Casey McQuiston meldet sich zurück mit der heißesten Romanze des Sommers!
Queere Märchenprinzen, heiße Urlaubsnächte und eine waghalsige Wette - diese Kulinarik-Reise steckt voller Überraschungen!
Theo ist Barkeeper und angehender Sommelier mit einer langen Liste von Liebhabern. Kit hat als der unangefochtene Sexgott seiner Konditoren-Schule den Abschluss gemacht und backt nun in einem der besten Restaurants in Paris. Vier Jahre nach ihrer Trennung scheint es für beide eine großartige Idee zu sein, die damals geplante Kulinarik-Reise durch Europa doch noch anzutreten. Erst als Theo und Kit den Reisebus besteigen, entdecken sie, dass sie dieselbe Idee hatten und nun drei Wochen den romantischsten Sehenswürdigkeiten und sinnlichsten Geschmäckern Europas ausgeliefert sind. Als Theo vorschlägt, eine Wette abzuschließen, wer zuerst mit ihrem heißen italienischen Reiseführer schlafen kann, ist Kit dabei. Komplikationen? Vorprogrammiert.
Die romantische Komödie mit jeder Menge Spice - perfekt für den Pride Month 2025!
Diese Tropes erwarten Euch: Only One Bed Friends-to-Lovers-to-Enemies-to-Lovers Second Chances Forced Proximity Road Trip
Kundinnen und Kunden meinen
3.3/5.0
Bewertung
aus Wien
5/5
10.07.2025
eBook (ePUB 3)
tolles Buch
Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
Es ist die Geschichte von Theo und Kit. Am Anfang des Buches gibt es eine Karte mit der Reiseroute, dass hat mir sehr gefallen. Die Geschichte wird lebendig sowie auch tiefgründig erzählt. Ich finde, ihre Wette hätte nicht sein müssen. Es fehlt auch nicht an kulinarischen Genuss, sowie eine Liebe, die die zweite Chance erhält. Viele authentische Momente gibt es auch und auch das einander Vertrauen wird wieder gelernt. Gefallen hat mir auch, dass die Nebencharaktere ab und zu eine wichtige Rolle spielten. Ich hätte sehr gerne etwas mehr über die Städte in denen sie waren erfahren. Ansonsten hat mir das Buch gefallen . Holt euch das Buch und urteilt selbst darüber.
Bewertung
4/5
21.02.2026
Buch (Taschenbuch)
Schreiben des Schreibens wegen
Im Anhang schreibt die Autorin, dass sie ein Buch schreiben des Schreibens wegen wollte und das hat sie geschafft. Man muss sich darauf einlassen, es ist alles sehr detailliert beschrieben aber das macht die Beziehungen der Figuren im Buch noch intensiver.
Ich habe recht lang gebraucht, es zu lesen, weil der Schreibstil sehr einnehmend ist und man sich die Zeit nehmen muss und möchte, kein Wort zu verpassen.
Der Perspektivwechsel nach der Hälfte des Buches hat mir besonders gut gefallen und der vorbildliche Umgang mit queeren Themen - hier kann man sogar noch einiges Lernen!
Tintenwelten
4/5
24.08.2025
Buch (Taschenbuch)
Nachdem ihre Beziehung voller…
Nachdem ihre Beziehung voller Herzschmerz endete, beschließen Theo und Kit vier Jahre später und unabhängig voneinander die damals gemeinsam geplante Food-&-Wine-Tour durch Europa doch noch zu machen. Erst im Reisebus bemerken sie, dass sie nun wider Willen drei Wochen lang in derselben Reisegruppe verbringen werden. Als wäre das nicht schon kompliziert genug, schlägt Theo vor eine Wette abzuschließen: wer verführt zuerst ihren heißen italienischen Reiseführer? Wir erleben die Ereignisse sowohl aus Theos als auch aus Kits Perspektive, allerdings nicht abwechselnd, sondern hintereinander. Das Buch startet aus Theos Sicht, an einem bestimmten Punkt wechselt diese dann für den Rest der Geschichte zu Kits. Das ist mal was Neues, aber mir wäre es anders ehrlicherweise lieber gewesen. Als Theo die Idee für die Wette hat, habe ich mich sofort gefragt, wie bescheuert man eigentlich sein kann. Es sind offensichtlich noch unverarbeitete Gefühle da, daher wirkt das Ganze auf mich ganz schön toxisch. Auch im Verlauf finde ich diese Wettgeschichte mehr als schräg und unangenehm. Insgesamt empfinde ich Theo manchmal als ziemlich selbstzerstörerisch, zumindest aber selbstsabotierend. Da fehlt definitiv einiges an Selbstvertrauen, obwohl Theo nach außen eigentlich immer stark, extrovertiert und selbstbewusst rüber kommt. Theo ist übrigens non-binär, wird allerdings zu Anfang weiblich gelesen, was doch für ein bisschen Verwirrung gesorgt hat. Die Gründe für die frühere Trennung Konflikte bleiben irgendwie schwammig und nicht ganz nachvollziehbar, die Annäherung geht dafür um so schneller. Sie wirken zügig wieder vertraut und das ohne eine großartige Verarbeitung von Vergangenem oder einer Aussprache. Stattdessen spürt man deutlich, warum sie sich einst ineinander verliebt haben und warum alte Gefühle wieder aufleben. Die beiden passen einfach perfekt zusammen und ergänzen sich gegenseitig. Obwohl die Spannung zwischen ihnen ohne Ende knistert, machen sie es sich ganz schön schwer. Ich liebe die tollen Settings, das Roadtrip-Thema, die freundschaftlichen und queeren Vibes innerhalb der Reisegruppe. Die Atmosphäre ist lebendig und durch die Beschreibung der europäischen Städte, der kulinarischen Genüsse und der sinnlichen Schauplätze „Urlaubsfeeling“ pur.
Christina S.
aus Stuttgart
4/5
11.08.2025
eBook (ePUB 3)
Liebe auf Reisen
Casey Mcquistion nimmt uns in ihrem Buch The Pairing Liebe ist Geschmacksache mit zu Kit und Theo, welche seit ihrer Kindheit unzertrennlich waren und sich vier Jahre lang nicht gesehen haben.
Auf einer geplanten Kulinarik Reise durch Europa treffen sie erstmals im Reisebus aufeinander, was folgt sind drei Wochen mit romanischen Sehenswürdigkeiten, den sinnlichsten Geschmäckern Europas.
Als Theo eine Wette mit Kit eingeht, wer zuerst den heißen italienischen Reiseführer in sein Bett bekommt, ist Kit dabei, Vorprogrammiert sind Komplikationen?
Die Autorin hat mich mit ihrem Buch Red White & Royal Blue total begeistern können. Nur mit diesem leider überhaupt nicht.
Die Geschichte verwirrt einem am Anfang etwas und man braucht etwas um reinzukommen.
Es gab sehr gute Elemente die einem wirklich begeistert haben aber es war nicht genug, es fehlte das gewisse etwas.
Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen.
Mrs.Moriarty
Thalia Book Circle Community
4/5
03.08.2025
Buch (Taschenbuch)
Eine Mischung aus sehr unterhaltsam abe auch mit Längen
Ich habe etwas gebraucht um in die Geschichte zu finden. Auch weil ich an ein paar Stellen nicht so richtig wusste, was Casey McQuiston mir nun genau erzählen möchte. Auch weil mir nicht klar war, ist das nun eine Queere Geschichte oder nicht? Der Klappentext und auch das Cover fand ich zusätzlich verwirrend. Ich bin ehrlicherweise von einem männlichen Pärchen ausgegangen, auch weil die Namen das durchaus suggerieren. Die Geschichte ist dann auch Queer. Auf eine Art und Weise die tatsächlich so im Mainstream Romance und auch generell im queeren Romance-Bereich bisher selten repräsentiert wird. Daran musste ich mich zugegebener Maßen auch etwas gewöhnen.
Hot Summer Romance?? Nun ja, denke Manchen Leser:innen wird der Spice Anteil etwas zuviel sein, mir persönlich war eher etwas zu wenig. Wenn ich die Werbeslogans so lese, hätte ich ehrlich gesagt erwartet, das die Figuren ihre Zeit vor allem im Bett verbringen. Dem ist allerdings nicht so. Zu Mal der Klappentext auch suggeriert, das es vor allem um die Wette zwischen Theo und Kit gehen würde. Aber eigentlich ist diese an vielen Stellen eher Nebensache. Vieles bleibt dann auch verschwommen in dieser Hinsicht und man erlebt die Dinge nicht selbst mit. Manches weiß man also, aber nur aus der Erzählung.
Second Chance ist nicht unbedingt mein liebster Trope. Gleichzeitig hatte ich Lust ein Buch von Case McQuiston zu lesen und “The Pairing” klang für mich spannender, als andere Romane seit ihrem großen Erfolg “Red, White and Royal Blue”. Außerdem hat mich tatsächlich interessiert, wie Theo und Kit mit der Situation umgehen würden. Immerhin haben sie sich seit der Trennung nicht wieder gesehen und ich wollte auch wissen, was genau zum Bruch zwischen den beiden geführt hat. Ehrlicherweise kommen wir hier nun zum ersten enttäuschenden Punkt des Romans. Ich fand nicht, das die Autorin diesen Aspekt der Geschichte gut gelöst hat. Die Trennung und ihre Gründe hat mich jedenfalls überhaupt nicht überzeugt. Es wirkte eher wie eine sehr unreife Entscheidung und keiner traute sich, danach noch einmal darüber zu sprechen.
Auf der anderen Seite ist der Roman immer dann stark, wenn es um die Anziehung der beiden geht. Man versteht warum sie verliebt waren und noch immer zu einander hin gezogen fühlen. Und das ist definitiv hot. Aber eben nicht nur auf der Spice-Ebene spürbar. Auch zwischenmenschlich passen die beiden einfach sehr gut zusammen. Man spürt schnell, da sind noch Gefühle im Spiel. Und auch, das es möglich wäre, eine erneute Annäherung, vielleicht sogar eine neue Beziehung zu beginnen. Trotzdem fand ich unglaubwürdig, das sie oft so tun als sei ihre Trennung nicht Schmerzhaft verlaufen und ignorieren, das sie dringend miteinander darüber sprechen müssten. Ich hätte eher erwartet das sie sich stärker aus dem Weg gehen. Und eben nicht, das sie ständig Nähe zueinander suchen. Sie wurden beide sehr verletzt und das zu transportieren hat für mich nicht so gut funktioniert. Sie gehen jedenfalls für meinen Geschmack zu schnell normal miteinander um.
Dazu kam das ich es nach einer Weile doch etwas wiederholend fand. Ich hatte dadurch das Gefühl dass die Handlung auf der Stelle blieb und nicht so richtig voran kam. Es wurde gegessen, getrunken und dabei dann weniger jemand abgeschleppt als suggeriert. Der Plot hatte einfach seine Längen.
Insgesamt kam aber schon Urlaubsfeeling auf und ich mochte die Dynamik zwischen Kit und Theo wirklich sehr. Da wäre aber noch etwas mehr Spice dringend von Nöten gewesen^^
Normalerweise vermeide ich einen Spoilerteil:
Finde ihn aber hier gerechtfertigt, um überhaupt über alle Aspekte des Buches sprechen zu können. Gleichzeitig ist es ein großer Spoiler für die Geschichte, wenn man diesen Punkt weiß. Also bitte nur weiter lesen, wenn man sich spoilern lassen möchte:
Ich fand es zugebener Maßen gewöhnungsbedürftig, das Theo eine Non-Binäre Hauptfigur ist. Theo wird dabei eindeutig weiblich gelesen und das hat mich zu Beginn am meisten verwirrt Ich glaube ich hätte es für den Plot besser gefunden, wenn Theo von Beginn an Nonbinär eingeführt worden wäre. Ich hatte aber auch das Gefühl das auch McQuiston manchmal noch unsicher war, wie sie z.B. Sexualität erzählen soll, zwischen einem in dem Fall bisexuellen Mann und einer Non-Binähren Person. Das bliebt dann sehr schwammig. Für ein Buch das Sexy und naughty sein will, fand ich das dann irgendwie unglücklich. Cool fand ich aber das Kit nicht als der Dominante Macho Typ dargestellt wurde, sondern tatsächlich in vielerlei Hinsicht ein Sub war. (Also in bestimmten Aspekten unterwürfig, wenn es um Sexualität geht.)
Ich habe jedenfalls auch gemerkt wie schwierig und ungewohnt es allgemein noch ist, Nonbinäre Menschen in en Alltag zu integrieren. Sei es sie wahrzunehmen, sei es sich daran zu gewöhnen Pronomen richtig zu verwenden. Ich habe daher auch für mich viel mitgenommen. Ich habe jedenfalls einige Denkanstöße bekommen und das fand ich sehr gut!
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