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Band 3

Salute - Das letzte Gebet

67

13,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29074

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.10.2025

Verlag

Edition M

Seitenzahl

315

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Eisblau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71738-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29074

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.10.2025

Verlag

Edition M

Seitenzahl

315

Maße (L/B/H)

18,6/12,6/2,2 cm

Gewicht

381 g

Farbe

Eisblau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-2-496-71738-9

Herstelleradresse


Email: info@bod.de

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  • dru07

    aus Feldkirchen

    5/5

    20.10.2026

    Buch (Taschenbuch)

    spannend

    Commissario Lanza wird zu einem Leichenfund in der Kirche von Bardolino gerufen. Ein junger Mann wurde tot aufgefunden. Sein Kopf lag im Weihwasserbecken und in seinem Mund befanden sich ein paar Seiten aus einem Gebetsbuch. Wie sich herausstellte war der junge Mann an den Gardasee gereist um mit seinen Kollegen ihre neueste Erfindung vorzustellen. Dieses Buch hat mir gut gefallen. Es war sehr gut und spannend geschrieben. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Leider kenne ich die beiden ersten Teile nicht und irgendwie möchte ich gerne wissen, was zwischen Zeitler und Lanza schon alles „vorgefallen“ ist. Ich mag Zeitler total gerne. Als hätte er nicht genug am Hals, denn die Vermieterin seines Cafés ist gestorben und seine Zukunft im Café ungewiss, bekommt er auch noch mit, wie Immacolata am morgen die Leiche eines jungen Mannes in der Kirche entdeckt. Da Zeitler früher selbst Hauptkommissar war, zieht ihn die Neugier ins Gotteshaus. Dies bekommt Commissario Lanza zwar nicht gleich mit, aber anscheinend kennt er ihn aufgrund vorheriger Morde und weiß, dass Zeitler nicht anders kann. Sehr lustig fand ich die kleinen Diskussionen zwischen den beiden. Lanza möchte nicht so recht mit den Ermittlungen rausrücken und Zeitler kann halt nicht anders. Doch wer hat den jungen Unternehmer umgebracht? Hat es etwas mit seiner Erfindung zu tun, welche er am Gardasee mit seinen Kollegen vorstellen wollte? War es das schon vor Ort etablierte Unternehmen, welches Angst vor neuer Konkurrenz bekommen hat? Oder haben die Seiten aus dem Gebetsbuch, welche im Mund des Opfers gefunden wurden, etwas zu bedeuten? Zeitler hat sich auch Hilfe im Café gesucht und den jungen Emil eingestellt. Auch dieser Jungspund gefällt mir sehr gut und ich denke, dass er frischen Wind mitbringen wird. 5 von 5*.

  • Klaus

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Dritter Fall für Lanza und Zeitler

    Der ehemalige Kriminalkommissar Paul Zeitler hat einen Verlust zu verarbeiten, die Vermieterin seines Cafes ist verstorben und nun weiß der Barista nicht wie es weitergeht. Auf dem Weg zur Beerdigung schaut er kurz in der Kirche vorbei um eine Kerze für die Verstorbene zu entzünden und stolpert natürlich mitten hinein in einen Mordfall, denn im Taufbecken liegt ein Toter. Noch bevor die Polizei und damit Commissario Lanza eintrifft, macht sich Zeitler kurz ein Bild vom Tatort und zieht sich dann diskret zurück, weiß er doch, dass der Commissario ihm eher misstrauisch gegenüber steht. Das Misstrauen ist nicht ganz unbegründet, war Zeitler doch in der Vergangenheit bereits mehrfach zufällig in einige Mordfälle verstrickt.  Das letzte Gebet ist der dritte gemeinsame Fall für Zeitler,  deutscher Kommissar im Ruhestand und den italienischen Commissario Lanza. Die Beiden haben bereits erfolgreich, aber unfreiwillig zusammenarbeiten müssen und auch in diesem Fall ist Lanza nicht begeistert davon, dass der Deutsche wieder involviert ist. Wärend sich Beide im ersten Buch noch recht unsympatisch waren, beginnt hier jetzt doch eine vorsichtige Annäherung aus der gut eine Freundschaft werden könnte, begegnet man sich doch mit Respekt und profitiert von der Erfahrung und Beobachtungsgabe des jeweils Anderen. Natürlich gefallen Lanza Zeitlers Alleingänge überhaupt nicht, aber sie sind für die Spannung und den Verlauf der Geschichte immens wichtig. Das Geplänkel das die Beiden deswegen regelmäßig miteinander haben ist für den Leser sehr amüsant und fördert die Dynamik zwischen den Figuren.  Das Setting des Buches, ein ehemaliger Ermittler, ausgewandert in sonnige Gefilde, der in seiner neuen Heimat unfreiwillig in Kriminalfälle hineingezogen wird und mit den örtlichen Ermittlern aneinandergertät, ist nicht neu und derzeit in einigen Krimireihen zu finden. Oft wird hier die Beziehung der Figuren zueinander recht klischeehaft beschrieben. Da ist zb der einheimische Ermittler, der leicht vertrottelt rüberkommt und ohne das Eingreifen des ehemaligen Kommissars den Fall nicht lösen könnte, oder der der total übertriebene Paragraphenreiter ist und alles streng nach Vorschrift erledigen will, oder, der auch schlichtweg als faul und desinteressiert beschrieben wird, das schlimmste Klischee von allen. Auch der Auswanderer kommt nicht viel besser weg, oft ist er traumatisiert, eigenbrötlerisch, menschenscheu, oder eben angeblich der Einzige, dem an der Aufklärung des Falles gelegen ist und er deshalb auf eigene Faust ermitteln muss. Zum Glück ist das hier nicht der Fall und ehrlicherweise freut es mich sehr, dass die Figuren sich nicht in diese Richtung entwickelt haben, denn nach dem ersten Buch hatte ich da noch etwas Sorge. Lanza und Zeitler begegnen sich auf Augenhöhe, mit Respekt füreinander, sie mögen sich vielleicht noch nicht wirklich, aber der Grundstein für eine Freundschaft wird in diesem Buch auf jeden Fall gelegt und ich finde das gut, dass die Figuren sich das so erarbeiten und das Sonnenschein Zeitler, der mit allen total super auskommt hier eben nicht direkt auch Lanzas Kumpel wir, denn das macht das Ganze glaubwürdig.  Friedrich Kalpenstein hat ein absolut sympatisches und authentisches Ermittlerduo geschaffen und das auch noch an einem Ort, in dem jeder von uns gerne Urlaub machen würde. Die Urlaubsidylle soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir hier einen wirklich spannenden Kriminalfall haben, der in seiner Auflösung wieder einmal die Abgründe in der menschlichen Seele enthüllt. Zudem bindet der Autor gekonnt aktuelle Probleme wie etwa ständig anwachsende Touristenzahlen, oder auch Umweltschutz in seine Story mit ein. Durch seinen leichten Schreibstil folgt man dem Autor gern durch das sommerliche Bardolino am Gardasee, die Dynamik zwischen den Figuren und die gut geschriebenen Dialoge tun ihr Übriges. Trotzdem muss man natürlich sagen, dass wir hier keinen reisserischen Krimi haben, mit actionreichen Verfolgungsjagden und wilden Schießereien, naja, eine Verfolgungsjagd gibt es schon, aber die erfolgt zu Fuß und, ach ich will ja nicht spoilern. Die Salute Reihe hat Urlaubsflair, geht gut als Urlaubslektüre, ist gut für Leser, die es mal etwas ruhiger und weniger blutig mögen, ohne dabei auf die Spannung zu verzichten. Fast könnte man die Reihe der Kategorie Cosy Crime zuordnen, aber der Eindruck täuscht. 

  • ninzi-jh

    aus Bayern

    5/5

    23.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Dolce Vita, bayrische »Griabigkeit« und ein Mordfall

    Ich kannte die Reihe zuvor so gut wie gar nicht und konnte der Handlung trotzdem problemlos folgen. Allerdings gibt es offensichtlich einige immer wiederkehrende Charaktere, die sich über die Bände hinweg auch weiterentwickeln. Von daher ist es wahrscheinlich am schönsten, wenn man die Reihe tatsächlich chronologisch liest. Die beiden Hauptfiguren, die auch im Untertitel erwähnt werden, Lanza und Zeitler, sind beide auf ihre Art sympathisch. Sie verkörpern sehr schön den klassischen Münchner und den klassischen Norditaliener, so wie man diese beiden Typen aus Film und Literatur kennt. Gerade das Aufeinandertreffen dieser unterschiedlichen Persönlichkeiten sorgt für einen besonderen Charme, ohne dass es dabei zu klischeehaft wird. Der Fall selbst und auch die Ermittlungsarbeit sind relativ klassische Polizeiarbeit. Wahnsinnig unvorhersehbare Plot-Twists gibt es nicht, trotzdem macht es Spaß, mitzurätseln und die verschiedenen Spuren nachzuverfolgen. An Verdächtigen mangelt es jedenfalls nicht. Dazu kommen einige Nebenstränge, die für Abwechslung sorgen und zusätzliche Spannung in die Handlung bringen. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen. Ich würde ihm eigentlich gerne viereinhalb Sterne geben. Da das hier nicht möglich ist, habe ich auf fünf Sterne aufgerundet.

  • RäuberMa

    5/5

    21.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungener Gardasee-Krimi – Tolles Lokalkolorit & überraschende Wendungen!

    Nachdem ich bisher mit Tischler in Brunngries unterwegs war, war dies mein erster Ausflug an den Gardasee zu Paul Zeitler und Commissario Lanza. Friedrich Kalpenstein überzeugt auch hier mit seinem gewohnt locker-leichten, geschmeidigen Schreibstil und fantastischem Lokalkolorit rund um Bardolino. Der Einstieg ist direkt packend. Eigentlich wollte Paul in der Kirche nur eine Kerze für die verstorbene Sofia anzünden, stößt dort aber statt auf Stille auf eine Leiche. Neben der Tätersuche ist es herrlich mitzuerleben, wie Paul – der ja gar nicht von Natur aus Barista ist, sondern als ehemaliger Hauptkommissar in diese Rolle hineingewachsen ist – den Café-Alltag meistert und um die Zukunft seines geliebten "Monaco" kämpft. Auch das Zusammenspiel mit dem mürrischen Commissario Lanza macht richtig Spaß; in dieser Dynamik steckt viel Potenzial für Folgebände. Der Fall selbst bleibt durch die Verstrickungen um ein Start-up und ein mysteriöses Goldkreuz bis zum Schluss knifflig. Die Auflösung nach dem dramatischen Showdown hat mich komplett überrascht – den Täter hatte ich nicht auf dem Schirm! Ein sehr gelungener, stimmungsvoller Regionalkrimi für unterhaltsame Lesestunden. Ich freue mich auf weitere Fälle aus Bardolino und werde definitiv weiter am Gardasee mitermitteln!

  • Mona

    aus Peine

    5/5

    21.09.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein schönes Lesevergnügen

    Es war mein erstes Buch von Friedrich Kalpenstein und es hat mir ein vergnügtes Lesewochenende beschert. Die Signora Sofia Barone ist gestorben und der deutsche Ex-Kommissar Paul Zeitler will in die Kirche, um eine Kerze für die verstorbene Sofia anzuzünden. Die Verstorbene war seine Vermieterin, darum macht sich Zeitler natürlich auch Gedanken, wie es mit seinem Café und seiner Wohnung darüber weitergeht. Bei der Kirche angekommen, ist die Kirchenhelferin laut am Schreien, denn sie hat einen jungen Mann tot im Taufbecken gefunden. Lanza und sein Team ermitteln, denn es war auf jeden Fall Mord. In seinem Mund findet die Spurensicherung Seiten aus einem Gesangbuch. Bei dem jungen Mann handelt es sich um Marcello Ferretti, ein Start-Up-Gründer, der mit seinen beiden Mitgeschäftsgründern, geschäftlich in Bardolino zu tun hatte. Sie hatten Filtermatten entwickelt, die die Wasserqualität in den Seen verbessern soll. Aber warum wurde er ermordet? Und warum steckten Seiten des Gesangbuches in seinem Mund? Hat die Konkurrenz damit zu tun? Commissario Lanza erkennt bald, dass Marcello kein sehr gläubiger Mensch war. Aber was hatte er in der Kirche gewollt? Commissario hat mehrere Verdächtige, die aber immer wieder nicht als Täter in Frage kommen. Aber Schritt für Schritt kommt Lanza dem Täter auf die Spur. Bei Paul Zeitler war dann der Notartermin und Sofia hat ihm das Café und die beiden darüber liegenden Wohnungen vererbt. Damit die Sorgen von Paul vorbei, aber er will die Erbschaft nicht an die große Glocke hängen. Allerdings sucht er einen Angestellten und ein Student namens Emil wird diesbezüglich von ihm eingestellt. Paul kann natürlich als Ex-Polizist das ermitteln nicht lassen und gerät dadurch natürlich auch in eine gefährliche Situation. Der Autor hat einen flüssigen Schreibstil, das Buch war spannend und gut zu lesen. Die Protagonisten kamen sympathisch herüber und gerade die kleinen Frotzeleien zwischen Zeitler und Lanza haben die Geschichte sehr bereichert. Fazit: Ein schönes Lesevergnügen

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