Produktbild: Das Galgenrätsel

Das Galgenrätsel

16

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.03.2025

Herausgeber

Empire-Verlag

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

468

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9894280-4-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.03.2025

Herausgeber

Empire-Verlag

Verlag

Nova MD

Seitenzahl

468

Maße (L/B/H)

18,8/12,4/3 cm

Gewicht

450 g

Farbe

Lichtgrau / Schwarz

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9894280-4-1

Herstelleradresse

NOVA MD
Raiffeisenstraße 4
83377 Vachendorf
DE

Email: bestellung@novamd.de

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  • Fredhel

    5/5

    17.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eric Parker

    Das ist mal ein spannender Auftakt einer neuen Krimireihe. Eric Parker ist ein fähiger Psychologe, der zur Probe als Profiler in die Abteilung für Operative Fallanalyse versetzt wird. Nach dem Motto Learning by doing kommt er schon ziemlich schnell mit an einen Tatort, an dem untersucht werden soll, ob die Mutter mit ihren beiden Söhnen freiwillig aus dem Leben geschieden ist oder nicht. Ein ganzes Dorf stellt sich unwissend, sodass die Ermittlungen festfahren. Doch in Eric rumort es weiter und er unternimmt einen lebensgefährlichen Alleingang. Mit Eric Parker hat der Autor einen sehr interessanten Protagonisten kreiert. Er hat Ecken und Kanten, ist unvorsichtig und impulsiv, und dennoch zollt man ihm Achtung, weil er völlig geradlinig ist. Die Handlung ist gut durchdacht, dabei vielschichtig und spannend zugleich. So kann die Serie weitergehen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Oranienburg

    5/5

    03.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    spannungsgeladen mit Sogwirkung

    In dem kleinen Dorf Kwetka in der Niederlausitz werden in der Scheune eines heruntergekommenen Bauernhof 3 Erhängte gefunden, Mutter und ihre beiden erwachsenen Söhne. Handelt es sich um gemeinschaftlichen Selbstmord oder Mord? Das herauszufinden ist die Aufgabe des OFA-Teams um Frieder Aronowsky. Erstmals im Team dabei ist Eric Parker, der nach seinem Psychologiestudium einige Zeit bei er Kripo gearbeitet hat und von Frieder zum Fallanalytiker ausgebildet werden soll. Bei näherer Untersuchung der Scheue wie auch der Toten werden schnell Ungereimtheiten festgestellt. Ungereimtheiten, auf die die Dorfbewohner bei Nachfragen mit massivem Schweigen reagieren. Eines ist klar, mit der vor einem Jahr zurückgekehrte Familie Maiwald wollte niemand etwas zu tun haben. Der Autor versteht es sehr gut dem Leser die düstere Atmosphäre, die hier im Dorf herrscht, zu vermitteln. Eine eingeschworene Gemeinschaft, in der Fremde ausgegrenzt werden. Denen fehlt der „Stallgeruch“. Dabei ist Michaela Maiwald hier aufgewachsen, hat hier ihre Kindheit und Jugend verbracht und ihr inzwischen verstorbener Mann stammte ebenfalls aus dem Dorf. Alles hängt damit zusammen, was vor mehr als 30 Jahren in einer Sturmnacht im Dorf passiert ist. Auch wenn, nachdem feststeht, dass es sich bei den drei Toten um mindestens zwei Morde handelt, die Cottbuser Mordkommission den Fall übernimmt, lässt der Fall Eric Parker keine Ruhe. Ohne Ab- und Rücksprache mit seinem Chef kehrt er nach Kwetka zurück und bringt sich damit in größte Gefahr. Mich haben seine Alleingänge und seine nächtlichen Sexabenteuer sehr spannend unterhalten und darum gibt’s von mir auch 5 Lese-Sterne.

  • Bewertung

    5/5

    05.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn in der Scheune 3 Leichen baumeln und ein ganzes Dorf mauert wird es spannend.

    Ein Psychologe bei der Polizei, der sich ins Team integrieren muss, zuerst nicht so ganz ernst genommen wird, sich aber seinen Platz im Team dann erkämpft. Man kann sich die Orte des Geschehens sehr gut bildlich vorstellen, der Schreibstil ist flüssig, sodass man gerne und schnell lesen kann. Zeitweise lässt einen die Geschichte gar nicht mehr los, sodass man das Buch nur ungern aus der Hand legt. Da ich selbst in einen kleinen Ort am Land aufgewachsen bin, kann ich den Zusammenhalt des Dorfes gut nachvollziehen und auch die Skepsis und Unnahbarkeit gegenüber Fremden. Alles in allem ein wirklich gut gelungener Krimi mit vielen - oft nicht so absehbaren - Wendungen und einem interessanten Ende. Ich hoffe, dass aus dem Buch eine Serie wird, denn es wäre schön zu sehen, wie das Team zusammen wächst und weitere Fälle gemein löst Dieser Fall ist auf alle Fälle sehr zu empfehlen!

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    28.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphärisch dichter Kriminalroman aus der Lausitz

    Mit diesem Buch legt der Autor Danilo Fender einen packenden und wendungsreichen Kriminalroman vor, bei dem es sich zugleich um den Auftaktband zu einer Reihe um eine Einheit der operativen Fallanalyse (OFA) handelt. Der Auftakt konnte mich gleich gut und spannend unterhalten. Nachdem einer Fehleinschätzung mit dramatischen Folgen verabschiedet sich der langjährige Partner von Frieder Aronowsky in den Ruhestand. Zuvor schlägt er den jungen Polizisten Eric Parker als möglichen Nachfolgekandidaten vor. Frieder lässt sich von Eric überzeugen und bietet ihm die Ausbildung zum Fallanalysten an. Als auf einem abgelegenen Hof in der Lausitz die Leichen einer Frau und ihrer beiden erwachsenen Söhne erhängt aufgefunden werden, steht für Eric der erste große Praxistest an. Ist er seiner neuen Aufgabe bereits gewachsen ? Mit einem packenden Schreibstil und einigen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und liefert am Ende einen fulminanten Showdown mit einer schlüssigen Auflösung, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen. Dabei stehen Eric und Frieder sehr stark im Mittelpunkt des Geschehens, ihre beiden weiblichen Kolleginnen fallen dagegen doch deutlich dagegen ab, deuten aber durchaus ihr Potential für größere Rollen im weiteren Verlauf der Reihe an. Eine weitere wichtige Rolle spielt die Lausitz mit ihren Legenden und Mythen, die hier die passende Atmosphäre für die eher düster angelegte Geschichte liefert. Der übliche Spagat eines Auftaktbandes, zum einen eine interessante Geschichte zu erzählen, die Lust auf weitere Bände macht, und zum anderen das Setting und die Protagonisten, die diese Geschichten tragen sollen, sorgfältig einzuführen, gelingt ganz hervorragend und legt die Messlatte für die nachfolgenden Bände gleich mächtig hoch. Wer auf spannende und wendungsreiche Kriminalromane steht, wird hier bestens bedient und unterhalten. Auf die weiteren Bände bin ich nun schon sehr gespannt.

  • Bewertung

    5/5

    31.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mord, Selbstmord?

    Wie nicht anders zu erwarten, ist Danilo wieder ein besonderer Krimi gelungen. Nachdem beim letzten Einsatz etwas schiefgelaufen ist, braucht Frieder einen neuen Mitarbeiter für die OFA ( Operative Fallanalyse) und findet mit Eric den Richtigen. Der nächste Fall führt uns in ein Dorf in der Lausitz. Dort hängen 3 Menschen am Galgen und man weiß, dass in einem Dorf alles nicht so einfach ist. War es Mord oder Selbstmord. Ein toller, spannender Krimi, nicht zu blutig aber ganz sicher kein Soft-Crime! Ich kenne schon andere Romane von Danilo und war auch jetzt wieder begeistert!

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