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Produktbild: Play Boy

Play Boy

4

16,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.04.2025

Verlag

Matthes & Seitz Berlin Verlag

Seitenzahl

158 (Printausgabe)

Dateigröße

438 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Max Henninger

Sprache

Deutsch

EAN

9783751810135

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

17.04.2025

Verlag

Matthes & Seitz Berlin Verlag

Seitenzahl

158 (Printausgabe)

Dateigröße

438 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Max Henninger

Sprache

Deutsch

EAN

9783751810135

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Starker Roman

Ben @Buchkomet am 10.06.2025

Bewertungsnummer: 2512000

Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Heten, die ihre Sexualität ein Stück weit in Frage stellten, dann aber gleich wieder aufgaben.“ – Wer bei diesem Satz zusammenzuckt, ist bei Play Boy von Constance Debré genau richtig. Denn dieser Roman ist kein netter Selbstfindungstrip, sondern ein Tritt in den Hintern der Heteronormativität, der Menschen in ein vorgegebenes Muster stopft. Debrés Protagonistin sagt diesem Leben radikal Adieu – nach einem unscheinbaren Kuss mit einer anderen Frau, der sich anfühlt wie eine Sprengladung unter ihrem bisherigen Dasein. Sie verlässt alles, nicht aus Trotz, sondern weil sie zum ersten Mal ehrlich leben will. Und Debré erzählt diese Demontage mit einer Sprache, die Klartext spricht: direkt, unverschnörkelt, oft rotzig. Kein Kitsch, kein Erklärbär, kein Mitleidsbonus – sondern eine Frau, die sich Schicht für Schicht von der Lüge befreit, jemand zu sein, der sie nie war. Die Autorin liefert mit Play Boy keine gefällige Erzählung über das Coming-Out einer Mutter in der Midlife-Crisis. Sie schreibt ein Manifest. Eine Abrissbirne gegen Rollenbilder, gegen den Zwang zur Häuslichkeit, gegen das vermeintliche Glück im Normativen.Debrés Antwort ist brutal und konsequent: Wer sich seinen Körper zurückholt, holt sich auch sein Leben zurück. Fazit: Was bleibt, ist eine Geschichte über Selbstermächtigung – roh, wütend, traurig, ehrlich. Und eine klare Botschaft: Wer das System nicht mehr bedienen will, muss bereit sein, es zu verlassen. Ohne Netz. Ohne Applaus. Aber mit verdammt viel Haltung. 10/10

Starker Roman

Ben @Buchkomet am 10.06.2025
Bewertungsnummer: 2512000
Bewertet: eBook (ePUB 3)

„Heten, die ihre Sexualität ein Stück weit in Frage stellten, dann aber gleich wieder aufgaben.“ – Wer bei diesem Satz zusammenzuckt, ist bei Play Boy von Constance Debré genau richtig. Denn dieser Roman ist kein netter Selbstfindungstrip, sondern ein Tritt in den Hintern der Heteronormativität, der Menschen in ein vorgegebenes Muster stopft. Debrés Protagonistin sagt diesem Leben radikal Adieu – nach einem unscheinbaren Kuss mit einer anderen Frau, der sich anfühlt wie eine Sprengladung unter ihrem bisherigen Dasein. Sie verlässt alles, nicht aus Trotz, sondern weil sie zum ersten Mal ehrlich leben will. Und Debré erzählt diese Demontage mit einer Sprache, die Klartext spricht: direkt, unverschnörkelt, oft rotzig. Kein Kitsch, kein Erklärbär, kein Mitleidsbonus – sondern eine Frau, die sich Schicht für Schicht von der Lüge befreit, jemand zu sein, der sie nie war. Die Autorin liefert mit Play Boy keine gefällige Erzählung über das Coming-Out einer Mutter in der Midlife-Crisis. Sie schreibt ein Manifest. Eine Abrissbirne gegen Rollenbilder, gegen den Zwang zur Häuslichkeit, gegen das vermeintliche Glück im Normativen.Debrés Antwort ist brutal und konsequent: Wer sich seinen Körper zurückholt, holt sich auch sein Leben zurück. Fazit: Was bleibt, ist eine Geschichte über Selbstermächtigung – roh, wütend, traurig, ehrlich. Und eine klare Botschaft: Wer das System nicht mehr bedienen will, muss bereit sein, es zu verlassen. Ohne Netz. Ohne Applaus. Aber mit verdammt viel Haltung. 10/10

Distanziert

Bewertung aus Düsseldorf am 05.06.2025

Bewertungsnummer: 2508185

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Titel Play Boy scheint zunächst irritierend für eine lesbische Coming Out Geschichte, doch die Protagonistin war schon immer sehr männlich geprägt. Groß gewachsen mit kurzen Haaren hat sie als Kind lieber mit den anderen Jungs gespielt und ist die Bäume hoch geklettert. Dennoch lässt sie sich auf eine Ehe ein und bekommt ein Kind. Nach der Scheidung merkt sie, dass sie sich zu Frauen hingezogen fühlt. Ihre Beziehungen zu Frauen verlaufen aber eher nach einem männlichen Muster. Sie ist schnell gelangweilt, lässt die Partnerinnen kaum an sich heran. Für mich ist die Protagonistin kaum beziehungsfähig. Im Text wiederholt sich die Autorin, sie beschreibt offen und schonungslos die Bettszenen. In ihrer Auseinandersetzung mit ihrem drogensüchtigen Vater und der früh verstorbenen Mutter bleibt sie diestanziert und kalt. Insgesamt eine für mich eher unsympathische Person, andererseits sehr freiheitsliebend und unangepasst geht sie ihren Weg. Empfehlung wohl eher an ein jüngeres Publikum. Mich hat es nicht mitgerissen.

Distanziert

Bewertung aus Düsseldorf am 05.06.2025
Bewertungsnummer: 2508185
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Titel Play Boy scheint zunächst irritierend für eine lesbische Coming Out Geschichte, doch die Protagonistin war schon immer sehr männlich geprägt. Groß gewachsen mit kurzen Haaren hat sie als Kind lieber mit den anderen Jungs gespielt und ist die Bäume hoch geklettert. Dennoch lässt sie sich auf eine Ehe ein und bekommt ein Kind. Nach der Scheidung merkt sie, dass sie sich zu Frauen hingezogen fühlt. Ihre Beziehungen zu Frauen verlaufen aber eher nach einem männlichen Muster. Sie ist schnell gelangweilt, lässt die Partnerinnen kaum an sich heran. Für mich ist die Protagonistin kaum beziehungsfähig. Im Text wiederholt sich die Autorin, sie beschreibt offen und schonungslos die Bettszenen. In ihrer Auseinandersetzung mit ihrem drogensüchtigen Vater und der früh verstorbenen Mutter bleibt sie diestanziert und kalt. Insgesamt eine für mich eher unsympathische Person, andererseits sehr freiheitsliebend und unangepasst geht sie ihren Weg. Empfehlung wohl eher an ein jüngeres Publikum. Mich hat es nicht mitgerissen.

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Play Boy

von Constance Debré

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