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Band 1

A Taste of Cornwall: Eine Prise Liebe

Aus der Reihe Die Cornwall-Reihe
190

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


  • Kostenlose Lieferung ab 30 € Einkaufswert
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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33221

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.07.2025

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/2,9 cm

Gewicht

395 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01700-1

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

33221

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.07.2025

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/2,9 cm

Gewicht

395 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01700-1

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • Anika F./Nikas Lesewahnsinn

    aus Kronshagen

    5/5

    01.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Taste of Cornwall

    Bereit für Meeresluft, Kulinarik und ein Neuanfang mit Herz?! Mit „A Taste of Cornwall: Eine Prise Liebe“ serviert Katharina Herzog uns Lesenden einen atmosphärischen Wohlfühlroman, der nach salziger Seeluft, frischem Brot und zweiten Chancen schmeckt. Die Kulisse des kleinen Hafenorts Port Haven und das charmant ramponierte Smugglers’ Inn haben mir richtig gut gefallen. Irgendwie hat man sofort das Gefühl von Ankommen beim Lesen. Sophie ist für mich eine spannende Protagonistin. Sie ist unfassbar ehrgeizig, aber auch sehr scharfzüngig. Nach ihrer privaten wie beruflichen Krise ist sie gezwungen, ihr eigenes Leben zu hinterfragen. Mir hat ihre Entwicklung unfassbar gut gefallen. Vom kontrollierten Großstadtmenschen hin zu einer Frau, die lernt, loszulassen und neue Perspektiven zuzulassen. Einfach herrlich. Auch die Dynamik mit ihrer Mutter und ihrer Tochter bringt die richtig Tiefe und Authentizität in die Geschichte. Alles rund um das Smugglers’ Inn ist einfach herrlich schrullig und sorgt für viele warmherzige, sowie humorvolle Momente. Lennox ist der perfekte Gegenpol zu Sophie. Er ist ein ruhiger und talentierter Koch. Seine Art verleiht der Geschichte eine sanfte und glaubwürdige Romantik, die sich angenehm langsam entfaltet. Der Roman punktet für mich besonders mit der Atmosphäre, der Kulinarik und einem Wohlfühlfaktor. An manchen Stellen hätte ich mir minimal mehr Tempo oder emotionale Zuspitzung gewünscht, aber das ist nur eine Minianmerkung und null Kritik. 
Ein gefühlvoller Auftakt der Cornwall-Reihe mit starkem Setting, liebenswerten Figuren und einer Geschichte über Neuanfänge, Familie und den Mut, das eigene Rezept fürs Glück neu zu schreiben.

  • Kathrin Wagner von Katis-Buecherwelt

    aus Witten

    5/5

    18.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    eine absolute Leseempfehlung mit Wholesome-Atmosphäre.

    Zum Cover: Schon beim ersten Blick strahlt dieses Cover eine wunderbare Ruhe aus. Es wirkt leise, unaufgeregt und unglaublich gemütlich – genau so, wie man sich einen Wohlfühlroman für entspannte Lesestunden wünscht. Die sanfte Hintergrundfarbe harmoniert perfekt mit der liebevoll gestalteten Illustration und lässt alles wie aus einem Guss wirken. Nichts drängt sich in den Vordergrund, stattdessen lädt das Cover dazu ein, innezuhalten und einfach abzutauchen. Die Grafik hat etwas Verspieltes, ohne überladen zu sein, und unterstreicht diese warme, heimelige Atmosphäre, die sofort Lust aufs Lesen macht. Für mich ist es ein wunderschönes Cover, das genau das transportiert, was ich mir von der Geschichte erhoffe: Ruhe, Herz und ein kleines Stück Cornwall-Gefühl zum Wegträumen. Meine Meinung: Schon die Grundidee dieser Geschichte hat mich sofort abgeholt: Eine Foodblogger-Journalistin im Mittelpunkt, kombiniert mit Küche, Restaurantalltag und dem idyllischen Setting Cornwalls. Genau mein Ding. Und ich kann direkt vorwegnehmen: Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und mir unglaublich viel Freude bereitet. Der Plot rund um Sophie, ihre Arbeit als Foodjournalistin und alles, was mit Foodblogging und Kochen zu tun hat, war für mich absolut faszinierend. Ich habe es geliebt, den Tätigkeiten in der Küche zu folgen – so sehr, dass ich beim Lesen selbst sofort Lust bekam, Neues auszuprobieren. Mir lief mehr als einmal das Wasser im Mund zusammen, denn die Gerichte sind so bildhaft beschrieben, dass ich sie förmlich vor mir sehen und fast riechen konnte. Das Restaurant Smuggler’s Inn wurde derart lebendig dargestellt, dass ich das Gefühl hatte, mich darin blind zurechtzufinden. Besonders schön fand ich die Botschaft, dass kleine Erneuerungen oft schon ausreichen, um etwas wieder zum Laufen zu bringen – ohne alte Gegebenheiten und liebgewonnene Gewohnheiten komplett über Bord zu werfen, sondern sie behutsam zu integrieren. Cornwall selbst ist ein absolutes Highlight: idyllisch, atmosphärisch und mit so viel Liebe beschrieben, dass ich mich gedanklich sofort in dieses Dorf versetzt habe. Ehrlich gesagt wollte ich dort am liebsten selbst einziehen. Die urige, teils eigenwillige, aber durchweg liebenswerte Dorfgemeinschaft hat mich vom Fleck weg um den Finger gewickelt. Die Nebenfiguren mochte ich besonders gern – ich konnte sie mir perfekt an ihrem Stammtisch vorstellen, wie sie genüsslich essen und Neuerungen erst einmal skeptisch beäugen. Sophie trägt ein schweres Päckchen: eine verlorene Kindheit, das schwierige Verhältnis zu ihrem Vater ohne echte Versöhnung vor seinem Tod, eine frische Scheidung und die Angst, sich jemals wieder auf die Liebe einzulassen. All das machte sie für mich sehr greifbar und authentisch. Ihre Tochter Riley tat mir unglaublich leid. Erst der Shitstorm um ihre Mutter, dann die Trennung der Eltern und schließlich der unfreiwillige Umzug von London nach Cornwall – weg von allem, was sie kennt und liebt. Ihre Entwicklung zu verfolgen, war für mich besonders berührend. Zu sehen, wie sie Stück für Stück in Cornwall ankommt und wieder Lebensfreude findet, ging mir sehr ans Herz. Tanya, Sophies Mutter, ist eine absolute Herzensfigur. Warmherzig, humorvoll und einfach liebenswert – allein die Geschichte mit den Haschkeksen in der Seniorenresidenz hat mich schmunzeln lassen. Sie weckte in mir den Wunsch nach genau so einer Oma, was mich gleichzeitig auch sehr emotional berührt hat. Und dann ist da Lennox. Der Koch des Smuggler’s Inn. Anfangs etwas griesgrämig, aber mit einem unglaublich weichen Kern – und ja, auch optisch alles andere als uninteressant. Ich habe mich immer mehr in ihn verliebt. Die zarte Liebesgeschichte zwischen ihm und Sophie entwickelt sich langsam, gefühlvoll und sorgt für Herzklopfen, Prickelmomente und diese ganz besondere Spannung zwischen den Zeilen. Die Geschichte wird überwiegend aus Sophies Perspektive erzählt, zwischendurch aber auch aus der Sicht anderer Figuren. Das hat mir sehr gefallen, da ich so einen tieferen Einblick in verschiedene Gefühlswelten bekommen habe. Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und so atmosphärisch, dass ich mich beim Lesen gefühlt habe, als wäre ich selbst Teil der Dorfgemeinschaft. Besonders spannend fand ich den Aspekt rund um Medien, Shitstorms und deren Auswirkungen. Sophie verliert nach einer ehrlichen – vielleicht etwas zu harten – Restaurantkritik ihren Job und sogar ihre eigene Show. Ihr verletztes Herz sprach in diesem Moment aus ihr. Die Geschichte zeigt sehr eindrücklich, was öffentliche Verurteilung mit einem Menschen machen kann und wie schwer, aber auch heilsam ein Neuanfang sein kann. Fazit: A Taste of Cornwall – Eine Prise Liebe ist für mich eine absolute Wohlfühlgeschichte mit Tiefe. Es geht um Verletzungen, Neuanfänge, Shitstorms im Medienbereich, Liebe und tiefe Freundschaften – eingebettet in eine warmherzige Dorfgemeinschaft, in der ich selbst nur zu gern leben würde. Von Anfang bis Ende war ich vollkommen in der Geschichte versunken und nur ungern habe ich mich am Ende von all den liebgewonnenen Figuren verabschiedet. Auch wenn ich traurig war, Cornwall zunächst verlassen zu müssen, hat mir das Ende sehr gut gefallen. Umso größer ist nun meine Vorfreude auf Band 2 dieser Trilogie. ⭐ 5 von 5 Sternen – eine absolute Leseempfehlung mit Wholesome-Atmosphäre.

  • www.katisbuecherwelt.de

    aus Witten

    5/5

    18.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Meine Meinung: Schon die…

    Meine Meinung: Schon die Grundidee dieser Geschichte hat mich sofort abgeholt: Eine Foodblogger-Journalistin im Mittelpunkt, kombiniert mit Küche, Restaurantalltag und dem idyllischen Setting Cornwalls. Genau mein Ding. Und ich kann direkt vorwegnehmen: Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und mir unglaublich viel Freude bereitet. Der Plot rund um Sophie, ihre Arbeit als Foodjournalistin und alles, was mit Foodblogging und Kochen zu tun hat, war für mich absolut faszinierend. Ich habe es geliebt, den Tätigkeiten in der Küche zu folgen – so sehr, dass ich beim Lesen selbst sofort Lust bekam, Neues auszuprobieren. Mir lief mehr als einmal das Wasser im Mund zusammen, denn die Gerichte sind so bildhaft beschrieben, dass ich sie förmlich vor mir sehen und fast riechen konnte. Das Restaurant Smuggler’s Inn wurde derart lebendig dargestellt, dass ich das Gefühl hatte, mich darin blind zurechtzufinden. Besonders schön fand ich die Botschaft, dass kleine Erneuerungen oft schon ausreichen, um etwas wieder zum Laufen zu bringen – ohne alte Gegebenheiten und liebgewonnene Gewohnheiten komplett über Bord zu werfen, sondern sie behutsam zu integrieren. Cornwall selbst ist ein absolutes Highlight: idyllisch, atmosphärisch und mit so viel Liebe beschrieben, dass ich mich gedanklich sofort in dieses Dorf versetzt habe. Ehrlich gesagt wollte ich dort am liebsten selbst einziehen. Die urige, teils eigenwillige, aber durchweg liebenswerte Dorfgemeinschaft hat mich vom Fleck weg um den Finger gewickelt. Die Nebenfiguren mochte ich besonders gern – ich konnte sie mir perfekt an ihrem Stammtisch vorstellen, wie sie genüsslich essen und Neuerungen erst einmal skeptisch beäugen. Sophie trägt ein schweres Päckchen: eine verlorene Kindheit, das schwierige Verhältnis zu ihrem Vater ohne echte Versöhnung vor seinem Tod, eine frische Scheidung und die Angst, sich jemals wieder auf die Liebe einzulassen. All das machte sie für mich sehr greifbar und authentisch. Ihre Tochter Riley tat mir unglaublich leid. Erst der Shitstorm um ihre Mutter, dann die Trennung der Eltern und schließlich der unfreiwillige Umzug von London nach Cornwall – weg von allem, was sie kennt und liebt. Ihre Entwicklung zu verfolgen, war für mich besonders berührend. Zu sehen, wie sie Stück für Stück in Cornwall ankommt und wieder Lebensfreude findet, ging mir sehr ans Herz. Tanya, Sophies Mutter, ist eine absolute Herzensfigur. Warmherzig, humorvoll und einfach liebenswert – allein die Geschichte mit den Haschkeksen in der Seniorenresidenz hat mich schmunzeln lassen. Sie weckte in mir den Wunsch nach genau so einer Oma, was mich gleichzeitig auch sehr emotional berührt hat. Und dann ist da Lennox. Der Koch des Smuggler’s Inn. Anfangs etwas griesgrämig, aber mit einem unglaublich weichen Kern – und ja, auch optisch alles andere als uninteressant. Ich habe mich immer mehr in ihn verliebt. Die zarte Liebesgeschichte zwischen ihm und Sophie entwickelt sich langsam, gefühlvoll und sorgt für Herzklopfen, Prickelmomente und diese ganz besondere Spannung zwischen den Zeilen. Die Geschichte wird überwiegend aus Sophies Perspektive erzählt, zwischendurch aber auch aus der Sicht anderer Figuren. Das hat mir sehr gefallen, da ich so einen tieferen Einblick in verschiedene Gefühlswelten bekommen habe. Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und so atmosphärisch, dass ich mich beim Lesen gefühlt habe, als wäre ich selbst Teil der Dorfgemeinschaft. Besonders spannend fand ich den Aspekt rund um Medien, Shitstorms und deren Auswirkungen. Sophie verliert nach einer ehrlichen – vielleicht etwas zu harten – Restaurantkritik ihren Job und sogar ihre eigene Show. Ihr verletztes Herz sprach in diesem Moment aus ihr. Die Geschichte zeigt sehr eindrücklich, was öffentliche Verurteilung mit einem Menschen machen kann und wie schwer, aber auch heilsam ein Neuanfang sein kann. Fazit: A Taste of Cornwall – Eine Prise Liebe ist für mich eine absolute Wohlfühlgeschichte mit Tiefe. Es geht um Verletzungen, Neuanfänge, Shitstorms im Medienbereich, Liebe und tiefe Freundschaften – eingebettet in eine warmherzige Dorfgemeinschaft, in der ich selbst nur zu gern leben würde. Von Anfang bis Ende war ich vollkommen in der Geschichte versunken und nur ungern habe ich mich am Ende von all den liebgewonnenen Figuren verabschiedet. Auch wenn ich traurig war, Cornwall zunächst verlassen zu müssen, hat mir das Ende sehr gut gefallen. Umso größer ist nun meine Vorfreude auf Band 2 dieser Trilogie. ⭐ 5 von 5 Sternen – eine absolute Leseempfehlung mit Wholesome-Atmosphäre.

  • Kati Klatte

    aus Lüneburg

    5/5

    17.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Heuchlerin oder ist da etwas anderes in der Tochter von Antoine Dubois?

    Als Sophie Dubois, oder als Sophie Wilde leben? Wenn dein Zuhause London ist, doch Port Haven deine Rettung wird. Und was hält die Smuggler‘s Bay bereit hält? Lennox Davies, tätowiert, Koch, und an dem Ort, an dem er endlich frei atmen kann. Er war lieber jemand der im Hintergrund agierte, und kein Anführer Typ. Doch ist es wirklich so? Ein Kampf mit einem Tiger, der rote Ohren beschert, und ein kribbeln durch den Körper. Sophie Wilde und ihr Koch-Olymp? Was ist wahr und was gespielt. Was zählt wirklich im Leben von Sophie? Und Flynn Kellermann, er, der sich mit voller Breitseite gegen Sophie stellt. Wenn ein Model ihrem Hass freien Lauf lässt. Mein Eindruck & Meine Meinung Ein buntes Charakter-Potpourri bringt mich dazu ganz in die Geschichte einzutauchen, die sich nicht nur um die Hauptprotagonistin dreht. In London beginnt zwar die Geschichte, doch Cornwall, und seine raue Schönheit, ist der Hauptort. In sehnsuchtsvolle Stimmung versetzt mich die Autorin mit ihrem ausgewähltem Setting, und einem bildhaften Schreibstil. Vielschichtig, spannungsreich und emotionsreich, sowie zum Nachdenken anregend. Dies beschreibt meinen Eindruck, während ich lese.

  • biadia

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    22.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wohlfühlroman mit Küstencharme und kulinarischer Leidenschaft

    Ein Wohlfühlroman voller Küstencharme und kulinarischer Leidenschaft Sophie Wilde, Tochter des legendären Starkochs Antoine Dubois, ist selbst eine versierte Köchin und erfolgreiche Restaurantkritikerin. Doch ein unbedachter, alkoholgeschwängerter Verriss über das neue Restaurant des Models Annabelle Scott bringt ihr Leben komplett ins Wanken. Der Shitstorm lässt nicht lange auf sich warten, Annabelle bricht zusammen und verschwindet aus der Öffentlichkeit, und Sophie wird von ihrem Chef in einen Zwangsurlaub geschickt – verbunden mit einer waghalsigen Herausforderung: Sie soll beweisen, dass sie überall ein Spitzenrestaurant aufbauen kann. Gelingt ihr das, winkt die ersehnte eigene TV‑Show. So verschlägt es Sophie in das kleine Küstenörtchen Port Haven in Cornwall, wo sie den traditionsreichen, aber heruntergekommenen Pub Smuggler’s Inn übernehmen soll. Die Bedingungen sind alles andere als einfach: keine Modernisierung, keine Personalwechsel, keine großen Eingriffe. Und das Team vor Ort ist – gelinde gesagt – eigenwillig. Besonders Lennox, der talentierte und ausgesprochen attraktive Koch, sorgt für Spannung, nicht nur kulinarisch. Mit Sophie reisen auch ihre Tochter und ihre herrlich unkonventionelle Mutter an, die für zahlreiche skurrile und humorvolle Momente sorgt. Der Einstieg in Port Haven gestaltet sich holprig: Jede noch so kleine Veränderung stößt auf Widerstand, sei es eine neue Serviette oder ein frischer Menüvorschlag. Doch Schritt für Schritt kämpft sich Sophie durch die Herausforderungen – und ein gestrandeter Wal, dessen Rettung das ganze Dorf zusammenrücken lässt, bringt unerwartete Aufmerksamkeit und Rückenwind. Zwischen charmanten Dorfbewohnern, kleinen Geheimnissen und größeren Enthüllungen entwickelt sich die Geschichte warmherzig weiter. Sophie selbst tritt unter falschem Namen auf, und schnell wird klar, dass nicht nur sie etwas zu verbergen hat. Die Liebesgeschichte, die sich leise im Hintergrund entfaltet, ist vorhersehbar, aber angenehm unaufdringlich und fügt sich gut in den Gesamtton ein. Einige Konflikte lösen sich vielleicht etwas zu leicht, und am Ende bleiben ein paar Fragen offen – doch gerade das macht neugierig auf die kommenden Bände. Die Atmosphäre des Küstenortes, die kulinarischen Details und die liebenswerten Figuren sorgen dafür, dass man sich gerne nach Port Haven träumen lässt. Fazit: Ein warmherziger Wohlfühlroman mit Charme, Humor und einer Prise Drama, der Lust auf Meer, gutes Essen und die Fortsetzung der Reihe macht. Ich freue mich schon darauf, Sophie und Port Haven bald wiederzusehen.

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    Cornelia L.

    Thalia Bischofshofen – KARO

    Buchhändler*in

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    3/5

    09.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Gut

    Eine ganz schöne Geschichte die mich direkt angesprochen hat. Starke, sympathische Charaktere und tolle Wendungen waren gut eingebaut. Leider blieben am Ende zu viele Fragen offen was ich sehr schade fand.

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