Produktbild: Maria, wer bist du?

Maria, wer bist du? Ein verblüffender Blick über den evangelischen Tellerrand | Klappenbroschur

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Verlag

Fontis

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,1/13/2,1 cm

Gewicht

362 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03848-299-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Verlag

Fontis

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

20,1/13/2,1 cm

Gewicht

362 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03848-299-4

EU-Ansprechpartner

Fontis Media GmbH
Baukloh 1
58515 Lüdenscheid
DE
fontis@fontis-media.de

Herstelleradresse

Fontis AG
Steinentorstrasse 23
4051 Basel
CH
info@fontis.ch

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Sehr interessant!

Martina B. aus Lilienthal am 08.11.2025

Bewertungsnummer: 2649109

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein verblüffender Blick über den evangelischen Tellerrand So der Untertitel. Ich war sehr gespannt, was mir hier über Maria erzählt werden sollte, da ich, von Geburt evangelisch, nicht viel mit dem Marienkult der Katholiken anfangen kann/konnte. Nachdem ich lange Zeit in einer hauptsächlich katholischen Umgebung gelebt habe, habe ich mich sehr gefreut hier schlau zu werden! Es ist wirklich spannend zu lesen, wie unterschiedlich der Glauben und die Erkenntnisse sein können. Diese Vielfalt und auch viele Dinge, von denen ich noch nie etwas gehört hatte, haben mich sehr überrascht! Zum Beispiel, dass hier gesagt wird, Maria sei auch nach der Geburt von Jesus 'Jungfrau' geblieben, sie hätte also nie mit irgendeinem Mann geschlafen, obwohl sie mit Josef verheiratet war und Jesus laut Bibel Brüder hatte. Für diese Annahme gibt es mehrere Argumente oder annahmen, über die ich nie nachgedacht habe. Dies ist nur ein Beispiel und ich möchte nicht soviel verraten, aber es macht viel Spaß, neue Eindrücke zu bekommen und auch neue Gedanken und Überlegungen zuzulassen! Fakt ist, dass Maria ein sehr spannender Charakter ist und es sich lohnt einmal über den Tellerrand zu blicken und sich auf andere Sichtweisen einzulassen. Was wir anschließend glauben oder was nicht, ist letztendlich jedem selber überlassen ;-)

Sehr interessant!

Martina B. aus Lilienthal am 08.11.2025
Bewertungsnummer: 2649109
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein verblüffender Blick über den evangelischen Tellerrand So der Untertitel. Ich war sehr gespannt, was mir hier über Maria erzählt werden sollte, da ich, von Geburt evangelisch, nicht viel mit dem Marienkult der Katholiken anfangen kann/konnte. Nachdem ich lange Zeit in einer hauptsächlich katholischen Umgebung gelebt habe, habe ich mich sehr gefreut hier schlau zu werden! Es ist wirklich spannend zu lesen, wie unterschiedlich der Glauben und die Erkenntnisse sein können. Diese Vielfalt und auch viele Dinge, von denen ich noch nie etwas gehört hatte, haben mich sehr überrascht! Zum Beispiel, dass hier gesagt wird, Maria sei auch nach der Geburt von Jesus 'Jungfrau' geblieben, sie hätte also nie mit irgendeinem Mann geschlafen, obwohl sie mit Josef verheiratet war und Jesus laut Bibel Brüder hatte. Für diese Annahme gibt es mehrere Argumente oder annahmen, über die ich nie nachgedacht habe. Dies ist nur ein Beispiel und ich möchte nicht soviel verraten, aber es macht viel Spaß, neue Eindrücke zu bekommen und auch neue Gedanken und Überlegungen zuzulassen! Fakt ist, dass Maria ein sehr spannender Charakter ist und es sich lohnt einmal über den Tellerrand zu blicken und sich auf andere Sichtweisen einzulassen. Was wir anschließend glauben oder was nicht, ist letztendlich jedem selber überlassen ;-)

Ein Buch, dass mir die Möglichkeit gibt, besser zu verstehen

Bewertung am 15.10.2025

Bewertungsnummer: 2627073

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Warum beten die Katholiken eigentlich Maria an? Ist das nicht Totenbeschwörung?“ – Diese Frage habe ich als Freikirchlerin mir schon oft gestellt. Durch Freunde und Verwandte, die sich dem charismatischen Zweig der Katholischen Kirche zugehörig fühlen, konnte ich diese Frage auch schon in privaten Gesprächen loswerden. Oft wurde mir dabei erklärt, dass Maria nicht „angebetet“ sondern „verehrt“ wird und dies ein großer Unterschied sei. Ganz verstanden oder nachvollziehen konnte ich es aber bisher nicht. Auch deshalb habe ich dieses Buch mit großem Interesse gelesen: Ich wollte klare Argumente, Quellen und Erklärungen für diese eine und noch viele andere Fragen bekommen. Der evangelisch-lutherische Theologe und Pastor Christophe Costi geht in seinem Buch „Maria, wer bist du?“ auf viele Fragen in einem der großen „Problemfelder“ der Konfessionen ein. Dabei bringt er viele verschiedene (historische) Quellen beider Seiten, diskutiert quasi beim Schreiben mit diesen und manchmal sogar mit sich selbst. In fast jedem Kapitel sorgte er bei mir dadurch für AHA-Momente. So erklärt er beispielsweise gleich zu Beginn, dass die „unbefleckten Empfängnis“ keineswegs die Bezeichnung für eine Schwangerschaft ohne sexuellen Kontakt sei, sondern dass dies den Glauben bezeichnet, dass Maria als einzige Frau der Menschheit ohne Erbsünde lebte. Costi arguementiert nicht nur mit verschiedenen Quellen sondern auch mit der Bibel. Dabei stellt er genau die selben Fragen, die mich als Leserin immer wieder bewegen und be- bzw. widerlegt mit denselben Argumenten, die ich mit meiner Bibelkenntnis durch Bibelschule und durch mein Studium der evangelischen Religionspädagoik und Gemeindediakonie bringen würde. Die Gegenargumente überzeugen mich nicht immer, gleichzeitig erweitern sie meinen Horizont und regen zum Nachdenken an. Letztendlich stellt auch Costi sich immer wieder die Frage: „Würde mir ein Zacken aus der himmlischen Krone brechen, wenn…?“ Diese Frage stellt sich bei manchen Themen zurecht, bei anderen Themen ist es dann doch nicht so leicht. Zum Beispiel bei der Frage „Ist Maria wirklich in den Himmel aufgefahren?“ und ob Marienerscheinungen real oder sogar okkult sind. An anderer Stelle fragt er sich aber: „Hilft sie (Maria) mir, Jesus mehr zu lieben und mich ihm mehr hinzugeben? Hilft sie, dass der Heilige Geist mehr Raum in meinem Leben hat?“ Immer wieder zeigt er auf, dass DIES das eigentliche Herz der katholischen Lehre in Bezug auf Maria ist, sie auf Jesus hinweisen soll. Hier weist er aber auch zurecht darauf hin, dass dieses Ziel manchmal aus den Augen verloren wird, und Maria bei den Gläubigen den selben- oder sogar einen höheren Platz als Jesus einnimmt. Ich persönlich habe eine neue, weitere Sichtweise durch dieses Buch bekommen. Viele Argumente und Handlungen kann ich besser nachvollziehen und verstehe nun auch, wo die katholische Praxis der Marienverehrung seinen Ursprung hat. Mir gefällt, wie offen und wertschätzend Costi bei seiner Argumentation vorgeht: Ohne Verurteilung oder Abwertung, dafür offen, fragend und immer auch mit Bezug auf die Bibel. Dabei lässt er auch der Leserschaft die Möglichkeit, einen eigenen Standpunkt zu finden oder der Empfehlung von Dr. Johannes Hartl nachzukommen, welche er am Ende des Buches zitiert: „Vielleicht würde sich Jesus freuen, wenn wir zu ihm kommen und fragen: ‚Welche Beziehung möchtest du, dass wir zu deiner Mutter haben?‘ Es ist die Aufgabe Jesu, uns zu zeigen, welchen Platz seine Mutter in unserem Leben haben soll und welche Gnaden er uns durch seine Mutter geben will.“ Wer dieses Buch mit einem offenen Herzen, unvoreingenommen und mit dem Wunsch nach Verständnis liest, dürfte – egal mit welchem Konfessionshintergrund – nicht enttäuscht werden.

Ein Buch, dass mir die Möglichkeit gibt, besser zu verstehen

Bewertung am 15.10.2025
Bewertungsnummer: 2627073
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Warum beten die Katholiken eigentlich Maria an? Ist das nicht Totenbeschwörung?“ – Diese Frage habe ich als Freikirchlerin mir schon oft gestellt. Durch Freunde und Verwandte, die sich dem charismatischen Zweig der Katholischen Kirche zugehörig fühlen, konnte ich diese Frage auch schon in privaten Gesprächen loswerden. Oft wurde mir dabei erklärt, dass Maria nicht „angebetet“ sondern „verehrt“ wird und dies ein großer Unterschied sei. Ganz verstanden oder nachvollziehen konnte ich es aber bisher nicht. Auch deshalb habe ich dieses Buch mit großem Interesse gelesen: Ich wollte klare Argumente, Quellen und Erklärungen für diese eine und noch viele andere Fragen bekommen. Der evangelisch-lutherische Theologe und Pastor Christophe Costi geht in seinem Buch „Maria, wer bist du?“ auf viele Fragen in einem der großen „Problemfelder“ der Konfessionen ein. Dabei bringt er viele verschiedene (historische) Quellen beider Seiten, diskutiert quasi beim Schreiben mit diesen und manchmal sogar mit sich selbst. In fast jedem Kapitel sorgte er bei mir dadurch für AHA-Momente. So erklärt er beispielsweise gleich zu Beginn, dass die „unbefleckten Empfängnis“ keineswegs die Bezeichnung für eine Schwangerschaft ohne sexuellen Kontakt sei, sondern dass dies den Glauben bezeichnet, dass Maria als einzige Frau der Menschheit ohne Erbsünde lebte. Costi arguementiert nicht nur mit verschiedenen Quellen sondern auch mit der Bibel. Dabei stellt er genau die selben Fragen, die mich als Leserin immer wieder bewegen und be- bzw. widerlegt mit denselben Argumenten, die ich mit meiner Bibelkenntnis durch Bibelschule und durch mein Studium der evangelischen Religionspädagoik und Gemeindediakonie bringen würde. Die Gegenargumente überzeugen mich nicht immer, gleichzeitig erweitern sie meinen Horizont und regen zum Nachdenken an. Letztendlich stellt auch Costi sich immer wieder die Frage: „Würde mir ein Zacken aus der himmlischen Krone brechen, wenn…?“ Diese Frage stellt sich bei manchen Themen zurecht, bei anderen Themen ist es dann doch nicht so leicht. Zum Beispiel bei der Frage „Ist Maria wirklich in den Himmel aufgefahren?“ und ob Marienerscheinungen real oder sogar okkult sind. An anderer Stelle fragt er sich aber: „Hilft sie (Maria) mir, Jesus mehr zu lieben und mich ihm mehr hinzugeben? Hilft sie, dass der Heilige Geist mehr Raum in meinem Leben hat?“ Immer wieder zeigt er auf, dass DIES das eigentliche Herz der katholischen Lehre in Bezug auf Maria ist, sie auf Jesus hinweisen soll. Hier weist er aber auch zurecht darauf hin, dass dieses Ziel manchmal aus den Augen verloren wird, und Maria bei den Gläubigen den selben- oder sogar einen höheren Platz als Jesus einnimmt. Ich persönlich habe eine neue, weitere Sichtweise durch dieses Buch bekommen. Viele Argumente und Handlungen kann ich besser nachvollziehen und verstehe nun auch, wo die katholische Praxis der Marienverehrung seinen Ursprung hat. Mir gefällt, wie offen und wertschätzend Costi bei seiner Argumentation vorgeht: Ohne Verurteilung oder Abwertung, dafür offen, fragend und immer auch mit Bezug auf die Bibel. Dabei lässt er auch der Leserschaft die Möglichkeit, einen eigenen Standpunkt zu finden oder der Empfehlung von Dr. Johannes Hartl nachzukommen, welche er am Ende des Buches zitiert: „Vielleicht würde sich Jesus freuen, wenn wir zu ihm kommen und fragen: ‚Welche Beziehung möchtest du, dass wir zu deiner Mutter haben?‘ Es ist die Aufgabe Jesu, uns zu zeigen, welchen Platz seine Mutter in unserem Leben haben soll und welche Gnaden er uns durch seine Mutter geben will.“ Wer dieses Buch mit einem offenen Herzen, unvoreingenommen und mit dem Wunsch nach Verständnis liest, dürfte – egal mit welchem Konfessionshintergrund – nicht enttäuscht werden.

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Maria, wer bist du?

von Christophe L. P. Costi

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