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Allow a Sunflower to Bloom

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18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Forced Proximity + weitere

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.07.2025

Herausgeber

Moon Notes

Verlag

Moon Notes

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,7/13,9/4 cm

Gewicht

430 g

Farbe

Marine / Karamell

Auflage

1. Auflage, Paperback-Originalausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96976-073-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Forced Proximity
  • Opposites Attract
  • Found Family

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.07.2025

Herausgeber

Moon Notes

Verlag

Moon Notes

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,7/13,9/4 cm

Gewicht

430 g

Farbe

Marine / Karamell

Auflage

1. Auflage, Paperback-Originalausgabe

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96976-073-4

Herstelleradresse

moon notes
Max-Brauer-Allee 34
22765 Hamburg
DE

Email: vertrieb@verlagsgruppe-oetinger.de

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1 Sterne

Ein bewegender Coming of Age Roman, der von Sommerregen in Wien träumen lässt

Bewertung am 13.10.2025

Bewertungsnummer: 2624735

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Stadt Wien. Eine WG. Fünf junge Menschen, die auf der Suche nach sich selbst sind. Wer bin ich – unabhängig von Familie und Herkunft? Ein ergreifender Coming-of-Age-Roman und eine Liebeserklärung an die Kunst, die erste Liebe und den Sommerregen in Wien. „Springen wir? […] Ich entschied, zu springen. Mit ihm. Und von inneren Klippen, ohne ein Sicherungsseil. Er hielt meine Hand – wer brauchte da ein geflochtenes Gummiseil? Während des Sprungs war ich nur Emme. Lebendig und frei und ohne mein Gepäck, das Dauerschmerz auf meinen Schultern bedeutete.“ Genauso wie Emme und Casimir springt man dank Mara Schnellbachs wundervollem – ich würde sogar sagen poetischem – Schreibstil mitten in die Geschichte hinein. Es ist nicht mein erster Roman von Mara und garantiert auch nicht mein letzter. Dank ihres lebendigen und neologistischen Schreibstils fühle ich mich immer wieder wohl zwischen ihren Seiten. Es ist wie ein Kunstwerk, an dem man sich nicht sattsehen kann. Apropos Kunst: Besonders gefallen hat mir die Nutzung bekannter Kunstwerke als Symbol für die verschiedenen Emotionen, Handlungen oder Gedanken in jedem Kapitel. Sowohl Emme als auch Casimir schleppen viel Ballast mit sich, weshalb es ihnen oft schwerfällt, diesem mit Worten Ausdruck zu verleihen und sich mitzuteilen. Da Kunst in beider Leben eine große Rolle spielt, wurde hier mit der Symbolik der Kapitelnamen wirklich toll und bewegend gearbeitet. Die Geschichte greift viele unterschiedliche Themen auf, wodurch sie sich realistisch anfühlt. Ich habe keinen persönlichen Bezug zum Thema Pflegekinder, doch die Autorin schafft es, dieses seltsame und zerreißende Gefühl, eins zu sein, ganz nah an den Leser heranzubringen. Ich habe tief mit Emme und ihrer Schwester Madita mitgefühlt, wollte sie umarmen – manchmal auch schütteln – und war durchgehend gespannt, wie sie ihre inneren Konflikte lösen würden. Und inmitten all der Sorgen und Ängste keimt dennoch etwas Schönes auf: die Liebesgeschichte zwischen Emme und Casimir. Selten habe ich von einer so zarten und tiefgehenden Beziehung gelesen. Wer ein Fan von Slow Burn ist und vielleicht auch gerne an seine erste große Liebe zurückdenkt, kommt hier voll auf seine Kosten. Schlussendlich lässt sich sagen, dass der Roman eine große Vielzahl an Themen aus unterschiedlichen Lebensbereichen mit genügend Tiefgang behandelt. Ich habe noch nie einen Young-Adult-Roman gelesen, bei dem ich absolut nicht vorhersagen konnte, was als Nächstes geschehen und wie er letztendlich ausgehen würde. Das war wirklich schön und gleichzeitig bittersüß – so wie das echte Leben auch ist: manchmal stürmisch, wenn man stark zusammenhalten muss, dann wieder sonnig, wenn man gemeinsam die Wärme genießt und die Stärke findet, den Sprung ins kalte Nass zu wagen. Denn oftmals liegt genau dort das, was wir unser Leben lang gesucht haben. Anmerkung: Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten, was meine ehrliche Meinung jedoch nicht beeinflusst hat.

Ein bewegender Coming of Age Roman, der von Sommerregen in Wien träumen lässt

Bewertung am 13.10.2025
Bewertungsnummer: 2624735
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Stadt Wien. Eine WG. Fünf junge Menschen, die auf der Suche nach sich selbst sind. Wer bin ich – unabhängig von Familie und Herkunft? Ein ergreifender Coming-of-Age-Roman und eine Liebeserklärung an die Kunst, die erste Liebe und den Sommerregen in Wien. „Springen wir? […] Ich entschied, zu springen. Mit ihm. Und von inneren Klippen, ohne ein Sicherungsseil. Er hielt meine Hand – wer brauchte da ein geflochtenes Gummiseil? Während des Sprungs war ich nur Emme. Lebendig und frei und ohne mein Gepäck, das Dauerschmerz auf meinen Schultern bedeutete.“ Genauso wie Emme und Casimir springt man dank Mara Schnellbachs wundervollem – ich würde sogar sagen poetischem – Schreibstil mitten in die Geschichte hinein. Es ist nicht mein erster Roman von Mara und garantiert auch nicht mein letzter. Dank ihres lebendigen und neologistischen Schreibstils fühle ich mich immer wieder wohl zwischen ihren Seiten. Es ist wie ein Kunstwerk, an dem man sich nicht sattsehen kann. Apropos Kunst: Besonders gefallen hat mir die Nutzung bekannter Kunstwerke als Symbol für die verschiedenen Emotionen, Handlungen oder Gedanken in jedem Kapitel. Sowohl Emme als auch Casimir schleppen viel Ballast mit sich, weshalb es ihnen oft schwerfällt, diesem mit Worten Ausdruck zu verleihen und sich mitzuteilen. Da Kunst in beider Leben eine große Rolle spielt, wurde hier mit der Symbolik der Kapitelnamen wirklich toll und bewegend gearbeitet. Die Geschichte greift viele unterschiedliche Themen auf, wodurch sie sich realistisch anfühlt. Ich habe keinen persönlichen Bezug zum Thema Pflegekinder, doch die Autorin schafft es, dieses seltsame und zerreißende Gefühl, eins zu sein, ganz nah an den Leser heranzubringen. Ich habe tief mit Emme und ihrer Schwester Madita mitgefühlt, wollte sie umarmen – manchmal auch schütteln – und war durchgehend gespannt, wie sie ihre inneren Konflikte lösen würden. Und inmitten all der Sorgen und Ängste keimt dennoch etwas Schönes auf: die Liebesgeschichte zwischen Emme und Casimir. Selten habe ich von einer so zarten und tiefgehenden Beziehung gelesen. Wer ein Fan von Slow Burn ist und vielleicht auch gerne an seine erste große Liebe zurückdenkt, kommt hier voll auf seine Kosten. Schlussendlich lässt sich sagen, dass der Roman eine große Vielzahl an Themen aus unterschiedlichen Lebensbereichen mit genügend Tiefgang behandelt. Ich habe noch nie einen Young-Adult-Roman gelesen, bei dem ich absolut nicht vorhersagen konnte, was als Nächstes geschehen und wie er letztendlich ausgehen würde. Das war wirklich schön und gleichzeitig bittersüß – so wie das echte Leben auch ist: manchmal stürmisch, wenn man stark zusammenhalten muss, dann wieder sonnig, wenn man gemeinsam die Wärme genießt und die Stärke findet, den Sprung ins kalte Nass zu wagen. Denn oftmals liegt genau dort das, was wir unser Leben lang gesucht haben. Anmerkung: Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten, was meine ehrliche Meinung jedoch nicht beeinflusst hat.

Tiefgehender Roman!

Bewertung am 05.09.2025

Bewertungsnummer: 2587532

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Generellen ist das ein super ruhiges, tiefgründiges Buch, aber trotzdem gibt es diesen crazy Spannungsbogen wegen Casimirs Eltern und seinem Lügennetz. Eigentlich 10/10, aber es war definitiv ein eher schweres Buch zum Lesen. Meine ganze Meinung auf 'Silvs BookTalk' auf YouTube oder Spotify.

Tiefgehender Roman!

Bewertung am 05.09.2025
Bewertungsnummer: 2587532
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Generellen ist das ein super ruhiges, tiefgründiges Buch, aber trotzdem gibt es diesen crazy Spannungsbogen wegen Casimirs Eltern und seinem Lügennetz. Eigentlich 10/10, aber es war definitiv ein eher schweres Buch zum Lesen. Meine ganze Meinung auf 'Silvs BookTalk' auf YouTube oder Spotify.

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von Mara Schnellbach

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