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Freitags um fünf

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.08.2025

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,7/12,6/2,1 cm

Gewicht

243 g

Farbe

Beige / Dunkellila

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-0125-4

Beschreibung

Rezension

Thomas Montasser legt mit diesem schmalen Buch eine moderne Parabel über Freundschaft, Menschlichkeit und die Bedeutung kleiner Auszeiten vor. ("Borromäusverein Bonn")
Ein ruhiger, charmanter Roman über die wirklich wichtigen Dinge im Leben, über Freundschaft, Familie und Vertrauen. ("Radio F")
Mit einem Augenzwinkern und voller Charme erzählt der Roman, dass Freundschaft, Familie und Zusammenhalt das Geheimrezept für ein erfülltes Leben ist – ob groß oder klein! ("der-kultur-blog.de")
Ein kleiner Roman über die großen Fragen des Lebens und ein Plädoyer für mehr Miteinander. ("lebe-liebe-lache.com")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

12.08.2025

Verlag

ROWOHLT Wunderlich

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

20,7/12,6/2,1 cm

Gewicht

243 g

Farbe

Beige / Dunkellila

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8052-0125-4

Herstelleradresse

Wunderlich Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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  • Carmen R.

    aus München

    5/5

    08.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach mal die Perspektive wechseln

    Das Buch wollte ich schon so lange haben und vor einiger Zeit habe ich es mir endlich gekauft. Und ich muss sagen, dass ich es absolut liebe! Der Klappentext hatte mich total neugierig gemacht. Was für eine wundervolle Zufallsbegegnung zwischen Emma und dem Bundeskanzler. Es stimmt, oft sind es die kleinen Dinge, die das Leben lebenswert machen – hier beginnt alles mit einer Glasmurmel von der kleinen Emma. Und die ist es auch, die sich beim Bundeskanzler eingeprägt hat und die ihn bewusster durchs Leben gehen lässt, gerade, wo er durch den Herzinfarkt einen Schuss vor dem Bug erhalten hat. Kinderaugen sehen so oft Dinge aus einem anderen Blickwinkel, so dass die Dinge dann eine ganz andere Bedeutung bekommen, als das, was wir Erwachsene in ihnen sehen. Wir sollten wirklich alle versuchen, Dinge aus mehreren Perspektiven zu sehen, so dass wir offener werden und uns so vielleicht auch leichter in andere Mitmenschen hineinversetzen können. Was uns dieses Buch auch lehrt, ist, dass es völlig egal ist, wie alt jemand ist, welche Hautfarbe, Nationalität oder ähnliche jemand hat – ein Miteinander ist immer möglich, wenn man es denn nur will. Lest dieses Buch und vielleicht verändert auch ihr dann mal die Perspektive. Ich gebe für diesen sehr gelungenen Roman eine klare Leseempfehlung ab!

  • Bewertung

    5/5

    08.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Murmeln spielen mit dem…

    Murmeln spielen mit dem Bundeskanzler Der Einstieg in die Geschichte war so wunderbar simpel, ein Verlaufen, eine Begegnung, der Beginn von etwas besonderem. Die Treffen mit Emma werden für Ernst Meister nicht nur zu kleinen Auszeiten von Amt und Verpflichtungen, sondern auch zu Momenten ehrlicher Besinnung. Und genau das macht für mich den Charme und Reiz der Geschichte aus; dass der Kanzler diese Zeit mit Emma nicht nur genießt, sondern auch herbeisehnt. Der Alltag des Kanzlers ist überwältigend, eine Aneinanderreihung beruflicher Hetzereien, familiärer Verpflichtungen und pausenlosem Gedankenkarussell. Da kann man ja ein Schleudertrauma bekommen. Gleichzeitig macht es die Figur Ernst Meister einfach herrlich nahbar, fehlbar, einfach angenehm bürgerlich und bodenständig. Da könnten sich aktuelle Politiker gerne eine Scheibe abschneiden Ich liebe Emmas direkte, nonchalante Art, mit der sie mit dem Kanzler redet. Kinder sind einfach so herrlich unverblümt, da ist alles ganz einfach und gradlinig. Wenn man zusammen spielt, dann ist man eben auch befreundet. So leicht ist das. Trotzdem macht es fast ein bisschen traurig, wie erwachsen und abgeklärt Emma für eine Zehnjährige ist. Wollte sie am liebsten einfach mal in den Arm nehmen. Eine ganz wunderbare Geschichte über die besondere Freundschaft zwischen einem kleinen Mädchen und einem sehr menschlichen Bundeskanzler. Eine Geschichte für mehr Miteinander.

  • Renas Wortwelt

    4/5

    08.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht ganz so berührend wie erwartet, aber eine sehr nette Geschichte

    Es sind immer amüsante Romane, die reale Hintergründe mit fiktiven Personen verquicken. Wenn dann noch ein kleines Mädchen auf den waschechten Bundeskanzler trifft, verspricht das Ganze mindestens gute Unterhaltung. So auch dieser kleine Roman, der davon erzählt, wie Ernst Meister, der Bundeskanzler der Bundesrepublik, gestresst, mit krankem Herz und schwerem Gemüt, sich durch die Tage voller Arbeit, Akten und Aufgaben quält. Bis er eines Tages, weil er an einer ausgeprägten Orientierungsschwäche leidet, versehentlich das Kanzleramt durch eine Seitentür verlässt und dabei einem kleinen Mädchen beim Murmelspiel begegnet. Die beiden kommen ins Gespräch und verabreden sich für den folgenden Freitag um fünf. Doch Meister erkrankt und muss in die Klinik. Dort erreicht ihn eine Karte des Mädchens mit einer Murmel und Genesungswünschen. Nun tut der Bundeskanzler, trotz der vielen Termine, Reisen und Debatten, was in seiner Macht steht, um immer freitags um fünf ein paar Minuten Zeit für ein Murmelspiel mit Emma zu haben. Aber immer mal wieder kommt doch etwas dazwischen und mal taucht auch das Kind nicht auf, sehr zu seiner Enttäuschung. Nach und nach erfährt er mehr über Emma, wobei sie viel nicht verrät, nur leise Andeutungen, aus denen er sich einiges zusammenreimt. In ihren Gesprächen geht es um Freundschaft, um Zusammenhalt, ums Kranksein und Gesundwerden, ums Miteinander, ums Leben. Emma findet einfache Worte, die den Bundeskanzler zum Nachdenken bringen. Nachdenken tut er ohnehin viel, über seinen Job, seine Frau, seine Tochter, sein Leben. Schließlich fließen sogar einige der von Emma geprägten Sätze in seine Reden ein, sehr zur Verwunderung und zur Begeisterung seiner Partei und seiner Frau. Am Ende wird die Geschichte ein wenig rührselig, arg weihnachtlich-kitschig, so nett und locker sie bis dahin geschrieben ist. Dabei spielen dann auch noch ein Erpel sowie der selbstverständlich ungemein gütige und absolut selbstlose Chauffeur Herr Schnute ziemlich große Rollen. Insgesamt durchaus ein Roman, der Spaß macht, der gut unterhält, mit sympathischen und halbwegs lebensechten Figuren. Ob man sich einen Bundeskanzler und seine Beziehung zu seiner Arbeit so vorstellen mag, sei mal dahingestellt. Doch die Geschichte regt durchaus zum Nachdenken an, ist aber in Gänze nicht so berührend wie erwartet. Dennoch möchte ich das Buch gerne weiterempfehlen, auch wenn es nicht ganz den Humor und die Wärme erreicht, wie sie Montasser in seinem Roman „ Eine himmlische Katastrophe“ gelingen, den ich wirklich sehr genossen habe. Thomas Montasser - Freitags um fünf Wunderlich, August 2025 Gebundene Ausgabe, 159 Seiten, 22,00 €

  • sommerlese

    3/5

    22.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine ganz besondere Freundschaft

    Das Büchlein "Freitags um fünf" von Thomas Montasser erscheint bei Rowohlt Wunderlich. Bundeskanzler Ernst Meister verläuft sich im Gewirr der vielen Gänge des Kanzleramts und steht plötzlich auf der Straße, wo er zufällig der zehnjährigen Emma begegnet, die sich mit ihrem Murmelspiel beschäftigt. Emma ist ein freundliches und aufgeschlossenes Kind und unterhält sich völlig unbefangen mit dem Kanzler. Einige Zeit später muss Ernst wegen gesundheitlicher Probleme ins Krankenhaus und in seiner Genesungspost ist auch eine Karte von Emma dabei. Darauf steht «Freitag um 5» und das versucht Ernst so gut wie möglich zwischen seinen Terminen einzurichten. Neben ihrem Murmelspiel unterhalten sie sich und Emmas Blick auf bestimmte Dinge des Lebens lässt Ernst nicht unbeeindruckt. Sie nähern sich an und als Emma eines Tages nicht mehr am Freitag zu ihrem Termin erscheint, sucht Ernst nach ihr. Bei dieser Geschichte gefällt mir die Freundschaft und das gesellige Miteinander zwischen Jung und Alt sehr gut und die Tatsache, dass ein kleines Mädchen mehr Lebensklugheit besitzt als ein erwachsener Mann, ist herzerwärmend zu lesen. Diese Aussage bietet der Geschichte durchaus eine tiefere Bedeutung. Sie deutet an, dass vielen Politikern der Kontakt zum Volk fehlt und sie nicht so recht wissen, was die Bevölkerung wirklich beschäftigt und welche Sorgen sie umtreibt. Erhärtet wird diese Aussage auch durch die Lieblingsphrase des Bundeskanzlers: "Wir haben die Dringlichkeit der Angelegenheit natürlich erkannt und denken sorgsam darüber nach, welche Maßnahmen wir ergreifen werden." Solche Phrasendrescher ändern nichts am wirklichen Politikgeschehen, sondern lassen das Ganze sinnlos laufen. Es ist kein Wunder, dass dieser schlichte Charakter des Ernst Meisters auf mich nicht sehr überzeugend wirkt. Gerade von Politikern wünscht man sich mehr Durchblick und Charisma. Es zeigt sich, dass der familiäre Hintergrund von Emma nicht einfach ist und hat mich interessiert, warum sie ohne elterliche Aufsicht in dieser Gegend spielen kann. Doch das lasse ich mal einfach so stehen. Viel wichtiger erscheint mir die Botschaft von der Freundschaft zwischen einem Erwachsenen und einem Kind, die einen wertvollen Kontakt zwischen Jung und Alt vermittelt. Diese Geschichte zeigt, was im Leben wichtig ist, denn echtes menschliches Miteinander wird im Alltag einfach zu oft vergessen!

  • sommerlese

    3/5

    22.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine ganz besondere Freundscha…

    Eine ganz besondere Freundschaft Das Büchlein "Freitags um fünf" von Thomas Montasser erscheint bei Rowohlt Wunderlich. Bundeskanzler Ernst Meister verläuft sich im Gewirr der vielen Gänge des Kanzleramts und steht plötzlich auf der Straße, wo er zufällig der zehnjährigen Emma begegnet, die sich mit ihrem Murmelspiel beschäftigt. Emma ist ein freundliches und aufgeschlossenes Kind und unterhält sich völlig unbefangen mit dem Kanzler. Einige Zeit später muss Ernst wegen gesundheitlicher Probleme ins Krankenhaus und in seiner Genesungspost ist auch eine Karte von Emma dabei. Darauf steht «Freitag um 5» und das versucht Ernst so gut wie möglich zwischen seinen Terminen einzurichten. Neben ihrem Murmelspiel unterhalten sie sich und Emmas Blick auf bestimmte Dinge des Lebens lässt Ernst nicht unbeeindruckt. Sie nähern sich an und als Emma eines Tages nicht mehr am Freitag zu ihrem Termin erscheint, sucht Ernst nach ihr. Bei dieser Geschichte gefällt mir die Freundschaft und das gesellige Miteinander zwischen Jung und Alt sehr gut und die Tatsache, dass ein kleines Mädchen mehr Lebensklugheit besitzt als ein erwachsener Mann, ist herzerwärmend zu lesen. Diese Aussage bietet der Geschichte durchaus eine tiefere Bedeutung. Sie deutet an, dass vielen Politikern der Kontakt zum Volk fehlt und sie nicht so recht wissen, was die Bevölkerung wirklich beschäftigt und welche Sorgen sie umtreibt. Erhärtet wird diese Aussage auch durch die Lieblingsphrase des Bundeskanzlers: "Wir haben die Dringlichkeit der Angelegenheit natürlich erkannt und denken sorgsam darüber nach, welche Maßnahmen wir ergreifen werden." Solche Phrasendrescher ändern nichts am wirklichen Politikgeschehen, sondern lassen das Ganze sinnlos laufen. Es ist kein Wunder, dass dieser schlichte Charakter des Ernst Meisters auf mich nicht sehr überzeugend wirkt. Gerade von Politikern wünscht man sich mehr Durchblick und Charisma. Es zeigt sich, dass der familiäre Hintergrund von Emma nicht einfach ist und hat mich interessiert, warum sie ohne elterliche Aufsicht in dieser Gegend spielen kann. Doch das lasse ich mal einfach so stehen. Viel wichtiger erscheint mir die Botschaft von der Freundschaft zwischen einem Erwachsenen und einem Kind, die einen wertvollen Kontakt zwischen Jung und Alt vermittelt. Diese Geschichte zeigt, was im Leben wichtig ist, denn echtes menschliches Miteinander wird im Alltag einfach zu oft vergessen!

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    Johanna Humer

    Thalia Wels – max.center

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    4/5

    08.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Willst du auch mal?

    Als sich Ernst Meister, der Bundeskanzler verläuft und plötzlich bei einem Hinterausgang vor der Spree steht, trifft er auf Emma, ein 10 jähriges Mädchen dass mit Murmeln spielt. Wer spielt denn heutzutage noch mit Murmeln? Es entwickelt sich eine ungewöhnliche Freundschaft, die ihm wieder etwas mehr Menschlichlkeit und Bodenhaftung zurück bringt.

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