Das vergessene Appeasement von 1920 Lloyd George, Lenin und Polen
-
- Einzelkauf Download ausgewählt
-
Sprache:Deutsch
0,00 €
inkl. gesetzl. MwSt.Artikel erhalten
Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
17.06.2024
Verlag
De Gruyter MoutonSeitenzahl
412 (Printausgabe)
Auflage
1. Auflage
Übersetzt von
Markus Krzoska
Sprache
Deutsch
EAN
9783111331997
Es war ein Wendepunkt in der osteuropäischen Geschichte, als die junge Sowjetunion unter Lenin im Sommer 1920 beschloss, das Versailler System herauszufordern und einen militärischen Angriff auf den Kontinent zu beginnen. Das hätte in der Folge die Besetzung ganz Polens und Ostmitteleuropas und ein Vordringen der Roten Armee weiter nach Westen bedeuten können. Der Band beleuchtet die britisch-sowjetischen Verhandlungen und diplomatischen Operationen hinter den Kulissen. Andrzej Nowak analysiert auf der Basis bislang unbekannter Dokumente aus russischen und britischen Archiven, warum britische Spitzenpolitiker bereit waren, die imperiale Kontrolle über ganz Osteuropa durch Russland zu akzeptieren.
Es ist die Geschichte eines bislang vergessenen Appeasements, das nur durch den Sieg des polnischen Militärs über die Rote Armee aufgehalten wurde.
Das Buch richtet sich an Forscher der Geopolitik und der Großmächte, der Geschichte Polens und der politischen Mentalität westlicher Eliten. Andere potenzielle Lesergruppen werden Universitätsstudenten und -dozenten, Geschichtswissenschaftler und internationale Beziehungen sowie - dank der lebhaften und faszinierenden Erzählung des Buches - Amateurhistoriker und Geschichtsinteressierte sein.
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice