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Produktbild: Düstere Abgründe in Saint Rémy
Band 4

Düstere Abgründe in Saint Rémy Provence-Krimi | Nervenaufreibende Urlaubslektüre in Südfrankreich

2

5,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

5152

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

8300 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783377902542

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

5152

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Between pages by Piper

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

8300 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783377902542

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Grausamer Mord in schöner Umgebung

odile am 31.10.2025

Bewertungsnummer: 2641310

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Zwei Familien wandern in den Hügeln der Alpillen, einem Kalksandsteingebirge im Südwesten der Provence. Als die beiden Söhne in der Höhle eines aufgelassenen Steinbruchs auf Entdeckungsreise gehen, finden sie einen menschlichen Kopf, aufgespießt auf einem Holzpfahl … Anna-Maria Aurel hat, mit „Düstere Abgründe in Saint Rémy“, bereits den vierten Band ihrer Reihe mit Capitaine Mathieu Dubois als Ermittlungsleiter geschrieben. Für mich war es der erste Band und ich habe mich gut zurechtgefunden. Wer ist der Tote und wo befindet sich sein Körper? Capitaine Dubois von der Kripo Marseille, kurz PJ, wird mit dem mysteriösen Fall beauftragt. Ihm steht nur ein reduziertes Team zur Seite, denn in Marseille führt ein Kollege gerade eine riesige Ermittlung zu einem Islamisten-Netzwerk durch. Als zusätzliche Unterstützung erhält er den frisch gebackenen Lieutenant Laurent, der vorher als Berufsfeuerwehrmann arbeitete. Das Mordopfer stellt sich als ehemaliger Polizist heraus, der wegen Korruption und schwerer Misshandlung eines Untersuchungshäftlings entlassen wurde. Eine seiner Ex-Ehefrauen hatte Francis Marchand wegen häuslicher Gewalt angezeigt. Bald rutschte dieser ins kriminelle Milieu ab. Als sich herausstellt, dass eine Frau den brutalen Mord begangen hat, führen die Ermittlungen die Beamten ins psychiatrische Krankenhaus Saint-Paul-de-Mausole, wo sich die Ex-Gattin des Toten aufhält. Dann wird der Sohn des Opfers entführt und die PJ gerät unter Druck ... Anna-Maria Aurel schreibt flüssig und bildhaft. Ob das malerische Saint Rémy, das schon van Gogh faszinierte, oder das historische Glanum, die Gegend und das Ambiente werden so anschaulich beschrieben, dass man als Leser gleich den Rucksack packen möchte. Die Hauptcharaktere wie Mathieu, Nadia, Martine oder Laurent werden überzeugend beschrieben. Dagegen konnte ich die Handlungsweise einiger Nebencharaktere kaum nachvollziehen. Die Ermittlungen kommen nur zäh voran. Die Identität des Toten ist zwar bald geklärt, aber dann stagniert die Untersuchung. Aus privaten Gründen muss Mathieu die Ermittlungen vorübergehend abgeben und die Wahl seiner Stellvertretung dezimiert das Team erneut. Überhaupt spielen private Themen eine (zu) große Rolle. Mathieu muss sich um seine Familie kümmern, ein Teammitglied verliebt sich in eine Verdächtige, zwei verhalten sich aus Neid und Frauenfeindlichkeit unprofessionell. Das ist zwar gut geschrieben, geht aber zu Lasten der Spannung. Die Gelbwesten blockieren das ganze Land und behindern die Ermittlungen zusätzlich. Trotzdem werden beide Fälle, der Mord und die Entführung, letztlich aufgeklärt. Obwohl mir das Privatleben der Ermittler zu großen Raum einnahm und es mir dadurch an Spannung zeitweise mangelte, hat mich der Krimi gut unterhalten.

Grausamer Mord in schöner Umgebung

odile am 31.10.2025
Bewertungsnummer: 2641310
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Zwei Familien wandern in den Hügeln der Alpillen, einem Kalksandsteingebirge im Südwesten der Provence. Als die beiden Söhne in der Höhle eines aufgelassenen Steinbruchs auf Entdeckungsreise gehen, finden sie einen menschlichen Kopf, aufgespießt auf einem Holzpfahl … Anna-Maria Aurel hat, mit „Düstere Abgründe in Saint Rémy“, bereits den vierten Band ihrer Reihe mit Capitaine Mathieu Dubois als Ermittlungsleiter geschrieben. Für mich war es der erste Band und ich habe mich gut zurechtgefunden. Wer ist der Tote und wo befindet sich sein Körper? Capitaine Dubois von der Kripo Marseille, kurz PJ, wird mit dem mysteriösen Fall beauftragt. Ihm steht nur ein reduziertes Team zur Seite, denn in Marseille führt ein Kollege gerade eine riesige Ermittlung zu einem Islamisten-Netzwerk durch. Als zusätzliche Unterstützung erhält er den frisch gebackenen Lieutenant Laurent, der vorher als Berufsfeuerwehrmann arbeitete. Das Mordopfer stellt sich als ehemaliger Polizist heraus, der wegen Korruption und schwerer Misshandlung eines Untersuchungshäftlings entlassen wurde. Eine seiner Ex-Ehefrauen hatte Francis Marchand wegen häuslicher Gewalt angezeigt. Bald rutschte dieser ins kriminelle Milieu ab. Als sich herausstellt, dass eine Frau den brutalen Mord begangen hat, führen die Ermittlungen die Beamten ins psychiatrische Krankenhaus Saint-Paul-de-Mausole, wo sich die Ex-Gattin des Toten aufhält. Dann wird der Sohn des Opfers entführt und die PJ gerät unter Druck ... Anna-Maria Aurel schreibt flüssig und bildhaft. Ob das malerische Saint Rémy, das schon van Gogh faszinierte, oder das historische Glanum, die Gegend und das Ambiente werden so anschaulich beschrieben, dass man als Leser gleich den Rucksack packen möchte. Die Hauptcharaktere wie Mathieu, Nadia, Martine oder Laurent werden überzeugend beschrieben. Dagegen konnte ich die Handlungsweise einiger Nebencharaktere kaum nachvollziehen. Die Ermittlungen kommen nur zäh voran. Die Identität des Toten ist zwar bald geklärt, aber dann stagniert die Untersuchung. Aus privaten Gründen muss Mathieu die Ermittlungen vorübergehend abgeben und die Wahl seiner Stellvertretung dezimiert das Team erneut. Überhaupt spielen private Themen eine (zu) große Rolle. Mathieu muss sich um seine Familie kümmern, ein Teammitglied verliebt sich in eine Verdächtige, zwei verhalten sich aus Neid und Frauenfeindlichkeit unprofessionell. Das ist zwar gut geschrieben, geht aber zu Lasten der Spannung. Die Gelbwesten blockieren das ganze Land und behindern die Ermittlungen zusätzlich. Trotzdem werden beide Fälle, der Mord und die Entführung, letztlich aufgeklärt. Obwohl mir das Privatleben der Ermittler zu großen Raum einnahm und es mir dadurch an Spannung zeitweise mangelte, hat mich der Krimi gut unterhalten.

Spannender Krimi

Jürg K. am 04.11.2025

Bewertungsnummer: 2645034

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anna-Maria Aurel hat einen Provence-Krimi mit psychologischer Tiefe und düsterer Atmosphäre geschaffen. Als Leser wird man in einen Herbst voller Schatten, in dem die malerische Kulisse der Provence zum Schauplatz eines grausamen Verbrechens wird, mitgenommen. Ein aufgespiesster Kopf in einem stillgelegten Steinbruch ist nicht nur ein Schockmoment, sondern der Auftakt zu einer vielschichtigen Ermittlung, die tief in menschliche Abgründe führt. Die Ermittlung wird Capitaine Mathieu Dubois von der PJ Marseille und seinem Team anvertraut. Sie finden heraus, dass es sich um den Kopf eines Polizisten handelt, der wegen Gewalttätigkeit aus dem Polizeidienst entlassen wurde. Feinde hatte der Mann zu Lebzeiten genug. Die Sprache ist für uns Leser sehr präzise, manchmal kühl. Gefallen beim Lesen hat mir wie die Schilderung der Provence erfolgte. Hier wird gezeigt, wie Schönheit und Schrecken nebeneinander existieren. Gut gelungen ist die Darstellung der zwei Ex-Lebensgefährtinnen, die nicht bloss Nebenfiguren bleiben, sondern eigene Stimmen und Perspektiven haben. Dieses Buch ist mehr als ein klassischer Regionalkrimi. Wer neben Spannung auch gesellschaftliche und emotionale Tiefe sucht, ist bei diesem Buch genau richtig.

Spannender Krimi

Jürg K. am 04.11.2025
Bewertungsnummer: 2645034
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anna-Maria Aurel hat einen Provence-Krimi mit psychologischer Tiefe und düsterer Atmosphäre geschaffen. Als Leser wird man in einen Herbst voller Schatten, in dem die malerische Kulisse der Provence zum Schauplatz eines grausamen Verbrechens wird, mitgenommen. Ein aufgespiesster Kopf in einem stillgelegten Steinbruch ist nicht nur ein Schockmoment, sondern der Auftakt zu einer vielschichtigen Ermittlung, die tief in menschliche Abgründe führt. Die Ermittlung wird Capitaine Mathieu Dubois von der PJ Marseille und seinem Team anvertraut. Sie finden heraus, dass es sich um den Kopf eines Polizisten handelt, der wegen Gewalttätigkeit aus dem Polizeidienst entlassen wurde. Feinde hatte der Mann zu Lebzeiten genug. Die Sprache ist für uns Leser sehr präzise, manchmal kühl. Gefallen beim Lesen hat mir wie die Schilderung der Provence erfolgte. Hier wird gezeigt, wie Schönheit und Schrecken nebeneinander existieren. Gut gelungen ist die Darstellung der zwei Ex-Lebensgefährtinnen, die nicht bloss Nebenfiguren bleiben, sondern eigene Stimmen und Perspektiven haben. Dieses Buch ist mehr als ein klassischer Regionalkrimi. Wer neben Spannung auch gesellschaftliche und emotionale Tiefe sucht, ist bei diesem Buch genau richtig.

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Düstere Abgründe in Saint Rémy

von Anna-Maria Aurel

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