Produktbild: Die Spiegelung der Zeit

Die Spiegelung der Zeit Science-Fiction-Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2025

Verlag

Calderan

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21/13,2/3,6 cm

Gewicht

541 g

Farbe

Tabak / Lachs

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9860002-4-0

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.03.2025

Verlag

Calderan

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21/13,2/3,6 cm

Gewicht

541 g

Farbe

Tabak / Lachs

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9860002-4-0

Herstelleradresse

Calderan
Gartenstraße 3
54550 Daun
DE

Email: info@kraterleuchten.com

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  • Bella

    aus Weinstadt

    5/5

    12.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fiktion trifft auf Wissenschaft

    Als Omni Claasen, Professor für physikalische Chemie, eine Vogelknochenflöte untersucht, findet er sich fernab jeglicher Zivilisation in der Steinzeit wieder. Für ihn taucht in der Gegenwart ein Fremder auf, der dem steinzeitlichen Cro-Magnon-Mensch ähnelt. Schnell ist dieser im Mittelpunkt wissenschaftlicher Untersuchungen während Omni in der prähistorischen Welt ums Überleben kämpft und den dortigen Bewohnern versucht, neuzeitliche Errungenschaften nahe zu bringen. Diese Idee hat mich beim Lesen des Klappentextes sofort fasziniert. Der Autor Ulrich C. Schreiber mischt in diesem Roman Fiktion mit wissenschaftlichen Theorien. Teilweise sind diese wissenschaftlichen und technischen Beschreibungen recht ausführlich und ich kann nachvollziehen, dass je nach Interesse manche der Ausführungen als zu langatmig empfunden werden. Auch mir ging es so, dass ich einige Abschnitte dadurch schneller gelesen habe. Den Wechsel der Zeitebenen in jedem Kapiteln habe ich als sehr spannend empfunden, dadurch habe ich schon gefiebert, wie es im übernächsten Kapitel weiter geht. Außerdem gibt es in diesem Roman so einige Plot Twists, die ich nicht so erwartet hätte. Viele Einwände zu Anfang des Buches haben sich zum Ende hin erklären lassen. Die Charaktere werden sehr distanziert dargestellt. Das hat mich bis auf eine Stelle nicht gestört. Nur ein Mal konnte ich die Beweggründe wirklich nicht nachvollziehen und hätte mir mehr innere Dialoge gewünscht. Ich kann diesem Buch eine Leseempfehlung aussprechen, allerdings nur für Leser, die sich für unterschiedlichste wissenschaftliche Aspekte interessieren und sich nicht an deren ausführlichen Beschreibungen stören.

  • Bella

    5/5

    12.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fiktion trifft auf Wissenschaf…

    Fiktion trifft auf Wissenschaft Als Omni Claasen, Professor für physikalische Chemie, eine Vogelknochenflöte untersucht, findet er sich fernab jeglicher Zivilisation in der Steinzeit wieder. Für ihn taucht in der Gegenwart ein Fremder auf, der dem steinzeitlichen Cro-Magnon-Mensch ähnelt. Schnell ist dieser im Mittelpunkt wissenschaftlicher Untersuchungen während Omni in der prähistorischen Welt ums Überleben kämpft und den dortigen Bewohnern versucht, neuzeitliche Errungenschaften nahe zu bringen. Diese Idee hat mich beim Lesen des Klappentextes sofort fasziniert. Der Autor Ulrich C. Schreiber mischt in diesem Roman Fiktion mit wissenschaftlichen Theorien. Teilweise sind diese wissenschaftlichen und technischen Beschreibungen recht ausführlich und ich kann nachvollziehen, dass je nach Interesse manche der Ausführungen als zu langatmig empfunden werden. Auch mir ging es so, dass ich einige Abschnitte dadurch schneller gelesen habe. Den Wechsel der Zeitebenen in jedem Kapiteln habe ich als sehr spannend empfunden, dadurch habe ich schon gefiebert, wie es im übernächsten Kapitel weiter geht. Außerdem gibt es in diesem Roman so einige Plot Twists, die ich nicht so erwartet hätte. Viele Einwände zu Anfang des Buches haben sich zum Ende hin erklären lassen. Die Charaktere werden sehr distanziert dargestellt. Das hat mich bis auf eine Stelle nicht gestört. Nur ein Mal konnte ich die Beweggründe wirklich nicht nachvollziehen und hätte mir mehr innere Dialoge gewünscht. Ich kann diesem Buch eine Leseempfehlung aussprechen, allerdings nur für Leser, die sich für unterschiedlichste wissenschaftliche Aspekte interessieren und sich nicht an deren ausführlichen Beschreibungen stören.

  • Bewertung

    4/5

    14.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Lesenswert

    Der Inhalt ist sehr spannend; der Autor verbindet Vergangenheit und Zukunft in der Gegenwart. Allerdings sind einige physikalische und biologische Aspekte etwas übertrieben „Fiktion“. Dennoch ist das Buch sehr lesenswert.

  • Bewertung

    3/5

    04.06.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wirft interessante Fragen zur Zukunft auf

    Ulrich C. Schreibers Roman "Die Spiegelung der Zeit" entführt seine Leser in eine faszinierende Gedankenwelt, die an der Schnittstelle von Wissenschaft und Spekulation angesiedelt ist. Die Geschichte spielt mit Effekten der Quantenphysik und fragt, was passiert, wenn diese in unserer Realität greifbar werden. Ein Wissenschaftler wird plötzlich in die Steinzeit versetzt, wo er mit einem Steinzeitman vertauscht wird, der sich in der modernen Welt wiederfindet – eine spannende Prämisse, die viele interessante Perspektiven zu eröffnen scheint. Leider hatte ich einige Schwierigkeiten, in das Buch hineinzufinden. Die ersten 100 Seiten ziehen sich aufgrund ausführlicher Beschreibungen der Landschaft und Theorien, was für mich den Lesefluss hinderte. Der nüchterne, sachliche Schreibstil – trotz seiner wissenschaftlichen Interessantheit – fühlte sich oft gestelzt an und machte es schwer, eine emotionale Verbindung zu den Charakteren aufzubauen. Besonders störend fand ich, dass die Kapitel im Inhaltsverzeichnis Titel hatten, im Buch jedoch nicht; dies führte zu Verwirrung und trug nicht zur Lesefreude bei. Positiv war jedoch die gelungene Verschneidung der Zeitebenen. Der Plot-Twist im letzten Drittel bot überraschende Wendungen und steigerte die Spannung merklich. Zudem fand ich die Diskussion über genetische Theorien und deren Implikationen auf unsere Vergangenheit und Zukunft äußerst aufschlussreich. Die Reflexion über die Rolle von Künstlicher Intelligenz und wissenschaftlichen Berechnungen in der Gestaltung unserer Zukunft hinterlässt einen nachdenklichen Eindruck. Trotz dieser interessanten Ansätze war ich mit den Charakteren nicht ganz zufrieden. Die Erzählweise gab mir oft das Gefühl, nicht tief genug in ihre persönlichen Schicksale einzutauchen. Im Epilog wurden einige Fragen geklärt, doch schien mir der Ausgang etwas konstruiert und letztlich nicht ganz überzeugend. Zusammenfassend kann ich sagen, dass "Die Spiegelung der Zeit" viele spannende wissenschaftliche Themen behandelt und die Geschichte gegen Ende an Fahrt gewinnt. Dennoch blieb der Schreibstil für mich bis zum Schluss zu künstlich und hinderte mich daran, eine tiefere Verbindung zu den Protagonisten aufzubauen. Ein Buch, das Leser anspricht, die an komplexen Theorien interessiert sind, jedoch möglicherweise weniger geeignet für diejenigen, die emotionalere Erzählungen bevorzugen.

  • Jojo

    3/5

    29.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wissenschaft trifft Zeitreise – gute Grundidee mit Schwächen in der Umsetzung

    Die Grundidee von „Die Spiegelung der Zeit“, die wissenschaftliche Spekulationen, archaische Mystik und Zeitreise-Elemente vereint, klingt vielversprechend. Für meinen Geschmack blieb der Roman jedoch hinter seinen Möglichkeiten zurück. Zwar ist der Aufbau mit klar strukturierten Zeitsprüngen gelungen und ich kam damit gut zurecht, doch das letzte Drittel hat für mich nochmal deutlich an Fahrt aufgenommen. Es wurde spannender, bildhafter und endlich auch emotionaler. Doch über weite Strecken hat mich der Roman leider nicht richtig abgeholt. Die Figuren blieben mir zu distanziert und der Schreibstil war oft sehr sachlich und faktenlastig. Viele wissenschaftliche Details gingen tief ins Fachliche, was zwar interessant war, aber für mich teilweise schwer zugänglich. Emotionen und die innere Entwicklung der Charaktere blieben für meinen Geschmack zu oberflächlich, sodass ich mich kaum einfühlen konnte. Die Prämisse ist definitiv faszinierend, besonders die Idee einer Vogelknochenflöte, die Zeit überwindet. Doch als Roman hätte ich mir mehr Nähe zu den Figuren und etwas mehr narrative Wärme gewünscht. Insgesamt ist es ein interessantes Buch für Leser:innen, die gerne über große Fragen der Menschheit nachdenken und wissenschaftlich orientierte Science-Fiction bevorzugen. Für mich sind es solide 3 von 5 Sternen.

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