Produktbild: Ein Earl für Miss Alice

Ein Earl für Miss Alice Historischer Liebesroman

Aus der Reihe Lost in Regency
13

16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39222

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.02.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

19/12/2,5 cm

Gewicht

383 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7693-3813-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

39222

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.02.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

360

Maße (L/B/H)

19/12/2,5 cm

Gewicht

383 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7693-3813-3

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  • Bewertung

    5/5

    07.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, humorvoll, berührend und toll erzählt!

    "Ein Earl für Miss Alice" von Emily Alveston ist ein zu Herzen gehender Regency Romance Roman. In Zentrum der Handlung die junge Alice, welche London verlässt um bei ihrer Tante in Schottland ihren Liebeskummer zu vergessen. Das die überaus herzliche Tante Jane es nicht wirklich gut mit ihr meint, merkt Alice erst als es beinahe schon zu spät ist. Auf ihrer Flucht sucht sich Unterschlupf bei Lord Hades, von dem die Leute nur schlechtes zu erzählen wissen. George ist Witwer und lebt mit seiner Schwester und seinen beiden Kindern zusammen auf seinem Landsitz. Da Alice die Mittel fehlen um nach London zurück zu fahren, bewirbt sie sich kurzerhand als Gouvernante für die Tristan und seine gehörlose Schwester Rebecca. Der Autorin gelingt es vorzüglich historische Details in die Erzählung einzuflechten. So wird Alice`Cousin bei einem Militäreinsatz der englischen Armee in Schottland verletzt, der Adel scheint chronisch pleite zu sein und die bildhübsche, intelligente, aber leider gehörlose Rebecca wird als abartig betrachtet und ihre Familie auch deswegen gemieden. Für den Leser ist es schön zu erleben wie Alice und George Gefühle füreinander entwickeln. Der Erzählstil ist äußerst angenehm und schnell zu lesen. Die Geschichte geht zu Herzen und ich empfehle sie daher sehr gerne weiter.

  • Bewertung

    aus Hannover

    5/5

    06.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Regency-Liebesgeschichte at its best

    Auch wenn dies schon der vierte Band der Reihe ist, kann man das Buch problemlos ohne Kenntnis der ersten Bände lesen. Mir gefällt an der Geschichte, dass sie fast schon selbstironisch immer wieder Bezug auf Schauerromane aus der Regency-Zeit nimmt, deren Handlung die geschilderte Geschichte ähnelt. Abgesehen von der Erwähnung diverser Schauerromane aus der Zeit offenbart das Buch auch in anderen Details eine tiefere Beschäftigung der Autorin mit der Regency-Zeit, was das Lesen interessant macht und dem ganzen eine glaubhafte Atmosphäre gibt. Die beiden Hauptpersonen sind ebenfalls realistisch porträtiert und man kann nachvollziehen, warum die beiden anfangen, sich zueinander hingezogen zu fühlen, auch wenn sie es sich lange nicht eingestehen wollen. Ich fand es sehr wohltuend, dass in diesem Buch sehr viel Bezug auf die gesellschaftlichen Normen der Zeit genommen wird, da dadurch das Verhalten der Personen viel verständlicher wird. Es war ja fast nicht möglich, sich kennenzulernen, ohne dass das gleich den Ruf kompromittiert hat. Schön fand ich es auch, dass ein Kuss und hin und wieder eine leichte Berührung das höchste der Gefühle im Hinblick auf die körperliche Annäherung war beiden Hauptpersonen war. Das passte perfekt zur gesamten Atmosphäre des Buches. Ich hab es jedenfalls ehr genossen, dieses Buch zu lesen, und freue mich schon den nächsten Band.

  • Sandra

    aus Rottweil

    5/5

    31.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Romantik, große Gefühle, Spannung und Überraschungen auf einem adligen Landsitz um 1818

    Emily Alveston nimmt uns mit auf eine turbulente Reise nach Schottland um 1818. Die junge Miss Alice besucht ihre Verwandtschaft auf dem Land, um Abstand zu den demütigenden Vorkommnissen in London zu bekommen. Sie ahnt nicht, in welche turbulenten Ereignisse sie gerät und wie sehr sich ihr Leben innerhalb weniger Tage verändern wird. Am Ankunftsort in Léannoch, ist nämlich nichts so wie es scheint und es bleibt ihr keine andere Wahl als eine rasante Flucht. Was wird wohl das größere Übel sein, ihre intrigante Tante oder der attraktive und verrufene Lord Hades? Die Geschichte hat mich von Anfang an gepackt. Sie ließt sich flüssig und leicht. Ich konnte das Buch nur schwer aus der Hand legen. Die Handlung ist sehr romantisch, überwiegend spannend, interessant und unvorhersehbar. Es gibt einige abenteuerliche Gänsehautmomente. Die Protagonistin Alice ist durch und durch positiv gestimmt. Ihre Art mit ihren Mitmenschen umzugehen ist herzlich und liebevoll. Sie wirkt aufgeschlossen und hilfsbereit. Ihre Unerschrockenheit, Neugier und ihr Ideenreichtum hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte wird aus der Perspektive der dritten Person erzählt und hat eine gute Struktur. Ich konnte mir alle Situation sehr gut vorstellen. Im vorderen Teil des Buches gibt es eine Legende zu den wichtigsten Personen und Begriffen. Dieser Roman hat mich bestens unterhalten, auch wenn ich manche Szenen als etwas theatralisch empfand. Aber genau das passt ganz wunderbar zu dem Charakter der Protagonistin. Ich empfehle das Buch allen Leserinnen und Lesern, die gern Regency Romane und romantische Geschichten aus der Epoche um 1800 lesen. Es handelt sich hier um den 4. Band einer Regency Reihe. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man die anderen Geschichten nicht gelesen haben muss, um die Geschichte zu verstehen. Ich selber werde mir jetzt die anderen Bände vornehmen, weil ich denke, dass sie genauso fesseln sind wie Band 4.

  • SunshineSaar

    5/5

    30.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Alice und der Lord

    Ich lese sehr gerne Romane, die mich in eine andere Zeit katapultieren, mich gut unterhalten und zudem auch noch etwas dazulernen lassen. Deshalb war ich auf diesen Roman sehr gespannt – und ich wurde auch nicht enttäuscht, sondern bin in nur wenigen Tagen durch das Buch geflogen. Die Storyline dreht sich um Alice Landon, die nach zwei bitteren Enttäuschungen genug von der Liebe hat. Um ihr gebrochenes Herz zu kurieren, besucht sie ihre Tante in Schottland. Doch unvorhergesehene Ereignisse zwingen Alice zur Flucht - und sie landet bei Lord Hades, dem alles andere als ein guter Ruf vorauseilt, ist er doch am Tod seiner Gemahlin angeblich nicht ganz unschuldig… In die Geschichte habe ich ohne Probleme hineingefunden. Der Schreibstil ist zudem schön bildlich und passt sehr gut zu dem Gerne. Auch die einzelnen Figuren sind interessant beschrieben und machen einen sympathischen Eindruck. Allen voran Alice ist mir richtig ans Herz gewachsen und ich konnte mich mit ihr sehr gut identifizieren. Vor allem ihre Entwicklung habe ich sehr gerne verfolgt. Die Storyline blieb die ganze Zeit über mitreißend, Längen gab es nur wenige. Das Ende war wirklich stimmig und hat mir sehr gut gefallen. Ein sehr schönes Happy-End, genau so muss es sein. Ich wurde wirklich gut von dem Buch unterhalten und vor allem die historischen Fakten finde ich sehr interessant. Ich werde mir nun auf jeden Fall weitere Bände der „Lost in Regency“-Reihe genauer ansehen und vergebe für diesen Roman gute 4,5 von 5 Sternen.

  • Bewertung

    5/5

    26.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Alice und George

    Ein Earl für Miss Alice von Emily Alveston Das Cover finde ich sehr stimmig für den Roman. Mir hat die Geschichte und der Schreibstil sehr gefallen konnte fast nicht mehr aufhören zu lesen und die Seiten sind nur so dahin geflogen. Alice eine junge Frau besucht mit ihrer Cusine Isabella ihre Tante in Schottland. Die Tante wurde von der Familie Verstossen weil sie unter ihrer Gesellschaftsschicht geheiratet hatte. Isabella musste aber plötzlich abreisen um sich nach ihrem Bruder zu kümmern der einen Unfall hatte. Somit blieb Alice bei ihrer Tante und dem unheimlichen Sohn. Als der von ihrer Mitgift hört, bedrängt er Alice. Und sie flieht bei Nacht und Nebel durchs Moor zu ,,Lord Hades,,. Er stehlt sie als Gouvernante für seine beiden Kinder ein. Rebecca ist gehörlos und Alice gibt sich sehr mühe mit ihr. Auch Tristan ist schnell begeistert von Alice. Ihr Vater George weniger, er erwischt Alice wie sie im Haus herumstöbert um einem Geheimniss auf die Spur zu kommen.

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