Produktbild: Die Folcroft-Geister

Die Folcroft-Geister Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

11405

Erscheinungsdatum

05.02.2025

Verlag

Festa

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2300 KB

Übersetzt von

Claudia Rapp

Sprache

Deutsch

EAN

9783986761868

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

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Verkaufsrang

11405

Erscheinungsdatum

05.02.2025

Verlag

Festa

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

2300 KB

Übersetzt von

Claudia Rapp

Sprache

Deutsch

EAN

9783986761868

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Bewährtes Konzept mit frischen Ideen

Kristina aus Thüringen am 22.02.2025

Bewertungsnummer: 2419907

Bewertet: eBook (ePUB)

Darcy Coates schreibt gruselige Bücher wie kaum jemand anderes im Genre und gerade im Bereich Spukhaus, liegt definitiv ihre Stärke. In diesem Buch geht es demnach dem altbewährten Konzept nach: Spukhaus, unwissende Protagonisten, Ausweg suchen. Dabei gibt es aber auch neue Ideen, die für mich recht gut funktioniert haben. Beim Lesen des Buches fühlte ich mich stark an M. Night. Shayamalan‘s Film „The Visit“ erinnert. Was mich aber noch mehr überraschte, war die relativ kurze Länge. Anschließend an die Haupthandlung folgten noch losgelöste Kurzgeschichten mit hoher Qualität und erschreckenden Horrorszenarien. Alles in allem ein sehr solides Werk der Autorin, wobei ich die Handlung stellenweise aber zu schnell fand. Da hätte man ruhig etwas mehr Spannung erzeugen können, anstatt von Kapitel zu Kapitel zu hetzen.

Bewährtes Konzept mit frischen Ideen

Kristina aus Thüringen am 22.02.2025
Bewertungsnummer: 2419907
Bewertet: eBook (ePUB)

Darcy Coates schreibt gruselige Bücher wie kaum jemand anderes im Genre und gerade im Bereich Spukhaus, liegt definitiv ihre Stärke. In diesem Buch geht es demnach dem altbewährten Konzept nach: Spukhaus, unwissende Protagonisten, Ausweg suchen. Dabei gibt es aber auch neue Ideen, die für mich recht gut funktioniert haben. Beim Lesen des Buches fühlte ich mich stark an M. Night. Shayamalan‘s Film „The Visit“ erinnert. Was mich aber noch mehr überraschte, war die relativ kurze Länge. Anschließend an die Haupthandlung folgten noch losgelöste Kurzgeschichten mit hoher Qualität und erschreckenden Horrorszenarien. Alles in allem ein sehr solides Werk der Autorin, wobei ich die Handlung stellenweise aber zu schnell fand. Da hätte man ruhig etwas mehr Spannung erzeugen können, anstatt von Kapitel zu Kapitel zu hetzen.

Spannende, fesselnde und geheimnisvolle Atomsphäre

Louise von lolobooks aus Berlin am 12.02.2026

Bewertungsnummer: 3043869

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Die Folcroft-Geister” von Darcy Coates ist das aktuellste ins Deutsche übersetzte Buch der Autorin, auf das ich mich wieder wahnsinnig gefreut habe, weil es mich erneut in ihre besondere Spukhaus-Welt ziehen und nebenbei eine meiner liebsten Sammlungen weiter wachsen lassen würde. Intro: Nachdem ich erst vor Kurzem “Die Geister von Blackwood House” gelesen und absolut geliebt habe, war ich sehr froh, dass mittlerweile eine neue Übersetzung der Autorin beim Festa Verlag erschienen ist. Ich kann es einfach nicht sehr lange ohne die von Darcy Coates erschaffenen Geister aushalten, was ich so langsam sonderbar finden sollte, würde ich dies genauer hinterfragen. Was ich aber nicht tun werde. Definitiv nicht. Denn eines steht für mich fest: Ich empfinde definitiv allzu viel Vergnügen dabei, mir regelmäßig von der Autorin Angst einjagen zu lassen. “Die Folcroft-Geister” enthält neben der eigentlichen Haunted House Geschichte drei zusätzliche Kurzgeschichten. Und während es in der Hauptgeschichte dieses Mal etwas seichter als üblich zugeht, hat es dieses Trio trotz der Kürze in sich. Zur Handlung: Nach dem schweren Autounfall ihrer Mutter Chris werden Tara und ihr Bruder Kyle bei ihren Großeltern, den einzigen verbliebenen Verwandten, untergebracht. Ihre Mutter hatte bisher jeglichen Kontakt verweigert zu ihrer Familie, dabei scheinen das ältere Ehepaar doch eigentlich sehr nett zu sein. Besonders Großmutter May kümmert sich rührend um ihre zwei Enkel und bäckt und kocht Unmengen an Leckereien. Doch irgendetwas scheint in diesem alten Haus nicht zu stimmen. Möbel verrücken sich, und die Großeltern verhalten sich manchmal etwas sonderbar. Auch der nahegelegene Wald und der wunderschöne See scheinen etwas zu verbergen. Als ein Sturm das Anwesen von der Zivilisation abschneidet und die Telefonleitung gekappt ist, spitzt sich die Lage immer mehr zu … Die Figuren: Zu den Charakteren, auch denen in den Kurzgeschichten, brauche ich vermutlich nicht mehr viel sagen. Wie immer sind sie äußerst lebendig und authentisch agierend zu Papier gebracht worden, um in der Fantasie der Leserschaft zum Leben erweckt zu werden. Mara und Kyle haben eine enge geschwisterliche Verbindung. Ihr Zusammenhalt ist jederzeit spürbar. Mara hat die Rolle der großen Schwester inne und passt fürsorglich auf ihren jüngeren Bruder auf, der zumeist in seiner Welt aus Unmengen von Büchern lebt. Den Großeltern May und Peter merkt man ihr jahrelanges Zusammenleben an. Die Rollen sind klar verteilt, charakterlich könnten sie dennoch nicht unterschiedlicher sein. Während May durchaus redselig ist, überfürsorglich permanent in der Küche hantiert, und im Haus überall gleichzeitig zu sein scheint, ist Peter ein stiller, mürrisch wirkender Mann, der seine Aufgaben im Garten und auf dem weitläufigen Grundstück hat. Sämtlichen Nebenfiguren, seien sie auch noch so klein und in geringer Anzahl vorhanden, wird von der Autorin stets die gleiche Aufmerksamkeit in Sachen Ausarbeitung und Positionierung zuteil. Der Schreibstil: Was soll ich sagen? Ich liebe Darcy Coates Schreibstil einfach total. Er ist leicht zu lesen, richtig schön flüssig und lebhaft. Es ist unglaublich, wie schnell die Autorin mich bereits nach ein paar Minuten des Lesens in ihren Bann zu ziehen vermag. Nach kürzester Zeit stecke ich mit all meinen Sinnen in der Geschichte fest, folge blindlings den Figuren durch das mystische Zwielicht geradewegs auf den Ort mit der schaurigen Ausstrahlung zu, und genieße dabei in jeder Sekunde die geheimnisvoll knisternde Stimmung. Die Handlung ist sowohl bei der Haupt- als auch bei den drei Kurzgeschichten in sich abgeschlossen und der rote Faden jeweils absolut nachvollziehbar. Alle vier Geschichten sind absolut spannend. In diesem Fall hier sind die drei Kurzgeschichten im Anhang aber von deutlich düsterer Natur als die Primärgeschichte. Dem tollen Leseerlebnis tut dies aber gar keinen Abbruch. Es ist eher so, dass die etwas sanftere Geistergeschichte sehr gut zu den Kindern passt und diese somit in ihrer Gesamtheit harmonisch wirkt, und die drei gruseligeren kleine Extras in Sachen furchteinflößenderer Atmosphäre sind. Die Settings der insgesamt vier Handlungsorte hätten für die jeweilige Geschichte nicht treffender ausgewählt werden können und wurden überaus bildhaft, gespenstisch und teilweise richtig düster gezeichnet. Fazit: Mit “Die Folcroft-Geister” hat mich die Autorin einmal mehr sehr spannend und fesselnd unterhalten können. Die geheimnisvolle Atmosphäre im abgelegenen alten Haus am Waldrand und das seltsame Verhalten seiner beiden Bewohner hat der Handlung der Hauptgeschichte eine wunderbar schaurige und unheimliche Stimmung verliehen, und die drei knackigen Anhänge haben mir die Nackenhaare aufgestellt. Ich warte nun voller Sehnsucht auf die nächste Veröffentlichung der Autorin, die der Festa Verlag hoffentlich bald unter seine Fittiche nehmen wird.

Spannende, fesselnde und geheimnisvolle Atomsphäre

Louise von lolobooks aus Berlin am 12.02.2026
Bewertungsnummer: 3043869
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Die Folcroft-Geister” von Darcy Coates ist das aktuellste ins Deutsche übersetzte Buch der Autorin, auf das ich mich wieder wahnsinnig gefreut habe, weil es mich erneut in ihre besondere Spukhaus-Welt ziehen und nebenbei eine meiner liebsten Sammlungen weiter wachsen lassen würde. Intro: Nachdem ich erst vor Kurzem “Die Geister von Blackwood House” gelesen und absolut geliebt habe, war ich sehr froh, dass mittlerweile eine neue Übersetzung der Autorin beim Festa Verlag erschienen ist. Ich kann es einfach nicht sehr lange ohne die von Darcy Coates erschaffenen Geister aushalten, was ich so langsam sonderbar finden sollte, würde ich dies genauer hinterfragen. Was ich aber nicht tun werde. Definitiv nicht. Denn eines steht für mich fest: Ich empfinde definitiv allzu viel Vergnügen dabei, mir regelmäßig von der Autorin Angst einjagen zu lassen. “Die Folcroft-Geister” enthält neben der eigentlichen Haunted House Geschichte drei zusätzliche Kurzgeschichten. Und während es in der Hauptgeschichte dieses Mal etwas seichter als üblich zugeht, hat es dieses Trio trotz der Kürze in sich. Zur Handlung: Nach dem schweren Autounfall ihrer Mutter Chris werden Tara und ihr Bruder Kyle bei ihren Großeltern, den einzigen verbliebenen Verwandten, untergebracht. Ihre Mutter hatte bisher jeglichen Kontakt verweigert zu ihrer Familie, dabei scheinen das ältere Ehepaar doch eigentlich sehr nett zu sein. Besonders Großmutter May kümmert sich rührend um ihre zwei Enkel und bäckt und kocht Unmengen an Leckereien. Doch irgendetwas scheint in diesem alten Haus nicht zu stimmen. Möbel verrücken sich, und die Großeltern verhalten sich manchmal etwas sonderbar. Auch der nahegelegene Wald und der wunderschöne See scheinen etwas zu verbergen. Als ein Sturm das Anwesen von der Zivilisation abschneidet und die Telefonleitung gekappt ist, spitzt sich die Lage immer mehr zu … Die Figuren: Zu den Charakteren, auch denen in den Kurzgeschichten, brauche ich vermutlich nicht mehr viel sagen. Wie immer sind sie äußerst lebendig und authentisch agierend zu Papier gebracht worden, um in der Fantasie der Leserschaft zum Leben erweckt zu werden. Mara und Kyle haben eine enge geschwisterliche Verbindung. Ihr Zusammenhalt ist jederzeit spürbar. Mara hat die Rolle der großen Schwester inne und passt fürsorglich auf ihren jüngeren Bruder auf, der zumeist in seiner Welt aus Unmengen von Büchern lebt. Den Großeltern May und Peter merkt man ihr jahrelanges Zusammenleben an. Die Rollen sind klar verteilt, charakterlich könnten sie dennoch nicht unterschiedlicher sein. Während May durchaus redselig ist, überfürsorglich permanent in der Küche hantiert, und im Haus überall gleichzeitig zu sein scheint, ist Peter ein stiller, mürrisch wirkender Mann, der seine Aufgaben im Garten und auf dem weitläufigen Grundstück hat. Sämtlichen Nebenfiguren, seien sie auch noch so klein und in geringer Anzahl vorhanden, wird von der Autorin stets die gleiche Aufmerksamkeit in Sachen Ausarbeitung und Positionierung zuteil. Der Schreibstil: Was soll ich sagen? Ich liebe Darcy Coates Schreibstil einfach total. Er ist leicht zu lesen, richtig schön flüssig und lebhaft. Es ist unglaublich, wie schnell die Autorin mich bereits nach ein paar Minuten des Lesens in ihren Bann zu ziehen vermag. Nach kürzester Zeit stecke ich mit all meinen Sinnen in der Geschichte fest, folge blindlings den Figuren durch das mystische Zwielicht geradewegs auf den Ort mit der schaurigen Ausstrahlung zu, und genieße dabei in jeder Sekunde die geheimnisvoll knisternde Stimmung. Die Handlung ist sowohl bei der Haupt- als auch bei den drei Kurzgeschichten in sich abgeschlossen und der rote Faden jeweils absolut nachvollziehbar. Alle vier Geschichten sind absolut spannend. In diesem Fall hier sind die drei Kurzgeschichten im Anhang aber von deutlich düsterer Natur als die Primärgeschichte. Dem tollen Leseerlebnis tut dies aber gar keinen Abbruch. Es ist eher so, dass die etwas sanftere Geistergeschichte sehr gut zu den Kindern passt und diese somit in ihrer Gesamtheit harmonisch wirkt, und die drei gruseligeren kleine Extras in Sachen furchteinflößenderer Atmosphäre sind. Die Settings der insgesamt vier Handlungsorte hätten für die jeweilige Geschichte nicht treffender ausgewählt werden können und wurden überaus bildhaft, gespenstisch und teilweise richtig düster gezeichnet. Fazit: Mit “Die Folcroft-Geister” hat mich die Autorin einmal mehr sehr spannend und fesselnd unterhalten können. Die geheimnisvolle Atmosphäre im abgelegenen alten Haus am Waldrand und das seltsame Verhalten seiner beiden Bewohner hat der Handlung der Hauptgeschichte eine wunderbar schaurige und unheimliche Stimmung verliehen, und die drei knackigen Anhänge haben mir die Nackenhaare aufgestellt. Ich warte nun voller Sehnsucht auf die nächste Veröffentlichung der Autorin, die der Festa Verlag hoffentlich bald unter seine Fittiche nehmen wird.

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