Produktbild: Kinder ihrer Zeit

Kinder ihrer Zeit Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

37699

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

18,6/11,8/3,9 cm

Gewicht

412 g

Farbe

Lichtgrau / Mauve

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42841-6

Beschreibung

Rezension

»Ein emotionaler und historisch detailgenau recherchierter Roman über das Schicksal zweier Schwestern im geteilten Berlin.« ("RBB Zibb")
»Ein großartiger Roman über eine unglaublich spannende Zeit. Unbedingt lesenswert« ("Ruhr Nachrichten")
Claire Winter steht für »spannende und emotionale Fiktion und detailgenau recherchierte wahre Geschichte« ("WDR 4-Bücher")
»Sehr emotional und fesselnd geschrieben: Ein Roman, der insbesondere durch die vielen unterschiedliche Charaktere und die dadurch verbundenen Perspektivwechsel eine ganz besondere Dynamik entwickelt.« ("Radio Mühlheim")
»Für ihre Bücher taucht sie monatelang in die jeweilige Zeit ein - und das merkt man. Claire Winter + Fiktion + Historie = spannender Roman!« ("Katharina Mahrenholtz, NDR Info")
»Große Gefühle und Nachkriegshistorie.« ("Hörzu")

Produktdetails

Verkaufsrang

37699

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.03.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

18,6/11,8/3,9 cm

Gewicht

412 g

Farbe

Lichtgrau / Mauve

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42841-6

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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zu viel gewollt.

Bewertung am 23.02.2026

Bewertungsnummer: 3055308

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die historischen Fakten mögen zwar allesamt richtig sein, allerdings gelingt es der Autorin nicht, die Menschen als vielschichtige Individuen zu charakterisieren. Alles bleibt sehr flach - sei es das schlechte Gewissen, ob der Stasi Tätigkeit, sei es die Naivität, mit der man glaubt, Gefangene aus der KGB-Haft befreien zu können. Da gibt es deutlich bessere Romane aus der Zeit. Ich habe das Buch zu Ende gelesen, damit die Zeit, die ich in den Anfang gesteckt hatte, nicht verloren war und weil ich ohnehin Zeit hatte.

zu viel gewollt.

Bewertung am 23.02.2026
Bewertungsnummer: 3055308
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die historischen Fakten mögen zwar allesamt richtig sein, allerdings gelingt es der Autorin nicht, die Menschen als vielschichtige Individuen zu charakterisieren. Alles bleibt sehr flach - sei es das schlechte Gewissen, ob der Stasi Tätigkeit, sei es die Naivität, mit der man glaubt, Gefangene aus der KGB-Haft befreien zu können. Da gibt es deutlich bessere Romane aus der Zeit. Ich habe das Buch zu Ende gelesen, damit die Zeit, die ich in den Anfang gesteckt hatte, nicht verloren war und weil ich ohnehin Zeit hatte.

Kinder ihrer Zeit

Bewertung aus Wertingen am 19.01.2024

Bewertungsnummer: 2112445

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mich in dem Buch verloren, die 600 Seiten hatte ich innerhalb von zwei Tagen durch. Das Buch ist genau das Genre, für das mein Herz brennt. Es ist 1945 und die Russen dringen nach Ostpreußen vor. Rosa flieht mit ihren zwei 11jährigen Zwillingsmädchen. Doch unterwegs wird Alice krank und sie kommen einstweilen bei einer alten Bäuerin unter. Während Rosa mit Emma auf Nahrungssuche geht, dringen die Russen in das Dorf ein und brennen alles nieder. Für Rosa geht eine Welt unter, hat sie doch ihr geliebtes Kind verloren. Was sie aber nicht wissen, Alice hat überlebt und ein russischer Soldat retten das Mädchen aus der Flammenhölle und nimmt es mit. Rosa findet mit Emma in Berlin eine neue Heimat und fristet dort ihr Leben, aber im Herzen sehnt sie sich immer nach Alice. Alice ihrerseits glaubt, Mutter und Schwester tot. Während Emma in Berlin aufwächst und als Dolmetscherin tätig ist, lebt Alice im Osten in einem Heim, der russische Soldat vertritt an ihr die Vaterstelle. Nach zwölf Jahren erst treffen die Schwestern wieder aufeinander. Alice arbeitet in Ostberlin in einem Institut als Sekretärin und lebt voll und ganz mit und nach der Ideologie des Ostens, des Sozialismuses und sie verachtet die Lebensart des Westens. Emma lernt dann durch Alice den charismatischen Julius kennen, der ebenfalls im Osten der Stadt sein Leben führt. Als ein Freund von ihm vor seinen Augen vom Geheimdienst entführt wird, wird er als Spion angeworben. Wird die Liebe zwischen Ost und West gutgehen? Die Autorin hat in die fiktive Geschichte so manche geschichtlichen Ereignisse eingewebt und der Leser erfährt so einiges über das Leben und die Überwachung in der damaligen DDR. Zuerst waren ja die Grenzen noch offen und man konnte immer zwischen Ost und West pendeln, was aber mit dem Bau der Mauer dann sein Ende hatte. Hier sehen wir, wir das Leben der Leute dort überwacht wurde und ob nicht der beste Freund selbst bei der Stasi war. Aber auch im Westen gab es immer noch Leute nach dem Krieg, die der jüdischen Bevölkerung weiterhin schaden wollten. Das Buch war neben der Flucht und der Liebesgeschichte zwischen Ost und West zugleich ein sehr interessanter Geschichtsunterricht. Die Autorin versteht es, derart eindrucksvoll und spannend zu schreiben, so dass der Leser mit den Protagonisten eins wird und mit ihnen leidet.- Ein Buch, das bei mir sehr großen Eindruck hinterläßt und ich darüber noch einige Zeit nachdenken werde.

Kinder ihrer Zeit

Bewertung aus Wertingen am 19.01.2024
Bewertungsnummer: 2112445
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe mich in dem Buch verloren, die 600 Seiten hatte ich innerhalb von zwei Tagen durch. Das Buch ist genau das Genre, für das mein Herz brennt. Es ist 1945 und die Russen dringen nach Ostpreußen vor. Rosa flieht mit ihren zwei 11jährigen Zwillingsmädchen. Doch unterwegs wird Alice krank und sie kommen einstweilen bei einer alten Bäuerin unter. Während Rosa mit Emma auf Nahrungssuche geht, dringen die Russen in das Dorf ein und brennen alles nieder. Für Rosa geht eine Welt unter, hat sie doch ihr geliebtes Kind verloren. Was sie aber nicht wissen, Alice hat überlebt und ein russischer Soldat retten das Mädchen aus der Flammenhölle und nimmt es mit. Rosa findet mit Emma in Berlin eine neue Heimat und fristet dort ihr Leben, aber im Herzen sehnt sie sich immer nach Alice. Alice ihrerseits glaubt, Mutter und Schwester tot. Während Emma in Berlin aufwächst und als Dolmetscherin tätig ist, lebt Alice im Osten in einem Heim, der russische Soldat vertritt an ihr die Vaterstelle. Nach zwölf Jahren erst treffen die Schwestern wieder aufeinander. Alice arbeitet in Ostberlin in einem Institut als Sekretärin und lebt voll und ganz mit und nach der Ideologie des Ostens, des Sozialismuses und sie verachtet die Lebensart des Westens. Emma lernt dann durch Alice den charismatischen Julius kennen, der ebenfalls im Osten der Stadt sein Leben führt. Als ein Freund von ihm vor seinen Augen vom Geheimdienst entführt wird, wird er als Spion angeworben. Wird die Liebe zwischen Ost und West gutgehen? Die Autorin hat in die fiktive Geschichte so manche geschichtlichen Ereignisse eingewebt und der Leser erfährt so einiges über das Leben und die Überwachung in der damaligen DDR. Zuerst waren ja die Grenzen noch offen und man konnte immer zwischen Ost und West pendeln, was aber mit dem Bau der Mauer dann sein Ende hatte. Hier sehen wir, wir das Leben der Leute dort überwacht wurde und ob nicht der beste Freund selbst bei der Stasi war. Aber auch im Westen gab es immer noch Leute nach dem Krieg, die der jüdischen Bevölkerung weiterhin schaden wollten. Das Buch war neben der Flucht und der Liebesgeschichte zwischen Ost und West zugleich ein sehr interessanter Geschichtsunterricht. Die Autorin versteht es, derart eindrucksvoll und spannend zu schreiben, so dass der Leser mit den Protagonisten eins wird und mit ihnen leidet.- Ein Buch, das bei mir sehr großen Eindruck hinterläßt und ich darüber noch einige Zeit nachdenken werde.

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Kinder ihrer Zeit

von Claire Winter

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