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Und mir bleibt der hässliche Hund Ein Coming-of-Age-Roman über Verlust, Freundschaft und erste Liebe

18

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

30924

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

13 - 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.08.2025

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/2,7 cm

Gewicht

328 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-20401-9

Beschreibung

Rezension

"Die deutsche Autorin changiert in ihrem Debüt gekonnt zwischen Traumabewältigung, Therapieprozessen und jugendlicher Leichtigkeit." Alexandra Hofer bn bibliotheksnachrichten 20260303

Produktdetails

Verkaufsrang

30924

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

13 - 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.08.2025

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

21,4/13,6/2,7 cm

Gewicht

328 g

Farbe

Weiß / Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-20401-9

Herstelleradresse

Thienemann
Blumenstraße 36
70182 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Wunderbar berührendes Buch über die Bewältigung von Verlust und Trauer

Bewertung am 30.04.2026

Bewertungsnummer: 3124904

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf der Rückreise vom Osterurlaub verunglücken die Eltern und die kleine Schwester von Felix. Alles, was ihm bleibt, ist Bolt – der hässliche, aber von seiner Schwester über alles geliebte Hund, mit dem er sich zuvor nie beschäftigt hat. Das Buch nimmt uns auf sehr einfühlsame Weise mit auf den langen Weg, den Felix gehen muss, um sein Leben wieder in den Griff zu bekommen und ein „neues Ich“ aufzubauen. Es erzählt von dem Sommer, in dem er in einer Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie auf Mo trifft und sich in Marie verliebt. Gleichzeitig geht es um die Versuche von Felix und Mo, sich eigenständig ihren Ängsten zu stellen. Doch die sogenannten Challenges, an denen nur Marie beteiligt ist, überfordern die beiden teilweise stark. Ich muss sagen, dass mich dieses Buch sehr beeindruckt hat. Franziska Hörner beschreibt auf eine intensive und einfühlsame Weise die Trauer und den Verlust, den Felix erlitten hat, sowie die daraus entstandene Depression. Sie versucht, „in Worte zu fassen, wie es sich anfühlt, was es mit einem macht, wenn man einen solchen Verlust erlitten hat. Unser Wortschatz reicht dafür nicht aus.“ Diese Gedanken haben mich sehr berührt, und ich konnte mich gut in Felix – und sogar in Bolt – hineinversetzen. Besonders interessant fand ich zudem die Darstellung, wie sensibel Hunde auf die Stimmungen ihrer Besitzer reagieren und diese spiegeln können. So kommt der entscheidende Anstoß für Felix’ Besuch in der psychiatrischen Praxis letztlich aus einer Diagnose der Tierärztin: „Ihr Hund hat Depressionen.“ Zum Glück zeigt Franziska Hörner aber auch, wie ein möglicher Weg zurück in ein „normales, altes“ Leben aussehen kann. Mit der Hilfe der Menschen, die nach dem Unfall in sein Leben treten – seiner Tante und ihrem Freund, seiner Freundin Marie, Mo und dessen Familie –, baut sich Felix nach und nach eine Art Ersatzfamilie auf. Auf diese Weise findet er allmählich wieder Anschluss. Ich kann dieses Buch jedem sehr ans Herz legen, der verstehen möchte, was Verlust und Trauer mit einem Menschen machen können – nicht nur Jugendlichen, sondern auch Erwachsenen.

Wunderbar berührendes Buch über die Bewältigung von Verlust und Trauer

Bewertung am 30.04.2026
Bewertungsnummer: 3124904
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf der Rückreise vom Osterurlaub verunglücken die Eltern und die kleine Schwester von Felix. Alles, was ihm bleibt, ist Bolt – der hässliche, aber von seiner Schwester über alles geliebte Hund, mit dem er sich zuvor nie beschäftigt hat. Das Buch nimmt uns auf sehr einfühlsame Weise mit auf den langen Weg, den Felix gehen muss, um sein Leben wieder in den Griff zu bekommen und ein „neues Ich“ aufzubauen. Es erzählt von dem Sommer, in dem er in einer Praxis für Kinder- und Jugendpsychiatrie auf Mo trifft und sich in Marie verliebt. Gleichzeitig geht es um die Versuche von Felix und Mo, sich eigenständig ihren Ängsten zu stellen. Doch die sogenannten Challenges, an denen nur Marie beteiligt ist, überfordern die beiden teilweise stark. Ich muss sagen, dass mich dieses Buch sehr beeindruckt hat. Franziska Hörner beschreibt auf eine intensive und einfühlsame Weise die Trauer und den Verlust, den Felix erlitten hat, sowie die daraus entstandene Depression. Sie versucht, „in Worte zu fassen, wie es sich anfühlt, was es mit einem macht, wenn man einen solchen Verlust erlitten hat. Unser Wortschatz reicht dafür nicht aus.“ Diese Gedanken haben mich sehr berührt, und ich konnte mich gut in Felix – und sogar in Bolt – hineinversetzen. Besonders interessant fand ich zudem die Darstellung, wie sensibel Hunde auf die Stimmungen ihrer Besitzer reagieren und diese spiegeln können. So kommt der entscheidende Anstoß für Felix’ Besuch in der psychiatrischen Praxis letztlich aus einer Diagnose der Tierärztin: „Ihr Hund hat Depressionen.“ Zum Glück zeigt Franziska Hörner aber auch, wie ein möglicher Weg zurück in ein „normales, altes“ Leben aussehen kann. Mit der Hilfe der Menschen, die nach dem Unfall in sein Leben treten – seiner Tante und ihrem Freund, seiner Freundin Marie, Mo und dessen Familie –, baut sich Felix nach und nach eine Art Ersatzfamilie auf. Auf diese Weise findet er allmählich wieder Anschluss. Ich kann dieses Buch jedem sehr ans Herz legen, der verstehen möchte, was Verlust und Trauer mit einem Menschen machen können – nicht nur Jugendlichen, sondern auch Erwachsenen.

zurück ins Leben

kuddel am 28.11.2025

Bewertungsnummer: 2665329

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Felix hat nur noch den hässlichen Hund seiner kleinen Schwester, alle anderen sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Sein bisheriges Leben gibt es nicht mehr, er steht wie erstarrt vor einem Scherbenhaufen. Zum Glück hat er eine großartige Tante, die ihr Leben für ihn umkrempelt und versucht ihm seine gewohnte Umgebung zu erhalten. Doch der Weg zur Heilung und zurück ins Leben ist weit. Felix und Bolt, der Hund der Schwester, drohen in der gemeinsamen Trauer zu versinken. "...ganz unabhängig davon sollte man seine Erfahrungen und die daraus entstehenden Emotionen nicht mit denen anderer vergleichen...Emotionen sind nicht relativ, Schmerz ist nicht relativ. Du kannst deine Gefühle nicht mir denen anderer messen oder vergleichen. Niemand führt dein Leben, niemand fühlt so, wie du fühlst..." Felix lernt nur ganz allmählich seine Gefühle anzunehmen und zu verarbeiten. Eine tolle Therapeutin ist dabei eine große Hilfe. Lichtblicke ergeben sich, als er einen neuen Freund findet, mit dem ihn viel verbindet und der wohl ähnlich fühlt. Die Geschichten der Beiden scheinen sich auf den ersten Blick zu ähneln und sind doch so verschieden, ebenso wie die Wege, die sie gehen müssen. Als die immer gut gelaunte Marie zu den Beiden stößt, verändert sich nochmal einiges. Diese Geschichte ist warmherzig geschrieben und trotz der Schwere des Themas in großen Teilen auch humorvoll. Bolt ist ein Türöffner, der immer wieder für tolle Momente sorgt. Die Jugendlichen werden erwachsen und stellen sich dem Leben, auch wenn es schwerfällt. Das dabei jeder seinen eigenen Weg und sein eigenes Tempo braucht, wird sensibel vermittelt. Die Trauer und ihre Auswirkungen werden authentisch beschrieben und sorgen beim Lesen durchaus für Tränen, das wird durch humorvolle Momente und andere Passagen immer wieder gut aufgefangen. Die Freundschaft der drei Protagonisten entwickelt sich glaubhaft und auch die unterschiedlichen Entwicklungen der Figuren gefallen mir gut. Eine sehr emotionale aber auch sehr glaubhafte Geschichte für junge Menschen ab 13 Jahren und alle, die sich mit dem Thema auseinandersetzen mussten/müssen.

zurück ins Leben

kuddel am 28.11.2025
Bewertungsnummer: 2665329
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Felix hat nur noch den hässlichen Hund seiner kleinen Schwester, alle anderen sind bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Sein bisheriges Leben gibt es nicht mehr, er steht wie erstarrt vor einem Scherbenhaufen. Zum Glück hat er eine großartige Tante, die ihr Leben für ihn umkrempelt und versucht ihm seine gewohnte Umgebung zu erhalten. Doch der Weg zur Heilung und zurück ins Leben ist weit. Felix und Bolt, der Hund der Schwester, drohen in der gemeinsamen Trauer zu versinken. "...ganz unabhängig davon sollte man seine Erfahrungen und die daraus entstehenden Emotionen nicht mit denen anderer vergleichen...Emotionen sind nicht relativ, Schmerz ist nicht relativ. Du kannst deine Gefühle nicht mir denen anderer messen oder vergleichen. Niemand führt dein Leben, niemand fühlt so, wie du fühlst..." Felix lernt nur ganz allmählich seine Gefühle anzunehmen und zu verarbeiten. Eine tolle Therapeutin ist dabei eine große Hilfe. Lichtblicke ergeben sich, als er einen neuen Freund findet, mit dem ihn viel verbindet und der wohl ähnlich fühlt. Die Geschichten der Beiden scheinen sich auf den ersten Blick zu ähneln und sind doch so verschieden, ebenso wie die Wege, die sie gehen müssen. Als die immer gut gelaunte Marie zu den Beiden stößt, verändert sich nochmal einiges. Diese Geschichte ist warmherzig geschrieben und trotz der Schwere des Themas in großen Teilen auch humorvoll. Bolt ist ein Türöffner, der immer wieder für tolle Momente sorgt. Die Jugendlichen werden erwachsen und stellen sich dem Leben, auch wenn es schwerfällt. Das dabei jeder seinen eigenen Weg und sein eigenes Tempo braucht, wird sensibel vermittelt. Die Trauer und ihre Auswirkungen werden authentisch beschrieben und sorgen beim Lesen durchaus für Tränen, das wird durch humorvolle Momente und andere Passagen immer wieder gut aufgefangen. Die Freundschaft der drei Protagonisten entwickelt sich glaubhaft und auch die unterschiedlichen Entwicklungen der Figuren gefallen mir gut. Eine sehr emotionale aber auch sehr glaubhafte Geschichte für junge Menschen ab 13 Jahren und alle, die sich mit dem Thema auseinandersetzen mussten/müssen.

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Und mir bleibt der hässliche Hund

von Franziska Hörner

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