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Band 2

Legends of Askja 2. A Melody of Salt and Tears

Aus der Reihe Legends of Askja
7

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Enemies To Lovers + weitere

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.10.2025

Herausgeber

Moon Notes

Verlag

Moon Notes

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,4/13,5/3,1 cm

Gewicht

390 g

Farbe

Silbergrau / Cool Grey

Auflage

1. Auflage, Paperback-Originalausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96976-082-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Enemies To Lovers
  • Forbidden Love/Romance
  • Forced Proximity

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.10.2025

Herausgeber

Moon Notes

Verlag

Moon Notes

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

20,4/13,5/3,1 cm

Gewicht

390 g

Farbe

Silbergrau / Cool Grey

Auflage

1. Auflage, Paperback-Originalausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96976-082-6

Herstelleradresse

moon notes
Max-Brauer-Allee 34
22765 Hamburg
DE

Email: vertrieb@verlagsgruppe-oetinger.de

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  • Maria

    aus Bonn

    5/5

    14.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Hallo liebe Sirene, ich heiße dich Willkommen zu meiner Rezension

    Mich hat die Welt von Askja sofort in ihren Bann gezogen, und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen. Der Schreibstil ist locker und flüssig, dass ich durch die Seiten geflogen bin. Adelaide ist für mich ein unglaublich sympathischer und authentischer Charakter. Sie macht Fehler, lernt daraus und wächst daran, was ich sehr bewundere. Marcus Entwicklung hat mich ebenfalls berührt. Am Anfang kämpft er noch mit alten Überzeugungen, doch im Laufe der Geschichte erkennt er, was wirklich wichtig ist. Am meisten habe ich die Szenen mit den beiden zusammen geliebt. Sie kämpfen füreinander, respektieren einander und ihre Liebe ist stürmisch, leidenschaftlich und wunderschön erzählt. Lieblingszitat: Das ist keine Prüfung unserer Macht, sondern unserer Gemeinschaft. Für Romantasy-Fans, die... ...Siren ‍♀️ , Magie und Unterwasserwelten lieben.

  • Lenas.Zeilenwelt

    5/5

    24.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Voller Magie, Zusammenhalt und Überraschungen

    Die Sirene Adelaide nimmt den Seefahrer Marcus gefangen, als sein Schiff in die Gewässer der Meertöchter eindringt. Sie erhofft sich die Pläne des Königs zu erfahren, der die Magie in Askja und damit auch die Meertöchter vernichten will. Marcus hat gute Gründe Adelaide nicht zu vertrauen, aber auch sie handelt aus verständlichen Motiven. Trotz der Feindschaft entwickeln sich Gefühle zwischen den beiden und es ist so schön dieses wachsende Knistern zu beobachten. Veramann und die ganze Welt der Meertöchter hat mich total begeistert! Das Hierachiesystem ist komplex, wird im Laufe der Handlung aber sehr gut erklärt. Es ist spannend und die Geschichte hält einige Wendungen bereit. Ich liebe die Freundschaften im Buch und den Zusammenhalt der Meertöchter, die sich nicht immer einig sind, aber doch alle das gleiche Ziel haben: ihre Schwestern zu schützen. Die Geschichte ist so voller Magie, Zusammenhalt und Überraschungen, dass sie noch lange in mir nachhallt

  • queen_of_books_and_cats

    5/5

    10.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tolles Setting

    ‍♀️ Magische Geschichte mit besonderem Setting ‍♀️ Die Sirene Adelaide kennen wir bereits aus der Gefangenschaft des vorherigen Bandes. Durch die Ermordung ihrer Königin ist auch ihre Welt in Unruhe gestürzt. Die Menschen stellen wiedermal eine große Gefahr dar. Bei einem Schiffskampf entführt Adelaide den Menschen Marcus. Sie will einerseits Informationen aus ihm herausbekommen und andererseits nutzen die Meeresbewohner die Menschen für ihre Zwecke. ‍♀️ Ich war gleich fasziniert von der bunten Unterwasserwelt. Doch schnell wird klar, so bunt ist sie gar nicht. Die Unterwasserbewohner nutzen die Menschen für ihre Zwecke aus, das ist nicht unbedingt schön. Die verschiedenen Arten der Meerjungfrauen fand ich klasse und ganz besonders hat mir Veramann gefallen: Das zu Hause der Sirenen und der anderen Unterwassernixen. Die Handlung nimmt schnell Fahrt auf und ist spannend. Es gibt tolle Unterwasserkämpfe und die Idee dahinter finde ich super. Adelaide und Marcus gefallen mir sehr gut. Die Kapitel sind aus den Sichtweisen von Beiden, und so hat man einen sehr guten Einblick in beide Gedankenwelten. ‍♀️ Der Schreibstil ist locker und flüssig. Man fliegt nur so durch die Seiten und würde Veramann gern selbst einen Besuch abstatten. Mir hat dieser Teil wieder sehr gut gefallen. Sogar noch besser als der erste Teil, da das Setting einfach mega ist. Es ist wirklich richtig toll und ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

  • larasbookuniverse

    4/5

    16.12.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wundervolles, simples Worldbuilding ☺️

    Das Buch, das die Tropes Enemies to Lovers, Forced Proximity, Moralley Grey und Mermaids beinhaltet, wirft die Leser direkt mit einem Kampf in das eiskalte Wasser. Das Worldbuilding ist simpel, aber dennoch wunderschön, sodass ich es gerne erkundet habe. Wer schon immer mal ein Buch lesen wollte, das überwiegend in einer Unterwasserstadt spielt, die von einer Glaskuppel umgeben ist, ist hier genau an der richtigen Stelle. Ganz besonders mochte ich die Tatsache, dass die Leser zum Nachdenken angeregt werden, da sich die Geschichte mit politischen Konflikten, Machthierarchien sowie moralisch fragwürdigen Traditionen beschäftigt. Adelaide befindet sich auf einem ständigen Drahtseilakt, denn sie steht zwischen den Fronten. Sie möchte Veränderung hervorrufen, aber gleichzeitig auch nicht ihr Volk vor den Kopf stoßen, das vehement an ihren Traditionen und ihrem Glauben festhält. Marcus dahingegen hegt verständlicherweise ein großes Misstrauen gegenüber der Magie der Meereswesen, über die er so viel grausames gehört hat. Aber nichtsdestotrotz hegt auch er immer mehr Zweifel an seinem eigenen Volk, das sein Pflichtbewusstsein in‘s Wanken bringt. Die tiefgründige Verbindung zwischen Adelaide und Marcus ist einerseits wunderschön, andererseits ist sie ebenso von Misstrauen gekennzeichnet. Aber genau diese verleiht ihrer Beziehung eine so spannende Atmosphäre, die sich bis an das bittere Ende durchzieht. Nichtsdestotrotz muss ich leider anmerken, dass mir der Umschwung von Enemies to Lovers zu zügig passiert ist. Gerne hätte ich die gegenseitige Missgunst, die Wut und das Gefühl Verraten worden zu sein länger gespürt.

  • faanielibri

    4/5

    17.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wie kann eine Liebe zwischen Wesen existieren, die eigentlich Feinde sein sollten?

    Amy Erin Thyndal kehrt mit ‚A Melody of Salt and Tears‘ in die Welt zurück, die Leser*innen aus dem ersten Band der Reihe wohlbekannt ist. Und auch wenn die Ereignisse in Thyndals neuestem Buch nach denen des ersten Teils spielen, sind sie nicht notwendig, um die Handlung dieses Buchs zu verstehen. Beide Geschichten sind unabhängig voneinander erlebenswert. Waren wir in ‚A Kiss of Ice and Blood‘ noch in den eisigen Gefilden von Askja unterwegs, schickt uns Thyndal dieses Mal in die Weiten des Meeres, wenn auch vor die Küste der Insel. Ich persönlich liebe Geschichten über Pirat*innen, Meereswesen und die Abenteuer auf hoher See, deshalb war klar, dass ich ‚A Melody of Salt and Tears‘ unbedingt lesen möchte. Die Autorin wirft uns dann auch gleich zu Beginn sprichwörtlich ins kalte Wasser, als Sirenen ein Schiff angreifen, dass sich in die Gewässer vor Askja getraut hat. Schon hier wird klar, dass Menschen für Sirenen hauptsächlich Beute sind, notwendig, um sich am Leben zu erhalten. Ein nicht nur für Leser*innen moralischer Konflikt, stellen wir Menschen uns doch selbst über alle anderen Lebewesen – wie können wir da bloße Beute sein? Diese Ausgangssituation ist Dreh- und Angelpunkt der Geschichte, nichtsdestotrotz hätte ich mir gewünscht, dass diese moralische Gratwanderung intensiver behandelt wird. Protagonistin Adelaide zum Beispiel verzichtet darauf, Energie aus menschlicher Quelle zu sich zu nehmen, was sie einerseits zu einer Besonderheit ihrer Schwesternschaft macht, sie aber andererseits auch nie Sympathien der Leser*innen verspielen lässt, weil sie sich von Menschen ernährt. Im Fortlauf der Handlung stellt sich nämlich heraus, dass Sirenen sich Menschen als Partner nehmen, sie lieben und Kinder mit ihnen haben. Das war mir wegen der von Natur aus gegebenen Beziehung von Jäger und Beute leider nicht konsequent genug, ich verstehe aber, dass dies für die Existenz der Geschichte essenziell war. Es ist einfach schwierig, eine Romanze glaubhaft zu erzählen, wenn der Love Interest laufend damit rechnen muss, von seiner Geliebten getötet und als Nahrungsquelle verwendet zu werden. Dieser Umstand führt zu einem Punkt der Geschichte, der mir an sich super gut gefällt, aber meiner Sehnsucht nach Meereswesen nicht gerade entgegenkommt. Denn wie schaffts man es, dass eine weibliche Sirene mit Fischschwanz sich mit einem menschlichen Mann einlassen kann? Wir alle kennen wahrscheinlich Hans Christian Andersens Märchen ‚Die kleine Meerjungfrau‘ bzw. Disneys Version ‚Arielle‘ davon. Dort bekommt die Protagonistin menschliche Beine, um bei ihrem geliebten Prinzen bleiben zu können. Thyndal schafft dafür die Meeresstadt Veramann, die unter einer Kuppel existiert. Einer Kuppel mit für Menschen atembarer Luft, Infrastruktur, mit Tag und Nacht, mit einem Theater! Und sobald die Sirenen diesen Ort erreichen, verwandeln sie ihren Fischschwanz in menschliche Beine. Die Idee find ich grundsätzlich super, ich habe diese Stadt auch gerne erkundet. Aber ich wollte doch so gerne Meereswesen! Die bekomme ich natürlich auch weiterhin, aber die Geschichte findet zu weiten Teilen in der Kuppelstadt statt. Dahingegen gefiel mir uneingeschränkt gut, dass es sich bei Veramann um ein Matriarchat handelt. Alle Sirenen, Marinas und Nixen sind weiblich, sie nehmen sich die Männer entweder als Beute oder als Geliebte. Und auch wenn sie sich nicht immer einig sind und auch menschliche Züge wie Eifersucht und Missgunst aufweisen, ist es doch eine Schwesternschaft, die zusammenhält und niemanden zwischen sich kommen lässt. Matriarchate gibt es in der Fantasy viel zu selten, schon alleine deswegen würde ich die Geschichte empfehlen. 3,5*

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