Diese Sammlung enthält die Briefe meines Großvaters Fritz aus englischer Kriegsgefangenschaft nach dem Zweiten Weltkrieg an seinen 17-jährigen Sohn Hans-Dieter in amerikanischer Kriegsgefangenschaft. Am 7. April 1945 geriet mein Vater, damals 16 Jahre alt, in der Nähe von Bad Mergentheim in amerikanische Gefangenschaft und wurde in das berüchtigte Lager 484 bei Marseille gebracht. Bei seiner Entlassung wog er bei einer Körpergröße von 1,82 m nur noch 46 kg. Später wurde er in ein Lager für Unterernährte verlegt, bevor er in die Heimat entlassen wurde.Die Briefe offenbaren den Schmerz und die Sorge um die Familie und dokumentieren die unzertrennliche Bindung zwischen Vater und Sohn. Aus jedem Wort spricht die Hoffnung auf ein Wiedersehen. Die bewegende Geschichte einer Familie in schwierigen Zeiten.Das große Glück, dass die Familie wieder vollständig war, ließ alle Schmerzen ertragen.
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
adel69
aus Baden-Württemberg
5/5
05.05.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Berührende und wichtige…
Berührende und wichtige Briefe Die Autorin hat Briefe ihres Großvaters Fritz an ihren Vater Hans, der während des Zweiten Weltkriegs einige Jahre in Gefangenschaft in Marseille war, gesichtet und sie abgetippt. Die Briefe sind berührend, fangen sie doch die Sorgen und Ängste des Vaters um seinen Sohn ein. Ebenfalls kommt die Erleichterung von Fritz zur Sprache, dass er endlich weiß, wo sein Sohn ist und ihm schreiben kann. Das sind wichtige historische Dokumente über eine Zeit, die man nicht vergessen darf. Die Autorin zeigt im Buch noch einige Fotos ihres Vaters und Großvaters. Das Coverfoto, von story.one zur Verfügung gestellt, passt gut dazu.
Bewertung
5/5
11.04.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Bewegend, berührend und historisch bedeutsam.
Die Briefe in diesem Buch sind erfüllt von Liebe, Hoffnung, Sehnsucht und Zuversicht. Es handelt sich um Briefe, verfasst in einem Kriegsgefangenenlager nach Ende des Zweiten Weltkriegs, gerichtet an den eigenen Sohn, der sich selbst in Gefangenschaft befand.
Sehr bewegend und nachdenklich stimmend. Sie erinnern daran wie kostbar Frieden ist!
Bewertung
aus Lauffen
5/5
11.04.2025
Buch (Gebundene Ausgabe)
Berührende und wichtige Briefe
Die Autorin hat Briefe ihres Großvaters Fritz an ihren Vater Hans, der während des Zweiten Weltkriegs einige Jahre in Gefangenschaft in Marseille war, gesichtet und sie abgetippt. Die Briefe sind berührend, fangen sie doch die Sorgen und Ängste des Vaters um seinen Sohn ein. Ebenfalls kommt die Erleichterung von Fritz zur Sprache, dass er endlich weiß, wo sein Sohn ist und ihm schreiben kann.
Das sind wichtige historische Dokumente über eine Zeit, die man nicht vergessen darf. Die Autorin zeigt im Buch noch einige Fotos ihres Vaters und Großvaters. Das Coverfoto, von story.one zur Verfügung gestellt, passt gut dazu.
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