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Band 3

Finsteres Grab in Port Miou  Urlaubskriminalroman in Südfrankreich — Provence-Krimi | Mordnacht in Südfrankreich

4

19,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.07.2025

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

372

Maße (L/B/H)

18,3/12,2/3,7 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Anthrazit / Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50888-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.07.2025

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

372

Maße (L/B/H)

18,3/12,2/3,7 cm

Gewicht

350 g

Farbe

Anthrazit / Aquamarin

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-50888-9

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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1 Sterne

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Guter Krimi

krimi_wahnsinn aus Lilienthal am 12.01.2026

Bewertungsnummer: 2978531

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Bei einem Spaziergang unweit des malerischen Küstenwanderwegs zwischen Marseille und Cassis findet eine Familie das vergrabene Skelett eines Menschen. Der Familienhund hat die Leiche erst freigelegt. Schnell stellt sich heraus, dass es sich bei dem Toten um den vor anderthalb Jahren verschwunden siebzehnjährigen Fabrizio Ricci. Capitaine Mathieu Dubois übernimmt den Fall, da er sich schon bei der Suche des Jungen geholfen hat. Mathieu und sein Team vermuten einen Zusammenhang mit der immer stärker werdenden Drogenszene. Allerding führen die Ermittlungen schon bald in eine andere Richtung, denn Fabrizio hat ein Geheimnis gehütet, von dem keiner etwas erfahren sollte. Meinung: Das Cover finde ich sehr schön gestaltet und auch der Klappentext hat mir gut gefallen. In das Buch bin ich auch recht gut gestartet. Man sollte allerdings besser die beiden Vorgänger gelesen haben, dann werden die Zusammenhänge klarer. Die vorangegangene Spannung ist allerdings auch schon recht schnell abgeflacht. Mathieu und sein Team fand ich wieder sehr sympathisch, allerdings hat das Privatleben der Ermittler einen ziemlich hohen Stellenwert, was meinen Lesefluss teilweise sehr gemindert hat. Es war dafür ein sehr atmosphärischer Krimi, allerdings hat mir das „gewisse etwas“ gefehlt. Mit dem Ende habe ich ehrlich gesagt schon gerechnet.

Guter Krimi

krimi_wahnsinn aus Lilienthal am 12.01.2026
Bewertungsnummer: 2978531
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Bei einem Spaziergang unweit des malerischen Küstenwanderwegs zwischen Marseille und Cassis findet eine Familie das vergrabene Skelett eines Menschen. Der Familienhund hat die Leiche erst freigelegt. Schnell stellt sich heraus, dass es sich bei dem Toten um den vor anderthalb Jahren verschwunden siebzehnjährigen Fabrizio Ricci. Capitaine Mathieu Dubois übernimmt den Fall, da er sich schon bei der Suche des Jungen geholfen hat. Mathieu und sein Team vermuten einen Zusammenhang mit der immer stärker werdenden Drogenszene. Allerding führen die Ermittlungen schon bald in eine andere Richtung, denn Fabrizio hat ein Geheimnis gehütet, von dem keiner etwas erfahren sollte. Meinung: Das Cover finde ich sehr schön gestaltet und auch der Klappentext hat mir gut gefallen. In das Buch bin ich auch recht gut gestartet. Man sollte allerdings besser die beiden Vorgänger gelesen haben, dann werden die Zusammenhänge klarer. Die vorangegangene Spannung ist allerdings auch schon recht schnell abgeflacht. Mathieu und sein Team fand ich wieder sehr sympathisch, allerdings hat das Privatleben der Ermittler einen ziemlich hohen Stellenwert, was meinen Lesefluss teilweise sehr gemindert hat. Es war dafür ein sehr atmosphärischer Krimi, allerdings hat mir das „gewisse etwas“ gefehlt. Mit dem Ende habe ich ehrlich gesagt schon gerechnet.

Zielgruppe sind die, die stete Wiederholungen mögen bzw. brauchen

Bewertung am 01.07.2025

Bewertungsnummer: 2528975

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin zwiegespalten, ob dieser Krimi wirklich empfehlenswert ist. Die Handlung ist gut, die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet, die Region der Calanques und die Gegend rund um das Cap Canaille wird gut beschrieben ebenso die Situation in den Banlieux von Marseille. Weitgehend ist auch der Schreibstil richtig gut. Aber zwischendrin wird er von angenehmem, locker-leichtem Anspruch im Verständnis zu, nun ja, sehr einfachem Verständnis umgeleitet. Erhebliche inhaltliche Redundanzen nervten mich enorm. Als ob die Zielgruppe nicht klar sei. Wen soll der Krimi ansprechen? Diejenigen, die sich durchaus über mehrere Seiten oder gar über die gesamte Handlung hinweg (!) Einzelheiten merken können und gerne ohne Redundanzen lesen wollen oder diejenigen, die sich nur schlecht konzentrieren können und sich über wiederholte Wiederholungen freuen? Vielleicht sollten Redaktionen sich vorab Gedanken machen, wie man manche Titel markieren könnte. Ich gehöre zur ersten Gruppe und fand den Krimi an sich gut, aber die vielen Wiederholungen und die mitunter ziemlich einfache Sprache nervend. Comme ci, comme ca.

Zielgruppe sind die, die stete Wiederholungen mögen bzw. brauchen

Bewertung am 01.07.2025
Bewertungsnummer: 2528975
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich bin zwiegespalten, ob dieser Krimi wirklich empfehlenswert ist. Die Handlung ist gut, die Figuren sind sehr gut ausgearbeitet, die Region der Calanques und die Gegend rund um das Cap Canaille wird gut beschrieben ebenso die Situation in den Banlieux von Marseille. Weitgehend ist auch der Schreibstil richtig gut. Aber zwischendrin wird er von angenehmem, locker-leichtem Anspruch im Verständnis zu, nun ja, sehr einfachem Verständnis umgeleitet. Erhebliche inhaltliche Redundanzen nervten mich enorm. Als ob die Zielgruppe nicht klar sei. Wen soll der Krimi ansprechen? Diejenigen, die sich durchaus über mehrere Seiten oder gar über die gesamte Handlung hinweg (!) Einzelheiten merken können und gerne ohne Redundanzen lesen wollen oder diejenigen, die sich nur schlecht konzentrieren können und sich über wiederholte Wiederholungen freuen? Vielleicht sollten Redaktionen sich vorab Gedanken machen, wie man manche Titel markieren könnte. Ich gehöre zur ersten Gruppe und fand den Krimi an sich gut, aber die vielen Wiederholungen und die mitunter ziemlich einfache Sprache nervend. Comme ci, comme ca.

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Finsteres Grab in Port Miou 

von Anna-Maria Aurel

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