstmals mit dem Thema beschäftigen, als auch für diejenigen, die ihr Wissen vertiefen möchten. Insgesamt ist dieses Buch eine klare Empfehlung. Es vermittelt Wissen auf eine ansprechende Weise, bietet wertvolle Denkanstöße und bleibt auch nach dem Lesen im Gedächtnis. Wer sich für das Thema interessiert, erhält hier eine informative, gut strukturierte und lohnenswerte Lektüre.

  • Bewertung

    5/5

    30.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Super Anleitung zum Mindset und den ersten Schritten zur finanziellen Unabhängigkeit

    Durch das Buch ist bei mir einiges in Bewegung gekommen. Vor allem hat es mir die noch nötige Portion Mut und Selbstvertrauen gegeben, meine Finanzen endlich selbst in die Hand zu nehmen und zu starten. Mit hilfreichen Praxistipps, die einfach umzusetzen sind und die ich mit gutem Gewissen annehmen konnte. Der Blick auf das patriarchale System untermauert dabei die Dringlichkeit des Ganzen.

  • Bewertung

    5/5

    20.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Endlich ein Finanzratgeber, der die tatsächlichen Lebensrealitäten von Frauen mitdenkt!

    Ich habe schon viele Finanzratgeber gelesen. Aber „Feministische Finanzen“ ist das erste Buch, bei dem ich das Gefühl hatte: Hier werden die tatsächlichen Lebensrealitäten von Frauen wirklich mitgedacht. Denn es geht nicht nur darum, wie man Geld anlegt. Es geht erst einmal um die viel wichtigere Frage: Warum sind Frauen überhaupt so häufig finanziell schlechter aufgestellt und finanziell abhängig? Welche gesellschaftlichen Strukturen führen dazu? Welche Rolle spielen Care-Arbeit, Teilzeit, Rollenbilder und die unterschiedliche Verteilung von Geld? Und warum ist es gerade für Frauen so wichtig, sich mit den eigenen Finanzen auseinanderzusetzen? Das Buch macht wütend. Und genau das soll es meiner Meinung nach auch. Besonders wichtig fand ich die Kapitel über finanzielle Abhängigkeit. Aus meiner persönlichen Erfahrung mit Finanzberatung kenne ich es leider so, dass selbst in einer Eins-zu-eins-Beratung häufig nicht von einer weiblichen Lebensrealität ausgegangen wird. Es wird geplant, als würde das Einkommen über die nächsten Jahrzehnte einfach immer weiter steigen. Dabei sieht die Realität für viele Frauen anders aus. Teilzeit, Care-Arbeit, Erwerbsunterbrechungen und daraus entstehende Rentenlücken sind keine Ausnahmeerscheinungen. Trotzdem wurde mit mir in einer Finanzberatung noch nie darüber gesprochen, was finanzielle Abhängigkeit eigentlich bedeutet und wie ich mich davor schützen kann. Dass dieses Buch genau diese Themen so selbstverständlich ins Zentrum rückt, finde ich unglaublich wichtig. Gleichzeitig ist es der erste Finanzratgeber, den ich guten Gewissens auch jemandem empfehlen würde, der gerade kaum oder gar kein Geld zum Investieren übrig hat. Sozialleistungen und kleine Budgets werden mitgedacht, ohne dass sich das Buch ausschließlich an diese Zielgruppe richtet. Gerade deshalb würde ich das Buch auch Frauen empfehlen, die ihre Finanzen bisher überhaupt nicht auf dem Schirm hatten. Und zwar völlig unabhängig davon, ob sie 20, 40 oder 50 sind. Wer mehr Geld zur Verfügung hat, kann genauso viel daraus mitnehmen. Es wird einem aber eben nicht das Blaue vom Himmel versprochen. Kein „Mit diesen fünf Schritten bist du in einem Jahr reich und musst nie wieder arbeiten“. Stattdessen geht es realistisch darum, was finanzielle Unabhängigkeit für die eigene Lebenssituation bedeuten kann und welche Schritte tatsächlich möglich sind. Und genau das gefällt mir: Finanzielle Unabhängigkeit wird hier nicht mit Reichtum gleichgesetzt. Es geht darum, selbst Entscheidungen treffen zu können, die eigenen Möglichkeiten zu kennen und sich so gut wie möglich abzusichern. Das kann mit sehr kleinen Schritten anfangen. Der praktische Teil war für mich trotzdem viel und ich fühle mich nach dem Lesen noch nicht komplett ready, alles selbst umzusetzen. Das ist aber ausdrücklich keine Kritik am Buch. Im Gegenteil: Ich bin einfach ready für Part 2. Ich würde wahnsinnig gerne noch tiefer ins Investieren einsteigen und mehr über weitere Möglichkeiten der Absicherung und andere Finanzbausteine lesen, zum Beispiel über Berufsunfähigkeitsversicherungen oder private Rentenversicherungen, wann sie doch sinnvoll sind oder über das kommende Altersvorsorgedepot. Nicht, weil mir das hier gefehlt hätte, sondern weil ich nach diesem Buch gerne genau mit Leo Lührs weitermachen würde. Für mich ist „Feministische Finanzen“ absolute Pflichtlektüre und ausdrücklich nicht nur für Frauen. Inbesondere den ersten Teil sollten auch Männer lesen. Es ist ein Finanzratgeber für Einsteigerinnen, für Menschen mit sehr kleinen Budgets genauso wie für diejenigen, die mehr investieren können, und vor allem ein Buch, das deutlich macht, dass Finanzen eben nicht nur eine Frage von ETFs und Rendite sind. Finanzielle Unabhängigkeit ist auch eine gesellschaftliche und feministische Frage.

  • jtk_0701

    4/5

    24.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Perfektes Buch für Anfängerinnen

    Für mich das perfekte Buch für Frauen wie mich, die sich noch nie mit der Möglichkeit von Sparen mit ETFs auseinandergesetzt haben.Ich hab vor kurzem meinen Rentenbescheid bekommen und mal wieder bemerkt, dass ich tatsächlich irgendwas für mich und meine finanzielle Zukunft machen muss. Wie der Zufall es will, bekam ich genau in dem Moment die Möglichkeit, das Buch von Leo Lührs „Feministische Finanzen“ zu lesen. Das Buch ist aufgeteilt in zwei Teile. Im ersten Teil erklärt Leo Lührs auf knapp 100 Seiten, wie es überhaupt dazu kommt, dass wir Frauen weniger Geld zur Verfügung haben - was das Patriarchat ist und wie es in Kombination mit unserem kapitalistischen Wirtschaftssystem so florieren konnte. Auf sehr zugängliche Art wird erklärt, wie abhängig das Vermögen der Ehefrau im frühen 20. Jahrhundert vom Wohlwollen des Ehemanns war. Der Mann hatte das ganze Recht über die familiären Finanzen. Die Frau durfte keine Verträge unterschreiben, kein Bankkonto führen oder ohne die Erlaubnis des Mannes arbeiten. Auch viele gesellschaftliche Narrative halten uns Frauen von finanzieller Selbstbestimmung ab, wie beispielsweise „Ich kann kein Mathe“. Das ist ein guter Einstieg, um sich überhaupt der Notwendigkeit der finanziellen Unabhängigkeit bewusst zu machen. Im zweiten Teil geht es dann um den Finanzplan und die konkrete Umsetzung. Erst mal wird allgemein erklärt, welche Rentenlücken auf einen zukommen können und dass man seine Ausgaben eine Zeit lang beobachten sollte, um zu schauen, welches Budget zum Sparen einem zur Verfügung steht. Auch wird erklärt, welche Möglichkeiten der Investition es gibt, und zum Schluss werden genauer Aktien, Atktienfonds und ETFs erläutert. Für mich, als absolute Anfängerin, was ETFs angeht, war es genau das richtige Buch, da vieles von Grund auf erklärt wird. Nun habe ich zumindest einen allgemeinen Einblick bekommen. Auch die verschiedenen Möglichkeiten - Aktien, Fond , ETFs - wurden gut erklärt und es wird immer wieder darauf hingewiesen, dass man nach seinen eigenen Möglichkeiten und dem eigenen Risikotyp entsprechend investieren kann. Definitiv ein gutes Buch zum Einsteigen in die Finanzwelt, mit einem feministischen Blick. Ich habe durch das Buch noch mehr erkannt, dass ich nicht erst später, sondern jetzt anfangen sollte. Definitiv empfehlenswert!

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